{"id":692091,"date":"2026-01-04T07:52:11","date_gmt":"2026-01-04T07:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/692091\/"},"modified":"2026-01-04T07:52:11","modified_gmt":"2026-01-04T07:52:11","slug":"schifffahrt-und-klimaschutz-wir-haben-einen-flickenteppich-aus-komplexen-nationalen-und-regionalen-massnahmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/692091\/","title":{"rendered":"Schifffahrt und Klimaschutz: \u201eWir haben einen Flickenteppich aus komplexen nationalen und regionalen Ma\u00dfnahmen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Hamburg werde f\u00fcr einen besseren Klimaschutz in der maritimen Wirtschaft weiterhin vorangehen, sagt Jens Meier, Chef der Hamburg Port Authority und Pr\u00e4sident des Welt-Hafenverbandes IAPH. Die f\u00fchrenden Seeh\u00e4fen wollen untereinander und mit der Schifffahrt eng kooperieren.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Staatengemeinschaft tut sich derzeit schwer damit, eine Strategie f\u00fcr einen globalen Klimaschutz fortzuschreiben. Das gilt auch f\u00fcr die maritime Branche, die bislang kein Datum etwa f\u00fcr das Ziel einer \u201eklimaneutralen\u201c Schifffahrt finden kann. Jens Meier, Chef der Hamburg Port Authority (HPA) erwartet dennoch, dass f\u00fchrende Seeh\u00e4fen wie Hamburg weiter an einem besseren Klimaschutz arbeiten werden, auch in Kooperationen miteinander. Seit Ende 2023 ist Meier, 59, auch Pr\u00e4sident des Welt-Hafenverbandes IAPH.<\/p>\n<p><b>WELT AM SONNTAG:<\/b> Herr Meier, der Welt-Klimagipfel in Bel\u00e9m brachte keine Festlegung auf deutlich mehr internationalen Klimaschutz. Auch der internationalen Schifffahrtsorganisation IMO ist es im Herbst nicht gelungen, das Ziel einer klimaneutralen Schifffahrt bis zum Jahr 2050 festzuschreiben. Was bedeutet das f\u00fcr die Klimaschutz-Strategien der Seeh\u00e4fen?<\/p>\n<p><b>Jens Meier:<\/b> Die Vertagung des sogenannten Net-Zero-Frameworks bei der IMO ist zweifellos eine verpasste Chance. Am Ende braucht man f\u00fcr den Klimaschutz einen Rahmen. In der Schifffahrt haben wir derzeit einen Flickenteppich aus komplizierten und komplexen nationalen und regionalen Ma\u00dfnahmen oder Vorgaben. Das ist sicherlich nicht hilfreich. Nur die IMO kann eine einheitliche Grundlage f\u00fcr die Schifffahrt schaffen und damit auch weltweite Rechtssicherheit f\u00fcr Investitionen in der maritimen Branche. Und das betrifft auch die Hafeninfrastruktur. Auch die H\u00e4fen m\u00fcssen investieren. In der Welthafenorganisation IAPH lassen sich die H\u00e4fen von dieser Entwicklung allerdings nicht entmutigen. Man sp\u00fcrt, dass alle vorangehen wollen. Die Zahl innovativer Projekte zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die auf der sogenannten Referenzplattform der IAPH f\u00fcr alle Mitglieder geteilt wird, steigt st\u00e4ndig weiter an. <\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wie eng muss die Entwicklung zwischen den H\u00e4fen und den Reedereien synchronisiert sein? K\u00f6nnen die H\u00e4fen, die meist von der \u00f6ffentlichen Hand finanziert werden, an manchen Stellen vorangehen?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> W\u00e4hrend meiner Pr\u00e4sidentschaft bei der IAPH ist es uns gelungen, dass wir sehr eng mit der International Chamber of Shipping, mit der IMO, aber auch mit den Organisationen der Schiffseigner zusammenkommen, also etwa mit BIMCO und WCO. Es gibt mittlerweile eine Menge bilateraler Austauschformate und Gremien. Die Transformation hin zu einer klimaneutralen maritimen Wirtschaft wird kommen, da bin ich hundertprozentig sicher. Dieser Prozess muss aber nicht nur technisch funktionieren, sondern auch bezahlbar bleiben. H\u00e4fen sind nicht nur wichtig f\u00fcr die Schifffahrt, sondern f\u00fcr die gesamte Energieversorgung. Das bietet die gro\u00dfe Chance, \u201egr\u00fcne\u201c Energietr\u00e4ger gerade an der Schnittstelle der H\u00e4fen durch Skalierung und gro\u00dfe Mengen perspektivisch bezahlbar und wettbewerbsf\u00e4hig zu machen \u2013 auch f\u00fcr die Schifffahrt. Die H\u00e4fen sind ein Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr die Transformation der Energiewirtschaft.