{"id":692331,"date":"2026-01-04T10:23:10","date_gmt":"2026-01-04T10:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/692331\/"},"modified":"2026-01-04T10:23:10","modified_gmt":"2026-01-04T10:23:10","slug":"laermbeschwerden-sorgen-fuer-trainingseinschraenkungen-beim-lsc-in-schleussig-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/692331\/","title":{"rendered":"L\u00e4rmbeschwerden sorgen f\u00fcr Trainingseinschr\u00e4nkungen beim LSC in Schleu\u00dfig \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Seit mehr als 100 Jahren gibt es den Leipziger Sport-Club 1901 in Schleu\u00dfig. Mitten im Wohngebiet, was den allermeisten Menschen in der Nachbarschaft gut gef\u00e4llt: Der Verein bietet Fu\u00dfball, Hockey und Tennis f\u00fcr alle Altersstufen an. Doch seit etwa zwei Jahren kommen regelm\u00e4\u00dfig Beschwerden von einzelnen, dass der Sportverein zu laut sei \u2013 beim Training, bei Spielen, bei Veranstaltungen. Ende Oktober hat die Stadt Leipzig eine Verordnung erlassen, nach der jegliche Musikbeschallung auf dem Vereinsgel\u00e4nde verboten ist, nur bis 20 Uhr Hockey trainiert und die neu gebaute Trib\u00fcne nicht genutzt werden darf. F\u00fcr den Verein eine massive Einschr\u00e4nkung. Es bedeutet nun einen hohen zeitlichen und b\u00fcrokratischen Aufwand sowie eine gro\u00dfe Unsicherheit, wie es in der Sommersaison mit dem Training weitergehen kann.\u00a0<\/p>\n<p>Es ist ruhig in den Stra\u00dfen des Wohngebiets in Schleu\u00dfig. Hier stehen viele Einfamilienh\u00e4user, mit G\u00e4rten und Garageneinfahrten. An das Wohngebiet grenzen ein Kleingartenverein, das Elsterflutbett, der Auwald \u2013 und das Gel\u00e4nde des LSC 1901. Wie der Name sagt, wurde er vor fast 125 Jahren gegr\u00fcndet, seit 1908 ist das Trainingsgel\u00e4nde am heutigen Standort in Schleu\u00dfig. Inzwischen gibt es auf 8,5 Hektar Fl\u00e4che die M\u00f6glichkeit, Fu\u00dfball, Hockey und Tennis zu spielen. Mit mehr als 1.200 Mitgliedern geh\u00f6rt er zu den gr\u00f6\u00dften Sportvereinen in der Stadt und ist haupts\u00e4chlich ehrenamtlich organisiert. \u00bbWir sind ein Mehrgenerationenverein\u00ab, erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsstellenleiter Norbertas Sieber. \u00bbVormittags spielen \u00fcberwiegend Seniorinnen und Senioren Tennis, nachmittags trainieren Kinder und Jugendliche und abends sind dann die Erwachsenen an der Reihe.\u00ab Die abendlichen Trainingszeiten f\u00fcr den Hockeyplatz der letzten \u2013 meist berufst\u00e4tigen \u2013 Gruppe werden durch die Verordnung der Stadt nun beschr\u00e4nkt. \u00bb\u00dcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum gingen vermehrt L\u00e4rmbeschwerden\u202fim Amt f\u00fcr Bauordnung und Denkmalpflege ein\u00ab, teilt uns die Stadt Leipzig auf Nachfrage mit. \u00bbNach Recherche der Genehmigungslage konnte festgestellt werden, dass die zul\u00e4ssigen Trainings- und Spielzeiten nicht eingehalten wurden. Hinzu kam die Beschallung w\u00e4hrend der Trainings- und Spielzeiten mit Musik, welche nicht von der derzeitigen Genehmigungslage gedeckt sind\u00ab, hei\u00dft es weiter.