{"id":688039,"date":"2026-01-02T16:14:15","date_gmt":"2026-01-02T16:14:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/688039\/"},"modified":"2026-01-02T16:14:15","modified_gmt":"2026-01-02T16:14:15","slug":"der-boersen-tag-freitag-2-januar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/688039\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Freitag, 2. Januar 2026"},"content":{"rendered":"<p>17:08 UhrWie reagiert Opec+ nun auf den \u00d6lpreiseinbruch von 2025?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das \u00d6lkartell <b class=\"bold\">Opec+<\/b> wird Insidern zufolge seine F\u00f6rderung voraussichtlich stabil halten. Dies d\u00fcrfte bei dem Treffen am Sonntag trotz der politischen <b class=\"bold\">Spannungen zwischen den wichtigen Mitgliedern Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)<\/b> wegen des Jemen-Konflikts beschlossen werden, wie drei Delegierte des Kartells sagten. Opec+ &#8211; ein Zusammenschluss der Organisation erd\u00f6lexportierender L\u00e4nder (Opec) und ihrer von Russland angef\u00fchrten Verb\u00fcndeten &#8211; hat ihren Zusammenhalt in der Vergangenheit oft auch w\u00e4hrend schwerer interner Konflikte bewahrt. Das Management des \u00d6lmarktes wurde dabei \u00fcber politische Auseinandersetzungen gestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hintergrund des Treffens sind die niedrigeren \u00d6lpreise, die im vergangenen Jahr um mehr als 18 Prozent gefallen sind. Dies war der st\u00e4rkste Einbruch seit 2020 und wurde von Sorgen \u00fcber ein wachsendes \u00dcberangebot ausgel\u00f6st. Eine Gruppe von acht Opec+-Staaten, die etwa die H\u00e4lfte des weltweiten \u00d6ls f\u00f6rdern, hatte ihre F\u00f6rderziele von April bis Dezember 2025 um rund 2,9 Millionen Barrel pro Tag erh\u00f6ht. Im November einigten sie sich jedoch darauf, die Erh\u00f6hungen f\u00fcr die Monate Januar, Februar und M\u00e4rz auszusetzen. Die Opec sowie die Beh\u00f6rden in Saudi-Arabien und Russland wollten sich zu dem Treffen nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>16:39 UhrEuro weicher zum Dollar<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Euro<\/b>-Kurs ist gefallen. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1721 (Mittwoch: 1,1750) <b class=\"bold\">US-Dollar<\/b> fest. Der Dollar kostete damit 0,8531 (0,8510) Euro. Zu anderen wichtigen W\u00e4hrungen legte die EZB die Referenzkurse f\u00fcr einen Euro auf 087190 (0,87260) <b class=\"bold\">britische Pfund<\/b>, 183,94 (184,09)<b class=\"bold\"> japanische Yen<\/b> und 0,9296 (0,9314) <b class=\"bold\">Schweizer Franken<\/b> fest.<\/p>\n<p>16:15 UhrBaidu-Aktie macht riesigen Satz nach oben <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am ersten Handelstag des Jahres zeigen sich die Anleger an der Wall Street \u00fcberwiegend optimistisch. Der Index der Technologieb\u00f6rse <b class=\"bold\">Nasdaq <\/b>notierte zur Er\u00f6ffnung am Freitag fast 1,5 Prozent h\u00f6her bei 23.558 Punkten. Der breit gefasste <b class=\"bold\">S&amp;P-500 <\/b>kletterte um gut ein halbes Prozent auf 6890 Z\u00e4hler. Der <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> der Standardwerte gab hingegen leicht nach und lag bei 47.988 Stellen. &#8222;Man sollte daraus keine allzu weitreichenden Schl\u00fcsse ziehen, da der erste Handelstag in j\u00fcngerer Zeit ein \u00e4u\u00dferst schlechter Indikator f\u00fcr den weiteren Jahresverlauf gewesen ist&#8220;, schrieben die Analysten der Deutschen Bank.