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Haben H\u00e4fen, vor allem diejenigen, die der \u00f6ffentlichen Hand geh\u00f6ren, mehr Spielraum, Investitionen zu f\u00f6rdern, zum Beispiel in neue Tanklager f\u00fcr synthetische Kraftstoffe? Oder geht es nicht ohne die Reedereien?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Ein abgestimmtes Vorgehen ist f\u00fcr alle Beteiligten effizienter, kosteng\u00fcnstiger und verhindert Fehlinvestitionen. Wir versuchen, in gemeinschaftlichen Anstrengungen Dinge umzusetzen, und insofern sind Kooperationen wirklich gut. Wir haben mit verschiedenen H\u00e4fen dar\u00fcber gesprochen, dass die Dekarbonisierung unseres Planeten nicht zum Wettbewerbsfaktor werden sollte. Gute L\u00f6sungen kann man zu weltweiten Standards machen. Darin sehe ich auch meine Rolle als IAPH-Pr\u00e4sident. F\u00fcr Hamburg gilt das ganz speziell. Hamburg hat mit den beiden in meiner Zeit als HPA-Chef organisierten Welthafenkonferenzen wichtige Zeichen gesetzt, sei es mit den seinerzeit ersten Landstromanlagen f\u00fcr Kreuzfahrtschiffe in Europa oder auch mit der Logistik f\u00fcr \u201egr\u00fcne\u201c, synthetische Energietr\u00e4ger.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> In der nordeurop\u00e4ischen Hafenwirtschaft wird inzwischen oft von einem \u201egr\u00fcnen maritimen Korridor\u201c gesprochen. Wie funktioniert diese Kooperation?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Ich nenne es mal \u201emaritime und digitale Korridore\u201c. Die gibt es in verschiedenen Regionen der Welt. Viele H\u00e4fen und Reedereien arbeiten gut und eng miteinander, sie tauschen sich aus \u00fcber die sogenannten \u201eBest Practices\u201c. Auch hier w\u00fcrde eine klare Vorgabe der IMO helfen, denn damit w\u00e4re es sicherlich noch leichter, zus\u00e4tzliche wirtschaftliche Anreize zu setzen. Wichtig ist dabei , dass es keine Wettbewerbsverzerrungen gibt, also Vorteile zum Beispiel f\u00fcr diejenigen, die sich erst einmal nicht an Innovationen f\u00fcr \u201egr\u00fcne\u201c maritime Korridore beteiligen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Der Hafen von Los Angeles galt lange Zeit als Vorreiter mit strengen Vorgaben f\u00fcr die Luftreinhaltung und bei der Einf\u00fchrung von Landstromanschl\u00fcssen f\u00fcr Schiffe. Was passiert dort, seit die USA unter Pr\u00e4sident Donald Trump wieder Abstand vom Klimaschutz nehmen?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Los Angeles und Long Beach, also die sogenannte San Pedro Bay, waren und sind immer noch Vorreiter beim Thema Landstrom. Wir haben von dort viel gelernt und deren L\u00f6sungen auf die europ\u00e4ische Version adaptiert und erweitert, umgebaut und standardisiert \u2013 und tauschen in die andere Richtung wiederum neue Erkenntnisse aus, wie man solche Anlagen effizienter baut. Die Westk\u00fcste der USA insgesamt, also etwa auch Seattle, ist bei diesem Thema sehr stark aufgestellt, insbesondere auch wegen der Kreuzfahrtaktivit\u00e4ten in Richtung Alaska. Auch der Hafen von Miami, immerhin der zweitgr\u00f6\u00dfte Kreuzfahrthafen weltweit, hat Landstromanlagen installiert. Es ist  nicht so, dass die Nachhaltigkeitsthemen in den USA zum Stillstand gekommen sind, sie werden durchaus weiter umgesetzt. Schon deshalb, weil die wirtschaftlich so starke Kreuzfahrtbranche ein gro\u00dfes Interesse daran hat.