{"id":69233,"date":"2025-04-28T23:42:11","date_gmt":"2025-04-28T23:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/69233\/"},"modified":"2025-04-28T23:42:11","modified_gmt":"2025-04-28T23:42:11","slug":"schlacht-um-berlin-1945-das-widerliche-sausen-der-stalinorgeln-zielte-jetzt-nur-noch-auf-mitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/69233\/","title":{"rendered":"Schlacht um Berlin 1945: Das \u201ewiderliche Sausen der Stalinorgeln\u201c zielte jetzt nur noch auf Mitte"},"content":{"rendered":"<p>Gerade einmal 80 Quadratkilometer gro\u00df war Hitlers unmittelbares Herrschaftsgebiet, als am 23. April 1945 die Berliner Innenstadt zum Kampfgebiet wurde. Hunderttausende deutsche Soldaten und \u00e4hnlich viele Zivilisten erwarteten das Ende. Es kam mit einer ungeheuren Feuerwalze.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Entscheidung war konsequent: Um zw\u00f6lf Uhr mittags am 23. April 1945 wurde Berlins Innenstadt offiziell gesperrt. \u201eDie Wache an der Potsdamer Br\u00fccke l\u00e4sst die Leute aus den inneren Stadtteilen hinausschl\u00fcpfen, aber keiner darf hinein\u201c, hielt der Journalist <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/nbl.snl.no\/Theo_Findahl\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/nbl.snl.no\/Theo_Findahl&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Theo Findahl <\/a>fest: \u201eEinige sagen, die Russen st\u00fcnden jetzt nur noch zweieinhalb Kilometer vom Alexanderplatz entfernt, dreieinhalb Kilometer von den Linden.\u201c Der Norweger kannte sich aus \u2013 er lebte und arbeitete seit 1939 als Korrespondent f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Osloer Zeitung \u201eAftenposten\u201c in der Reichshauptstadt.<\/p>\n<p>Jetzt entschied sich Findahl, das Stadtzentrum doch zu verlassen und nach Dahlem zu fl\u00fcchten: \u201eEs muss doch vern\u00fcnftiger sein, in einer Gartenstadt zu wohnen als zwischen den hohen Mietskasernen und Ruinen im H\u00e4usermeer.\u201c Eine Viertelstunde sp\u00e4ter brach der Norweger mit drei Freunden zu seiner letzten Autofahrt durch das nationalsozialistische Berlin auf: \u201eWir sind zu sp\u00e4t unterwegs. Die Hauptstra\u00dfen sind mit Barrikaden versperrt, und der Wagen muss sich auf den wunderlichsten Umwegen vorw\u00e4rts winden.\u201c<\/p>\n<p>Die vier M\u00e4nner waren heilfroh, als sie ankamen: \u201eSchiffbr\u00fcchige k\u00f6nnen nicht gl\u00fccklicher sein, eine selige gr\u00fcne Insel zu erreichen, als wir, da wir eine Weile sp\u00e4ter in dem bl\u00fchenden, lenzfrischen Garten sitzen, der nach all dem Kanonengedr\u00f6hn drinnen in der grauen Innenstadt doppelt friedlich und sch\u00f6n wirkt.\u201c<\/p>\n<p>Jetzt konnten sie nachdenken \u00fcber die F\u00fclle der Ger\u00fcchte, die durch Berlin schwirrten. Adolf Hitler habe das Kommando \u00fcber seine Hauptstadt selbst \u00fcbernommen, hie\u00df es zum Beispiel \u2013 aber niemand konnte sagen, wo genau er sich aufhielt? Vielleicht im Keller unter der Reichskanzlei, spekulierte Findahl, vielleicht in dem gro\u00dfen Bunker am Zoologischen Garten. Vom <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article241904403\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article241904403&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F\u00fchrerbunker im Garten hinter der Reichskanzlei in der Wilhelmstra\u00dfe<\/a> (streng genommen hinter dem Erweiterungsbau des Ausw\u00e4rtigen Amtes) wusste er nichts.