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Rampenlicht bei den Einzelwerten standen <b class=\"bold\">Baidu <\/b>mit einem Plus von zehn Prozent. Der chinesische Suchmaschinenbetreiber teilte mit, dass seine KI-Chip-Tochter Kunlunxin einen B\u00f6rsenzulassungsantrag bei der Hongkonger B\u00f6rse eingereicht hat. Dies ebnet dem Unternehmen den Weg f\u00fcr eine Abspaltung und separate B\u00f6rsennotierung.<\/p>\n<p>15:51 UhrEdeka und AB Inbev begraben Bierpreis-Kriegsbeil<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Streit um h\u00f6here Bierpreise<\/b> zwischen der Supermarktkette <b class=\"bold\">Edeka <\/b>und dem Brauerei-Riesen <b class=\"bold\">AB Inbev <\/b>ist beigelegt. Alle Artikel k\u00f6nnten wieder bestellt werden, teilte Edeka auf Anfrage mit. Weiterf\u00fchrende Angaben machte die Edeka-Zentrale in Hamburg nicht. Sie verwies auf Wettbewerbsgr\u00fcnde. Edeka geh\u00f6rt der l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Einkaufsgemeinschaft Everest an, die ebenso in den Preisstreit involviert war. Zun\u00e4chst berichteten die Fachmedien &#8222;Inside Getr\u00e4nke&#8220; und &#8222;Lebensmittel Zeitung&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im November war bekanntgeworden, dass Edeka Bestellungen bei AB Inbev reduziert hatte. Betroffen waren demnach zehn Biermarken &#8211; etwa <b class=\"bold\">Beck\u2019s, Corona, Franziskaner, L\u00f6wenbr\u00e4u<\/b> und <b class=\"bold\">San Miguel<\/b>, in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen und Geschmacksrichtungen. Edeka begr\u00fcndete den Schritt mit einer geforderten Preiserh\u00f6hung des Brauereikonzerns, der als der weltweit gr\u00f6\u00dfte gilt. Die Forderung sei nicht von Kostensteigerungen gedeckt gewesen, kritisierte der H\u00e4ndler. <\/p>\n<p>15:21 UhrTesla-Absatz bricht im abgelaufenen Quartal ein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Tesla-Auslieferungen<\/b> sind im <b class=\"bold\">vergangenen Quartal <\/b>nach dem Ende von Elektroauto-Subventionen in den USA deutlich gefallen. Der Elektroauto-Pionier brachte weltweit 418.227 Fahrzeuge zu den Kunden, das waren 15,6 Prozent weniger als im <b class=\"bold\">Vorjahresquartal<\/b>. Damit verbuchte Tesla im gesamten Jahr 2025 den zweiten R\u00fcckgang der Auslieferungen in Folge. Sie sanken um 8,5 Prozent auf gut 1,636 Millionen Fahrzeuge. Den bisherigen H\u00f6hepunkt hatte Tesla 2023 mit etwas \u00fcber 1,8 Millionen ausgelieferten Wagen erreicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Rolle beim R\u00fcckgang im Schlussquartal d\u00fcrfte gespielt haben, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump die <b class=\"bold\">Steuerverg\u00fcnstigung <\/b>von 7500 Dollar beim Kauf von Elektroautos Ende September auslaufen lie\u00df. Im dritten Quartal schnellten die Tesla-Auslieferungen noch um 7,4 Prozent auf 497.099 hoch, weil viele Interessenten in den USA die Pr\u00e4mie noch mitnehmen wollten. Jetzt kam &#8211; wie auch bei anderen Herstellern &#8211; der R\u00fcckschlag.<\/p>\n<p>14:58 UhrChipausr\u00fcster plant millionenschweres Entwicklungszentrum<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">S\u00fcss Microtec<\/b> will bis zu 45 Millionen Euro in ein neues Entwicklungszentrum in Deutschland investieren. Das Vorhaben sei Teil der Innovationsoffensive, sagte Vorstandschef Burkhardt Frick dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. &#8222;In den n\u00e4chsten zwei Jahren bringen wir zehn neue Produkte auf den Markt.