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wo steht der Hamburger Hafen heutzutage beim Klimaschutz im internationalen Vergleich?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Wir haben alle Kreuzfahrt-Terminals mittlerweile mit Landstromanlagen ausgestattet und planen auch in der Hafencity nach erfolgter Testphase in den Regelbetrieb zu gehen. Wir sind ganz weit vorn bei der Umsetzung, denn es gibt in der Tat bis heute nur wenige H\u00e4fen in Europa, in denen Kreuzfahrtschiffe \u00fcberhaupt verl\u00e4sslich Landstrom nehmen k\u00f6nnen. Es macht uns in Hamburg stolz, dass wir von vielen H\u00e4fen weltweit angefragt werden, ob wir unsere Expertise nicht einbringen k\u00f6nnen. Der Hamburger Hafen strebt eine bilanzielle Klimaneutralit\u00e4t bis 2040 an. Beim Landstrom an den Containerterminals sind wir ebenfalls sehr gut unterwegs. Das gilt auch f\u00fcr etliche andere Themen: bei der Elektrifizierung von Containerbr\u00fccken und Staplerfahrzeugen, bei der R\u00fcckgewinnung von Energie, beim Aufbau von Infrastruktur f\u00fcr \u201egr\u00fcne\u201c Energien wie regenerativ erzeugten Wasserstoff und dessen Derivaten wie etwa eMethanol und Ammoniak.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wie kommt der Aufbau von Landstromanlagen f\u00fcr Containerschiffe voran?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Die wesentlichen Bauarbeiten f\u00fcr die Container-Terminals sind abgeschlossen, in den kommenden Monaten und Jahren werden die Landstromanlagen dort sukzessive von Testbetrieben in Regelbetriebe \u00fcbergehen. Und es ist sch\u00f6n zu sehen, wie die Reedereien heute schon ihr Interesse daran zeigen, auszutesten, ob das alles dann auch funktioniert. Der Hamburger Hafen ist mittlerweile bekannt f\u00fcr die sogenannten \u201eIntegrationstests\u201c. Die Land- und die Schiffsseite kommunizieren dabei w\u00e4hrend der Testl\u00e4ufe an Landstromanlagen eng miteinander, wenn die Systeme eingeschaltet und hochgefahren werden, wie und ob alles funktioniert. Denn jeder Teilnehmer \u2013 auf der Land- und der Wasserseite \u2013 hat nat\u00fcrlich Sorge, dass neuartige Anlagen dabei auch kaputt gehen k\u00f6nnen. Und das wollen wir \u00e4ndern.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Hilft der j\u00fcngste Volksentscheid, wonach Hamburg insgesamt bis 2040 klimaneutral sein soll, dem Hafen bei der Erreichung seines eigenen Ziels?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Wir haben unseren eigenen Weg schon vorher definiert, lange, bevor wir wussten, dass es einen solchen Volksentschied geben w\u00fcrde. Wir testen im Hafen und auch bei der HPA selbst immer wieder die neuesten verf\u00fcgbaren Technologien, die f\u00fcr den Klimaschutz sinnvoll und n\u00fctzlich sein k\u00f6nnen, bei der HPA zum Beispiel synthetische Kraftstoffe und elektrische Antriebe f\u00fcr die \u201eFlotte Hamburg\u201c unserer Schiffe. Dabei geht es nicht nur um Luft-, sondern auch um L\u00e4rmemissionen. Ein sehr wichtiger Hebel f\u00fcr neue Technologien ist au\u00dferdem die Hafenbahn, die wir st\u00e4ndig modernisieren. Hamburg ist der f\u00fchrende Eisenbahnhafen Europas, mehr als die H\u00e4lfte des Hafenumschlags hier bei uns kommt und geht per Bahn. Wir wollen ein Solution Port sein, ein Hafen der L\u00f6sungen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wird die Entsorgung von Kohlendioxid mithilfe der sogenannten CCS-Technologie im Hamburger Hafen logistisch und wirtschaftlich eine Rolle spielen?