{"id":686960,"date":"2026-01-02T05:54:15","date_gmt":"2026-01-02T05:54:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/686960\/"},"modified":"2026-01-02T05:54:15","modified_gmt":"2026-01-02T05:54:15","slug":"topkonzerne-verlieren-milliarden-investoren-wenden-sich-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/686960\/","title":{"rendered":"Topkonzerne verlieren Milliarden \u2013 Investoren wenden sich ab"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 02.01.2026, 04:48 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/lennart-schwenck-epaytsg1.html\" title=\"Zur Autorenseite von Lennart Niklas Johansson Schwenck\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" niklas=\"\" johansson=\"\" schwenck=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lennart Niklas Johansson Schwenck<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Deutsche Topkonzerne b\u00fc\u00dfen Milliarden ein. Investoren scheuen den Standort Deutschland. 22 Verb\u00e4nde prognostizieren Stellenabbau im kommenden Jahr 2026.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Berlin \u2013 Die deutsche Wirtschaft steckt in einer hartn\u00e4ckigen Krise. W\u00e4hrend die Ums\u00e4tze der gr\u00f6\u00dften Konzerne leicht steigen, brechen Gewinne ein und Tausende Arbeitspl\u00e4tze fallen weg. Selbst traditionsreiche Unternehmen finden keine Investoren mehr \u2013 und die Mehrheit der Wirtschaftsverb\u00e4nde rechnet mit weiterem Stellenabbau im neuen Jahr.<\/p>\n<p>Wirtschaftsstandort Deutschland: Gewinneinbruch trotz steigender Ums\u00e4tze bei Top-Konzernen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die 100 umsatzst\u00e4rksten deutschen Unternehmen erwirtschafteten in den ersten neun Monaten 2025 zwar einen leicht h\u00f6heren Gesamtumsatz von rund 1,55 Billionen Euro \u2013 ein Plus von 0,6 Prozent. Doch der Gewinn vor Steuern und Zinsen schrumpfte drastisch um 15 Prozent auf 102 Milliarden Euro. Das geht aus einer Analyse der Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft EY hervor. Gut jedes zweite Unternehmen machte weniger Gewinn als im Vorjahr. \u201e2025 war ein weiteres Krisenjahr f\u00fcr die deutsche Wirtschaft\u201c, erkl\u00e4rte EY-Experte Jan Brorhilker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Besonders <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/verbrenner-aus-2035-36-deutsche-regionen-sind-besonders-bedroht-zr-93928274.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;hart trifft es die Autobauer&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/verbrenner-aus-2035-36-deutsche-regionen-sind-besonders-bedroht-zr-93928274.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:13,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hart trifft es die Autobauer<\/a>: Der Gesamtumsatz von Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz sank nur um zwei Prozent, doch der Gewinn im Tagesgesch\u00e4ft brach um 46 Prozent auf rund 17,8 Milliarden Euro ein. Noch schlimmer erwischte es die Chemiekonzerne mit einem Gewinneinbruch um 71 Prozent. Lichtblicke gibt es dagegen im Technologiesektor, wo IT-Firmen ihren Gewinn nahezu verdoppeln konnten, sowie im Gesundheitssektor mit einem Plus von 40 Prozent.<\/p>\n<p>Seit 2023 deutschlandweit massiver Stellenabbau von 100.000 Jobs: Insolvenzen auf Rekordniveau<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/kritik-merz-von-wirtschaftsbossen-genervt-kanzler-reagiert-duennhaeutig-auf-zr-93974306.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;angespannte Lage hinterl&#xE4;sst deutliche Spuren am Arbeitsmarkt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/kritik-merz-von-wirtschaftsbossen-genervt-kanzler-reagiert-duennhaeutig-auf-zr-93974306.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:15,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">angespannte Lage hinterl\u00e4sst deutliche Spuren am Arbeitsmarkt<\/a>. Von Januar bis September 2025 gingen bei den Top-100-Unternehmen rund 17.500 Jobs verloren. Seit 2023 sank die Besch\u00e4ftigtenzahl insgesamt um etwa 100.000 Stellen. Besonders die Industrie ist betroffen: Hier wurden innerhalb eines Jahres 120.300 Stellen abgebaut \u2013 ein Minus von 2,2 Prozent. \u201eDer Stellenabbau in der deutschen Industrie ist noch nicht abgeschlossen\u201c, sagte Brorhilker.