&#8220; Der S\u00fcss-Chef hatte im Herbst auf einem Kapitalmarkttag angek\u00fcndigt, den Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben von neun Prozent vom Umsatz auf elf Prozent im Jahr 2030 zu erh\u00f6hen. Parallel dazu solle das neue Geb\u00e4ude entstehen. Eine Entscheidung \u00fcber den Standort sei noch nicht getroffen worden, sagte Frick.<\/p>\n<p>14:28 UhrNeues vom Geldmarkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die S\u00e4tze am <b class=\"bold\">europ\u00e4ischen Geldmarkt<\/b> zeigen sich am ersten Handelstag 2026 wenig ver\u00e4ndert. Daran sollte sich auch in der kommenden Woche nichts \u00e4ndern. Marktteilnehmer gehen mehrheitlich davon aus, dass die <b class=\"bold\">EZB <\/b>mit dem aktuellen Zinsniveau zufrieden ist und im ersten Halbjahr die <b class=\"bold\">Leitzinsen <\/b>best\u00e4tigen wird. Die weiterhin gute Liquidit\u00e4t sollte zudem verhindern, dass es zu Engp\u00e4ssen kommt, wie am Jahresultimo zu sehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"imago194804631\"\/>(Foto: IMAGO\/Zoonar)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hier die j\u00fcngsten Daten: Tagesgeld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,07 (1,90 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">Wochengeld: <\/b>1,90 &#8211; 2,07 (1,95 &#8211; 2,12), <b class=\"bold\">1-Monats-Geld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,07 (1,90 &#8211; 2,19), <b class=\"bold\">3-Monats-Geld:<\/b> 2,00 &#8211; 2,20 (2,00 &#8211; 2,21), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 2,05 &#8211; 2,25 (2,05 &#8211; 2,28), <b class=\"bold\">12-Monats-Geld:<\/b> 2,18 &#8211; 2,38 (2,17 &#8211; 2,39), <b class=\"bold\">Euribors:<\/b> 30.12. 29.12. <b class=\"bold\">3 Monate:<\/b> 2,0160 2,0190, <b class=\"bold\">6 Monate:<\/b> 2,1230 2,1240, <b class=\"bold\">12 Monate:<\/b> 2,2500 2,2580 <\/p>\n<p>14:01 UhrNeuer Porsche-Chef mit &#8222;spannendster Rolle in gesamter Automobilbranche&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">neue Porsche-Chef Michael Leiters<\/b> hat sich im sozialen Netzwerk LinkedIn zu seinem Start beim Stuttgarter Sportwagenbauer ge\u00e4u\u00dfert. Das neue Jahr beginne mit einem besonderen Meilenstein, schrieb Leiters. Er \u00fcbernehme die aus seiner Sicht spannendste Rolle in der gesamten Automobilbranche. Leiters ist seit Jahresanfang Porsche-Chef und Nachfolger von VW-Chef <b class=\"bold\">Oliver Blume<\/b>, der zuletzt auch die Sportwagentochter f\u00fchrte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"HANDOUT-17-10-2025-Ein-undatiertes-Handout-zeigt-Michael-Leiters-Der-Manager-ist-Vorstandsvorsitzender-der-Porsche-AG\"\/>Michael Leiters (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hinter Porsche liegt ein turbulentes Jahr. Neben dem sinkenden Absatz belastet der Strategieschwenk, wieder mehr Verbrenner zu entwickeln und zu produzieren, das Unternehmen. Der kostet Milliarden &#8211; und hat den Gewinn des Konzerns bislang fast komplett aufgezehrt. Auch deshalb laufen aktuell Gespr\u00e4che \u00fcber eine weitere Sparrunde. Der ausgeschiedene Porsche-Chef Blume hatte k\u00fcrzlich in Aussicht gestellt, dass sie im ersten Quartal abgeschlossen werden k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>13:32 UhrPositiver Jahresauftakt an Wall Street