{"id":68862,"date":"2025-04-28T20:09:09","date_gmt":"2025-04-28T20:09:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/68862\/"},"modified":"2025-04-28T20:09:09","modified_gmt":"2025-04-28T20:09:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2201-selenskyj-us-rohstoffabkommen-nun-staerker-und-gerechter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/68862\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:01 Selenskyj: US-Rohstoffabkommen nun st\u00e4rker und gerechter +++"},"content":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngsten Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine haben nach Darstellung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu einem st\u00e4rkeren und gerechteren Rohstoffabkommen mit den USA gef\u00fchrt. &#8222;Heute haben unsere Regierungsvertreter &#8211; die ukrainischen Unterh\u00e4ndler bei den Gespr\u00e4chen mit den USA &#8211; auch \u00fcber das wirtschaftliche Partnerschaftsabkommen berichtet&#8220;, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Das Dokument ist nun deutlich st\u00e4rker &#8211; gerechter &#8211; geworden. Es k\u00f6nnte f\u00fcr beide V\u00f6lker von Vorteil sein, sowohl f\u00fcr die Ukraine als auch f\u00fcr Amerika.&#8220; Einzelheiten nennt er nicht, eine Stellungnahme der USA liegt zun\u00e4chst nicht vor. Die Regierung in Kiew erkl\u00e4rte zuvor, man wolle das Abkommen so schnell wie m\u00f6glich unterzeichnen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 Milit\u00e4rexperte Thiele: &#8222;Taurus-Lieferungen sind eskalationsgef\u00e4hrdend&#8220; +++<br \/><\/b>In den vergangenen Kriegsjahren stellt sich Deutschland immer wieder die Frage, ob es den Taurus an die Ukraine liefern soll oder nicht. &#8222;Mir scheint da Kompetenz zu fehlen. Deswegen ist es gut, dass wir eine neue Regierung bekommen&#8220;, meint Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele und warnt vor einer Eskalation.<\/p>\n<p><b>+++ 20:48 Designierter Au\u00dfenminister Wadephul lobt Baerbocks Ukraine-Politik +++<br \/><\/b>Der designierte Au\u00dfenminister Johann Wadephul \u00e4u\u00dfert sich anerkennend \u00fcber die Ukraine-Politik von Amtsinhaberin Annalena Baerbock. &#8222;Sie hat erstaunlicherweise die Ukraine-Politik in sehr klarer und harter Position vertreten. F\u00fcr eine gr\u00fcne Politikerin h\u00e4tte man das vor einigen Jahren so nicht erwartet&#8220;, sagte der CDU-Politiker dem Fernsehsender Phoenix. Auch mit der Verankerung der Klimapolitik habe Baerbock einen gro\u00dfen neuen Punkt ins Ausw\u00e4rtige Amt gebracht, der bleiben sollte. <\/p>\n<p><b>+++ 20:10 Video zeigt: So gelingt ukrainischen Drohnenpiloten Befreiung ihrer Kameraden +++<br \/><\/b>Drohnenpiloten der Ukraine soll die Rettung von gefangenen Kameraden gelungen sein. Der ukrainische Grenzschutz ver\u00f6ffentlicht ein Video der ungew\u00f6hnlichen Befreiungsaktion. Zu sehen sind darauf drei Ukrainer in der Gewalt russischer Soldaten, die mit gezielten Granatabw\u00fcrfen voneinander getrennt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 19:51 Kiew: 95 Prozent aller eingesetzten Drohnen stammen aus ukrainischer Produktion +++<br \/><\/b>Laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium stammen mehr als 95 Prozent der an der Front eingesetzten Drohnen aus ukrainischer Produktion. &#8222;Wir haben einen Durchbruch im Bereich der unbemannten Systeme erzielt&#8220;, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Walerii Tschurkin laut einem Bericht von Interfax Ukraine. Sowohl die Ukraine als auch Russland setzen im Krieg zunehmend auf Drohnen f\u00fcr Aufkl\u00e4rungs- und Kampfeins\u00e4tze an Land und auf dem Wasser. &#8222;Wir haben einen Durchbruch im Bereich der unbemannten Systeme erzielt. Mehr als 95 Prozent der derzeit an der Front eingesetzten Drohnen stammen aus ukrainischer Produktion&#8220;, wird Tschurkin zitiert.