\n<\/p>\n<p>Am <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutsche-autozulieferer-in-der-krise-riesiger-stellenabbau-40-insolvenzen-in-einem-jahr-zr-94016894.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;h&#xE4;rtesten trifft es auch hier die Autoindustrie&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutsche-autozulieferer-in-der-krise-riesiger-stellenabbau-40-insolvenzen-in-einem-jahr-zr-94016894.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:15,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">h\u00e4rtesten trifft es auch hier die Autoindustrie<\/a>. Die Besch\u00e4ftigung schrumpfte um 6,3 Prozent auf 721.000 Angestellte, 48.800 Jobs fielen weg. Volkswagen will bis 2030 an seinen deutschen Standorten 35.000 Stellen streichen, der Zulieferer Bosch plant den Abbau von 22.000 Stellen in seiner Mobilit\u00e4tssparte. Laut Brorhilker werden vor allem in der Verwaltung Stellen abgebaut, auch durch den zunehmenden Einsatz von KI-Technologien. \u201eDie Lage auf dem Arbeitsmarkt d\u00fcrfte angespannt bleiben, gerade f\u00fcr Berufseinsteiger\u201c, warnte er.<\/p>\n<p>Post-Covid Insolvenzen auf Rekordhoch: Mittelstand und Traditionsunternehmen \u00e4chzen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Krise zeigt sich auch in <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Unternehmen\/Gewerbemeldungen-Insolvenzen\/_inhalt.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;der vorl&#xE4;ufigen Insolvenzstatistik&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Unternehmen\/Gewerbemeldungen-Insolvenzen\/_inhalt.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:18,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\">der vorl\u00e4ufigen Insolvenzstatistik<\/a>. 2024 wurden laut Statistischem Bundesamt 21.812 Unternehmensinsolvenzen gemeldet \u2013 ein neuer H\u00f6chststand seit 2015. Im August 2025 lag die Zahl sogar 12,2 Prozent h\u00f6her als im Vorjahresmonat. Besonders betroffen sind Verkehr und Lagerei mit 10,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen, das Baugewerbe mit 8,9 F\u00e4llen sowie das Gastgewerbe mit 8,2 Insolvenzen. Immer mehr insolvente Unternehmen finden keinen K\u00e4ufer mehr.\n<\/p>\n<p>Vor vier Jahren wurden noch zwei von drei insolventen Firmen gerettet, jetzt sind es laut Daten der Unternehmensberatung Falkensteg deutlich weniger als die H\u00e4lfte. \u201eWir bekommen in unseren internationalen M&amp;A-Prozessen mittlerweile sehr h\u00e4ufig die R\u00fcckmeldung, dass Investoren ganz grunds\u00e4tzlich in Deutschland nicht mehr investieren\u201c, berichtete Falkensteg-Partner Jonas Eckhardt gegen\u00fcber der <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/firmensterben-in-deutschland-mehr-abwicklungen-und-betriebsschliessungen\/100186079.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wirtschaftswoche&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/firmensterben-in-deutschland-mehr-abwicklungen-und-betriebsschliessungen\/100186079.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:18,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\">Wirtschaftswoche<\/a>. \u201eDeutsche Unternehmen sind in vielen Branchen einfach raus.\u201c<\/p>\n<p>Schock-Momente und gro\u00dfe Eklats: So turbulent war das Politik-Jahr 2025<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1767216791_328_40838888-eklat-im-oval-office-demos-gegen-friedrich-merz-und-putin-trump-gipfel-in-alaska-das-politi.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"1350\" width=\"2400\" alt=\"Eklat im Oval Office, Demos gegen Friedrich Merz und Putin-Trump-Gipfel in Alaska: Das Politik-Jahr 2025 war von gro&#xDF;en Aufregern gepr&#xE4;gt. \"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/bilder-der-groessten-schock-momente-im-politik-jahr-2025-zr-94091234.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_19_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Schock-Momente und gro&#xDF;e Eklats: So turbulent war das Politik-Jahr 2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fotostrecke ansehen<\/a>Standort Deutschland verliert an Attraktivit\u00e4t \u2013 Es fehlt an Investoren<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Liste der Abwicklungen ist lang: Der schw\u00e4bische Weltmarktf\u00fchrer Mayer &amp; Cie., die Autozulieferer AE Group und Allgaier, der Autoverleiher Starcar, die Bekleidungskette Gerry Weber oder <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/europaeische-solarindustrie-in-der-krise-meyer-burger-schliesst-alle-deutschen-werke-93940590.