\u00a0<\/p>\n<p><strong><br \/>Gute Nachbarschaft<\/strong><\/p>\n<p>Ob es wirklich so viele Beschwerden gegeben hat, dar\u00fcber herrscht Uneinigkeit im Viertel. Auf einen Zettel im Briefkasten mit dem Angebot, sich zu dem Sachverhalt dem kreuzer gegen\u00fcber zu \u00e4u\u00dfern, meldeten sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner zu Wort. Viele wohnen schon Jahrzehnte im Viertel und sehen den aktuellen Konflikt kritisch. \u00bbWenn man in einem Wohngebiet mit direkter Nachbarschaft einer gro\u00dfen Sportanlage mit zugeh\u00f6rigem gro\u00dfen Verein wohnt, sollte man diese Gegebenheiten akzeptieren, sonst sollte man \u00fcber einen Wohngebietswechsel nachdenken\u00ab, schreiben Liane und Frank Schaft, die schr\u00e4g gegen\u00fcber der Einfahrt zum Vereinsgel\u00e4nde wohnen. \u00bbF\u00fcr die \u203aBeschwerden\u2039 kann ich kein Verst\u00e4ndnis aufbringen, da die positiven Punkte, die f\u00fcr den alteingesessenen Sportverein und die gern besuchte Stadtviertelgastst\u00e4tte sprechen, in der Mehrzahl sind!\u00ab, schreibt Dorothee Ladewig, die seit 70 Jahren hier wohnt. Viele R\u00fcckmeldungen heben die wichtige Arbeit hervor, die der Verein f\u00fcr das Viertel und auch in der Kinder- und Jugendarbeit leistet. Zudem verweisen viele der Anwohnerinnen und Anwohner darauf, dass der Verein \u00fcber Veranstaltungen rechtzeitig informiere und die Lautst\u00e4rke die erwartbare nicht \u00fcberschreite.\u00a0<\/p>\n<p>Aber wir erhalten auch einzelne Beschwerden, mit der Bitte um Anonymit\u00e4t \u2013 man habe Angst vor Anfeindungen. In diesen Beschwerden ist von \u00bbunkontrollierter Musik\u00ab bei Fu\u00dfballspielen die Rede, von Hockeyger\u00e4uschen, die an einen Schie\u00dfstand erinnern w\u00fcrden, chaotischen Parksituationen an Spieltagen und Sprinkleranlagen, die nachts die Tennispl\u00e4tze bew\u00e4ssern. Der Verein habe trotz mehrfacher Gespr\u00e4che und E-Mails nicht auf Beschwerden reagiert.\u00a0<\/p>\n<p>\u00bbIch wei\u00df nicht, mit wem diese Personen gesprochen haben, aber den Vorstand haben diese Beschwerden nie erreicht\u00ab, erz\u00e4hlt Sieber. \u00bbWir haben erst \u00fcber die Stadt Leipzig davon erfahren.\u00ab Man habe daraufhin mehrfach das Gespr\u00e4ch gesucht, um zu verstehen, welche Ger\u00e4usche genau als besonders st\u00f6rend empfunden werden, und mehrere Ma\u00dfnahmen ergriffen, um Ger\u00e4usche zu minimieren. \u00bbDie C-Jugend\u202fwar bei den Heimspielen der ersten Herrenmannschaft des LSC-Fu\u00dfballs mit vollem Einsatz dabei und hat zum Anfeuern sogar kr\u00e4ftig getrommelt. Unser kleiner Fanclub ist jetzt aber offiziell Geschichte\u00ab, erz\u00e4hlt Sieber. Au\u00dferdem wurden an den Hockeytoren zus\u00e4tzliche Matten angebracht, die Ger\u00e4usche d\u00e4mpfen, vor jeder Veranstaltung werden Aush\u00e4nge gemacht, um die Nachbarschaft zu informieren. Inzwischen messen Vereinsmitglieder bei gr\u00f6\u00dferen Veranstaltungen ehrenamtlich die Lautst\u00e4rke, die laut Sportvorstand unterhalb der Grenzwerte liegt. Aber die Beschwerden gehen weiter.