<\/p>\n<p><b>+++ 19:20 Pistorius blickt skeptisch auf von Moskau angek\u00fcndigte Feuerpause +++<br \/><\/b>Der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt wenig Hoffnung in die vom russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin angek\u00fcndigte Feuerpause im Angriffskrieg gegen die Ukraine. Am Rande eines Besuchs im Nato-Hauptquartier verwies der SPD-Politiker auf fr\u00fchere Ank\u00fcndigungen Putins. &#8222;Und das Ergebnis kennen wir: Trotz laufender Gespr\u00e4che \u00fcber einen Waffenstillstand wurden St\u00e4dte und zivile Infrastruktur gezielt und verst\u00e4rkt angegriffen, um die Zivilbev\u00f6lkerung in Angst und Schrecken zu versetzen&#8220;, sagte Pistorius der Deutschen Presse-Agentur in Br\u00fcssel. Er hoffe dennoch sehr, dass es zu einer echten und verl\u00e4sslichen Feuerpause komme. &#8222;Eine Ver\u00e4nderung im Kriegsgeschehen oder einen Ausblick auf einen wirklichen Frieden wird es dadurch aber voraussichtlich noch nicht geben&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p><b>+++ 18:49 Melnyk erwartet von Merz baldige Taurus-Lieferung &#8211; &#8222;geht auch um Glaubw\u00fcrdigkeit&#8220; +++<br \/><\/b>Vom k\u00fcnftigen Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet der fr\u00fchere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, die baldige Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an sein Land. &#8222;Letztendlich geht es auch um die Glaubw\u00fcrdigkeit&#8220;, sagte Melnyk in einem Interview mit dem &#8222;<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/andrij-melnyk-ex-botschafter-der-ukraine-in-berlin-aeussert-erwartungen-an-friedrich-merz-a-ac70ce66-34b4-4c80-b480-93c64b207164\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Spiegel\">Spiegel<\/a>&#8222;. Mit einer schnellen Entscheidung f\u00fcr die Taurus-Lieferung k\u00f6nne Merz das in der Scholz-\u00c4ra verloren gegangene Vertrauen in Deutschland zur\u00fcckgewinnen, so der Spitzen-Diplomat. Der CDU-Politiker w\u00fcrde sich Anerkennung als zentraler Akteur in diesem geopolitischen Machtspiel sichern und den Respekt von Trump und Putin erwerben. &#8222;Es w\u00e4re ein Fiasko, sollte der neue Kanzler stattdessen den ungl\u00fccklichen Zickzack-Kurs seines Vorg\u00e4ngers fortsetzen&#8220;, so Melnyk weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 18:19 Kiew: Wollen US-Rohstoffabkommen so bald wie m\u00f6glich +++<br \/><\/b>Die Ukraine will nach eigenen Angaben so schnell wie m\u00f6glich ein seit Monaten geplantes Rohstoffabkommen mit den USA abschlie\u00dfen. Ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums sagt w\u00e4hrend einer Live\u00fcbertragung bei X, beide Seiten arbeiteten t\u00e4glich an der Vereinbarung. Man komme voran. Die Regierung in Kiew strebe dabei &#8222;ein f\u00fcr beide Seiten vorteilhaftes Abkommen&#8220; an, f\u00fcgt er hinzu. Am 18. April unterzeichneten die Ukraine und die USA als ersten Schritt dazu ein Memorandum. Zuletzt erkl\u00e4rte die Regierung in Kiew, man komme gut voran und habe etwa die &#8222;roten Linien&#8220; gezogen. Bei dem Abkommen soll es auch um Seltene Erden gehen, die eine wichtige Rolle etwa bei E-Autos und anderen Hochtechnologien spielen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:42 Ukrainische Luftabwehr meldet Abschuss von 40 Shahed-Drohnen +++<br \/><\/b>Die ukrainische Luftabwehr hat seit Mitternacht bislang 40 Shahed-Drohnen in den \u00f6stlichen, n\u00f6rdlichen und zentralen Regionen des Landes abgeschossen (Stand 17 Uhr). Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte. Demnach seien 74 weitere Drohnen vom Radar verschwunden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:18 &#8222;Ihre Sache&#8220; &#8211; China will Nordkorea-Soldaten im Ukraine-Krieg nicht kommentieren +++<br \/><\/b>Die chinesische Regierung will den Einsatz nordkoreanischer Truppen im Ukraine-Krieg in der Oblast Kursk nicht kommentieren. Peking unterh\u00e4lt zu beiden L\u00e4ndern wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen. In einer Pressekonferenz erkl\u00e4rte der Sprecher des chinesischen Au\u00dfenministeriums, Guo Jiakun, gegen\u00fcber Journalisten jedoch, dass &#8222;die Interaktion zwischen Pj\u00f6ngjang und Moskau, einschlie\u00dflich der milit\u00e4rischen Zusammenarbeit, ihre eigene Sache sei&#8220;. &#8222;Die chinesische Regierung mischt sich nicht in die Beziehungen zwischen Drittstaaten ein&#8220;, sagte der Sprecher laut der ukrainischen Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-polytics\/3986821-kitaj-ne-komentuvatime-ucast-vijsk-kndr-u-vijni-proti-ukraini.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 16:41 Dreit\u00e4gige Waffenruhe? Ukraine macht Russland Gegenangebot +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat die von Kremlchef Wladimir Putin ausgerufene dreit\u00e4gige Waffenruhe zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs mit dem Angebot einer sofortigen und l\u00e4ngerfristigen Feuerpause gekontert. &#8222;Wenn Russland wirklich Frieden will, muss es das Feuer sofort einstellen&#8220;, schrieb der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X. Die Ukraine sei bereit, eine dauerhafte, stabile und vollst\u00e4ndige Waffenruhe zu unterst\u00fctzen. Diese solle mindestens 30 Tage dauern und nicht nur w\u00e4hrend der Moskauer Milit\u00e4rparade halten, schrieb Sybiha.