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;die deutschen Standorte des Schweizer Solarzellen-Unternehmens Meyer Burger&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/europaeische-solarindustrie-in-der-krise-meyer-burger-schliesst-alle-deutschen-werke-93940590.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:22,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die deutschen Standorte des Schweizer Solarzellen-Unternehmens Meyer Burger<\/a>. Strukturelle Probleme wie ausbleibender B\u00fcrokratieabbau, hohe Energie- und Personalkosten belasten den Standort zunehmend. \u201eDas Hauptproblem ist, dass wir in Deutschland kein Umfeld mehr haben, in dem es f\u00fcr einen Unternehmer oder Investor attraktiv ist, zu investieren\u201c, konstatierte Eckhardt. Auch die Banken seien bei der Finanzierung von \u00dcbernahmen kriselnder Unternehmen noch zur\u00fcckhaltender geworden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">F\u00fcr das neue Jahr zeichnet sich keine schnelle Besserung ab. Laut der traditionellen Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft rechnen 22 von 46 Wirtschaftsverb\u00e4nden <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutsche-unternehmen-ein-drittel-plant-stellenabbau-fuer-2026-industrie-besonders-stark-betroffen-zr-94017543.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;2026 mit einem Stellenabbau&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutsche-unternehmen-ein-drittel-plant-stellenabbau-fuer-2026-industrie-besonders-stark-betroffen-zr-94017543.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:24,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2026 mit einem Stellenabbau<\/a>. Nur neun Verb\u00e4nde erwarten mehr Mitarbeiter in ihrer Branche, 15 gehen von einer stabilen Besch\u00e4ftigung aus. Unter den Branchen, die Personal abbauen wollen, sind besch\u00e4ftigungsintensive Bereiche wie die Metall-, Chemie-, Stahl- und Automobilindustrie <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutscher-maschinenbauer-baut-bis-zu-500-stellen-ab-stehen-vor-grossen-herausforderungen-zr-94076301.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;sowie der Maschinenbau und das Handwerk.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/deutscher-maschinenbauer-baut-bis-zu-500-stellen-ab-stehen-vor-grossen-herausforderungen-zr-94076301.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:24,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sowie der Maschinenbau und das Handwerk.<\/a> \u201eWer auf ein baldiges und umfassendes Ende der Wirtschaftskrise gehofft hat, wird auch 2026 entt\u00e4uscht\u201c, sagte IW-Direktor Michael H\u00fcther laut einer Pressemitteilung der IW K\u00f6ln. Die deutsche Wirtschaft stabilisiere sich auf niedrigerem Niveau. Hinter den schlechten Ergebnissen stehen altbekannte Ursachen: zunehmender Protektionismus, anhaltende Exportschw\u00e4che und hohe Standortkosten verschlechtern die preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/40958939-reiche-merz-und-klingbeil-vor-euro-muenze-O0BG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Reiche, Merz und Klingbeil vor Euro-M&#xFC;nze\"\/>Wirtschaftsstandort Deutschland muss wieder attraktiver werden \u2013 die Stellschrauben daf\u00fcr hat die Politik in der Hand. \u00a9\u00a0LNJSDeutsche Wirtschaft im Wandel: Vorsichtige Hoffnung trotz anhaltender Unsicherheit<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dennoch gibt es auch positive Signale: 19 von 49 befragten Wirtschaftsverb\u00e4nden rechnen 2026 <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/wirtschaft-ruestung-investitionen-technologie-forschung-produktion-arbeitsmarkt-zr-94064532.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;mit h&#xF6;herer Produktion oder mehr Ums&#xE4;tzen als im Vorjahr&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/wirtschaft-ruestung-investitionen-technologie-forschung-produktion-arbeitsmarkt-zr-94064532.