{"id":687091,"date":"2026-01-02T07:11:13","date_gmt":"2026-01-02T07:11:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/687091\/"},"modified":"2026-01-02T07:11:13","modified_gmt":"2026-01-02T07:11:13","slug":"die-usa-und-china-werden-zu-schurkenstaaten-im-globalen-handel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/687091\/","title":{"rendered":"Die USA und China werden zu \u00abSchurkenstaaten\u00bb im globalen Handel"},"content":{"rendered":"<p>          Meinung   <\/p>\n<p>       \u2013   <\/p>\n<p>  Die USA und China werden zu \u00abSchurkenstaaten\u00bb im globalen Handel <\/p>\n<p class=\"lead regular externalicon-big astro-mrojhlls\"> Beide Hegemonialm\u00e4chte schaden der Weltwirtschaft massiv. W\u00e4hrend Amerika protektionistischer agiert, wird China merkantilistischer.    <\/p>\n<p>    Kommentar von  <\/p>\n<p>Arvind Subramanian<\/p>\n<p>   Publiziert heute um 08:03 Uhr                   <img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/A1yuD_ms4_8AJ6ztdXwjRJ.jpg\" data-image-url=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/A1yuD_ms4_8AJ6ztdXwjRJ.jpg\" alt=\"Zerbrochene Schachfiguren mit US- und China-Flaggen, symbolisieren Handelskonflikt zwischen den beiden Nationen.\" title=\"Zerbrochene Schachfiguren mit US- und China-Flaggen, symbolisieren Handelskonflikt zwischen den beiden Nationen.\" class=\"ResponsiveImage responsive-image astro-lrzy7jfn\" style=\"background-color:#651C17\" onload=\"this.style.backgroundColor = &quot;transparent&quot;\"\/>         <\/p>\n<p>Statt globale Werte zu schaffen, verursachen China und die USA weltweit wirtschaftliche Kosten, wobei sie sich hier gegenseitig noch verst\u00e4rken. <\/p>\n<p>Bild: Just_Super\/iStockphoto\/Getty Images<\/p>\n<p>        Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren. <\/p>\n<p>  Abo abschliessen   Login  <\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/bottalk.io\/de\/\" class=\"bottalklink astro-5ez2hx6t\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> BotTalk <\/a>        <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">2025 wird wohl als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem US-Pr\u00e4sident Donald Trump das globale Handelssystem auf den Kopf gestellt hat. Aber in Wahrheit werden beide weltweiten Hegemonialm\u00e4chte immer mehr zu Schurkenstaaten: die USA und auch China. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Amerika agiert immer protektionistischer und China immer merkantilistischer. So werden die beiden zu Plagen, unter denen der Rest der Welt zu leiden hat, insbesondere die Entwicklungsl\u00e4nder. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Von manchen wird die heutige Welt (in Anlehnung an Staatengruppen wie die G-7 oder die G-20) als G-Zero-Welt bezeichnet, da es ihr an F\u00fchrung fehlt. Aber noch zutreffender k\u00f6nnte man sie \u00abG-minus-2-Welt\u00bb nennen. Statt globale Werte zu schaffen, verursachen China und die USA weltweit wirtschaftliche Kosten, wobei sie sich hier gegenseitig noch verst\u00e4rken. <\/p>\n<p>  Gr\u00f6sster Markt der Welt <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In gewisser Weise hat der chinesische Merkantilismus den US-Protektionismus erst hervorgebracht: Trumps langj\u00e4hrige Zollbesessenheit geht auf seine w\u00fctende \u00dcberzeugung zur\u00fcck, dass ausl\u00e4ndische Handels\u00fcbersch\u00fcsse der amerikanischen Wirtschaft, insbesondere dem verarbeitenden Gewerbe, geschadet h\u00e4tten. Gem\u00e4ss dieser Weltanschauung ist China mit seinem konstant hohen Handels\u00fcberschuss der gr\u00f6sste Provokateur, auch wenn der US-Pr\u00e4sident noch weitere L\u00e4nder ins Visier genommen hat. