{"id":690650,"date":"2026-01-03T17:17:19","date_gmt":"2026-01-03T17:17:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/690650\/"},"modified":"2026-01-03T17:17:19","modified_gmt":"2026-01-03T17:17:19","slug":"kuenstliche-intelligenz-grok-generiert-aus-aufnahmen-von-frauen-und-minderjaehrigen-nacktbilder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/690650\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Intelligenz &#8211; Grok generiert aus Aufnahmen von Frauen und Minderj\u00e4hrigen Nacktbilder"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Zu sehen ist der Schriftzug &quot;Grok&quot; neben einem Portait Foto von Elon Musk mit nachdenklicher Mimik\" alt=\"Zu sehen ist der Schriftzug &quot;Grok&quot; neben einem Portait Foto von Elon Musk mit nachdenklicher Mimik\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/grok-ki-elon-musk-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Immer wieder in der Kritik: Der KI-Chatbot &#8222;Grok&#8220; von Elon Musks Firma xAI (AFP \/ LIONEL BONAVENTURE)<\/p>\n<p>\u200bNutzer k\u00f6nnen mit dem KI-Chatbot mit einfachen Eingaben Fotos von Personen digital so ver\u00e4ndern \u2060lassen, dass diese nur noch leicht bekleidet oder fast nackt erscheinen. Eine Analyse der Nachrichtenagentur Reuters hat ergeben, dass Grok in zahlreichen F\u00e4llen solche Aufforderungen umgesetzt hat. Reuters zufolge hat Elon Musk, als Betreiber der Plattform X, auf die Kontroverse mit Lach-Emojis reagiert.<\/p>\n<p>                KI hat sich entschuldigt und r\u00e4umt Schwachstellen ein<\/p>\n<p>Die KI selbst hatte nach bekanntwerden der Kritik in einer Nachricht auf X Fehler einger\u00e4umt und sich entschuldigt. Es seien &#8222;Schwachstellen in unseren Sicherheitsvorkehrungen festgestellt&#8220; worden, hie\u00df es auf der Platform. Diese sollten nun &#8222;mit gr\u00f6\u00dfter Dringlichkeit&#8220; behoben werden. Die KI stellte weiter fest, die Verbreitung von kinderpornografischem Material sei &#8222;illegal und verboten&#8220;.<\/p>\n<p>Grok war schon mehrfach negativ aufgefallen. Die KI hatte etwa im Zusammenhang mit dem antisemitischen Attentat am Bondi Beach in Sydney Falschnachrichten verbreitet. Ende November best\u00e4tigte die Pariser Staatsanwaltschaft bereits Ermittlungen wegen mutma\u00dflicher Holocaust-Leugnungen. Entsprechende Aussagen des Chatbots w\u00fcrden gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Bei Grok handelt es sich um ein Programm, das mit K\u00fcnstlicher Intelligenz vor allem Wissensfragen beantworten soll. Die KI wurde 2023 von Elon Musks Firma xAI vorgestellt und den Nutzern der Plattform X zug\u00e4ngig gemacht.<\/p>\n<p>                Mehr zum Thema<\/p>\n<p>[KI und Werte| Die Verbesserung der Welt durch die Hintert\u00fcr der Technik|https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/die-verbesserung-der-welt-durch-die-hintertuer-der-technik-100.html] (Audio)<\/p>\n<p>[Rechtsextrem und antisemitisch| Unternehmen von Elon Musk bedauert \u00c4u\u00dferungen des Chatbots Grok|https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/unternehmen-von-elon-musk-bedauert-aeusserungen-des-chatbots-grok-100.html]<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 03.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Immer wieder in der Kritik: Der KI-Chatbot &#8222;Grok&#8220; von Elon Musks Firma xAI (AFP \/ LIONEL BONAVENTURE) \u200bNutzer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":690651,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-690650","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115832307286957583","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/690650","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=690650"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/690650\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/690651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=690650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=690650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=690650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}