<\/p>\n<p>Im Morgengrauen des 16. April 1945 hatten zweieinhalb Millionen Rotarmisten an der Oder den Sturm auf die Reichshauptstadt begonnen. Nach drei Tagen K\u00e4mpfen brach auf den <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article139601362\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article139601362&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seelower H\u00f6hen<\/a> die letzte deutsche Frontlinie zusammen. Nun umfassten starke und schnelle sowjetische Truppen die Reichshauptstadt n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich, w\u00e4hrend die Hauptmacht der Roten Armee auf k\u00fcrzestem Weg gegen die \u00f6stlichen Stadtbezirke vorr\u00fcckte. <\/p>\n<p>Am 20. April, zuf\u00e4llig Hitlers 56. Geburtstag, nahmen sowjetische Artillerie das Regierungsviertel unter Feuer, am folgenden Tag erreichten die ersten Panzer die Stadtgrenze \u2013 ob allerdings wirklich an der <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.mtm-architektur.com\/haus-der-befreiung\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.mtm-architektur.com\/haus-der-befreiung\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Landsberger Allee Nr. 563<\/a>, wie es die sp\u00e4tere SED-Propaganda behauptete, ist zumindest unklar. Bezirk f\u00fcr Bezirk wurde nun erobert, aus allen vier Himmelsrichtungen: Hohensch\u00f6nhausen am 23. April, Reinickendorf und Spandau einen Tag sp\u00e4ter, am 25. April Zehlendorf. <\/p>\n<p>In Pankow erlebte <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/berlingeschichte.de\/lexikon\/chawi\/w\/weltlinger_siegmund.htm\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/berlingeschichte.de\/lexikon\/chawi\/w\/weltlinger_siegmund.htm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Siegmund Weltlinger<\/a> den Einmarsch der Roten Armee. Seit zwei Jahren versteckten sich seine Frau und er in der Zweizimmerwohnung von Bekannten, weil das NS-Regime sie als Juden hatte deportieren wollen. Diese Gefahr war nun vorbei. In der Kolonie Dreieinigkeit in Lichtenberg hielt Hans Rosenthal die Zeit f\u00fcr gekommen, sein Versteck (eine primitive Laube) zu verlassen \u2013 nach sogar 25 Monaten. Doch als junger Mann w\u00e4re er fast im letzten Moment noch von Rotarmisten erschossen worden, weil sie ihn f\u00fcr einen deutschen Soldaten hielten, der sich aus dem Staub machen wolle.<\/p>\n<p>Hitlers unmittelbares Herrschaftsgebiet, das nur drei Jahre zuvor vom Atlantik an die Wolga und vom Polarkreis zum Nordrand der Sahara gereicht hatte, bestand am Morgen des 27. April 1945 nur noch aus einem Zehntel des Berliner Stadtgebiets (die \u00fcbrigens von der Wehrmacht noch besetzten Gebiete z\u00e4hlten nicht). Dennoch lebten mehrere hunderttausend Menschen auf den knapp 80 Quadratkilometern vorwiegend innerhalb des S-Bahn-Ringes. Hinzu kamen \u00e4hnlich viele Soldaten, vorwiegend ersch\u00f6pft und v\u00f6llig ungen\u00fcgend ausger\u00fcstet.<\/p>\n<p>Die meisten von ihnen sa\u00dfen in Bunkern oder Luftschutzkellern, viele verkrochen sich auch in den nicht mehr befahrenen Tunneln der U- oder S-Bahn. Alle hofften, dass die sowjetischen Granaten sie nicht noch in den letzten Tagen des Krieges treffen w\u00fcrden. Der 15-j\u00e4hrige <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"http:\/\/www.deutsches-filmhaus.de\/bio_er\/l-m_spieler\/lamprecht_guenter.htm\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;http:\/\/www.deutsches-filmhaus.de\/bio_er\/l-m_spieler\/lamprecht_guenter.htm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">G\u00fcnter Lamprecht<\/a>, seine Mutter und seine Schwester geh\u00f6rten zu ihnen. Er half den Sanit\u00e4tern des Hauptverbandsplatzes im Bunkergeschoss der Reichsbank an der Kurstra\u00dfe: \u201eAlle R\u00e4ume und G\u00e4nge sind belegt und verstopft mit Schwerverwundeten, mit Sterbenden. Das unaufh\u00f6rliche Trommelfeuer und die Bombardements der letzten acht Tage, das widerliche Sausen der Stalinorgeln richtete sich jetzt nur noch auf den Kern, Berlin-Mitte\u201c, erinnerte er sich.