{"id":692441,"date":"2026-01-04T11:26:18","date_gmt":"2026-01-04T11:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/692441\/"},"modified":"2026-01-04T11:26:18","modified_gmt":"2026-01-04T11:26:18","slug":"live-ticker-weitere-toedliche-unfaelle-verspaetungen-im-bahnverkehr-durch-schneechaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/692441\/","title":{"rendered":"Live-Ticker: Weitere t\u00f6dliche Unf\u00e4lle &#8211; Versp\u00e4tungen im Bahnverkehr durch Schneechaos"},"content":{"rendered":"<p>                So 04.01.2026 | 10:48 Uhr<br \/>\n                                    &#8211;<br \/>\n                    <a href=\"https:\/\/www.wetter.com\/team\/alexander-marx\/\" aria-label=\"Alexander Marx\" title=\"Alexander Marx - Managing Editor Digital Newsroom f\u00fcr wetter.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alexander Marx<\/a> &#8211; Managing Editor Digital Newsroom<br \/>\n                                                    &#8211;<br \/>\n                    Quelle: dpa\/wetter.com<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"[ one-whole ][ js-b-lazy ]\" src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAIAAAABCAQAAABeK7cBAAAAC0lEQVR42mNkAAIAAAoAAv\/lxKUAAAAASUVORK5CYII=\" alt=\"Live-Ticker: Weitere t\u00f6dliche Unf\u00e4lle - Versp\u00e4tungen im Bahnverkehr durch Schneechaos\" title=\"Live-Ticker: Weitere t\u00f6dliche Unf\u00e4lle - Versp\u00e4tungen im Bahnverkehr durch Schneechaos\" data-src=\"https:\/\/cs3.wettercomassets.com\/thumbnails\/variants\/6958cc4fd07f191d6f0c622d\/\"\/><\/p>\n<p>\u00a9 picture alliance\/dpa\/onw-images | Joshua Rzepka<\/p>\n<p>Ein Unfall ereignete sich in Baden-W\u00fcrttemberg auf der Landesstra\u00dfe 108 zwischen Hornberg in Richtung Schramberg.<\/p>\n<p class=\"[ mt mb ][ text--bigger ]\">Der Winter in Deutschland hat zugeschlagen! Aufgrund von Schneest\u00fcrmen und Wintergewittern sind zahlreiche Unf\u00e4lle passiert. Hier gibt&#8217;s alle Updates und Infos sowie die weiteren Wetteraussichten.<\/p>\n<p>Schnee und Gl\u00e4tte in Deutschland haben zum Start ins Wochenende f\u00fcr erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Es gab hunderte Unf\u00e4lle auf Stra\u00dfen und Wegen. Mehrere Personen mussten verletzt in Krankenh\u00e4user eingeliefert werden. Drei Unf\u00e4lle endeten sogar t\u00f6dlich. Auch im Bahn- und Flugverkehr kam es zu gr\u00f6\u00dferen Problemen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Und noch ist es mit dem Winterwetter nicht vorbei. Es werden weitere Schneef\u00e4lle und eisige Temperaturen erwartet. <strong>Hier im Ticker erh\u00e4ltst du die wichtigsten Infos zur Winterwetterlage in Deutschland.<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSonntag, 04.01.2026&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n10:47 Uhr: Gl\u00e4tte sorgt f\u00fcr mehrere Unf\u00e4lle im Landkreis Oldenburg&#13;<\/p>\n<p>Bei winterlichen Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen ist es am Wochenende im Landkreis Oldenburg zu mehreren Verkehrsunf\u00e4llen gekommen. Dabei wurden insgesamt drei Menschen leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In Wildeshausen kam am Samstag gegen 9:30 Uhr ein 39-j\u00e4hriger Autofahrer in der Bauerschaft B\u00fchren in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Ein sieben Jahre alter Mitfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort ambulant behandelt. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit, der Schaden wird auf rund 5000 Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Gegen 11:10 Uhr rutschte ein 26-J\u00e4hriger aus Ganderkesee auf der Huder Stra\u00dfe mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn und landete im Graben. Der Fahrer verletzte sich leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Viele Gl\u00e4tteunf\u00e4lle in Niedersachsen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Ein weiterer Unfall ereignete sich gegen 12 Uhr auf der Kreisstra\u00dfe 228 bei Urneburg. Ein 28-J\u00e4hriger konnte sein Fahrzeug wegen Gl\u00e4tte nicht rechtzeitig vor einem geparkten Auto stoppen und wich in den Gegenverkehr aus. Ein entgegenkommender 22-J\u00e4hriger bremste mit seinem Wagen stark ab, um einen Zusammensto\u00df zu vermeiden. Ein nachfolgender 19-J\u00e4hriger erkannte dies zu sp\u00e4t und fuhr auf. Der Sachschaden wird auf etwa 8000 Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Insgesamt berichten die Polizeileitstellen am Sonntagmorgen von zahlreichen Gl\u00e4tteunf\u00e4llen im gesamten Bundesland Niedersachsen. Alleine im Einsatzgebiet Hannover gab es laut Polizeiangaben in den letzten 24 Stunden 74 gemeldete Gl\u00e4tteunf\u00e4lle. Es blieb aber meist bei Blechsch\u00e4den und kaum verletzten Personen, wie die Polizeileitstellen mitteilten. Sie warnen Autofahrer ausdr\u00fccklich vor den winterlichen Bedingungen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n10:29 Uhr: Schnee sorgt f\u00fcr Versp\u00e4tungen auf Stra\u00dfen und Schienen&#13;<\/p>\n<p>Viele Bus- und Bahnverbindungen in Niedersachsen und Bremen fallen wegen des Schnees aus oder es gibt Versp\u00e4tungen. Einzelne ICE-Z\u00fcge auf der Strecke K\u00f6ln-Hannover-Berlin und der Verbindung zwischen Oldenburg, Bremen, Hannover bis nach Karlsruhe k\u00f6nnten immer wieder ausfallen oder sich versp\u00e4ten, teilte die Deutsche Bahn mit.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Das Eisenbahnunternehmen Metronom warnte davor, dass es auf ihren Strecken zu Zugausf\u00e4llen und langen Versp\u00e4tungen kommen k\u00f6nne. Besonders betroffen sind demnach die Strecken Bremen-Hamburg und Hamburg-Uelzen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In der Landeshautstadt Hannover standen alle Busse still (siehe Eintrag vom SA., 23:55 Uhr). In Oldenburg wurde der Busverkehr ebenfalls witterungsbedingt zun\u00e4chst am Samstagnachmittag eingestellt. Am Sonntagvormittag rollten dann wieder die ersten Busse.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n09:29 Uhr: Auto prallt bei Gl\u00e4tte gegen Baum &#8211; 61-J\u00e4hriger stirbt&#13;<\/p>\n<p>Leider noch ein t\u00f6dlicher Unfall: Nachdem sein Auto gegen einen Baum auf einer Stra\u00dfe zwischen Brumby und Neugattersleben (Salzlandkreis) geprallt ist, ist ein 61 Jahre alter Autofahrer ums Leben gekommen. Polizeiangaben zufolge war der Mann am Samstagvormittag unterwegs, als er aus bislang ungekl\u00e4rter Ursache mit seinem Wagen von der Fahrbahn abkam.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Der Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er sp\u00e4ter seinen Verletzungen. Nach ersten Einsch\u00e4tzungen gab es winterliche Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse und Gl\u00e4tte. Eine abschlie\u00dfende Kl\u00e4rung der genauen Unfallursache steht jedoch noch aus.