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Trumps \u00abLiberation Day\u00bb-Z\u00f6lle vom April und die darauf folgenden Turbulenzen haben die USA zu einer der protektionistischsten Volkswirtschaften der Welt gemacht. Im Durchschnitt sind die Z\u00f6lle auf Warenexporte in den gr\u00f6ssten Markt der Welt von knapp \u00fcber 2 auf 17% gestiegen, was einer Verachtfachung entspricht. <\/p>\n<blockquote class=\"QuoteElement article-element astro-g2qwsodm astro-h2qx52l4\">\n<p class=\"HtmlText quote astro-h2qx52l4 astro-vze7ihyt\">\u00abDie Einschr\u00e4nkung einer derart willk\u00fcrlichen und absurden Aus\u00fcbung der pr\u00e4sidialen Autorit\u00e4t ist die Kernaufgabe des Gerichts.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Der Zugang zu den US-M\u00e4rkten wurde nicht nur eingeschr\u00e4nkt, sondern ist auch viel unsicherer geworden, da Z\u00f6lle zu einem Instrument geworden sind, mit dem der Pr\u00e4sident seinen unberechenbaren Launen nachgeben und private Interessen f\u00f6rdern kann. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In Gerichtsverfahren, in denen Trumps Rechtfertigung f\u00fcr solche massiven Z\u00f6lle angefochten wurde, hat das Oberste Gericht signalisiert, dass es die Befugnis der Exekutive, zu bestimmen, was als Bedrohung der nationalen Sicherheit gilt, nicht im Nachhinein anzweifeln wird. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Dabei scheint es egal zu sein, dass genau diese Befugnis (implizit) aufgerufen wurde, Brasilien aus rein politischen Gr\u00fcnden ins Visier zu nehmen \u2013 und Indien daf\u00fcr zu bestrafen, dass es Trumps Behauptung widersprochen hat, er habe im Mai im Grenzkonflikt mit Pakistan Frieden geschaffen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Einschr\u00e4nkung einer derart willk\u00fcrlichen und absurden Aus\u00fcbung der pr\u00e4sidialen Autorit\u00e4t ist sicherlich die Kernaufgabe des Gerichts. Aber selbst wenn es gegen Trump entscheiden sollte, wird er andere M\u00f6glichkeiten haben, die gleiche protektionistische Agenda zu verfolgen, und die Handelspartner der USA m\u00fcssen weiterhin in einem Nebel der Unsicherheit agieren. <\/p>\n<p>  Merkantilistisch seit Kaisers Zeiten <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Zwar wurden die direkten Auswirkungen von Trumps Z\u00f6llen auf andere L\u00e4nder durch sonstige Entwicklungen in der US-Wirtschaft \u00fcberschattet, insbesondere durch den KI-Boom, der die Nachfrage und die Importe angekurbelt hat. Aber es gab auch indirekte Auswirkungen, darunter vor allem den chinesischen Merkantilismus. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Nat\u00fcrlich ist diese merkantilistische Politik seit Jahrhunderten in Chinas wirtschaftlicher DNA verankert. Die \u00abFinancial Times\u00bb schrieb k\u00fcrzlich, China mache den Handel unm\u00f6glich, weil \u00abes nichts importieren will, von dem es glaubt, es besser und billiger herstellen zu k\u00f6nnen\u00bb. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Diese Neigung geht bis auf das Jahr 1793 zur\u00fcck, als Lord Macartney, der Gesandte des britischen Imperiums, China besuchte, um Kaiser Qianlong davon zu \u00fcberzeugen, den chinesischen Markt f\u00fcr britische Waren zu \u00f6ffnen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Der Kaiser antwortete daraufhin prahlerisch: \u00abUnser himmlisches Reich verf\u00fcgt \u00fcber alles in reichlicher F\u00fclle, und es mangelt ihm innerhalb seiner eigenen Grenzen an keinem Produkt. Es besteht daher keine Notwendigkeit, die Erzeugnisse fremder Barbaren im Austausch gegen unsere eigenen G\u00fcter zu importieren. Da jedoch der Tee, die Seide und das Porzellan, die das Reich der Mitte herstellt, f\u00fcr die europ\u00e4ischen Nationen und f\u00fcr Sie selbst unverzichtbar sind, haben wir als Zeichen unserer Gunst erlaubt, dass ausl\u00e4ndische Hongs (Handelsh\u00e4user) in Kanton gegr\u00fcndet werden, damit Ihre Bed\u00fcrfnisse befriedigt werden und Ihr Land so an unserer Wohlt\u00e4tigkeit teilhaben kann.\u00bb <\/p>\n<blockquote class=\"QuoteElement article-element astro-g2qwsodm astro-h2qx52l4\">\n<p class=\"HtmlText quote astro-h2qx52l4 astro-vze7ihyt\">\u00abEs wird immer deutlicher, dass Chinas Exporte nicht das Ergebnis eines nat\u00fcrlichen Vorteils sind, sondern durch seine Wechselkurspolitik gest\u00fctzt werden.