erwartet<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"2025-08-06T180529Z-1295614677-RC26TDA1K63V-RTRMADP-3-USA-STOCKS-HEALTHCARE\"\/>(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Rally im Technologiesektor an den asiatischen B\u00f6rsen d\u00fcrfte eine Fortsetzung an der <b class=\"bold\">Wall Street<\/b> finden. Der <b class=\"bold\">Aktienterminmarkt <\/b>in den USA deutet auf einen freundlichen Handelsbeginn am Kassamarkt hin, wobei die technologielastige <b class=\"bold\">Nasdaq <\/b>noch deutlicher zulegen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Damit d\u00fcrfte eine viert\u00e4gige Phase mit Gewinnmitnahmen zum Ende das alten Jahres enden. Am letzten Handelstag des Jahres an Silvester war die Stimmung etwas von w\u00f6chentlichen Arbeitsmarktdaten belastet worden, die \u00fcberraschend positiv ausgefallen waren. Die starken Daten d\u00e4mpften die Zinssenkungshoffnungen etwas und dr\u00fcckten so die B\u00f6rse. Auf Jahressicht legte der <b class=\"bold\">Nasdaq-Composite<\/b> angetrieben durch einen Boom bei KI-Investitionen um 20 Prozent zu, w\u00e4hrend <b class=\"bold\">S&amp;P-500<\/b> und <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> um 16 beziehungsweise 13 Prozent anzogen.<\/p>\n<p>13:04 UhrDax verringert sein Plus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>hat einen Teil seiner Gewinne wieder abgegeben. Kurz nach Mittag notierte der Leitindex 0,3 Prozent h\u00f6her bei 24.572 Punkten. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>stieg um 0,6 Prozent auf 5828 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> lag schw\u00e4cher bei 1,1721 US-Dollar. Die Preise f\u00fcr die \u00d6lsorten <b class=\"bold\">Brent <\/b>und <b class=\"bold\">WTI <\/b>fielen leicht um 0,3 beziehungsweise 0,2 Prozent. <\/p>\n<p>12:37 UhrPreise f\u00fcr Benzin und Diesel legen zum Jahreswechsel kr\u00e4ftig zu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Spritpreise <\/b>sind mit einem deutlichen Sprung ins neue Jahr gestartet. Am 1. Januar waren sowohl <b class=\"bold\">Benzin <\/b>als auch <b class=\"bold\">Diesel <\/b>deutlich teurer als Ende 2025, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Ein Liter Super <b class=\"bold\">E10 <\/b>kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Donnerstags 1,709 Euro. Das waren 3,4 Cent mehr als am 31. Dezember. Bei <b class=\"bold\">Diesel <\/b>ging es um vier Cent auf 1,658 Euro pro Liter nach oben. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"28-11-2025-Nordrhein-Westfalen-Duesseldorf-Eine-Tafel-zeigt-am-Morgen-die-Treibstoffpreise-an-einer-Tankstelle-in-Duesseldorf-Das-Statistische-Bundesamt-gibt-die-Inflationsrate-fuer-November-2025-bekannt\"\/>Teurerer Jahresbeginn an Deutschlands Tankstellen. (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wichtigster Treiber f\u00fcr den Anstieg d\u00fcrfte die <b class=\"bold\">neue CO2-Bepreisung<\/b> sein, die bis zu drei Cent pro Liter ausmachen kann. Der Preissprung geht allerdings etwas dar\u00fcber hinaus. Das zeigt sich besonders deutlich, wenn man als Vergleichswert nicht Silvester, sondern den 29. Dezember heranzieht. Dann sind es 5,4 Cent bei E10 und sechs Cent bei Diesel. Erfahrungsgem\u00e4\u00df steigen Preise bei \u00c4nderungen wie dem CO2-Preis nicht schlagartig zum Stichtag, sondern zumindest teilweise auch schon knapp vor dem Ereignis.