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Russlands Pr\u00e4sident Putin einseitig &#8222;aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden&#8220; eine dreit\u00e4gige Waffenruhe verk\u00fcndet, die von Tagesanbruch des 8. Mai bis Tagesanbruch des 11. Mai gelten soll. Russland gehe davon aus, dass sich die Ukraine daran halte, ansonsten werde das Feuer effektiv erwidert, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung des Kreml dazu. Am 9. Mai findet in Moskau die Siegesparade auf dem Roten Platz statt, zu der Putin mehr als 20 Staats- und Regierungschefs erwartet. <\/p>\n<p><b>+++ 15:57 Milit\u00e4rexperte: Wenn Trump Kiew fallen l\u00e4sst, droht Zusammenbruch der Nato +++<br \/><\/b>Die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA laufen lange Zeit im Sinne von Russlands Staatschef Wladimir Putin. US-Pr\u00e4sident Trumps j\u00fcngste \u00c4u\u00dferungen deuten einen Wandel im Umgang mit Moskau an. Zugleich scheinen die USA die Geduld zu verlieren. Milit\u00e4rexperte Burkhard Mei\u00dfner zeichnet m\u00f6gliche Szenarien f\u00fcr den weiteren Verlauf auf.<\/p>\n<p><b>+++ 15:42 Merz: Werden keinen Diktatfrieden f\u00fcr Ukraine akzeptieren +++<br \/><\/b>CDU-Chef Friedrich Merz hat betont, dass er keinen &#8222;Diktatfrieden&#8220; f\u00fcr die Ukraine akzeptieren werde. Deutschland und Europa unterst\u00fctzten die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland, sagte Merz auf einem kleinen Parteitag in Berlin. &#8222;Damit vertr\u00e4gt sich kein Diktatfrieden oder eine Unterwerfung unter die milit\u00e4risch geschaffenen Fakten, schon gar nicht gegen &#8230; den erkl\u00e4rten Willen der Ukraine selbst.&#8220; Er hoffe, dass es bei einer gemeinsamen Unterst\u00fctzung der Ukraine durch die USA und die Europ\u00e4er bleibe. Er hoffe zudem, dass die Gespr\u00e4che in Rom &#8222;vielleicht der Beginn eines ernsthaften Friedensprozesses (seien), der den Namen noch verdient&#8220;, f\u00fcgte Merz hinzu in Anspielung auf ein Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande der Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus am Wochenende.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 Sprecherin: Trump fordert &#8222;dauerhaften&#8220; Waffenstillstand in der Ukraine +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump fordert einen dauerhaften Waffenstillstand zur Beendigung des russischen Krieges in der Ukraine, sagte die Pressesprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. Sie erkl\u00e4rte gegen\u00fcber Reportern, Trump sei zunehmend frustriert \u00fcber den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und beide m\u00fcssten an den Verhandlungstisch, um den Krieg zu beenden. Die von Putin angek\u00fcndigte vor\u00fcbergehende Feuerpause vom 8. bis 10 Mai reiche nicht aus, so die Sprecherin. Trump habe deutlich gemacht, dass er &#8222;einen dauerhaften Waffenstillstand sehen will, um das T\u00f6ten zu stoppen und das Blutvergie\u00dfen zu beenden&#8220;, betonte Leavitt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:54 Russland sagt Nordkorea bei Bedarf Milit\u00e4rhilfe zu +++<br \/><\/b>Russland bietet Nordkorea bei Bedarf milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung an, wie die amtliche Nachrichtenagentur Ria unter Berufung auf das Pr\u00e4sidialamt in Moskau meldet. Ria zitiert Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit den Worten, Nordkoreas Beteiligung an den K\u00e4mpfen in der russischen Region Kursk habe die Wirksamkeit des gemeinsamen strategischen Partnerschaftsvertrags bewiesen. Nach diesem Abkommen k\u00f6nnte Russland Nordkorea im Gegenzug helfen, falls Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigt w\u00fcrde, wird Peskow weiter zitiert.<\/p>\n<p><b>+++ 14:26 Baerbock betont vor Ostseetreffen Einheit gegen\u00fcber Moskau +++<br \/><\/b>Die gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock k\u00fcndigt eine engere Zusammenarbeit der Ostsee-Anrainerstaaten gegen\u00fcber anhaltenden hybriden Bedrohungen durch Russland an. &#8222;Durch verst\u00e4rkte Nato-Patrouillen, engeren Austausch von Informationen und gemeinsame \u00dcbungen werden wir die Sicherheit im Ostseeraum weiter erh\u00f6hen&#8220;, sagte die Gr\u00fcnen-Politikerin vor einem Treffen mit Amtskollegen der nordischen und baltischen L\u00e4nder (Nordic-Baltic Cooperation NB8) sowie aus Polen und Frankreich auf der d\u00e4nischen Insel Bornholm. Auf Bornholm sp\u00fcre man wie nirgendwo sonst, wie die Lebensadern der Ostsee Menschen, Wirtschaft und Demokratien auf das Engste verbinden w\u00fcrden, sagte Baerbock. Besonders deutlich sp\u00fcre man dort aber auch, dass sich die hybride Bedrohungslage extrem versch\u00e4rft habe. So w\u00fcrden Unterseekabel durchtrennt, Datenleitungen unterbrochen oder Stromkabel besch\u00e4digt. Die russische Schattenflotte f\u00fclle &#8222;nicht nur die russische Kriegskasse, sondern gef\u00e4hrdet auch Sicherheit und Umwelt in Nord- und Ostsee&#8220;, warnte sie.