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Heute k\u00f6nnen wir eine \u00e4hnliche Haltung erkennen, und der chinesische Merkantilismus hat sich durch Trumps Z\u00f6lle noch weiter versch\u00e4rft. Da der Zugang zu den US-M\u00e4rkten eingeschr\u00e4nkt wurde und das chinesische Wachstumsmodell nach wie vor stark von Exporten abh\u00e4ngig ist, konzentriert sich die chinesische Regierungsmaschinerie darauf, M\u00e4rkte in anderen Regionen zu erobern, insbesondere in S\u00fcdostasien. So wurde eine tief verwurzelte Neigung durch unmittelbare wirtschaftliche Notwendigkeit noch verst\u00e4rkt. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Wie Shoumitro Chatterjee und ich dokumentiert haben, sind die chinesischen Exporte von Waren mit geringer Wertsch\u00f6pfung in Entwicklungsl\u00e4nder stark gestiegen und untergraben die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der dort heimischen Industrien. Trotz steigender L\u00f6hne hat China nach wie vor einen grossen Anteil an den weltweiten Ausfuhren \u2013 auch in Bereichen, in denen es eigentlich Platz f\u00fcr \u00e4rmere L\u00e4nder h\u00e4tte machen m\u00fcssen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Dar\u00fcber hinaus wird immer deutlicher, dass Chinas Exporte nicht das Ergebnis eines nat\u00fcrlichen Vorteils sind, sondern durch seine Wechselkurspolitik gest\u00fctzt werden. Wie Brad Setser vom Council on Foreign Relations und andere argumentiert haben, ist der Renminbi um etwa 20% unterbewertet. <\/p>\n<p>  Ins Stocken geraten <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">W\u00e4hrend also Trumps Z\u00f6lle den chinesischen Merkantilismus versch\u00e4rfen, leiten die Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder eine weitere Runde des Protektionismus ein, um ihre heimischen Industrien vor dem chinesischen Ansturm zu sch\u00fctzen. Mexiko beispielsweise hat gerade Z\u00f6lle auf Waren aus China und Indien verh\u00e4ngt. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Aber auch wenn andere L\u00e4nder vor allem versuchen, sich gegen China abzuschirmen, ist es in der heutigen Welt komplexer Lieferketten schwierig, nur ein einziges Land ins Visier zu nehmen. Protektionismus wird so unweigerlich zu einem breiteren Ph\u00e4nomen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Was bedeutet das f\u00fcr die nahe Zukunft? In einer aktuellen Studie haben Dev Patel, Justin Sandefur und ich festgestellt, dass die schnelle Ann\u00e4herung der Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder an den westlichen Lebensstandard in den letzten zehn Jahren ins Stocken geraten ist. Das verlangsamte Wachstum dort fiel mit der Umkehrung der Globalisierung zusammen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Exporte von Produkten mit geringer Wertsch\u00f6pfung wie Textilien, Bekleidung und M\u00f6beln sind der Motor der Entwicklung. Wird diese Entwicklung gebremst, werden die \u00e4rmsten Menschen in den \u00e4rmsten Teilen der Welt die ersten Opfer sein, und schuld daran sind die beiden globalen Hegemonialm\u00e4chte. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die USA und China haben mehr gemeinsam, als sie glauben m\u00f6chten. Beide reissen sich die Weltwirtschaft unter den Nagel und schr\u00e4nken die Handelsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr alle anderen ein. <\/p>\n<p class=\"astro-kxwxmpkg astro-hwk6bfo3\"><strong>Arvind Subramanian<\/strong> ist Senior Fellow am Peterson Institute for International Economics und Co-Autor (mit Devesh Kapur) von \u00abA Sixth of Humanity: Independent India\u2019s Development Odyssey\u00bb. <\/p>\n<p class=\"astro-kxwxmpkg astro-hwk6bfo3\">Copyright: Project Syndicate <\/p>\n<p class=\"boxtitle astro-42aj3uwb astro-hwk6bfo3\">Mehr zum Welthandel <\/p>\n<p>        Newsletter   <\/p>\n<p>FuW \u2013 Das Wochenende<\/p>\n<p> Erhalten Sie am Wochenende handverlesene Leseempfehlungen der Redaktion. 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