\u00a0<\/p>\n<p><strong><br \/>Ger\u00e4uschempfindlich oder nicht \u2013 das ist dem Gesetz egal<\/strong><\/p>\n<p>\u00bbSport wird vom Recht klar privilegiert\u00ab, erkl\u00e4rt Moses Meerstein, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Leipzig und spezialisiert auf \u00f6ffentliches Recht. In allgemeinen Wohngebieten wie in Schleu\u00dfig d\u00fcrfen Sportvereine tags\u00fcber bis zu 55 Dezibel laut sein, in Sonderf\u00e4llen auch 65 Dezibel. Das entspricht etwa einem normalen Gespr\u00e4ch. \u00bbAber\u00ab, betont Meerstein, \u00bbbeim Ankommenden darf es so laut sein.\u00ab Das Training an sich k\u00f6nne also wesentlich lauter sein, solange es im heimischen Garten lediglich in Zimmerlautst\u00e4rke ankommt. Ger\u00e4uschspitzen wie Jubelschreie beim Tor m\u00fcssen allerdings toleriert werden. So ist es in der Sportanlagenl\u00e4rmschutzverordnung festgelegt. Jedoch gelte auch der Priorit\u00e4tengrundsatz, also: \u00bbWer zuerst da war, hat Vorrang\u00ab, aber nat\u00fcrlich k\u00f6nnten sich Rahmenbedingungen \u00e4ndern. An der Pistorisstra\u00dfe, an der das Vereinsgel\u00e4nde liegt, reihen sich 13 H\u00e4user direkt gegen\u00fcber den Tennis-, Hockey- und Fu\u00dfballpl\u00e4tzen. Wo fr\u00fcher nur Sport gemacht wurde, wird heute dank tragbarer Boxen auch Musik gespielt und werden Lautsprecherdurchsagen gemacht. So ist es auch beim LSC, der schon wesentlich l\u00e4nger im Viertel ist als die meisten Anwohnerinnen und Anwohner, f\u00fcr die dieser Umstand aber gr\u00f6\u00dftenteils kein Problem darstellt. \u00bbDie L\u00e4rmbelastung ist absolut ertr\u00e4glich und hat sich in den letzten Jahren auch nicht \u00fcber Geb\u00fchr erh\u00f6ht. Ich glaube eher, dass inzwischen hier relativ viele neue Hausbesitzer eingezogen sind, die sich offensichtlich sehr wichtig nehmen\u00ab, schreibt Rainer Becker, der seit seiner Jugend im Viertel wohnt und Mitglied im Tennisverein ist.\u00a0<\/p>\n<p>\u00bbOb nun besonders ger\u00e4uschempfindliche Menschen an einem Sportplatz wohnen oder solche, die den L\u00e4rm ignorieren k\u00f6nnen, ist f\u00fcr den Gesetzgeber erst mal unerheblich\u00ab, erkl\u00e4rt Meerstein. \u00bbBau- und L\u00e4rmschutzrecht gehen nie vom Individuum aus, sondern vom Durchschnitt.\u00ab Denn auch wenn sportliche Bet\u00e4tigung wichtig ist und Sportanlagen gut erreichbar in der N\u00e4he von Wohngebieten liegen sollen, ist auch Ruhe wichtig f\u00fcr die Gesundheit. Deshalb sei auch die Stadt in ihrer Entscheidung erst mal an Grenzwerte gebunden. \u00bbAber es kann sich immer lohnen, miteinander zu reden. Wenn viele Menschen aus der Nachbarschaft zum Beispiel durch Unterschriften zeigen, dass sie sich nicht gest\u00f6rt f\u00fchlen, kann das f\u00fcr die Stadt ein Hinweis sein, wie hoch die L\u00e4rmbel\u00e4stigung tats\u00e4chlich ist.\u00ab Unsere Interviewanfrage an Sport- und Ordnungsb\u00fcrgermeister Heiko Rosenthal lehnte die Stadt mit dem Hinweis ab, dass zu dem Sachverhalt zus\u00e4tzlich zur Verordnung des Bauamtes nichts mehr zu sagen sei.<\/p>\n<p>Von den gut zwanzig R\u00fcckmeldungen, die wir aus dem Wohngebiet erhalten haben, zeigen sich die allermeisten solidarisch mit dem Verein, verweisen darauf, dass bei einem Zuzug in das Wohngebiet die Ger\u00e4usche des Sportplatzes einkalkuliert werden sollten, da er nicht zu \u00fcbersehen sei. Zwei Anwohnende sprechen davon, dass die Musik in den letzten Jahren h\u00f6rbar lauter geworden sei. In den drei E-Mails, deren Absender explizit um Anonymit\u00e4t bitten und die sich in der Ausdrucksweise auff\u00e4llig \u00e4hneln, werden die Musikbeschallung und die \u00bbR\u00fccksichtslosigkeit\u00ab des Vereins als extreme Belastung dargestellt.