<\/p>\n<p><b>+++ 13:48 &#8222;Ukrainer nicht untersch\u00e4tzen&#8220; &#8211; Au\u00dfenminister \u00e4u\u00dfert sich zur Lage an der Front +++<br \/><\/b>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha beschreibt in einem <a href=\"https:\/\/x.com\/andrii_sybiha\/status\/1916804212878463271\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">l\u00e4ngeren Statement<\/a> die Situation an der Front. Die sei nach wie vor angespannt und schwierig, hei\u00dft es von ihm. Es gebe weiterhin jeden Tag brutale Angriffe. &#8222;Trotz enormer Anstrengungen und Ressourcen war Russland jedoch nicht in der Lage, die Front zu durchbrechen und erzielte in keiner Richtung einen strategischen Erfolg.&#8220; Sybiha kritisiert, dass ausl\u00e4ndische Analysten die Ukraine oft untersch\u00e4tzen und Russland \u00fcbersch\u00e4tzen w\u00fcrden. Die Verteidiger h\u00e4tten die Frontlinie weitgehend stabilisiert und sogar in der N\u00e4he von Pokrowsk und anderen Gebieten etwas Boden zur\u00fcckgewonnen. &#8222;Russland macht in einigen Gebieten nur minimale und \u00e4u\u00dferst kostspielige Fortschritte und verliert t\u00e4glich mehr als tausend get\u00f6tete und verwundete Soldaten im Kampf. Dies sind die blutigsten Quadratmeter, die eine Armee in der modernen Geschichte erobert hat.&#8220;<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 13:28 Ab 8. Mai: Russland will Ukraine angeblich drei Tage lang nicht angreifen +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin k\u00fcndigt eine befristete Waffenruhe \u00fcber die Feiertage vom 8. bis 11. Mai an. Russland sei bereit zu Friedensgespr\u00e4chen ohne Vorbedingungen, hei\u00dft es weiter. Vergangene Teil-Waffenruhen hatte Russland laut ukrainischen Angaben vielfach gebrochen. Der russische Au\u00dfenminister Lawrow bezeichnete die Anerkennung der Annexion der Krim und anderer von Moskau beanspruchter Regionen in der Ukraine heute noch als Voraussetzung f\u00fcr Verhandlungen (Eintrag von 11:11 Uhr). Der 8. Mai ist der Tag, an dem 1945 die deutsche Wehrmacht kapitulierte und der Zweite Weltkrieg in Europa endete. In Russland wird dies jedes Jahr am 9. Mai unter anderem mit einer Parade gefeiert.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25732038-1745840479000\/16-9\/750\/imago475472747.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Parade zum Weltkriegs-Gedenken in Moskau. Einen von der Ukraine und den USA vorgeschlagenen bedingungslosen Waffenstillstand hat Russland vor Wochen abgelehnt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/imago475472747.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Parade zum Weltkriegs-Gedenken in Moskau. Einen von der Ukraine und den USA vorgeschlagenen bedingungslosen Waffenstillstand hat Russland vor Wochen abgelehnt.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Russian Look)<\/p>\n<p><b>+++ 12:56 Neitzel: &#8222;Herausforderung f\u00fcr Nato gr\u00f6\u00dfer als im Kalten Krieg&#8220; +++<\/b><br \/>Seit 70 Jahren ist Deutschland in der Nato. Die war und ist immer auch ein Machtinstrument der USA gewesen. Milit\u00e4rhistoriker S\u00f6nke Neitzel von der Uni Potsdam wirft anl\u00e4sslich des Nato-Geburtstages einen Blick auf die Bedeutung des B\u00fcndnisses in den letzten Jahrzehnten und wagt einen Ausblick:<\/p>\n<p><b>+++ 12:23 Ukraine meldet Absturz von Su-27-Kampfjet +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftwaffe meldet den Verlust eines Su-27-Kampfjets. Dieser sei im Luftkampf zur Abwehr eines russischen Drohnenangriffs abgest\u00fcrzt, hei\u00dft es in einer Mitteilung. &#8222;Die Ursachen des Vorfalls werden von einer eigens eingerichteten Kommission untersucht.&#8220; Der Pilot habe sich mit dem Schleudersitz retten k\u00f6nnen. Vor wenigen Wochen war bei einem Absturz eines vom Westen gelieferten ukrainischen F-16-Kampfjets ein Pilot ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25731770-1745835755000\/16-9\/750\/486282935.