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n09:16 Uhr: T\u00f6dlicher Unfall bei Zw\u00f6nitz &#8211; Gl\u00e4tte vermutet&#13;<\/p>\n<p>Bei einem Verkehrsunfall in Zw\u00f6nitz (Erzgebirgskreis) ist ein 43-j\u00e4hriger Autofahrer ums Leben gekommen. Polizeiangaben zufolge war der Mann am Samstagnachmittag in Richtung Elterlein unterwegs, als sein Fahrzeug aus bislang ungekl\u00e4rter Ursache ins Schleudern geriet, sich drehte und in den Gegenverkehr geriet. Aufgrund der winterlichen Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse k\u00f6nnte den Einsatzkr\u00e4ften zufolge Gl\u00e4tte den Unfall ausgel\u00f6st haben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Der Wagen kollidierte mit dem Auto einer 72-J\u00e4hrigen, die in der Folge gegen die Leitplanke prallte. Zudem wurde ein dahinter fahrendes Auto eines 47-J\u00e4hrigen in den Unfall verwickelt. Sowohl das Fahrzeug des 43-J\u00e4hrigen als auch das des 47-J\u00e4hrigen landeten im Stra\u00dfengraben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Der 43-J\u00e4hrige und seine 31 Jahre alte Beifahrerin wurden aus dem Auto geschleudert und erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Beide wurden in Krankenh\u00e4user gebracht, der Fahrer erlag den Angaben zufolge dort seinen Verletzungen. Die beiden weiteren Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Stra\u00dfe blieb bis in den sp\u00e4ten Abend gesperrt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n08:56 Uhr: Lage auf Bayerns Stra\u00dfen beruhigt sich&#13;<\/p>\n<p>Nach zahlreichen Unf\u00e4llen wegen Schnee und Gl\u00e4tte in den vergangenen Tagen hat sich die Lage auf Bayerns Stra\u00dfen entspannt. Die Polizeipr\u00e4sidien meldeten am Sonntagmorgen gr\u00f6\u00dftenteils keine besondere H\u00e4ufung von Gl\u00e4tteunf\u00e4llen. In Oberfranken mussten Einsatzkr\u00e4fte laut einer Polizeisprecherin in der Nacht zu 18 witterungsbedingten Eins\u00e4tzen ausr\u00fccken. Zu schwereren Verletzungen oder gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den sei es allerdings nicht gekommen.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Vor allem am Freitag hatte es auf schneeglatten Stra\u00dfen gekracht, wie wir bereits hier im Ticker berichtet haben. Am Freitagabend war etwa ein mit 20 Tonnen Lachs beladener Lastwagen auf der schneebedeckten Autobahn 93 ins Schleudern geraten und umgekippt. Die Ladung verteilte sich auf der Fahrbahn, sieben weitere Autos stie\u00dfen beim Versuch, dem Unfall bei Wernberg-K\u00f6blitz (Landkreis Schwandorf) auszuweichen, zusammen. Die Autobahn wurde rund zw\u00f6lf Stunden lang gesperrt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n08:22 Uhr: Winterchaos in Hamburg &#8211; Hauptbahnhof lahmgelegt&#13;<\/p>\n<p>Am Samstagabend hat heftiger Schneefall die Hansestadt Hamburg in eine Winterlandschaft verwandelt und dabei gro\u00dfe Teile des Bahnverkehrs lahmgelegt. Der Hamburger Hauptbahnhof, einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Norddeutschlands, wurde zum Nadel\u00f6hr f\u00fcr tausende Reisende. Laut Deutscher Bahn kam es aufgrund des Wetters zu zahlreichen St\u00f6rungen an Oberleitungen und Weichen. Z\u00fcge fielen aus oder kamen mit stundenlanger Versp\u00e4tung. F\u00fcr viele Fahrg\u00e4ste bedeutete das: Stillstand statt Heimfahrt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Lage spitzte sich am sp\u00e4ten Abend weiter zu: Hunderte Passagiere strandeten am Hauptbahnhof &#8211; ohne Klarheit, wie es weitergeht. Trotz der angespannten Situation war die Stimmung nicht durchgehend angespannt: Als ein versp\u00e4teter Zug schlie\u00dflich doch noch in den Bahnhof einfuhr, wurde er von Wartenden mit lautem Jubel empfangen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Gef\u00e4hrliche Gl\u00e4tte: Polizei sperrt Bahnhofsvorplatz<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auch vor dem Bahnhof herrschte Alarmstufe Glatt: Auf dem Parkplatz vor dem Geb\u00e4ude bildete sich eine durchgehende Eisschicht. Die Polizei reagierte und sperrte den Bereich kurzfristig ab. Offenbar war der Streudienst nicht rechtzeitig aktiv geworden. Die Kombination aus \u00fcberfrierender N\u00e4sse und Neuschnee verwandelte den Asphalt in eine gef\u00e4hrliche Rutschfl\u00e4che.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Laut Deutschem Wetterdienst bleibt die Wetterlage in der Region Hamburg angespannt. Weitere Schneef\u00e4lle und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sorgen weiterhin f\u00fcr Gl\u00e4ttegefahr \u2013 auch am Sonntagmorgen und im sp\u00e4teren Tagesverlauf. Reisenden wird empfohlen, sich vor Fahrtantritt \u00fcber aktuelle Fahrplan\u00e4nderungen zu informieren und ausreichend Zeit einzuplanen. Wer kann, sollte nicht unbedingt notwendige Fahrten verschieben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n03:11 Uhr: Autofahrer erfasst Polizisten auf glatter Stra\u00dfe&#13;<\/p>\n<p>Ein Polizist ist von einem Auto auf glatter Stra\u00dfe angefahren und leicht verletzt worden. Der 20 Jahre alte Autofahrer habe das Stauende hinter einem Unfall auf der Bundesstra\u00dfe 9 bei Lingenfeld (Kreis Germersheim) in Rheinland-Pfalz \u00fcbersehen, wie die Polizei mitteilte. Bei seinem Ausweichman\u00f6ver am Samstag erfasste der Mann dann mit seinem Wagen einen 27 Jahre alten Polizisten. Dieser habe gerade auf der Bundesstra\u00dfe unweit der Grenze zu Baden-W\u00fcrttemberg einen Unfall abgesichert, hie\u00df es.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Zudem prallte der 20-J\u00e4hrige mit seinem Wagen gegen den Streifenwagen, der mit eingeschaltetem Blaulicht am Fahrbahnrand stand. Die Stra\u00dfe war zu diesem Zeitpunkt laut den Ermittlern glatt. Die Polizei sch\u00e4tzt den Schaden auf rund 20.000 Euro.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSamstag, 03.01.2026&#13;<br \/>\n23:55 Uhr: Schneewalze legt Hannover lahm &#8211; Busverkehr eingestellt, Unfallserie in kurzer Zeit&#13;<\/p>\n<p>Eine dichte Schneewalze hat Hannover am Samstagabend \u00fcberraschend fest im Griff gehabt. Innerhalb kurzer Zeit verwandelten sich die Stra\u00dfen der nieders\u00e4chsischen Landeshauptstadt in spiegelglatte Rutschbahnen. Gegen 22 Uhr reagierten die Verkehrsunternehmen: Der gesamte Busverkehr wurde bis auf Weiteres eingestellt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Allein zwischen 21 und 23 Uhr meldete die Polizei fast 30 Verkehrsunf\u00e4lle im Stadtgebiet. Die Ursache: Neuschnee, der auf bereits gefrorenem Untergrund fiel \u2013 in Kombination mit \u00fcberfrierender N\u00e4sse ein gef\u00e4hrlicher Cocktail f\u00fcr den Stra\u00dfenverkehr. Gl\u00fccklicherweise blieb es in den meisten F\u00e4llen bei Sachsch\u00e4den.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auch auf den umliegenden Autobahnen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Lkw blieben liegen, der Verkehr floss teilweise nur im Schritttempo. Die Stra\u00dfenmeistereien r\u00fcckten im Dauertakt aus, um Hauptstra\u00dfen und Autobahnabschnitte befahrbar zu halten. Die Polizei appellierte an Autofahrer, nicht zwingend notwendige Fahrten zu verschieben und die Winterausr\u00fcstung zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Wetterlage bleibt angespannt<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt weiterhin vor Gl\u00e4ttegefahr in Niedersachsen. Die Stadtverwaltung Hannover bittet die Bev\u00f6lkerung um erh\u00f6hte Vorsicht und empfiehlt, auf das Auto m\u00f6glichst zu verzichten. Auch am Sonntagvormittag ist mit Einschr\u00e4nkungen im \u00d6PNV zu rechnen. Wer unterwegs sein muss, sollte gen\u00fcgend Zeit einplanen und besonders umsichtig fahren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n21:59 Uhr: St\u00f6rungen im Zug- und Flugverkehr&#13;<\/p>\n<p>Im Raum Bremen ist es am Samstag zu starken Beeintr\u00e4chtigungen im Regionalverkehr der Deutschen Bahn gekommen, es gab Versp\u00e4tungen von einer Stunde und Ausf\u00e4lle von Verbindungen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Am Flughafen D\u00fcsseldorf konnten am Samstagnachmittag f\u00fcr 40 Minuten keine Flugzeuge starten oder landen. Die Piste wurde nach Angaben eines Sprechers komplett vom Schnee befreit.