<\/p>\n<p>12:13 UhrEZB: Kreditvergabe an Firmen mit st\u00e4rkstem Wachstum seit 2023<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"515195264\"\/>(Foto: picture alliance \/ SZ Photo)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Kreditvergabe der Banken an Unternehmen<\/b> in der <b class=\"bold\">Eurozone <\/b>hat sich im November beschleunigt. Die Geldh\u00e4user reichten 3,1 Prozent mehr<b class=\"bold\"> Darlehen an Firmen<\/b> aus als ein Jahr zuvor, wie die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main mitteilte. Das ist der st\u00e4rkste Anstieg seit Mitte 2023. Im Oktober hatte er noch bei 2,9 Prozent gelegen. An die <b class=\"bold\">Privathaushalte <\/b>vergaben die Institute im November 2,9 Prozent mehr Kredite als ein Jahr zuvor. Das ist das gr\u00f6\u00dfte Plus seit dem Fr\u00fchjahr 2023. Im Oktober war der Zuwachs mit 2,8 Prozent etwas schw\u00e4cher ausgefallen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine st\u00e4rkere Kreditaufnahme durch die Unternehmen kann Vorbote f\u00fcr verst\u00e4rkte Investitionen sein. Besonders die Industrie der W\u00e4hrungsunion steckt wegen der hohen US-Z\u00f6lle und der schw\u00e4cheren Nachfrage aus China unter Druck. <\/p>\n<p>11:46 UhrAixtron-Aktie schie\u00dft nach oben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Kursr\u00fcckgang der vergangenen Wochen sind Anleger bei <b class=\"bold\">Aixtron <\/b>wieder eingestiegen. Die Aktie des Chipindustrie-Ausr\u00fcsters kletterte in der Spitze um 9,6 Prozent auf 18,97 Euro. Sie war damit st\u00e4rkster MDax-Wert. Seit Mitte November haben die Titel mehr als zehn Prozent an Wert eingeb\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>11:23 UhrS\u00fcdkoreas Exporte im Dezember unerwartet stark<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"460679515\"\/>(Foto: picture alliance \/ Bildagentur-online)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">S\u00fcdkorea <\/b>hat wegen lebhafter <b class=\"bold\">Nachfrage nach Halbleitern<\/b> im Dezember unerwartet starkes <b class=\"bold\">Wachstum <\/b>bei den Ausfuhren und f\u00fcr 2025 insgesamt einen Rekordwert verzeichnet. Die <b class=\"bold\">Exporte <\/b>der viertgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft Asiens stiegen im Dezember gegen\u00fcber dem Vorjahr um 13,4 Prozent auf 69,58 Milliarden US-Dollar, wie vorl\u00e4ufige Daten der Zollbeh\u00f6rde in Seoul zeigten. Im November war ein Anstieg von 8,4 Prozent zu verzeichnen gewesen.<\/p>\n<p>10:56 UhrAuch britischer FTSE 100 au\u00dfer Rand und Band<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">B\u00f6rsenrekord auch in London: Der Leitindex F<b class=\"bold\">TSE 100 <\/b>knackte am ersten Handelstag des neuen Jahres erstmals in seiner Geschichte die 10.000-Punkte-Marke. Er legt in der Spitze um 1,1 Prozent auf 10.046 Z\u00e4hler zu. Im vergangenen Jahr gewann er fast 22 Prozent und erzielte damit sein bestes Ergebnis seit 2009. Getragen wurde die Rally vor allem durch die weltweite Euphorie im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz.<\/p>\n<p>10:29 UhrDeutscher Industrie-Einkaufsmanagerindex kr\u00e4ftig nach unten korrigiert<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-Stimmung-in-der-deutschen-Industrie-ist-schlecht-etwa-in-der-Chemiebranche-Archivbild\"\/>Die Stimmung in der deutschen Industrie ist schlecht, besonders in der Chemiebranche. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">deutsche Industrie <\/b>hat im Dezember einen weiteren R\u00fcckschlag hinnehmen m\u00fcssen. Der von S&amp;P Global in diesem Sektor erhobene <b class=\"bold\">Einkaufsmanagerindex <\/b>sank auf 47,0 von 48,2 Punkten. In erster Ver\u00f6ffentlichung war ein Wert von 47,7 ermittelt worden. Ab 50 Z\u00e4hlern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Produktion ging erstmals seit zehn Monaten vor allem aufgrund der anhaltenden Nachfrageflaute zur\u00fcck. Der R\u00fcckgang, der ma\u00dfgeblich den geringeren Exportums\u00e4tzen zugeschrieben werden kann, f\u00fchrte auch zu weiteren K\u00fcrzungen bei Besch\u00e4ftigung, Einkaufsmenge und Vormateriallagern.<\/p>\n<p>10:09 UhrDax h\u00fcpft hoch &#8211; R\u00fcstungstitel stark <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>hat nun kr\u00e4ftig Fahrt aufgenommen. Der deutsche Leitindex stieg um nunmehr 0,8 Prozent auf 24.677 Punkte. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>gewann 0,9 Prozent auf 5841 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>kam leicht zur\u00fcck auf 1,1728 Dollar, w\u00e4hrend an den <b class=\"bold\">Anleihem\u00e4rkten<\/b> die Renditen moderat anzogen. F\u00fcr <b class=\"bold\">Technologieaktien <\/b>ging es um 1,4 Prozent nach oben, so gewannen <b class=\"bold\">STMicroelectronics <\/b>1,2 Prozent. Branchengewinner waren indes Aktien aus dem Bereich <b class=\"bold\">Luftfahrtindustrie <\/b>und <b class=\"bold\">R\u00fcstung<\/b>. Der Sektor zog im fr\u00fchen Handel um 2,6 Prozent an. Vor allem R\u00fcstungstitel waren im vergangenen Jahr mit den gestiegenen Verteidigungsausgaben gesucht. Der Trend sollte sich im neuen Jahr fortsetzen. <b class=\"bold\">Airbus <\/b>gewinnen 2,6 Prozent, <b class=\"bold\">Rheinmetall <\/b>1,9 Prozent. <b class=\"bold\">MTU Aero <\/b>kamen auf ein Plus von 2,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr den Dax beginnt ein herausforderndes B\u00f6rsenjahr. &#8222;Die Unternehmensgewinne sind im vergangenen Jahr zwar auf einen neuen Rekord geklettert. Gleichzeitig sind die Kurse allerdings deutlich st\u00e4rker angestiegen als die Gewinne. Und so geht der deutsche Leitindex mit einem Kurs\/Gewinn-Verh\u00e4ltnis von 17,6 in das Jahr 2026. Beim Jahreswechsel 2024\/2025 war das KGV mit 15,0 noch 2,6 Punkte billiger&#8220;, so QC Partners weiter.<\/p>\n<p>09:52 UhrBaidu bringt KI-Chipsparte Kunlunxin an die B\u00f6rse<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der chinesische Internetkonzern <b class=\"bold\">Baidu <\/b>bringt seine KI-Chip-Sparte <b class=\"bold\">Kunlunxin aufs Parkett<\/b> und hat daf\u00fcr einen vertraulichen Antrag f\u00fcr eine Notierung an der <b class=\"bold\">Hongkonger B\u00f6rse<\/b> eingereicht. Baidu machte allerdings keine Angaben zum Umfang des Angebots und weitere Details zu dem geplanten Spin-off. Baidu, das einst als einer der wichtigsten Technologiegiganten Chinas neben der Alibaba Group und Tencent Holdings galt, steht umsatz- und gewinnseitig unter Druck, weil das Kerngesch\u00e4ft mit Werbung an Schwung verliert. Baidu investiert nun stark in Bereiche wie Chipentwicklung, KI und autonome Fahrtechnologie, um sich so neue Wachstumsm\u00f6glichkeiten zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung der Citi-Analysten ist dieser Schritt zwar keine \u00dcberraschung, er kommt aber fr\u00fcher als erwartet. Die Experten von Jefferies rechnen damit, dass Kunlunxin mit 16 bis 23 Milliarden US-Dollar bewertet wird. Der Konzern ist ein Hersteller von Halbleitern und Chips, die f\u00fcr Prozessoren K\u00fcnstlicher Intelligenz und Sprachinteraktion entwickelt wurden. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"257464814\"\/>Geb\u00e4ude der Hongkonger B\u00f6rse. (Foto: picture alliance\/dpa\/SOPA Images via ZUMA Press Wire)<\/p>\n<p>09:29 UhrHongkong und S\u00fcdkorea stark &#8211; kein Handel in China und Japan <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Anleger an der B\u00f6rse in <b class=\"bold\">Hongkong <\/b>sind mit Optimismus in das neue Jahr gestartet. Der <b class=\"bold\">Hang Seng Index<\/b> r\u00fcckte um bis zu 2,8 Prozent vor. Angef\u00fchrt wurden die Gewinne vom Technologiesektorindex und dem Index f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI), die beide mehr als drei Prozent zulegten. F\u00fcr gute Stimmung sorgte vor allem das fulminante B\u00f6rsendeb\u00fct des chinesischen KI-Chipentwicklers Shanghai Biren Technology. Dessen Aktien haben sich an ihrem ersten Handelstag in Hongkong mehr als verdoppelt. Der Optimismus im Technologiesektor halte an und der starke B\u00f6rsengang habe der Stimmung zus\u00e4tzlichen Auftrieb gegeben, sagte Wee Khoon Chong vom Finanzdienstleister BNY.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aktienm\u00e4rkte auf dem <b class=\"bold\">chinesischen Festland<\/b> blieben am Freitag feiertagsbedingt geschlossen, ebenso die B\u00f6rsen in <b class=\"bold\">Japan<\/b>. In <b class=\"bold\">S\u00fcdkorea <\/b>zeigten sich die Anleger ebenfalls in Kauflaune. Der Leitindex <b class=\"bold\">Kospi <\/b>gewann 2,3 Prozent. Die Aktien des Chipherstellers <b class=\"bold\">Samsung Electronics <\/b>zogen um 7,2 Prozent an.<\/p>\n<p>09:16 UhrDax geht zum Jahresstart \u00fcber 24.500<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gr\u00fcner Start an der Frankfurter B\u00f6rse: Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>steigt um 0,2 Prozent auf 24.533 Punkte. Damit n\u00e4hert er sich wieder seinem Rekordhoch von 24.771 Stellen.<b class=\"bold\"> MDax, SDax<\/b> und <b class=\"bold\">TecDax <\/b>gewinnen zwischen 0,1 und 0,7 Prozent. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>liegt 0,2 Prozent tiefer bei 1,1738 US-Dollar. <\/p>\n<p>09:05 UhrExperten: Euroraum-Inflation bleibt im Dezember konstant<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Barclays-Analysten rechnen damit, dass der <b class=\"bold\">Inflationsdruck im Euroraum <\/b>im Dezember konstant gewesen ist. &#8222;Wir erwarten, dass die Verbraucherpreise gegen\u00fcber dem Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen sind und sehen die Jahresteuerung wie im November bei 2,1 Prozent&#8220;, schreiben sie in einem Ausblick. F\u00fcr die Kernteuerung werden &#8211; ebenfalls unver\u00e4ndert &#8211; 2,4 Prozent prognostiziert. Die Daten werden nach ihrer Aussage von zwei gegenl\u00e4ufigen Kr\u00e4ften beeinflusst werden: Einen h\u00f6heren Inflationsdruck bei Lebensmitteln wegen eines Basiseffekts bei gleichzeitigem R\u00fcckgang der Energiepreise.