{"id":687950,"date":"2026-01-02T15:27:11","date_gmt":"2026-01-02T15:27:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/687950\/"},"modified":"2026-01-02T15:27:11","modified_gmt":"2026-01-02T15:27:11","slug":"lieferdienst-wolt-integriert-20-e-autos-in-sein-deutschland-geschaeft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/687950\/","title":{"rendered":"Lieferdienst Wolt integriert 20 E-Autos in sein Deutschland-Gesch\u00e4ft"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph \">Wolt bezeichnet sich selbst als Plattformen f\u00fcr den lokalen Handel und setzt jetzt im Zuge seiner Nachhaltigkeitsstrategie erstmals auf E-Autos in Deutschland. Ab diesem Winter werden 20 Batterie-elektrische Fahrzeuge in den genannten Gro\u00dfst\u00e4dten eingesetzt. Deutschland geh\u00f6re zu den f\u00fchrenden M\u00e4rkten im Bereich nachhaltige urbane Mobilit\u00e4t, so das Unternehmen. Zwischen Juli 2024 und Juli 2025 seien bereits 66 Prozent aller Wolt-Lieferungen in Deutschland mit emissionsarmen Zweir\u00e4dern \u2013 Fahrr\u00e4dern, E-Bikes und E-Scootern \u2013 durchgef\u00fchrt worden. In Berlin kommen dabei seit Februar auch neu eingef\u00fchrte E-Lastenr\u00e4der zum Einsatz. Inzwischen ist die dortige Flotte auf 20 Einheiten gewachsen.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \">\u201eNachhaltige urbane Mobilit\u00e4t ist zentral f\u00fcr unsere Mission, St\u00e4dte lebenswerter zu machen\u201c, sagt Jamie Saab, Global Head of Sustainability bei Wolt. \u201eDabei geht es nicht nur um Emissions- und Stauvermeidung, sondern auch darum, dass saubere, effiziente und erschwingliche Elektrofahrzeuge f\u00fcr die Menschen zug\u00e4nglich werden, die unsere Plattform t\u00e4glich am Laufen halten. Deutschland ist einer unserer erfolgreichsten M\u00e4rkte f\u00fcr emissionsarme Lieferungen und diese Einf\u00fchrung bringt uns noch einen gro\u00dfen Schritt weiter.\u201c<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \">Die Erweiterung fu\u00dft auf Wolts sogenanntem \u201eBetter Cities Fund\u201c \u2013 einem Programm mit einem Investitionsvolumen von 2,25 Millionen Euro, das Wolt 2024 gestartet hat, um seine Kuriere beim Zugang zu E-Bikes und Elektromopeds zu unterst\u00fctzen. Dies in Kombination mit \u201everbesserter Routenf\u00fchrung und betrieblicher Effizienzsteigerung\u201c sollen dazu beigetragen haben, \u201edie Emissionen pro Lieferung in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten insgesamt um acht Prozent zu senken, in einigen M\u00e4rkten sogar um bis zu 50 Prozent\u201c.<\/p>\n<p>Wolt hat seine Wurzeln in Finnland und widmet sich vor allem lokalen Waren-Auslieferungen in Quartieren und Nachbarschaften. Mit seiner Plattform will das Unternehmen lokale Anbieter mit Bewohner verbinden, die Lebensmittel und andere Produkte bestellen m\u00f6chten. Wolt wurde 2014 gegr\u00fcndet und ist seit 2022 Teil des US-Unternehmens DoorDash. Inzwischen ist das Unternehmen eigenen Angaben nach in gut 30 L\u00e4ndern aktiv, seit 2020 auch in Deutschland.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \">Bekannt ist uns Wolt bereits von einem <a href=\"https:\/\/www.electrive.net\/2025\/08\/07\/wolt-testet-e-autos-mit-austauschbaren-batterien-in-prag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pilotprojekt in der tschechischen Hauptstadt Prag<\/a>, bei dem 20 Elektroautos mit austauschbaren Batterien zum Einsatz kommen. Das dortige Projekt hat Wolt gemeinsam mit dem rum\u00e4nischen Hersteller UNY entwickelt.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph \"><a href=\"https:\/\/press.wolt.com\/de-DE\/258796-wolt-fuhrt-erstmals-elektroautos-fur-kurier-innen-in-deutschen-grossstadten-ein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">press.wolt.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wolt bezeichnet sich selbst als Plattformen f\u00fcr den lokalen Handel und setzt jetzt im Zuge seiner Nachhaltigkeitsstrategie erstmals&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":687951,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,3364,29,30,13,14,3923,15,3921,12],"class_list":{"0":"post-687950","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nachrichten-aus-deutschland","18":"tag-news","19":"tag-news-aus-deutschland","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115826212511288502","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/687950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=687950"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/687950\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/687951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=687950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=687950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=687950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}