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n15:33 Uhr: St\u00f6rungen im Bahnverkehr durch Eis und Schnee&#13;<\/p>\n<p>Schnee und Eis sorgen im Bahnverkehr in Niedersachsen und Bremen f\u00fcr massive Einschr\u00e4nkungen. Im Raum Bremen kommt es zu starken Beeintr\u00e4chtigungen im Regionalverkehr der Deutschen Bahn. Betroffen sind die Verbindungen von Norddeich Mole nach Bremen und Hannover, von Bremerhaven-Lehe nach Hannover sowie die Strecke von Osnabr\u00fcck nach Bremen und Bremerhaven-Lehe, wie das Unternehmen auf seiner Homepage mitteilt. Es komme zu Versp\u00e4tungen, auch Teilausf\u00e4lle seien m\u00f6glich. Fahrg\u00e4ste m\u00fcssten mit einer Reisezeitverl\u00e4ngerung von etwa 60 Minuten rechnen.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auch beim Eisenbahnunternehmen Metronom gibt es Einschr\u00e4nkungen. Angesichts der aktuell hohen Neuschneemengen stie\u00dfen die Weichenheizungen zunehmend an ihre technischen Grenzen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Schnee k\u00f6nne nicht mehr vollst\u00e4ndig abgetaut werden und gefriere in vielen F\u00e4llen unmittelbar erneut. Weichen und Signale fielen vereinzelt aus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auch sei in zahlreichen Landkreisen und St\u00e4dten der Busverkehr eingestellt worden, da die Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse ein sicheres Fahren nicht mehr zulie\u00dfen, teilte das Unternehmen weiter mit. Fahrg\u00e4ste sollten deutlich mehr Zeit einplanen und sich \u00fcber die aktuelle Lage informieren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n14:54 Uhr: Winter siegt \u00fcber Winterdienst &#8211; Schneepflug verungl\u00fcckt in Wuppertal&#13;<\/p>\n<p>Am Samstagmittag ist es in Wuppertal-Langerfeld zu einem schweren Unfall im Winterdiensteinsatz gekommen: Gegen 12:30 Uhr verlor ein Schneepflug-Fahrer auf einer vereisten Stra\u00dfe die Kontrolle \u00fcber sein Fahrzeug. Der kleinere R\u00e4umdienstwagen rutschte eine B\u00f6schung hinab, durchbrach ein Geb\u00fcsch und kippte auf einem Fu\u00dfweg auf die Seite.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Der Schneepflug wurde von einer Laterne gestoppt. Der Fahrer wurde in seiner Kabine eingeschlossen und konnte sich nicht selbst befreien. Die herbeigerufene Feuerwehr musste zun\u00e4chst den glatten Fu\u00dfweg per Hand abstumpfen, bevor die Rettung beginnen konnte. Erst danach gelang es den Einsatzkr\u00e4ften, zum Fahrzeug vorzudringen und den schwer verletzten Mann zu befreien.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Rettung und Bergung mit gro\u00dfem Aufwand<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Der 23-j\u00e4hrige Fahrer wurde nach der Rettung an den Rettungsdienst \u00fcbergeben und sofort in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht ersten Angaben zufolge nicht. Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck: Aus dem Fahrzeug liefen keine Betriebsstoffe aus, sodass keine Umweltgefahr bestand.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Bergung des verungl\u00fcckten Schneepflugs gestaltet sich aufwendig. Das Fahrzeug hatte sich in der Leitplanke verkeilt, ein Kran soll im Laufe des Tages zum Einsatz kommen, um das R\u00e4umfahrzeug zu heben. Teile des Streuguts waren bereits auf die B\u00f6schung gerutscht.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Polizei ermittelt zur Unfallursache<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Fest steht: Die Stra\u00dfen in dem betroffenen Stadtteil waren zum Unfallzeitpunkt stark vereist &#8211; auch unter der Schneedecke.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n14:46 Uhr: Noch mehr Gl\u00e4tteunf\u00e4lle in Rheinland-Pfalz&#13;<\/p>\n<p>Auf der K 119 zwischen Schlo\u00dfheck und L\u00fcnebach hat sich eine 20-j\u00e4hrige Fahrerin bei Schnee und Gl\u00e4tte mit ihrem Wagen \u00fcberschlagen, wie die Polizeiinspektion Pr\u00fcm mitteilte. Das Auto blieb auf dem Dach liegen. Die Frau wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In Gondenbrett (Eifelkreis Bitburg-Pr\u00fcm) geriet eine 40-j\u00e4hrige Fahrerin auf absch\u00fcssiger Stra\u00dfe ins Rutschen und prallte auf einen hohen Bordstein. Die Frau wurde ebenfalls leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n14:37 Uhr: Winterchaos auf dem R\u00fcckweg: Schneefall bringt Urlauber in Ostfriesland zum Stillstand&#13;<\/p>\n<p>Was f\u00fcr viele Urlauber als entspannte Heimfahrt von den Ostfriesischen Inseln geplant war, entwickelte sich in der Nacht auf Samstag zu einem echten Geduldsspiel. Starker Schneefall hat in k\u00fcrzester Zeit die Stra\u00dfen im Norden Deutschlands in gef\u00e4hrliche Rutschbahnen verwandelt. Besonders betroffen: die Bundesstra\u00dfen rund um Norddeich.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Viele Autofahrer sa\u00dfen stundenlang in ihren Fahrzeugen fest. Ein Beispiel: Die Strecke von Norddeich nach Gelsenkirchen, die unter normalen Bedingungen in etwa zwei Stunden zu bew\u00e4ltigen ist, dauerte f\u00fcr einen Reisenden ganze vier Stunden. Grund daf\u00fcr waren nicht nur die glatten Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse, sondern auch zahlreiche liegengebliebene Fahrzeuge, die f\u00fcr zus\u00e4tzliche Verz\u00f6gerungen sorgten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Zwischen Frust und Galgenhumor<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Reaktionen auf das Schneechaos waren gemischt: W\u00e4hrend einige Fahrer ihrem Frust lautstark Luft machten, nahmen andere das Wetterchaos mit Humor. Viele waren zumindest vorbereitet &#8211; Winterreifen und warme Kleidung erwiesen sich als unverzichtbar. Die wei\u00dfe Pracht sorgte trotz allem auch f\u00fcr einige skurrile Momente auf den verschneiten Fahrbahnen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die pl\u00f6tzliche Wetterverschlechterung hatte sich bereits in den Tagen zuvor angek\u00fcndigt. Eine Kaltfront mit Schneeschauern aus Nordwest hatte weite Teile Norddeutschlands erfasst und brachte neben Schneefall auch glatte Stra\u00dfen, besonders in den fr\u00fchen Morgenstunden. Auch in den kommenden Tagen sollten Reisende die Wetterlage im Auge behalten, erneute winterliche Verh\u00e4ltnisse werden erwartet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n14:31 Uhr: Zehntausende frieren in Berlin ohne Strom&#13;<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen ist es im S\u00fcdwesten Berlins zu einem gro\u00dffl\u00e4chigen Stromausfall gekommen. Rund 45.400 Haushalte sowie etwa 2200 Gewerbekunden waren zeitweise ohne Elektrizit\u00e4t. Auch Krankenh\u00e4user und Pflegeheime waren betroffen, einzelne Einrichtungen mussten vorsorglich evakuiert werden. Polizei und Feuerwehr gehen derzeit von einem gezielten Anschlag aus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Feuerwehr wurde gegen 6:12 Uhr alarmiert, nachdem ein Zeuge Flammen in einem Baucontainer \u00fcber dem Teltowkanal gemeldet hatte. Das Feuer griff auf eine Kabelbr\u00fccke \u00fcber, auf der mehrere Stromleitungen verlaufen, die das Kraftwerk Lichterfelde versorgen. Durch den Brand wurden wichtige Leitungen besch\u00e4digt und die Stromversorgung in weiten Teilen des Bezirks unterbrochen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehren, das Technische Hilfswerk sowie weitere Hilfsorganisationen sind seitdem mit einem Gro\u00dfaufgebot im Einsatz. Zu den Aufgaben geh\u00f6rten unter anderem die Befreiung von Menschen aus steckengebliebenen Aufz\u00fcgen sowie die Sicherstellung der Atemversorgung von Patientinnen und Patienten, die zu Hause medizinisch betreut werden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Stromversorgung soll schrittweise wiederhergestellt werden<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Reparaturarbeiten an der besch\u00e4digten Infrastruktur werden voraussichtlich den gesamten Tag andauern. Nach Angaben der Einsatzkr\u00e4fte soll die Stromversorgung schrittweise wiederhergestellt werden, ein Gro\u00dfteil der Haushalte k\u00f6nnte demnach bis etwa 18:30 Uhr wieder ans Netz gehen. Ein genauer Zeitpunkt f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Wiederherstellung ist jedoch noch unklar.