{"id":687074,"date":"2026-01-02T07:01:10","date_gmt":"2026-01-02T07:01:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/687074\/"},"modified":"2026-01-02T07:01:10","modified_gmt":"2026-01-02T07:01:10","slug":"muenster-angriffe-auf-einsatzkraefte-antenne-muenster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/687074\/","title":{"rendered":"M\u00fcnster: Angriffe auf Einsatzkr\u00e4fte &#8211; Antenne M\u00fcnster"},"content":{"rendered":"<p>Die M\u00fcnsteraner:innen haben ausgelassen und weitgehend friedlich das neue Jahr begr\u00fc\u00dft. Besonders im innerst\u00e4dtischen Bereich und am Hafen feierten Tausende auf den Stra\u00dfen den Jahreswechsel. Die Polizei musste dabei nur in wenigen F\u00e4llen einschreiten. <strong>Die Leitstelle registrierte insgesamt 38 Eins\u00e4tze<\/strong> mit Bezug zu den Silvesterfeierlichkeiten.<\/p>\n<p>Die eingesetzten Kr\u00e4fte fertigten sechs Anzeigen wegen K\u00f6rperverletzung und eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. In neun F\u00e4llen stellten die Beamten illegales Feuerwerk fest.<\/p>\n<p>Einzig herausragender Einsatz: <strong>Gegen 0:30 Uhr war ein Streifenwagen im Bereich des Ludgeriplatzes mit Flaschen beworfen worden.<\/strong> Den Polizisten gelang es, einen fl\u00fcchtenden Tatverd\u00e4chtigen zu stellen. Ein weiterer Mann griff die Polizeibeamten w\u00e4hrend der folgenden Ma\u00dfnahmen an. Durch den Einsatz des Distanzelektroimpulsger\u00e4tes (Tasers) konnte der Angriff beendet werden. Aus einer Gruppe von rund zehn Personen wurden die Polizisten weiter beschimpft. Ein Mann versuchte, die festgehaltenen Personen zu befreien. Mittlerweile eingetroffene Unterst\u00fctzungskr\u00e4fte mussten den Schlagstock und Pfefferspray einsetzen, um weitere Angriffe zu unterbinden. Die Polizei nahm drei Personen fest. Drei Polizisten wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, konnten aber weiter ihren Dienst versehen.<\/p>\n<p>In der Silvesternacht war die Polizei M\u00fcnster auch in diesem Jahr mit verst\u00e4rkten Kr\u00e4ften im Einsatz. In den meisten F\u00e4llen wurden die Einsatzkr\u00e4fte zu silvestertypischen Eins\u00e4tzen wie Ruhest\u00f6rungen oder K\u00f6rperverletzungen gerufen.<\/p>\n<p>Feuerwehr mit B\u00f6llern beschossen<\/p>\n<p><strong>Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr sind in der Silvesternacht bei einem L\u00f6scheinsatz in Angelmodde mit Feuerwerksraketen beschossen worden.<\/strong> Verletzt wurde niemand, es gab keinen Sachschaden. &#8222;Ich bin froh, dass unsere Kr\u00e4fte diesen b\u00f6sartigen Angriff unbeschadet \u00fcberstanden haben. Der Dank gilt allen f\u00fcr ihren Einsatz in der Silvesternacht,&#8220; nimmt Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer Stellung. Abgesehen von diesem Zwischenfall verzeichneten Feuerwehr und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) eine vergleichsweise ruhige und weitgehend friedliche Silvesternacht.<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung der Stadt hat das Konzept der starken Pr\u00e4senz in der Innenstadt sehr gut gegriffen. In den Feuerwerksverbotszonen auf dem Domplatz und dem Prinzipalmarkt war es ruhig, um Mitternacht hatten sich rund 200 Personen auf dem Domplatz versammelt. Im Randbereich wurde verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Pyrotechnik abgefeuert. Wenn doch einmal Personen Pyrotechnik mit sich f\u00fchrten, wies der KOD sie auf das Verbot hin und sie zeigten sich einsichtig.<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber war insbesondere der Hafenplatz stark von Feiernden besucht und Schauplatz massiver Pyrotechnik. Hier galt kein Feuerwerksverbot.<\/p>\n<p>Rettungsdienst verzeichnet \u00fcbliche silvesterbedingte Eins\u00e4tze<\/p>\n<p>Die Feuerwehr wurde in der Silvesternacht zu 18 Brandschutz- und 63 Rettungsdiensteins\u00e4tzen alarmiert. Der Rettungsdienst verzeichnete die \u00fcblichen silvesterbedingten Eins\u00e4tze. Besonders schwere Verletzungen gab es nicht.<\/p>\n<p>Im Brandschutz erreichten die Leitstelle um kurz nach Mitternacht vier nahezu parallele Meldungen zu zwei Balkonbr\u00e4nden in Coerde sowie zwei vermeintlichen Wohnungsbr\u00e4nden an der Wolbecker Stra\u00dfe. Auf einem Balkon in Coerde war ein M\u00fcllsack in Brand geraten. Der zweite Einsatz war auf die Rauchentwicklung von dem ersten Einsatz zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die beiden an der Wolbecker Stra\u00dfe gemeldeten Feuer entpuppten sich als Nebel aus einer Nebelmaschine. Hier waren keine Ma\u00dfnahmen erforderlich.<\/p>\n<p>Bei den 14 weiteren Eins\u00e4tzen mussten vorwiegend M\u00fclltonnen, M\u00fcllhaufen oder Strauchwerk gel\u00f6scht werden. Einen Einsatzschwerpunkt gab es nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die M\u00fcnsteraner:innen haben ausgelassen und weitgehend friedlich das neue Jahr begr\u00fc\u00dft. 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