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Eine mit Raketen best\u00fcckte Su-27 der ukrainischen Streitkr\u00e4fte.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/486282935.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Eine mit Raketen best\u00fcckte Su-27 der ukrainischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/SOPA Images via ZUMA Press Wire)<\/p>\n<p><b>+++ 11:50 Deutschland will wegen Aufr\u00fcstung bis 2028 von EU-Schuldenregeln abweichen +++<\/b><br \/>Deutschland bittet die EU-Kommission darum, wegen der geplanten Aufr\u00fcstung von den europ\u00e4ischen Schuldenregeln abweichen zu d\u00fcrfen. Der entsprechende Antrag wurde f\u00fcr die Jahre 2025 bis 2028 gestellt, wie aus einer vorliegenden Mail von Bundesfinanzminister J\u00f6rg Kukies an die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde hervorgeht. Das Schreiben datiert vom Donnerstag vergangener Woche. Der SPD-Politiker begr\u00fcndet den Antrag mit dem anhaltenden Krieg Russlands gegen die Ukraine. Die notwendige Aufr\u00fcstung in Deutschland werde einen betr\u00e4chtlichen Einfluss auf die Staatsfinanzen haben, hei\u00dft es in der Mail.<\/p>\n<p><b>+++ 11:11 Lawrow widerspricht Peskow: Anerkennung besetzter Gebiete Vorbedingung f\u00fcr Verhandlungen +++<\/b><br \/>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow bezeichnet die Anerkennung der Annexion der Krim und anderer von Moskau beanspruchter Regionen in der Ukraine als Voraussetzung f\u00fcr Verhandlungen \u00fcber die Beendigung der K\u00e4mpfe. &#8222;Die internationale Anerkennung der Zugeh\u00f6rigkeit der Krim (&#8230;), der Volksrepublik Donezk, der Volksrepublik Luhansk, der Region Cherson und der Region Saporischschja zu Russland ist unabdingbar&#8220;, sagt Lawrow nach Angaben seines Ministeriums in einem ver\u00f6ffentlichten Interview mit dem brasilianischen Medienhaus &#8222;O Globo&#8220;. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte hingegen nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tass, Russland sei bereit, &#8222;Verhandlungen mit der Ukraine ohne Vorbedingungen aufzunehmen&#8220;:<\/p>\n<p><b>+++ 10:31 Munz: Experte bef\u00fcrchtet letzten Sommer in Frieden +++<\/b><br \/>Im Ukraine-Krieg winkt laut US-Au\u00dfenminister Rubio eine Woche der Entscheidung. Wie der Kreml auf die Trump-\u00c4u\u00dferungen reagiert und ob sich Russland bei einem Angriff auf das Baltikum einen weiteren Krieg leisten k\u00f6nne, analysiert ntv-Korrespondent Rainer Mund in Moskau:<\/p>\n<p><b>+++ 09:59 Putin r\u00fchmt angebliche &#8222;Heldentaten&#8220; der Nordkoreaner +++<\/b><br \/>Kreml-Chef Wladimir Putin hat den Einsatz nordkoreanischer Soldaten bei K\u00e4mpfen gegen die ukrainische Armee in der russischen Grenzregion Kursk als &#8222;Heldentat&#8220; bezeichnet. &#8222;Die koreanischen Freunde haben gehandelt, geleitet von Gef\u00fchlen der Solidarit\u00e4t, der Gerechtigkeit und wahrer Kameradschaft&#8220;, erkl\u00e4rt Putin nach Angaben des Kreml. Er sei Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un &#8222;und dem nordkoreanischen Volk zutiefst dankbar&#8220;, f\u00fcgte Putin hinzu. &#8222;Das russische Volk wird die Heldentat der K\u00e4mpfer der koreanischen Spezialeinheiten nie vergessen.&#8220; Pj\u00f6ngjang hatte zuvor erstmals die Entsendung von Truppen nach Russland best\u00e4tigt:<\/p>\n<p><b>+++ 09:19 &#8222;Das ist aber nicht, was Putin will&#8220; &#8211; Milit\u00e4rexperte macht wenig Hoffnung auf dauerhaften Frieden +++<\/b><br \/>Ein US-Plan f\u00fcr ein Ende der K\u00e4mpfe orientiert sich laut Medienberichten stark an den Forderungen Russlands. Darunter unter anderem, dass die besetzten Gebiete an den Aggressor gehen und die Ukraine keine Nato-Perspektive bekommt. Selbst wenn Kiew darauf eingehen w\u00fcrde, bleibt der Milit\u00e4rexperte Nico Lange dennoch skeptisch. &#8222;Das ist aber nicht, was Putin will&#8220;, sagt er im Interview mit dem &#8222;M\u00fcnchner Merkur&#8220;. Der Kreml-Chef wolle die volle Kontrolle \u00fcber die Ukraine und eine andere Ordnung in Europa, in der Russland das Sagen habe. &#8222;Und er wird diese Ziele weiterverfolgen \u2013 w\u00e4hrend Trump ihn auch noch dazu ermutigt. Putin will diesen Krieg, deshalb hat er ihn ja begonnen. Ich wundere mich \u00fcber das Wunschdenken vieler, dass man Putin ja nur ein bisschen was von der Ukraine abgeben m\u00fcsste, damit pl\u00f6tzlich Frieden eintritt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:51 Putin feiert R\u00fcckeroberung von Kursk, Ukraine dementiert +++<\/b><br \/>Die Lage f\u00fcr die Ukraine bleibt nach wie vor fragil. Das besetzte russische Gebiet in der Region Kursk ist nahezu verloren, die Verhandlungsmasse f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che ist damit weg. Und auch der R\u00fcckhalt durch die USA ist nach wie vor kaum vorhanden, berichtet ntv-Reporterin Kavita Sharma aus Saporischschja.