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen untersuchen Kriminaltechniker die Brandstelle. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers laufen auf Hochtouren. Die Lage bleibt angespannt, weitere Details wollen Polizei und Feuerwehr im Laufe des Tages bekannt geben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n14:20 Uhr: Betrunkener Lkw-Fahrer schl\u00e4ft trotz Unfall &#8211; Feuerwehr muss Scheibe einschlagen&#13;<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen gegen 6:25 Uhr meldete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer einen verd\u00e4chtig stehenden Lkw auf dem neuen Teilst\u00fcck der Osttangente in Ahlen. Der Laster stand unbeleuchtet und ohne Warnsignale am Fahrbahnrand &#8211; offenbar bereits seit Stunden. Die Fahrbahn war zu diesem Zeitpunkt glatt und schneebedeckt, was m\u00f6glicherweise zum Unfall beitrug. Der Lkw war auf eine Leitplanke aufgefahren und hatte sich darin verkeilt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Polizeibeamte entdeckten den Fahrer regungslos im F\u00fchrerhaus. Weil er auf keinerlei Klopfzeichen reagierte, wurde ein medizinischer Notfall vermutet. Die Feuerwehr r\u00fcckte an, doch auch sie konnte den Mann nicht wecken. Selbst lautes H\u00e4mmern mit einer Brechstange blieb wirkungslos. Erst als die Einsatzkr\u00e4fte die Seitenscheibe der Beifahrert\u00fcr einschlugen, wachte der Fahrer &#8211; ein 23-J\u00e4hriger aus der Region &#8211; auf, wirkte aber v\u00f6llig desorientiert.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Alkoholtest positiv &#8211; leere Flaschen im F\u00fchrerhaus<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Ein durchgef\u00fchrter Atemalkoholtest ergab einen positiven Befund. Im Lkw wurden zudem mehrere leere Alkoholflaschen und Dosen gefunden. Der Fahrer blieb k\u00f6rperlich unverletzt, wurde im Rettungswagen medizinisch untersucht und anschlie\u00dfend zur Polizeiwache gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Bergung des Lkw gestaltete sich kompliziert: Die Zugmaschine war tief in die Leitplanke verkeilt, sodass ein Kran eingesetzt werden musste, um das Fahrzeug anzuheben. W\u00e4hrend des Einsatzes musste die Osttangente vollst\u00e4ndig gesperrt werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n14:03 Uhr: Winterdienst in Hamburg im Volleinsatz&#13;<\/p>\n<p>Kr\u00e4ftiger Schneefall in Hamburg: Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg befindet sich im Volleinsatz. 728 Kr\u00e4fte und etwa 360 Fahrzeuge sind nach Angaben vom Samstagmorgen unterwegs, um zu streuen und zu r\u00e4umen. Weitere Unterst\u00fctzung soll dazukommen: &#8222;Wir stocken gerade noch auf&#8220;, sagte der Sprecher der Stadtreinigung, Kay Goetze, der Deutschen Presse-Agentur. &#8222;Wir gucken, dass wir Kollegen aus der M\u00fcllabfuhr hinzuziehen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Es kam in Hamburg zu \u00fcberfrierender N\u00e4sse. Gestreut wird den Angaben zufolge auf wichtigen Hauptverkehrsstra\u00dfen und Strecken mit Buslinienverkehr, Busbuchten, Zebrastreifen sowie auf einem ausgew\u00e4hlten Radwegenetz. Trotz des Einsatzes k\u00f6nne es weiter glatt sein, alle Verkehrsteilnehmer seien um Vorsicht gebeten. F\u00fcr das R\u00e4umen und streuen der Gehwege, die nicht in der Zust\u00e4ndigkeit der Stadtreinigung liegen, seien die Anlieger verantwortlich.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Mehrere Fahrzeuge nebeneinander im Einsatz<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben wieder richtig viel Niederschlag gehabt, also mehrere Zentimeter&#8220;, sagte der Sprecher der Stadtreinigung weiter. Es sei so viel nachgekommen, dass ein zweiter Streu- und R\u00e4umdurchgang notwendig gewesen sei. &#8222;Wir werden einige Hauptstra\u00dfen im R\u00e4umverbund fahren&#8220;, erkl\u00e4rte Goetze. Das bedeute, dass mehrere R\u00e4umfahrzeuge nebeneinander fahren. &#8222;Das hat man auch nicht so oft.&#8220; Derzeit klinge es etwas ab, aber man rechne mit neuem Schnee. Auch in den kommenden beiden N\u00e4chten sei volle Einsatzbereitschaft ausgerufen. &#8222;Wir sind auf alles vorbereitet.&#8220;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n13:58 Uhr: Probleme auf Autobahnen und Bahnstrecken in Brandenburg&#13;<\/p>\n<p>Brandenburg versinkt im Schnee, der Winterdienst ist voll ausgelastet und teils auch \u00fcberfordert. Seit den fr\u00fchen Morgenstunden fiel in weiten Teilen des Landes anhaltend Schnee. Auf Autobahnen ging stellenweise kaum noch etwas: Fahrzeuge kamen teils nur mit rund 30 km\/h voran. Auf der A10 kam es bei Ferch zu einem Lkw-Unfall auf der rutschigen Fahrbahn, der den Verkehr zus\u00e4tzlich ausbremste. Die Feuerwehr war im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsmittel auf der verschneiten Autobahn aufzunehmen und die Fahrbahn schnell wieder freizugeben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auch in Falkensee sorgt der Wintereinbruch f\u00fcr glatte Stra\u00dfen und Verkehrsprobleme. Der Winterdienst ist vielerorts im Dauereinsatz, kommt aber kaum hinterher. Beeintr\u00e4chtigungen gab es zudem auf den Bahnstrecken. Unter anderem war die Strecke Berlin &#8211; Hamburg betroffen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/MyTransitBerlin\/status\/2007459819993636946?s=20\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" data-embedded-type=\"tweet\">Tweet Bahn<\/a><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Winterdienst laut Ministerium gut ger\u00fcstet<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Angesichts weiterer Schneef\u00e4lle sieht das Verkehrsministerium in Brandenburg den Winterdienst jedoch gut ger\u00fcstet. &#8222;Die Teams in den 33 Stra\u00dfenmeistereien sind im Schichtsystem vom fr\u00fchen Morgen bis zum sp\u00e4ten Abend im Einsatz&#8220;, teilte Minister Detlef Tabbert mit. Der Deutsche Wetterdienst hat weiteren Schneefall und Schneeschauer im Osten Deutschlands angek\u00fcndigt. Sie k\u00f6nnten mit kurzfristigem Tauwetter und erneutem Frost zu gef\u00e4hrlicher Stra\u00dfengl\u00e4tte f\u00fchren, warnte Tabbert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Stra\u00dfenmeistereien betreuen au\u00dferhalb von Ortschaften laut Ministerium rund 6300 Kilometer Bundes- und Landesstra\u00dfen, rund 205 Kilometer Kreisstra\u00dfen f\u00fcr die Landkreise Dahme-Spreewald und Oder-Spree sowie weitere 1700 Kilometer inner\u00f6rtliche Verbindungen im Auftrag von fast 200 Kommunen. Sie sind zudem f\u00fcr 1457 Kilometer Radwege zust\u00e4ndig. Um die Stra\u00dfen von Schnee und Eis zu befreien, k\u00f6nnen mehr als 250 Streu- und R\u00e4umfahrzeuge f\u00fcr den Winterdienst eingesetzt werden. An Steigungen stehen mehr als 500 Boxen mit Streugut bei Gl\u00e4tte bereit.