{"id":689523,"date":"2026-01-03T06:33:15","date_gmt":"2026-01-03T06:33:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/689523\/"},"modified":"2026-01-03T06:33:15","modified_gmt":"2026-01-03T06:33:15","slug":"duesseldorf-bonn-datennutzung-an-silvester-stark-gestiegen-rekord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/689523\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf\/Bonn | Datennutzung an Silvester stark gestiegen &#8211; Rekord"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf\/Bonn (dpa) &#8211; Die Menschen in Deutschland haben in der Silvesternacht so viel Datenvolumen genutzt wie nie zuvor. Zwischen 20 und 3 Uhr wurden etwa im Mobilfunknetz von Vodafone rund 4,5 Millionen Gigabyte \u00fcbertragen und damit 50 Prozent mehr als beim vorherigen Jahreswechsel, wie das Unternehmen mitteilte. Mit der Datenmenge k\u00f6nnte man fast 200 Jahre am St\u00fcck Serien und Filme bei Netflix in HD-Qualit\u00e4t streamen, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Bei der Deutschen Telekom waren es nach eigenen Angaben 3,9 Millionen Gigabyte Daten, was einem Plus von 35 Prozent entsprach. Konkurrent O2 Telef\u00f3nica registrierte sogar 5,7 Millionen Gigabyte (plus 3,6 Prozent).<\/p>\n<p>Der hohe Zuwachs bei Vodafone und das niedrige Plus bei O2 liegt daran, dass 2025 mehrere Millionen Mobilfunkkunden, die bei 1&amp;1 einen Vertrag haben, umgebucht wurden: Sie werden inzwischen mit dem Vodafone-Netz verbunden und nicht mehr mit dem O2-Netz.<\/p>\n<p>Datenvolumen steigt st\u00e4ndig<\/p>\n<p>Schon in den vergangenen Jahren waren die Werte immer weiter gestiegen. Lediglich w\u00e4hrend der Corona-Pandemie waren sie zwischenzeitlich r\u00fcckl\u00e4ufig gewesen.<\/p>\n<p>Ein Grund f\u00fcr den Anstieg ist die erh\u00f6hte Nutzung von Video-Telefonaten, hochaufl\u00f6senden Selfies und einer steigenden Zahl von KI-Anfragen. Hinzu kommt, dass Videos immer \u00f6fter auch mit dem Smartphone oder Tablet per Mobilfunk gestreamt werden.\u00a0<\/p>\n<p>Vodafone-Chef Marcel de Groot sieht auch technische Ursachen f\u00fcr den Datenanstieg. \u00abEs gibt immer weniger Funkl\u00f6cher und an immer mehr Orten schnellen 5G-Mobilfunk \u2013 auch auf dem Land.\u00bb Weil die Netze st\u00e4rker seien, steige die Nutzung. Die Anbieter haben ihr 5G-Netz im vergangenen Jahr erneut verbessert.<\/p>\n<p>Neujahrsw\u00fcnsche im Schnelldurchlauf<\/p>\n<p>Eine Zunahme verzeichneten die Anbieter auch bei Telefongespr\u00e4chen. Allein im Mobilfunknetz von Vodafone wurden in der ersten Stunde des neuen Jahres 7,5 Millionen klassische Telefonate gef\u00fchrt &#8211; 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei O2 Telef\u00f3nica waren es ebenfalls mehr als sieben Millionen Telefongespr\u00e4che in der Stunde nach Mitternacht. Diese blieben traditionell kurz: Im Schnitt ben\u00f6tigten die Menschen 78 Sekunden, um Familie und Freunden am Telefon ein frohes neues Jahr zu w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Die Nutzung der klassischen Telefonie ist allerdings seit Jahren tendenziell r\u00fcckl\u00e4ufig, weil die Menschen immer h\u00e4ufiger chatten oder \u00fcber die Datendienste telefonieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00fcsseldorf\/Bonn (dpa) &#8211; Die Menschen in Deutschland haben in der Silvesternacht so viel Datenvolumen genutzt wie nie zuvor.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":689524,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[1741,3364,29,30,198,1209,3795],"class_list":{"0":"post-689523","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bonn","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-internet","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-telekommunikation"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115829774941449928","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/689523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=689523"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/689523\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/689524"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=689523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=689523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=689523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}