<\/p>\n<p>Von Stunde zu Stunde r\u00fcckten die Panzer der Roten Armee weiter vor, eroberten eine Stra\u00dfe nach der anderen. An gro\u00dfen Kreuzungen und vor allem an den Br\u00fccken \u00fcber die Spree und den Landwehrkanal sowie an den D\u00e4mmen von Bahnanlagen konzentrierten sich die K\u00e4mpfe. F\u00fcr die deutschen Soldaten gab es nur noch die Alternative Gefangenschaft oder Tod \u2013 was im Bewusstsein der meisten auf das Gleiche hinauslief. <\/p>\n<p>Verzweifelt wollten viele, vor allem M\u00e4nner der Waffen-SS, nur noch so viele Sowjetsoldaten wie m\u00f6glich umbringen, bevor sie selbst starben. Der Spittelmarkt s\u00fcdwestlich des Alexanderplatzes war durch massive Panzersperren blockiert. Zerst\u00f6rte T-34 vor diesem Hindernis bremsten das Durchkommen sowjetischer Infanterie \u00fcber die breite Leipziger weiter zur Wilhelmstra\u00dfe, wo die Reichskanzlei lag.<\/p>\n<p>Von der anderen Seite k\u00e4mpften sich Einheiten der Roten Armee auf das Stadtzentrum zu. In Spandau hatten sie den \u00dcbergang \u00fcber die Havel erzwungen, waren dann entlang der Heerstra\u00dfe nach Osten vorgesto\u00dfen, hatten das von Hitlerjungs verzweifelt verteidigte Reichssportfeld hinter sich gelassen und durch den Tiergarten den Spreebogen mit dem Reichstagsgeb\u00e4ude erreicht. Am 29. April 1945 begannen sie den Sturmangriff auf den nach der Brandstiftung durch Marinus van der Lubbe 1933 zwar renovierte, aber nur teilweise genutzten Bau. Doch blieben die Rotarmisten rasch im Feuer der verzweifelten Verteidiger stecken \u2013 obwohl die Artillerie der sowjetischen 3. Sto\u00dfarmee das ehemalige Parlament seit Tagen mit hunderttausenden Granaten aller Kaliber eigentlich sturmreif geschossen hatte.<\/p>\n<p>Im F\u00fchrerbunker hatte Hitler am 22. April erkannt, dass es keinen \u201eEndsieg\u201c mehr geben w\u00fcrde. Endlich begann er, seine pers\u00f6nlichen Mitarbeiterinnen wegzuschicken; bis auf zwei Sekret\u00e4rinnen f\u00fcgten sie sich. Am 25. April setzte der \u201eF\u00fchrer\u201c noch seinen bisherigen formalen Stellvertreter Hermann G\u00f6ring ab, am 27. April auch SS-Chef Heinrich Himmler, der einen Separatfrieden mit den Westm\u00e4chten angestrebt hatte (und eine Amnestie f\u00fcr sich pers\u00f6nlich).<\/p>\n<p>Die letzte wichtige Nachricht, die den F\u00fchrerbunker von au\u00dferhalb Berlins erreichte, war am 28. April 1945 ein weiterer Tiefschlag: Hitlers Verb\u00fcndeter Benito Mussolini war auf der Flucht in Norditalien von Partisanen aufgegriffen, in einem Dorf bei Como erschossen und <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/wayback.archive-it.org\/2566\/20130608072420\/http:\/\/cidc.library.cornell.edu\/dof\/italy\/captioned\/hanging.htm\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/wayback.archive-it.org\/2566\/20130608072420\/http:\/\/cidc.library.cornell.edu\/dof\/italy\/captioned\/hanging.htm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">in Mailand an den F\u00fc\u00dfen kopf\u00fcber am Dach einer Tankstelle aufgeh\u00e4ngt <\/a>worden. Hitler reagierte darauf mit der Ank\u00fcndigung des eigenen Selbstmords: \u201eIch will dem Feind weder tot noch lebendig in die Hand fallen. Nach meinem Ende soll mein K\u00f6rper verbrannt werden und so f\u00fcr immer unentdeckt bleiben.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sven Felix Kellerhoff i<\/b><\/a><b>st Leitender Redakteur bei WELTGeschichte und hat \u00fcber die deutsche Hauptstadt zwischen 1939 und 1945 mehrere B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht, darunter \u201eBerlin im Krieg\u201c (2010) und \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/berlinstory-buch.de\/p\/hitlers-ende-im-fuehrerbunker-bau-nutzung-und-ueberreste\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/berlinstory-buch.de\/p\/hitlers-ende-im-fuehrerbunker-bau-nutzung-und-ueberreste&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Hitlers Ende im F\u00fchrerbunker<\/b><\/a><b>\u201c (2018). <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gerade einmal 80 Quadratkilometer gro\u00df war Hitlers unmittelbares Herrschaftsgebiet, als am 23. 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