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n13:45 Uhr: Weitere Unf\u00e4lle in Baden-W\u00fcrttemberg gemeldet&#13;<\/p>\n<p>In Ellwangen im Ostalbkreis ist ein 67-J\u00e4hriger schwer verletzt worden, als er am Freitagnachmittag auf einem Radweg mit seinem Pedelec auf der schneebedeckten Stra\u00dfe ins Rutschen kam und st\u00fcrzte. Ein 20-J\u00e4hriger kam mit einem Streufahrzeug in Kernen (Rems-Murr-Kreis) in der Nacht von der Stra\u00dfe ab, das \u00a0Fahrzeug kippte dabei auf die Seite.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Bei Schnee und Gl\u00e4tte kam es auch im Landkreis Schw\u00e4bisch Hall zu mehreren Unf\u00e4llen. In Kirchberg an der Jagst wurde ein 27-J\u00e4hriger leicht verletzt, als er am Freitagabend mit seinem Wagen ins Rutschen kam. Sein Auto blieb laut Polizeiangaben in einem B\u00f6schungsbereich liegen.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Kurz danach kam ein 28-J\u00e4hriger auf der Autobahn 6 bei Braunsbach ins Schleudern, bei dem Unfall wurde der 25-j\u00e4hrige Mitfahrer leicht verletzt.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n11:11 Uhr: Hunderte Unf\u00e4lle auf glatten Stra\u00dfen in Rheinland-Pfalz&#13;<\/p>\n<p>Der Wintereinbruch hat in Rheinland-Pfalz zu zahlreichen Unf\u00e4llen auf glatten Stra\u00dfen gef\u00fchrt. Allein im Zust\u00e4ndigkeitsbereich des Polizeipr\u00e4sidiums Westpfalz sei es zu 106 Verkehrsunf\u00e4llen seit Freitagnachmittag gekommen, teilte die Polizei mit. Der \u00fcberwiegende Gro\u00dfteil der Unf\u00e4lle sei jedoch weitgehend glimpflich verlaufen: Elf Personen seien leicht verletzt worden, bei den \u00fcbrigen Unf\u00e4llen sei es bei Sachsch\u00e4den geblieben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die H\u00e4lfte der Unf\u00e4lle ereignete sich demnach im Stadtgebiet Kaiserslautern. Auf der Brandenburger Stra\u00dfe habe sich etwa ein Fernreisebus festgefahren, der die s\u00fcdliche Stadteinfahrt am Abend blockiert habe. Auch die Landstra\u00dfe zum Stadtteil Dansenberg sei f\u00fcr mehrere Stunden blockiert gewesen. Erst ab Mitternacht habe sich die Verkehrslage wieder beruhigt. Die Polizei sch\u00e4tzt den entstandenen Sachschaden auf mehrere hunderttausend Euro.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Linienbus rutscht in Mainz beinahe auf Stra\u00dfenbahnschienen ab<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Polizei Mainz z\u00e4hlte seit Freitagmittag 50 Verkehrsunf\u00e4lle. Dabei seien zwei Personen leicht verletzt worden, so ein Sprecher der Polizei. Kurz nach Mitternacht musste zudem die Feuerwehr ausr\u00fccken, um einen Linienbus vor dem Umkippen zu sichern. Der Bus sei auf einem Steigungsst\u00fcck im Stadtteil Marienborn auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Rutschen gekommen, teilte die Feuerwehr mit. Dabei sei die Hinterachse von der Fahrbahn abgekommen und der Bus habe sich gef\u00e4hrlich in Richtung der tieferliegenden Stra\u00dfenbahngleise geneigt.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt des Unfalls h\u00e4tten sich keine Fahrg\u00e4ste in dem Linienbus befunden. Aufgrund einer zentimeterdicken Eisschicht konnte die Feuerwehr demnach nicht bis zum Unfallort fahren. Mithilfe eines Erdankers und eines Handzugs sei der Bus gegen das Abrutschen gesichert worden. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft habe eine Bergung in Auftrag gegeben, so die Feuerwehr weiter.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Hund von eisiger Autobahn gerettet<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im Bereich Ludwigshafen wurden nach Polizeiangaben f\u00fcnf Menschen bei insgesamt 31 witterungsbedingten Unf\u00e4llen verletzt. Davon sei eine Person bei einem Unfall im Stadtgebiet Ludwigshafen schwer verletzt worden. Zudem seien vier Personen bei zwei Verkehrsunf\u00e4llen auf der A6 bei Gr\u00fcnstadt leicht verletzt worden. Wegen der beiden gl\u00e4ttebedingten Auffahrunf\u00e4lle sei die Autobahn in Fahrtrichtung Mannheim f\u00fcr mehrere Stunden gesperrt worden. Die Polizei sch\u00e4tzt den entstandenen Sachschaden auf rund 100.000 Euro.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Nur rund 30 Kilometer weiter rettete die Polizei am fr\u00fchen Morgen einen Hund von der A6. Das Tier habe auf dem Seitenstreifen gesessen und bei winterlichen Verh\u00e4ltnissen auf Hilfe gewartet, so die Autobahnpolizei. Die Beamten h\u00e4tten den Hund gesichert und einer Tierschutzorganisation \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Das Polizeipr\u00e4sidium Koblenz registrierte den Angaben zufolge 61 witterungsbedingte Unf\u00e4lle im eigenen Zust\u00e4ndigkeitsbereich. Dabei seien neun Menschen verletzt worden, davon zwei schwer. Die \u00fcbrigen sieben Verletzten h\u00e4tten leichte Verletzungen davongetragen. Der entstandene Sachschaden liege Sch\u00e4tzungen zufolge ebenfalls im sechsstelligen Bereich.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n11:01 Uhr: Mehrere Verletzte im S\u00fcdwesten&#13;<\/p>\n<p>Bei Schnee und Gl\u00e4tte ist es in Baden-W\u00fcrttemberg zu Unf\u00e4llen mit mehreren Verletzten gekommen. Im Neckar-Odenwald- und im Main-Tauber-Kreis r\u00fcckte die Polizei nach eigenen Angaben seit Freitagabend zu 46 Eins\u00e4tzen aus. Auf glatter Stra\u00dfe geriet etwa in Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis) ein Fahrer mit seinem Auto in den Gegenverkehr. Sein Wagen stie\u00df mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Der Beifahrer erlitt laut Polizei vermutlich einen Beckenbruch und kam in ein Krankenhaus. Bei anderen Unf\u00e4llen rutschten Lastwagen quer \u00fcber die Stra\u00dfe und kamen zum Stehen &#8211; was teils zu erheblichen Verkehrsbehinderungen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Fahrer f\u00e4hrt nach Unfall weiter zur Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Ein 34 Jahre alter Fahrer kam auf der Bundesstra\u00dfe 30 bei Ravensburg am Freitagabend von der Stra\u00dfe ab. Den Angaben nach fuhr er zu schnell auf der schneeglatten Fahrbahn und sein Wagen prallte gegen eine Leitplanke. Obwohl das Fahrzeug stark besch\u00e4digt war, fuhr der Mann weiter zu seiner Arbeit. Erst sp\u00e4ter meldete er den Unfall bei der Polizei.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im Bereich des Polizeipr\u00e4sidiums Ulm kam es in der Nacht bis zum Morgen zu rund 25 Unf\u00e4llen auf glatten Stra\u00dfen. Ein Mensch sei dabei leicht verletzt worden, teilte ein Sprecher der Polizei mit.