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:28,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit h\u00f6herer Produktion oder mehr Ums\u00e4tzen als im Vorjahr<\/a>. \u201eEin Ende der Misere ist in Sicht\u201c, sagt H\u00fcther. Eine \u201eleichte Stimmungsaufhellung\u201c werde erkennbar. Zu den Aufsteigern geh\u00f6ren Branchen, die vom Sonderverm\u00f6gen oder <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/militaerindustrie-das-geschaeft-mit-der-ruestung-bekannte-deutsche-marken-und-der-handschlag-mit-der-zr-93981646.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;dem Anstieg der Verteidigungsausgaben profitieren&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/militaerindustrie-das-geschaeft-mit-der-ruestung-bekannte-deutsche-marken-und-der-handschlag-mit-der-zr-93981646.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:28,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dem Anstieg der Verteidigungsausgaben profitieren<\/a>, etwa Luft- und Raumfahrt, <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/norwegen-steckt-milliarden-in-deutsche-boote-thyssenkrupp-marine-systems-verbucht-lukrativen-auftrag-zr-94074643.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Schiffbau&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/norwegen-steckt-milliarden-in-deutsche-boote-thyssenkrupp-marine-systems-verbucht-lukrativen-auftrag-zr-94074643.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:28,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schiffbau<\/a> oder Teile des Baugewerbes. Auch der Dienstleistungssektor meldet eine bessere Lage als im Vorjahr.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">EY-Experte Brorhilker blickt daher vorsichtig optimistisch in die Zukunft: \u201eVon der deutschen Autoindustrie gab es im Jahr 2025 vor allem schlechte Nachrichten. Aber die strategische Neuausrichtung und starke neue Modelle, auch und gerade im Elektrosegment, bieten durchaus Chancen, dass das Tal der Tr\u00e4nen bald durchschritten sein wird.\u201c Eine Beruhigung der geopolitischen Lage, verbunden mit dem Investitionspaket der Bundesregierung, k\u00f6nnte eine konjunkturelle Trendwende einleiten, von der viele Branchen profitieren d\u00fcrften. Doch die Herausforderungen bleiben gewaltig. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Denn die deutsche Wirtschaft ist nicht das einzige, das aktuell unrund l\u00e4uft. DIHK-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/industrie-boss-sieht-verschiebebahnhof-bei-rente-und-rechnet-mit-merz-regierung-ab-zr-94101499.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Peter Adrian kritisierte k&#xFC;rzlich die Sozialabgaben&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/industrie-boss-sieht-verschiebebahnhof-bei-rente-und-rechnet-mit-merz-regierung-ab-zr-94101499.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:31,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peter Adrian kritisierte k\u00fcrzlich die Sozialabgaben<\/a>, die inzwischen mehr als 40 Prozent der Lohnaufwendungen ausmachen. \u201eWer morgens aufsteht und hart arbeitet, ist von unserem System nicht unbedingt beg\u00fcnstigt.\u201c Und Rentenexperte <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/steuern-energiepreise-rente-heizen-tanken-kfz-mindestlohn-aenderungen-das-aendert-sich-2026-zr-94100892.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Axel B&#xF6;rsch-Supan warnte sogar vor Sozialausgaben von rund 50 Prozent&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/steuern-energiepreise-rente-heizen-tanken-kfz-mindestlohn-aenderungen-das-aendert-sich-2026-zr-94100892.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:31,&quot;storyElementCount&quot;:31}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Axel B\u00f6rsch-Supan warnte sogar vor Sozialausgaben von rund 50 Prozent<\/a>, sollte sich die aktuelle Rentenpolitik fortsetzen. \u201eWenn wir immer mehr f\u00fcr Soziales ausgeben, schw\u00e4chen wir das Wachstum\u201c, so der \u00d6konom. (ls\/dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Wirtschaft Stand: 02.01.2026, 04:48 Uhr Von: Lennart Niklas Johansson Schwenck DruckenTeilen Deutsche Topkonzerne b\u00fc\u00dfen Milliarden ein. 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