<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Ukraine: Vergangene US-Hilfen nicht Teil des Rohstoff-Deals +++<\/b><br \/>Die bisherige US-Unterst\u00fctzung der Ukraine wird nach Angaben der Regierung in Kiew nicht Teil des geplanten Rohstoffabkommens zwischen den beiden L\u00e4ndern sein. &#8222;Es wurde vereinbart, dass in dem Dokument keine Hilfen ber\u00fccksichtigt sind, die vor seiner Unterzeichnung geleistet wurden&#8220;, schreibt der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal auf Telegram. &#8222;Am wichtigsten ist, dass wir unsere roten Linien klar definiert haben. Das Abkommen muss mit den europ\u00e4ischen Verpflichtungen \u00fcbereinstimmen und darf nicht der Verfassung und den Gesetzen der Ukraine widersprechen.&#8220; Insgesamt komme man bei den Verhandlungen gut voran. Auch der Nationale Sicherheitsberater der USA zeigte sich zuversichtlich: Das Abkommen &#8222;wird zustande kommen&#8220;, sagt Mike Waltz.<\/p>\n<p><b>+++ 08:00 Ukraine greift russische Region Brjansk an +++<\/b><br \/>&#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet von einem Angriff auf ein wichtiges russisches Elektronikwerk in der Stadt Brjansk. Der Gouverneur der Region spricht von einem &#8222;massiven Angriff&#8220;. Drohnen zielten auf eine Einrichtung, die auf Mikroelektronik f\u00fcr den milit\u00e4risch-industriellen Komplex Russlands spezialisiert sei, teilt der Leiter des ukrainischen Zentrums f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Desinformation, Andrij Kowalenko, mit.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:14 M\u00f6gliche Vorbereitungen f\u00fcr Angriff auf Nato: Sorge um russische Aktivit\u00e4ten nahe finnischer Grenze +++<br \/><\/b>Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/russia\/russia-military-nato-europe-finland-ff53b912\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a>, dass Russland nicht weit entfernt von der Grenze zu Finnland in der <a href=\"https:\/\/g.co\/kgs\/6txZ6qv\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Stadt Petrosawodsk<\/a> ein neues Armeehauptquartier einrichten will, das in den n\u00e4chsten Jahren Zehntausende von Soldaten betreuen soll. Viele w\u00fcrden bereits in der Ukraine dienen und k\u00f6nnten k\u00fcnftig das R\u00fcckgrat einer Konfrontation mit der Nato darstellen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-Geheimdienste-Russischer-Angriff-ab-2028-moeglich-article25506566.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ein Angriff Russlands wird in den n\u00e4chsten Jahren f\u00fcr m\u00f6glich gehalten<\/a>. Der Kreml verst\u00e4rke seine milit\u00e4rische Rekrutierung, steigere die Waffenproduktion und baue die Eisenbahnlinien in den Grenzgebieten aus, hei\u00dft es. Ein finnischer Milit\u00e4rbeamter sagt dem &#8222;Wall Street Journal&#8220; zudem, Russland schicke nur wenige seiner modernen T-90M-Panzer an die Front in der Ukraine, sondern spare diese zur sp\u00e4teren Verwendung auf. Die Produktion soll mittlerweile bei 300 St\u00fcck pro Jahr liegen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:39 Kernkraftwerk Saporischschja unter US-Kontrolle? Russland h\u00e4lt nichts davon +++<\/b><br \/>Laut einem Bericht von &#8222;Axios&#8220; sieht ein US-Plan vor, dass das von Russland besetzte ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja als ukrainisches Territorium betrachtet und von den USA betrieben wird. Der dort erzeugte Strom solle sowohl an die Ukraine als auch an Russland geliefert werden, hei\u00dft es. Auf russischer Seite findet diese Idee jedoch anscheinend keinen Anklang. In einem Interview mit CBS News sagt Au\u00dfenminister Sergej Lawrow, er halte keine \u00c4nderung f\u00fcr denkbar. <\/p>\n<p><b>+++ 06:12 US-Demokrat Schumer: Trump besch\u00e4digt B\u00fcndnis mit Europa +++<\/b><br \/>Der Minderheitsf\u00fchrer im US-Senat, Chuck Schumer, kritisiert Pr\u00e4sident Donald Trumps Umgang mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Schumer warnt, dass die Trump-Regierung die B\u00fcndnisse der USA besch\u00e4dige und ihren Gegnern Schw\u00e4che zeige. In der CNN- Sendung &#8222;State of the Union&#8220; sagt Schumer: &#8222;Die Europ\u00e4er haben sich f\u00fcr uns eingesetzt &#8211; der gesamte Westen hat sich f\u00fcr uns eingesetzt. Sie haben Geld investiert. Sie haben alle m\u00f6glichen diplomatischen und wirtschaftlichen Mittel eingesetzt, um uns zu unterst\u00fctzen. Wie soll Europa uns jemals wieder vertrauen, wenn Trump einen R\u00fcckzieher macht?