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auch der Bodenseekreis war von den winterlichen Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen betroffen. In der Nacht verlor ein 34 Jahre alter Fahrer auf der Bundesstra\u00dfe 31 bei Friedrichshafen die Kontrolle \u00fcber sein Auto und prallte frontal gegen die Mittelschutzplanke. Den Angaben zufolge war der Mann nach dem Schneefall zu schnell unterwegs. Sein Auto war auf der Hinterachse noch mit Sommerreifen ausgestattet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n10:25 Uhr: Unf\u00e4lle und Sperrungen im Norden&#13;<\/p>\n<p>Auf glatten Stra\u00dfen nach Schneefall und Eis ist es am Freitag und in der Nacht in Hamburg und Schleswig-Holstein zu zahlreichen Verkehrsunf\u00e4llen gekommen. Nach Angaben mehrerer Polizeileitstellen handelte es sich \u00fcberwiegend um Gl\u00e4tteunf\u00e4lle mit<br \/>Blechsch\u00e4den, gr\u00f6\u00dfere Personensch\u00e4den blieben in den meisten F\u00e4llen aus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Am Freitagnachmittag wurde die A7 ab Henstedt-Ulzburg in Richtung Hamburg wegen extremer Gl\u00e4tte voll gesperrt, nachdem sich ein Auto gedreht hatte und eine Eisschicht auf der Fahrbahn festgestellt wurde. Nach Streuarbeiten wurde die Strecke gegen 20 Uhr wieder freigegeben, wie die Polizei mitteilte. Auch die A23 war zwischen Pinneberg-S\u00fcd und Halstenbek\/Rellingen zeitweise voll gesperrt und wurde erst gegen 21:30 Uhr wieder f\u00fcr den Verkehr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Linienbus landet im Graben<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im Kreis Pinneberg kam es am fr\u00fchen Morgen in Klein Nordende zu einem Unfall. Ein Linienbus rutschte auf glatter Fahrbahn von der Stra\u00dfe und landete in einem Graben, wie die Polizei mitteilte. Der Busfahrer und drei Fahrg\u00e4ste blieben unverletzt. F\u00fcr die Bergung wurde die B431 auf H\u00f6he des Sandwegs voll gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Dach einer Tennishalle in Hamburg-Osdorf eingest\u00fcrzt<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In Hamburg-Osdorf kam es zu einem weiteren winterbedingten Vorfall. Nach Polizeiangaben st\u00fcrzte am Freitagabend das Dach einer Tennishalle am Hemmingstedter Weg unter der Last der Schneemassen ein. Menschen wurden nicht verletzt, die Statik des Geb\u00e4udes wird nun gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Polizei und Wetterdienste warnen weiterhin vor Gl\u00e4tte und rufen dazu auf, die Geschwindigkeit den winterlichen Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen anzupassen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n10:11 Uhr: Jede Menge Unf\u00e4lle auch in Bayern&#13;<\/p>\n<p>Auf Stra\u00dfen mit winterlichen Verh\u00e4ltnissen ist es in Bayern zu zahlreichen Unf\u00e4llen gekommen. Vor allem am Freitag krachte es auf schneeglatten Stra\u00dfen, in der Nacht beruhigte sich die Lage allm\u00e4hlich, wie die bayerischen Polizeipr\u00e4sidien am Morgen mitteilten. Vielfach kamen Autos von der Stra\u00dfe ab, prallten gegen B\u00e4ume und Verkehrsschilder oder gerieten in den Gegenverkehr. In den meisten F\u00e4llen blieb es Polizeiangaben zufolge bei Blechsch\u00e4den oder leichten Verletzungen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auf der schneebedeckten Autobahn 93 in der Oberpfalz geriet laut Polizei ein mit 20 Tonnen Lachs beladener Lastwagen ins Schleudern und kippte um (siehe Eintrag um 7:10 Uhr). Bei einem Unfall im oberpf\u00e4lzischen Landkreis Amberg-Sulzbach wurden am Freitagabend laut Polizei vier Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Ein 30-J\u00e4hriger war mit seinem Auto bei Schnee auf der Bundesstra\u00dfe 85 nahe K\u00fcmmersbruck ins Schleudern geraten. Dabei stie\u00df das Auto mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen, der durch die Kollision von der Fahrbahn geschleudert wurde. Der 30-J\u00e4hrige und eine Frau im entgegenkommenden Wagen wurden laut Polizei schwer verletzt. Zwei weitere Frauen kamen mit mittelschweren und leichten Verletzungen ins Krankenhaus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Unfall mit acht Autos in Oberfranken<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In Oberfranken z\u00e4hlte die Polizei am Freitag rund 139 witterungsbedingte Unf\u00e4lle. In Bamberg r\u00fcckte die Polizei von Freitag auf Samstag zu rund zwei Dutzend Unf\u00e4llen aus. Auch in den Landkreisen Wunsiedel im Fichtelgebirge, Hof und Forchheim berichtete die Polizei von mehreren Unf\u00e4llen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auf der A93 bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge) etwa stie\u00dfen laut Polizei acht Autos zusammen. Demnach geriet der Wagen eines 50-J\u00e4hrigen auf der verschneiten Fahrbahn ins Rutschen und drehte sich. Sieben weitere Fahrzeuge konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhren einander auf. Ein Beteiligter kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im mittelfr\u00e4nkischen Landkreis Ansbach stie\u00df ein Linienbus auf einer bergigen, mit Schneematsch bedeckten Stra\u00dfe mit einem Kleintransporter zusammen. Der Fahrer des Kleintransports kam nach dem Unfall bei Burk mit Verdacht auf einen gebrochenen Arm ins Krankenhaus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>17-J\u00e4hriger verunfallt mit Wagen des Vaters<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im n\u00f6rdlichen Oberbayern prallte ein 17-J\u00e4hriger ohne F\u00fchrerschein mit dem Auto seines Vaters gegen die Mittelleitplanke. Der Jugendliche hatte laut Polizei auf der A93 am Dreieck Holledau auf der winterglatten Fahrbahn die Kontrolle \u00fcber den Wagen verloren. Er wurde laut Polizei leicht an der Hand verletzt.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im Landkreis Rosenheim ereigneten sich am sp\u00e4ten Freitagabend innerhalb von rund 45 Minuten laut Polizei drei verschiedene Unf\u00e4lle wegen Schneefalls und \u00fcberfrierender N\u00e4sse. Laut Polizei waren in allen drei F\u00e4llen Fahranf\u00e4nger mit zu hohem Tempo unterwegs.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n09:10 Uhr: Weitere Unf\u00e4lle wegen Gl\u00e4tte in Niedersachsen&#13;<\/p>\n<p>Schnee, Frost und Sturm haben in der Nacht zum Samstag in Niedersachsen und Bremen f\u00fcr gef\u00e4hrliche Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse gesorgt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auch f\u00fcr die kommenden Tage vor verbreiteter Gl\u00e4tte, Schneeschauern und teils schweren Sturmb\u00f6en, insbesondere an der Nordsee und im Harz. In vielen Regionen kam es zu gl\u00e4ttebedingten Verkehrsunf\u00e4llen, meist blieb es bei Blechsch\u00e4den, wie mehrere Leitstellen der Polizei mitteilten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Niedersachsen wird derzeit von kalter Luft aus nordwestlicher bis westlicher Richtung beeinflusst. Neben Frost mit Temperaturen bis minus sechs Grad im Binnenland traten zeitweise kr\u00e4ftige Schneeschauer auf. Besonders im Harz fielen teils bis zu 15 Zentimeter Neuschnee, in Staulagen auch mehr. An der K\u00fcste wurden st\u00fcrmische B\u00f6en erwartet, \u00f6rtlich waren sogar schwere Sturmb\u00f6en m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Zahlreiche Unf\u00e4lle durch Gl\u00e4tte<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die winterlichen Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse machten sich in der Nacht deutlich bemerkbar. Polizeileitstellen im ganzen Land berichteten von zahlreichen Gl\u00e4tteunf\u00e4llen. Allein im Zust\u00e4ndigkeitsbereich der Polizeileitstelle Oldenburg wurden nach Polizeiangaben 56 gl\u00e4ttebedingte Verkehrsunf\u00e4lle gez\u00e4hlt, \u00fcberwiegend mit Sachsch\u00e4den.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auf der Autobahn 29 bei Oldenburg in Richtung Osnabr\u00fcck kam ein Autofahrer am Freitagabend auf schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke, wie die Polizei Oldenburg mitteilte. Der Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu k\u00fcmmern. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><strong>Polizei und DWD warnen vor glatten Stra\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Im Landkreis Schaumburg rutschten mehrere Fahrzeuge auf glatten Stra\u00dfen von der Fahrbahn. Nach Polizeiangaben blieb es in Meerbeck und Stadthagen bei Sachsch\u00e4den. Ein 19- sowie ein 24-j\u00e4hriger Autofahrer kamen jeweils witterungsbedingt von der Fahrbahn ab und kollidierten mit einer Hecke sowie einer Grundst\u00fccksmauer. Verletzt wurde dabei niemand. Auf der Abfahrt der B65 bei St. Annen in Stadthagen wurde ein Beifahrer eines Pkw bei einem Zusammensto\u00df mit der Leitplanke leicht verletzt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Auch im Landkreis Leer, im Raum Emden sowie auf den Autobahnen 28 und 31 verloren mehrere Autofahrer auf winterglatten Fahrbahnen die Kontrolle \u00fcber ihre Fahrzeuge. Dabei kam es zu Kollisionen mit Schutzplanken und Wildz\u00e4unen. In Emden \u00fcberschlug sich ein Wagen und blieb auf dem Dach in einem Graben liegen &#8211; verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Polizei appellierte erneut an Verkehrsteilnehmer, ihre Geschwindigkeit den winterlichen Bedingungen anzupassen, ausreichend Abstand zu halten und besonders vorsichtig zu fahren. Laut DWD bleibt die Gl\u00e4ttegefahr auch in den kommenden Tagen bestehen, da bei anhaltenden Schneeschauern und Temperaturen um den Gefrierpunkt weiterhin winterliche Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse zu erwarten sind.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n09:01 Uhr: Auf glatter Fahrbahn gerutscht &#8211; Lastwagen blockiert A1&#13;<\/p>\n<p>Auf der spiegelglatten Fahrbahn der Autobahn 1 ist ein Lastwagen in der Nacht zu Samstag ins Rutschen gekommen und hat die Autobahn in Richtung Bremen blockiert. Nahe Gro\u00df Ippener (Kreis Oldenburg) habe der Lastwagen ein LED-Verkehrsschild umgesto\u00dfen und sei gegen die Leitplanke geprallt, sagte ein Sprecher der Polizei. Den Angaben zufolge bildete sich ein Stau von zwei bis drei Kilometern. Der Fahrer blieb unverletzt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Um die Fahrbahn zu r\u00e4umen, musste die Polizei die Streufahrzeuge durch die Rettungsgasse zu dem Unfallort lotsen. Den Verkehr an dem Lastwagen vorbeizuleiten, sei nicht m\u00f6glich gewesen. Die Beamten sperrten die Autobahn an der Ausfahrt Gro\u00df Ippener. Gegen 03:50 Uhr konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden, wie die Polizei am Morgen mitteilte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n08:09 Uhr: Winterliche Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse durch Sturmtief in Sachsen&#13;<\/p>\n<p>Schnee und Gl\u00e4tte haben zum Start ins Wochenende in Sachsen f\u00fcr schwere Fahrbedingungen gesorgt. Wie die Polizei mitteilte, war die Autobahn 72 in Fahrtrichtung Zwickau zwischen Chemnitz-S\u00fcd und Stollberg-Nord am fr\u00fchen Morgen f\u00fcr rund eineinhalb Stunden gesperrt. Mehrere Autos und Lkw seien wegen des starken Schneefalls und der Gl\u00e4tte liegen geblieben. Kurz vor 6 Uhr wurde die Strecke wieder freigegeben.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr die winterlichen Verh\u00e4ltnisse ist ein Sturmtief \u00fcber der Ostsee, das kalte Meeresluft in den Freistaat lenkt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Vorsicht: Heute kann es bei wechselnder bis starker Bew\u00f6lkung wiederholt zu Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauern kommen! Dabei kann sich \u00f6rtlich eine d\u00fcnne Schneedecke bilden, im Erzgebirge sind bis zu zehn Zentimeter Neuschnee m\u00f6glich. Dazu weht ein teils b\u00f6iger Westwind, in den Hochlagen auch st\u00fcrmisch. Im Bergland bleibt es frostig.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n07:10 Uhr: Lastwagen mit Lachs kippt um&#13;<\/p>\n<p>Bei einem Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn ist der Anh\u00e4nger eines Lastwagens aufgeplatzt und hat seine Lachs-Ladung auf der Autobahn in der Oberpfalz verteilt. Der Lastwagen war am Abend wegen der Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse auf der A93 bei Wernberg-K\u00f6blitz (Landkreis Schwandorf) ins Rutschen geraten und gegen einen Erdwall gefahren, wie die Polizei mitteilte. Der mit 20 Tonnen Fisch beladene Lastwagen kippte zur Seite.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Sieben weitere Autos stie\u00dfen beim Versuch dem Unfall auszuweichen zusammen. Eine Frau prallte mit ihrem Fahrzeug gegen das Heck des Lastwagens. Wegen des Unfalls war die Autobahn f\u00fcr rund zw\u00f6lf Stunden gesperrt. Es bildeten sich bis zu f\u00fcnf Kilometer Stau.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Aufr\u00e4umarbeiten war auch ein Bergungs- und Entsorgungsteam mit einem Kran und gro\u00dfen M\u00fcllcontainern zur Unfallstelle gekommen. Die Polizei sch\u00e4tzt den Schaden auf rund 450.000 Euro. Der Fahrer sei vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort wurden aber keine Verletzungen festgestellt. Auch alle anderen Autofahrer verletzten sich nicht.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/schnee-glaette-lkw-unfall-ladung-lachs-verstreut-polizei-bayern-a93-dpa.jpg\" width=\"700\" height=\"350\" alt=\"Schneeunfall auf der A93\"\/><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Ladung eines Lastwagens liegt nach einem Unfall auf der A93 neben der Fahrbahn im Schnee. \u00a0 Quelle: picture alliance\/dpa\/News5 | Lars Haubner<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n06:55 Uhr:\u00a015-J\u00e4hrige bei Unfall auf glatter Stra\u00dfe schwer verletzt&#13;<\/p>\n<p>Aufgrund glatter Fahrbahn ist es bei Willst\u00e4tt (Ortenaukreis) zu einem Verkehrsunfall mit sieben Verletzten gekommen. Beim Abfahren von der Bundesstra\u00dfe 28 geriet ein 41-j\u00e4hriger Fahrer auf die Gegenfahrbahn, wie die Polizei berichtete. Durch einen fast frontalen Zusammensto\u00df mit einem entgegenkommenden Auto wurde ein 15 Jahre altes M\u00e4dchen schwer verletzt. Der 41-J\u00e4hrige und zwei weitere Insassen wurden leicht verletzt. Im entgegenkommenden Wagen wurden demnach ebenfalls drei Personen leicht<br \/>verletzt. Alle Verletzten wurden in ein nahes Krankenhaus gebracht.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Ein bei dem Unfall am Freitagabend entlaufener Hund wurde von Polizisten wieder eingefangen. Der kleine Mischling erfreue sich &#8222;bester Betreuung auf der Polizeiwache&#8220;, teilte die Polizei am fr\u00fchen Morgen mit.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Ermittler sch\u00e4tzen den entstandenen Sachschaden des Unfalls auf rund 50.000 Euro.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n06:42 Uhr: Viele Unf\u00e4lle durch glatte Stra\u00dfen in Mecklenburg-Vorpommern&#13;<\/p>\n<p>Dutzende Unf\u00e4lle hat es auf den Stra\u00dfen in Mecklenburg-Vorpommern wegen Schnee- und Eisgl\u00e4tte gegeben. Dabei wurden neun Menschen leicht verletzt. Die Polizei sch\u00e4tzt den Gesamtschaden auf mehr als 430.000 Euro.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>In der Nacht ereigneten sich \u00f6stlichen Landesteil zw\u00f6lf Unf\u00e4lle, wie das Pr\u00e4sidium in Neubrandenburg mitteilte. Ein 35 Jahre alter Autofahrer habe etwa bei Kramerhof (Landkreis Vorpommern-R\u00fcgen) wegen der glatten Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig bremsen k\u00f6nnen und fuhr \u00fcber eine Verkehrsinsel. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Das Pr\u00e4sidium in Rostock z\u00e4hlte f\u00fcr den westlichen Landesteil in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 57 Unf\u00e4lle. Davon ereigneten sich neun auf Autobahnen. Auf der A 19 krachte es gleich zweimal nur wenige Minuten hintereinander: Zun\u00e4chst prallte ein Lastwagen bei Dobbin-Linstow (Landkreis Rostock) in die Leitplanke. Nur acht Minuten sp\u00e4ter fuhr ein Wagen nahe des rund 20 Kilometer entfernten G\u00fcstrow (Landkreis Rostock) ebenfalls gegen eine Leitplanke. Laut Polizei war bei beiden Unf\u00e4llen die Fahrbahn komplett mit Schnee bedeckt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NewsFokus\/status\/2007374310823067895?s=20\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" data-embedded-type=\"tweet\">Tweet Schneechaos Deutschland<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n05:45 Uhr: Querstehende Lkw sorgen f\u00fcr Chaos bei Herford&#13;<\/p>\n<p>Eis und Schnee haben in der Nacht zum Samstag auf der A2 bei Herford f\u00fcr ein Verkehrschaos gesorgt. Auf spiegelglatter Fahrbahn stellten sich zahlreiche Lkw quer, die Lkw kamen nicht voran. Die Autobahn war stundenlang blockiert. F\u00fcr viele Autofahrer wurde die Nacht zum Albtraum, teilweise standen sie zwei Stunden im Stau.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Polizei war im Dauereinsatz. Besonders am Herforder Berg habe sich eine dicke Eisplatte gebildet, sagte ein Polizist. &#8222;Dadurch ist es jetzt auch zu einem gro\u00dfen Verkehrschaos gekommen&#8220;, erkl\u00e4rt er. Stundenang bem\u00fchte sich die Polizei, das Chaos zu bew\u00e4ltigen. Problem: Viele Lkw-Fahrer versuchen, auf andere Spuren auszuweichen. &#8222;Einer bleibt liegen auf dem rechten Fahrstreifen, dann einer in der Mitte&#8220;, beschrieb die Polizei die Situation. So blockieren die Lkw schnell alle drei Spuren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n02:40 Uhr: Dutzende Fahrzeuge bleiben in Hamburg auf Br\u00fccke h\u00e4ngen&#13;<\/p>\n<p>Dutzende Lastwagen und Autos sind wegen der glatten Fahrbahn auf der K\u00f6hlbrandbr\u00fccke in Hamburg h\u00e4ngengeblieben und haben ein Verkehrschaos verursacht. Die Fahrzeuge seien wegen der winterlichen Bedingungen nicht mehr die Br\u00fccke nach oben gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Ein Lastwagen sei auch ins Rutschen gekommen und habe sich quergestellt. Die Beamten h\u00e4tten am Freitagnachmittag rund sechs Stunden damit verbracht, den Verkehr zu regeln.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Da auf der Br\u00fccke nichts mehr weiterging, habe sich ein Stau gebildet. Einige Fahrzeuge auf der Br\u00fccke versuchten, r\u00fcckw\u00e4rts zu fahren oder im Gegenverkehr zu wenden. Zwischenzeitlich z\u00e4hlten die Beamten etwa 30 bis 40 Lastwagen auf der Br\u00fccke. Zu Beginn des Einsatzes seien es noch deutlich mehr gewesen, sagte der Sprecher. Erst als der Winterdienst die Br\u00fccke erreichte und von Eis befreite, konnte der Verkehr wieder rollen. Verletzt wurde niemand. Auch Sachsch\u00e4den seien laut Polizei nicht entstanden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/CrimeNewsHH\/status\/2007354730947981678?s=20\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" data-embedded-type=\"tweet\">Tweet Hamburg<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nFreitag, 02.01.2026&#13;<br \/>\n22:30 Uhr: Toter und Schwerverletzter bei Unfall mit M\u00fcllfahrzeug&#13;<\/p>\n<p>Auf schneebedeckter Stra\u00dfe ist im Saarland ein M\u00fcllfahrzeug umgekippt &#8211; der Fahrer erlitt dabei nach Polizeiangaben t\u00f6dliche Verletzungen. Wie die Feuerwehr unter anderem mitteilte, wurde der 33-J\u00e4hrige bei dem Unfall am Freitagnachmittag zwischen Klarenthal und Velsen in der N\u00e4he von Saarbr\u00fccken unter der Fahrerkabine eingeklemmt. Er erlag noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte seinen Verletzungen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Der Beifahrer wurde lebensbedrohlich verletzt. Demnach wurde er zun\u00e4chst von einem Ersthelfer vor Eintreffen der Rettungskr\u00e4fte aus der Fahrerkabine befreit und anschlie\u00dfend ins Krankenhaus gebracht.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Polizei geht einem Sprecher zufolge davon aus, dass der Fahrer des Lastwagens wegen der Witterungsverh\u00e4ltnisse die Kontrolle \u00fcber das Fahrzeug verlor. Es geriet ins Schleudern und kippte an einer B\u00f6schung um. Aufgrund der erheblichen Schneegl\u00e4tte an der<br \/>Einsatzstelle musste die Fahrbahn mehrmals durch R\u00e4umfahrzeuge ger\u00e4umt und gestreut werden, wie es hie\u00df. Die L163 wurde f\u00fcr den Einsatz sowie f\u00fcr die Folgema\u00dfnahmen zur Bergung des Lkw voll gesperrt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Insgesamt wurden der Polizei bis zum Abend 73 Unf\u00e4lle gemeldet, Ursache war vor allem Gl\u00e4tte durch Schnee und Eis. Dabei habe es noch einige Leichtverletzte gegeben, \u00fcberwiegend aber Blechsch\u00e4den. Im Busverkehr kam es zu Behinderungen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nEmpfehlungen der Redaktion zum Thema: Deutschlandwetter&#13;<\/p>\n<p>    <a class=\"[ social-grid-tile social-grid-facebook ]\" aria-disabled=\"true\" rel=\"nofollow noopener\" aria-label=\"Auf Facebook teilen\"><\/p>\n<p>        Teilen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>    <a class=\"[ social-grid-tile social-grid-twitter ]\" aria-disabled=\"true\" rel=\"nofollow noopener\" aria-label=\"Auf X teilen\"><\/p>\n<p>        Teilen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>    <a class=\"[ social-grid-tile social-grid-instagram ]\" aria-disabled=\"true\" rel=\"nofollow noopener\" aria-label=\"Auf Instagram teilen\"><\/p>\n<p>        Teilen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>    <a class=\"[ social-grid-tile social-grid-whatsapp ]\" aria-disabled=\"true\" rel=\"nofollow noopener\" aria-label=\"Mit WhatsApp teilen\"><\/p>\n<p>        Teilen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>            \u2205 ${ rating } bei ${ count } Stimmen<br \/>\n            Danke f\u00fcrs Abstimmen!<br \/>\n            Artikel bewerten<\/p>\n<p>                                    \u2205 5<br \/>\n                    bei 1 Stimme<\/p>\n<p>                                <a class=\"[ btn btn--alt block text--center text--normal ][ mt ]\" href=\"https:\/\/www.wetter.com\/news\/unwetter\/\" title=\"Unwetter\" aria-label=\"Unwetter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    Zur News-\u00dcbersicht Unwetter<br \/>\n                <\/a><br \/>\n                    <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So 04.01.2026 | 10:48 Uhr &#8211; Alexander Marx &#8211; Managing Editor Digital Newsroom &#8211; Quelle: dpa\/wetter.com \u00a9 picture&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":692442,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,3364,29,30,13,14,3923,15,3921,12],"class_list":{"0":"post-692441","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nachrichten-aus-deutschland","18":"tag-news","19":"tag-news-aus-deutschland","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115836589525101100","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/692441","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=692441"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/692441\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/692442"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=692441"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=692441"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=692441"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}