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Hamburg ist pr\u00e4destiniert f\u00fcr den Umschlag von Kohlendioxid, in erster Linie durch die multimodale Anbindung, also im Wesentlichen durch den leistungsstarken Schienentransport. Bisher gibt es noch keine ernst zu nehmenden \u00dcberlegungen, in Hamburg eine CO2-Pipeline anzuschlie\u00dfen. Aber das liegt sicher auch daran, dass wir die bisher diskutierten Mengen vor allem per Bahn transportieren k\u00f6nnten. Ob es dann k\u00fcnftig sinnvoll w\u00e4re, auch eine Pipeline f\u00fcr den Transport von Kohlendioxid in Richtung der Lagerst\u00e4tten auf der Nordsee zu bauen, so wie in Antwerpen und Rotterdam, das werden wir sehen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wann k\u00f6nnte der Import von regenerativ erzeugtem, \u201egr\u00fcnen\u201c Wasserstoff und auch von dessen Ableitung Ammoniak \u00fcber den Hamburger Hafen beginnen?<\/p>\n<p><b>Meier:<\/b> Die Wirtschaftlichkeit beim Preis von Wasserstoff und dessen Derivaten ist derzeit noch nicht gegeben. Klar ist aus meiner Sicht aber: Wenn der Import von Wasserstoff und dessen Derivaten Ammoniak und Methanol beginnen soll, wird der Hamburger Hafen darauf vorbereitet sein. Hamburg ist hervorragend aufgestellt, mit dem Wasserstoff-Industrie-Netz, mit dem Tankschiffhafen, mit den Grundst\u00fccken im Hafen, die f\u00fcr Tanklager und Anlagen zur Aufspaltung von Ammoniak zur Verf\u00fcgung stehen. H\u00e4fen wie vor allem auch Hamburg sind die Drehscheiben f\u00fcr eine sichere Energieversorgung in Europa. Das wird in einer Welt der \u201egr\u00fcnen\u201c, klimaschonenden Energietr\u00e4ger nicht anders sein als heute.<\/p>\n<p><b>Der geb\u00fcrtige Hamburger Jens Meier, 59, ist seit 2008 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Hafenverwaltung Hamburg Port Authority (HPA). Zuvor arbeitete der Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler in den Branchen Logistik und Informationstechnologien. Von 2015 bis 2018 war Meier im Ehrenamt Pr\u00e4sident des Hamburger Sportvereins (HSV). Ende 2023 w\u00e4hlte ihn die Generalversammlung der Welt-Hafenorganisation IAPH zu ihrem Pr\u00e4sidenten, im Oktober wurde Meier bis Ende 2027 in diesem Amt best\u00e4tigt.<\/b><\/p>\n<p><b>Olaf Preu\u00df ist Wirtschaftsreporter von WELT und WELT AM SONNTAG f\u00fcr Hamburg und Norddeutschland. Er berichtet seit mehr als drei Jahrzehnten \u00fcber die maritime Wirtschaft, \u00fcber Schifffahrt, H\u00e4fen und Werften.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg werde f\u00fcr einen besseren Klimaschutz in der maritimen Wirtschaft weiterhin vorangehen, sagt Jens Meier, Chef der Hamburg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":692092,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,693,692,21476,124242,33893,32795,5226,54561,5702],"class_list":{"0":"post-692091","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hafen","11":"tag-hamburg","12":"tag-hamburg-port-authority","13":"tag-jens-logistikmanager","14":"tag-meier","15":"tag-preuss-olaf","16":"tag-schifffahrt","17":"tag-seehaefen-ks","18":"tag-wasserstoff"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115835747876867928","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/692091","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=692091"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/692091\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/692092"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=692091"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=692091"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=692091"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}