\u00a0<\/p>\n<p>Das Amt f\u00fcr Bauordnung und Denkmalpflege st\u00fctzt sich in seiner Bewertung der Situation vor Ort auf eine \u00bbumfangreiche Dokumentation\u00ab der Ger\u00e4usche, die mutma\u00dflich durch den Sportverein verursacht wurden. Diese wurde nach kreuzer-Informationen von einer einzigen Person aus der Nachbarschaft erstellt, umfasst rund 200 Seiten sowie Fotos, Videoaufnahmen und detaillierte L\u00e4rmprotokolle. In unseren Gespr\u00e4chen mit Anwohnenden kommt immer wieder der Hinweis, dass es sich bei den Beschwerdef\u00fchrern lediglich um eine Familie handele, von der Teile erst seit Kurzem im Viertel wohnen.\u00a0<\/p>\n<p><strong><br \/>\u00bbSchutz Schleu\u00dfig\u00ab will f\u00fcr Ruhe sorgen<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Akteur in diesem Konflikt ist eine Gruppe, die sich selbst \u00bbSchutz Schleu\u00dfig\u00ab nennt und erstmals Ende 2024 in der Nachbarschaft in Erscheinung getreten ist \u2013 mit kleinem Infozettel in den Briefk\u00e4sten der Nachbarschaft und dem Aufruf, \u00bbSportplatzl\u00e4rm\u00ab an die Immissionsschutzbeh\u00f6rde der Stadt zu melden. Anfang 2025 folgen weitere Anschreiben in den Briefk\u00e4sten, in denen unter anderem die Einhaltung der Nachtruhe sowie der Verzicht auf Megafone, Trommeln und Musikabspielen durch den Verein gefordert wird und auf denen eine E-Mailadresse vermerkt ist, unter der Anwohnende eingeladen werden, mit der Gruppe in Kontakt zu treten. Wer dahintersteckt, dazu gibt es nur Vermutungen. Viele Anwohnerinnen und Anwohner kritisieren in ihren E-Mails an den kreuzer die \u00bbBlockwartmentalit\u00e4t\u00ab und das Verstecken hinter der Anonymit\u00e4t von \u00bbSchutz Schleu\u00dfig\u00ab sowie dessen Namen, der sie an die Schutzstaffel der Nazis erinnere. Auf die Anfrage des kreuzer zu diesen Punkten antwortete die Gruppe nicht.\u00a0<\/p>\n<p><strong><br \/>Nachbesserungen durch den Verein<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Streitpunkt: die neu gebaute \u00bbTrib\u00fcne\u00ab des Vereins (siehe Foto). Deren Nutzung ist vom Amt f\u00fcr Bau und Denkmalpflege vorerst untersagt. Als Norbertas Sieber das Bauwerk zeigt, f\u00e4llt es vor allem durch die rot-wei\u00dfen Absperrb\u00e4nder auf. Denn bei der \u00bbTrib\u00fcne\u00ab handelt es sich um sechs etwa 30 Zentimeter hohe B\u00e4nke, allerdings mit Betonfundament. \u00bbSie ist so klein, dass wir dachten, dass keine Baugenehmigung erforderlich ist\u00ab, erkl\u00e4rt Sieber das Vers\u00e4umnis des Vereins. Das f\u00fchrt dazu, dass die B\u00e4nke nun nicht genutzt werden d\u00fcrfen, \u00bbSchutz Schleu\u00dfig\u00ab feiert es in einer E-Mail an die Nachbarschaft als Erfolg. Der Verein habe \u00bbbewusst\u00ab gegen bestehende Auflagen versto\u00dfen.