<\/p>\n<\/p>\n<p>08:32 UhrBYD ist obenauf, aber in China wird es nun schwieriger<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Absatzwachstum des Automobilherstellers <b class=\"bold\">BYD <\/b>hat sich 2025 vor dem Hintergrund des versch\u00e4rften Wettbewerbs auf dem Heimatmarkt deutlich verlangsamt. Dennoch d\u00fcrften die Chinesen <b class=\"bold\">Tesla <\/b>als weltweit gr\u00f6\u00dften Elektroautohersteller abl\u00f6sen. Der E-Auto-Produzent teilte mit, dass er im <b class=\"bold\">Dezember <\/b>420.398 Einheiten verkauft habe. Dies entspricht einem R\u00fcckgang von 18 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr und markiert den vierten monatlichen Absatzr\u00fcckgang in Folge. Der <b class=\"bold\">Jahresabsatz <\/b>2025 stieg um 7,7 Prozent auf 4,60 Millionen Fahrzeuge und lag damit deutlich unter dem Sprung von 41 Prozent im Jahr 2024. Tesla d\u00fcrfte im <b class=\"bold\">vierten Quartal<\/b> voraussichtlich 422.850 Fahrzeuge ausgeliefert haben und so wohl einen <b class=\"bold\">Jahresabsatz <\/b>von etwa 1,64 Millionen Fahrzeuge erreicht haben, wie aus dem von dem US-Unternehmen zusammengestellten Marktkonsens hervorgeht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Chinesische Automobilhersteller <\/b>k\u00f6nnten 2026 unter st\u00e4rkeren Druck geraten, hie\u00df es von Analysten. Grund ist, dass China die <b class=\"bold\">Inzahlungnahme-Pr\u00e4mien<\/b> f\u00fcr Fahrzeuge der mittleren und unteren Preisklassen im neuen Jahr gek\u00fcrzt hat, um technologische Innovationen zu f\u00f6rdern und den Produktmix des Automobilsektors zu verbessern. <\/p>\n<p>08:10 UhrRuhiger Dax-Start ins neue Jahr erwartet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>wird laut der Kursentwicklung an den Terminm\u00e4rkten kaum ver\u00e4ndert in den ersten Handelstag des neuen Jahres starten. Am Dienstag hatte der deutsche Leitindex gut ein halbes Prozent h\u00f6her bei 24.490 Punkten geschlossen. Damit kam er seit Januar 2025 auf ein Plus von fast 23 Prozent. Zum Jahresende zeigten sich die Anleger an den europ\u00e4ischen B\u00f6rsen optimistisch. An der Wall Street bremste das R\u00e4tselraten um die weitere Entwicklung des teils hoch bewerteten Technologiesektors die B\u00f6rsen aus. Auf Jahressicht verzeichneten aber auch hier die wichtigsten Indizes zweistellige Zuw\u00e4chse.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Terminkalender<\/b> f\u00fcr heute ist sowohl auf der Konjunkturdaten- als auch auf der Unternehmensseite weitgehend leer. Analysten rechnen mit einem ruhigen Handel. &#8222;Dadurch, dass der erste Handelstag dieses B\u00f6rsenjahres auf einen Freitag f\u00e4llt, k\u00f6nnten die Ums\u00e4tze heute noch niedrig bleiben, ehe dann n\u00e4chste Woche wieder Normalit\u00e4t einkehrt,&#8220; prognostizierte Thomas Altmann vom Verm\u00f6gensverwalter QC Partners. An den B\u00f6rsen in <b class=\"bold\">Japan <\/b>und <b class=\"bold\">China <\/b>fand kein Handel statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"17:08 UhrWie reagiert Opec+ nun auf den \u00d6lpreiseinbruch von 2025? Das \u00d6lkartell Opec+ wird Insidern zufolge seine F\u00f6rderung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":688040,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-688039","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115826397989355390","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/688039","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=688039"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/688039\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/688040"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=688039"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=688039"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=688039"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}