&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Kiews Generalstab meldet 123 russische Angriffe +++<\/b><br \/>Der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte berichtet von 123 Kampfhandlungen an der Front binnen 24 Stunden. Die russische Armee habe 57 Luftangriffe auf ukrainische Stellungen und Siedlungen mit 106 gelenkten Fliegerbomben und 785 Kamikaze-Drohnenangriffen geflogen und f\u00fchrte mehr als 3700 Artillerieangriffe durch, hei\u00dft es in dem Bericht <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/23592\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">auf Telegram<\/a>. Die gr\u00f6\u00dfte feindliche Aktivit\u00e4t fand demnach in Richtung Pokrowsk statt, wo die Russen 42 Angriffe unternahmen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:56 USA besorgt \u00fcber Nordkoreas Sch\u00fctzenhilfe f\u00fcr Moskau +++<\/b><br \/>Die USA missbilligen Nordkoreas direkte Beteiligung an Russlands Krieg gegen die Ukraine. &#8222;Wir sind weiterhin besorgt \u00fcber die direkte Beteiligung Nordkoreas am Krieg. Nordkoreas Milit\u00e4reinsatz in Russland und jegliche Unterst\u00fctzung der Russischen F\u00f6deration f\u00fcr Nordkorea im Gegenzug m\u00fcssen beendet werden&#8220;, schreibt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums in einer E-Mail. Nordkorea hatte zuvor erstmals best\u00e4tigt, dass es eigene Soldaten auf Seiten Russlands im Krieg mit der Ukraine eingesetzt hat. Das sei auf Befehl von Machthaber Kim Jong Un geschehen, berichtet die nordkoreanische Agentur KCNA. <\/p>\n<p><b>+++ 03:52 Putin gratuliert Armeef\u00fchrung zum Sieg in Kursk +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat seine obersten Kommandeure in Kursk angerufen, um ihnen zum &#8222;Sieg&#8220; und zum Abschluss der Operation zur Vertreibung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte aus der Region im Westen Russlands zu gratulieren, zitieren russische Nachrichtenagenturen den Kreml. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rt in einem Artikel \u00fcber die Frontoperationen, dass die ukrainischen Streitkr\u00e4fte in Kursk und in der benachbarten russischen Region Belgorod weiterhin aktiv seien.<\/p>\n<p><b>+++ 02:43 &#8222;Soll aufh\u00f6ren zu schie\u00dfen und Vertrag unterzeichnen&#8220;: Trump mahnt Putin +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sein Gespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als &#8222;gutes Treffen&#8220; bezeichnet. Man werde nun sehen, was passiert, sagt Trump. Auf die Frage, ob Selenskyj bereit sei, die Schwarzmeer-Halbinsel Krim aufzugeben, sagt Trump nach Angaben der mitreisenden Presse: &#8222;Ich denke schon.&#8220; Das Thema sei bei dem Treffen kurz aufgekommen. An Kremlchef Wladimir Putin gerichtet sagt der Republikaner, dass dieser aufh\u00f6ren solle zu schie\u00dfen und einen Friedensdeal eingehen solle. &#8222;Ich m\u00f6chte, dass er mit dem Schie\u00dfen aufh\u00f6rt, sich hinsetzt und einen Deal unterschreibt&#8220;, sagt Trump auf die Frage, was er von Putin erwarte.<\/p>\n<p><b>+++ 01:53 Zehntes Jahr in Folge: Globale R\u00fcstungsausgaben steigen +++<\/b><br \/>Die weltweiten Milit\u00e4rausgaben sind 2024 zum zehnten Mal in Folge gestiegen. Rund 2,72 Billionen US-Dollar (etwa 2,38 Billionen Euro) wandten alle Staaten zusammen f\u00fcr das Milit\u00e4r auf, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in seinem neuen Bericht mitteilt. Das waren inflationsbereinigt 9,4 Prozent mehr als 2023 &#8211; der gr\u00f6\u00dfte Anstieg von einem aufs n\u00e4chste Jahr seit dem Ende des Kalten Krieges. Besonders stark war der Anstieg dem Institut zufolge in Europa und im Nahen Osten, was mit den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen sowie dem Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon begr\u00fcndet werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 00:50 Nordkorea best\u00e4tigt erstmals Truppenentsendung nach Russland +++<\/b><br \/>Nordkorea hat erstmals die Entsendung von Truppen nach Russland best\u00e4tigt. Die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA meldet, dass die Soldaten des Landes Russland dabei unterst\u00fctzt h\u00e4tten, von der Ukraine kontrollierte Gebiete in der russischen Region Kursk zur\u00fcckzuerobern. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un habe die Entscheidung im Rahmen eines Abkommens mit Russland getroffen. Untereinheiten der nordkoreanischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten an den &#8222;Operationen zur Befreiung&#8220; der Gebiete in Kursk teilgenommen, meldet KCNA weiter. Die Eins\u00e4tze seien &#8222;siegreich abgeschlossen&#8220; worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:18 Schmyhal: Fortschritte bei Verhandlungen um Rohstoff-Deal mit USA +++<\/b><br \/>Bei den Gespr\u00e4chen mit den USA \u00fcber ein geplantes Rohstoff-Abkommen gibt es nach Angaben des ukrainischen Premierministers Denys Schmyhal &#8222;gute Fortschritte&#8220;. Das schreibt er auf Telegram, wie &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet. Schmyhal war als Teil einer Delegation in Washington, um mit US-Vertretern \u00fcber den m\u00f6glichen Deal zu verhandeln. &#8222;Das Abkommen muss mit den europ\u00e4ischen Verpflichtungen \u00fcbereinstimmen und darf nicht im Widerspruch zur Verfassung und zur Gesetzgebung der Ukraine stehen&#8220;, schreibt Schmyhal. &#8222;Es muss vom Parlament ratifiziert werden. Es wurde vereinbart, dass das Dokument die vor seiner Unterzeichnung geleistete Hilfe nicht ber\u00fccksichtigt.&#8220; Bereits im Vorfeld der Gespr\u00e4che hatte die Ukraine erkl\u00e4rt, dass ein Abkommen nicht die Umwandlung fr\u00fcherer US-Hilfen in Schulden zur Folge haben werde.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Selenskyj: &#8222;Russland versucht, die Welt zu t\u00e4uschen&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj wirft Russland weiterhin T\u00e4uschungsman\u00f6ver im Tauziehen um ein m\u00f6gliches Kriegsende auf Grundlage amerikanischer Vermittlung vor. &#8222;Die Russen reden viel \u00fcber ihre angebliche Bereitschaft, amerikanische Vorschl\u00e4ge zu akzeptieren, aber bisher sind keine Vorbereitungen der russischen Armee f\u00fcr ein wirkliches Schweigen (der Waffen) zu verzeichnen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Im Gegenteil habe Russland seit Ostern sogar seine Angriffe wieder aufgenommen. &#8222;Und jeder Tag solcher K\u00e4mpfe an der Frontlinie beweist, dass Russland wirklich versucht, die Welt zu t\u00e4uschen, die USA und andere zu hintergehen, und diesen Krieg weiter zu verl\u00e4ngern&#8220;, f\u00fcgt der ukrainische Staatschef hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:29 Linnemann: Scholz und Baerbock schweigen zur Ukraine +++<br \/><\/b>CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann weist den Vorwurf an den designierten Kanzler Friedrich Merz zur\u00fcck, sich nicht zur Ukraine zu \u00e4u\u00dfern. &#8222;Wir haben eine gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundesregierung&#8220;, sagt Linnemann im ZDF. &#8222;Ich h\u00f6re nichts oder wenig von Herrn Scholz. Frau Baerbock sehe ich seit Tagen nicht. Die sind im Amt, sie k\u00f6nnen machen, was sie wollen, sie k\u00f6nnen mit jedem reden.&#8220; Das Thema Ukraine werde Priorit\u00e4t Nummer eins f\u00fcr die neue schwarzrote Regierung haben, sobald diese ihr Amt antrete. &#8222;Es gibt keinen Diktatfrieden, wir werden nichts \u00fcber die K\u00f6pfe der Ukrainer machen&#8220;, betont der CDU-Generalsekret\u00e4r mit Blick auf US-Forderungen an die Ukraine. Hintergrund der Kritik sind Gespr\u00e4che der USA, Frankreich, Gro\u00dfbritanniens mit der Ukraine am Rande des Trauerfeierlichkeiten f\u00fcr den verstorbenen Papst Franziskus in Rom. Kanzler Olaf Scholz nahm an den Feierlichkeiten teil, nicht aber an den Gespr\u00e4chen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Rubio-hievt-unerfahrenen-Vertrauten-auf-Diplomatenposten-fuer-Russland-und-Europa--article25728139.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-29-Linnemann-Scholz-und-Baerbock-schweigen-zur-Ukraine--article25730678.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die j\u00fcngsten Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine haben nach Darstellung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu einem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-68862","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114417406180152776","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68862","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68862"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68862\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68862"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68862"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}