<\/p>\n<p>\u00bbV\u00f6llig unverst\u00e4ndlich\u00ab, nennt es dagegen Georg von Salis-Soglio, der seit 25 Jahren unmittelbar gegen\u00fcber dem Sportverein wohnt. Ja, die Musik sei in den letzten Jahren lauter geworden, auch von der Sportlerklause, \u00bbaber nicht unaushaltbar\u00ab. Und das mit der Trib\u00fcne sei verr\u00fcckt. \u00bbWir hatten selbst unsere Kinder im Sportverein, da freut man sich als Eltern, wenn man bei den Spielen mal sitzen kann\u00ab, erkl\u00e4rt er uns. Er hoffe, dass die Trib\u00fcne bald wieder f\u00fcrs Publikum freigegeben wird, das ja sowieso vor Ort ist, und dass \u00bbSchutz Schleu\u00dfig\u00ab sich damit zufriedengibt, dass die Musik eingeschr\u00e4nkt wird. Das hofft auch der Sportverein und hat eine nachtr\u00e4gliche Baugenehmigung f\u00fcr die Trib\u00fcne beantragt. Was die Musikbeschallung angeht, \u00bbda haben wir vorerst wohl das Nachsehen\u00ab, sagt Sieber. Eine Vereinsordnung weist nun ausdr\u00fccklich darauf hin, dass keine Musik abgespielt werden darf. Bei Versto\u00df drohen bis zu 1.000 Euro Strafe. Laut Stadt hat der Verein Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt. Die Beschwerden seien r\u00fcckl\u00e4ufig, aber vor allem nach den Spieltagen der Fu\u00dfballherren gehen sie weiterhin bei der Stadt ein, nicht beim Verein.<\/p>\n<p>\u00bbSeit \u00fcber 100 Jahren besteht dieser Sportplatz und ist ein wichtiger Treffpunkt f\u00fcr unseren gemeinn\u00fctzigen LSC und das gesamte Viertel. Dieses wertvolle St\u00fcck Vereins- und Stadtgeschichte m\u00f6chten wir gemeinsam bewahren. Als Verein sind wir jederzeit offen daf\u00fcr, mit allen Beteiligten an einem runden Tisch ins Gespr\u00e4ch zu kommen und gemeinsam gute L\u00f6sungen zu finden\u00ab, erkl\u00e4rt Norbertas Sieber.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit mehr als 100 Jahren gibt es den Leipziger Sport-Club 1901 in Schleu\u00dfig. Mitten im Wohngebiet, was den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":692332,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[16539,38003,513,64182,3364,29,38734,347,30,43790,15554,6659,160024,6660,71,28078,14345,4849,859,265,20385,4206,160025,10434,21019],"class_list":{"0":"post-692331","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-hockey","9":"tag-laut","10":"tag-auto","11":"tag-beschwerde","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-emissionen","15":"tag-fussball","16":"tag-germany","17":"tag-jubel","18":"tag-kneipe","19":"tag-laerm","20":"tag-laermbeschwerde","21":"tag-laermschutz","22":"tag-leipzig","23":"tag-nachbar","24":"tag-nachbarschaft","25":"tag-parken","26":"tag-sachsen","27":"tag-sport","28":"tag-sportverein","29":"tag-tennis","30":"tag-trommel","31":"tag-verein","32":"tag-viertel"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115836341703487521","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/692331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=692331"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/692331\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/692332"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=692331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=692331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=692331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}