{"id":693499,"date":"2026-01-04T21:18:16","date_gmt":"2026-01-04T21:18:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/693499\/"},"modified":"2026-01-04T21:18:16","modified_gmt":"2026-01-04T21:18:16","slug":"die-gasverteilungskosten-sind-in-grenzen-zu-halten-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/693499\/","title":{"rendered":"Die Gasverteilungskosten sind in Grenzen zu halten \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Ein Gro\u00dfteil des Heizungsw\u00e4rmebedarfes der Stadt Leipzig (fast 60 %) wird derzeitig durch die Bereitstellung von Erdgas abgedeckt, mit rd. 51.000 Gasz\u00e4hler bzw. Abnahmestellen. Dieser hohe Versorgungsgrad mit Gas, egal ob als Erdgas oder LNG-Gas, wird sich durch den W\u00e4rme-Umbau in den n\u00e4chsten Jahren bis 2045 stark reduzieren.<\/p>\n<p>Zum einen: Die Gasversorgung wird zunehmend durch die CO\u2082-Bepreisung teurer werden. Zum anderen: Immer mehr Eigent\u00fcmer steigen auf andere Energietr\u00e4ger um wie Fern- oder Nahw\u00e4rme, W\u00e4rmepumpen oder Geothermie. Die Versorgungssicherheit bei Gas wird abnehmen und die Klimaneutralit\u00e4t der Energieversorgung wird zunehmend h\u00f6her bewertet.<\/p>\n<p>Die \u00fcber\u00f6rtlichen Gasleitungen werden privatwirtschaftlich betrieben (z.B. durch VNG, Ontras, Terrawatt, Uniper) und \u00f6rtliche Gasnetze sind oft im Eigentum der Kommune oder von kommunalen Stadtwerken. Die derzeitige dreiteilige W\u00e4rmeenergieversorgung durch Strom, Fernw\u00e4rme und Gas wird nur f\u00fcr eine \u00dcbergangszeit noch gesellschaftlich finanzierbar sein.<\/p>\n<p>Denn auch die Lieferung von Gas als W\u00e4rmeenergie ist ein Kostenfaktor, ein weiterer die Bewirtschaftung der Gasverteilnetze. Wenn sich das Betreiben der Gasnetze nicht mehr rechnet, werden diese ohne gesetzliche Regelungen schnell still gelegt.<\/p>\n<p>4.1. Gasnetzumlage<\/p>\n<p>Bei den Kosten f\u00fcr die Gasversorgung ist die Entwicklung der Gasnetzumlage zu beachten, um die finanziellen Belastungen der Abnehmer in Grenzen zu halten. In Leipzig ist zu ber\u00fccksichtigen, dass 87 % der Bev\u00f6lkerung zur Miete wohnen und somit W\u00e4rme-Abnehmer sind, die nur \u00fcber begrenzte Einnahmen verf\u00fcgen, noch \u00fcber Wohneigentum.<\/p>\n<p>Die Mietpreise in Leipzig sind heute schon unangemessen hoch. Deshalb k\u00f6nnen die Mieter nicht noch zus\u00e4tzlich an den Kosten des Umbaus der Heizungssysteme beteiligt werden.<\/p>\n<p>Die Vermieter sind letzten Endes verantwortlich f\u00fcr die Bereitstellung der Heizungsanlagen. Um die Heizungsanlage auf dem erforderlichen technischen Stand zu halten bzw. umzur\u00fcsten m\u00fcssen vorausschauend die entsprechenden R\u00fccklagen durch die Vermieter gebildet werden. Aus diesen R\u00fccklagen sind also die Umbaukosten zu finanzieren, denn Eigentum ist zwar zu sch\u00fctzen, aber Eigentum verpflichtet auch, entsprechend dem Grundrecht der B\u00fcrger auf Klimaschutz in Verantwortung einer klimaneutralen Transformation.<\/p>\n<p>Die Kosten der Modernisierungsumlage f\u00fcr Mieter sind zu begrenzen.<\/p>\n<p>Bei der Planung zum Umbau von Heizungsanlagen ist auch zu ber\u00fccksichtigen, dass die Eigent\u00fcmer zwar die Investitionskosten vorerst tragen, aber diese Kosten k\u00f6nnen durch die Modernisierungsumlage auf die Mieter abgew\u00e4lzt werden. Die Vermieter k\u00f6nnen nach jeweiligen Modernisierungsma\u00dfnahmen die Nettomiete dauerhaft um bis zu 8 % erh\u00f6hen (eine bundespolitische Erh\u00f6hung auf 12 % wird diskutiert).<\/p>\n<p>Durch diese prozentuale Mieterh\u00f6hung entsteht zudem ein zus\u00e4tzlicher Gewinnertrag f\u00fcr Eigent\u00fcmer, da die Umlage bestehen bleibt, selbst wenn die Sanierungskosten bereits vollst\u00e4ndig refinanziert sind. Die Modernisierungsumlage darf nicht auf den Umbau und Neuanschaffung von Heizungen bezogen werden.<br \/>Mieter haben schon die Heiz- und Betriebskosten und die Geb\u00e4ude-Modernisierungs-Umlage zu tragen, ohne Einfluss auf Technik oder Sanierungsumfang und -zeitpunkt. (KWP Pkt 8, S. 115).<\/p>\n<p>4.2. Die Kostenentwicklung zum CO\u2082-Emissionshandel ber\u00fccksichtigen<\/p>\n<p>Bei der Verbrennung von Erdgas, Erd\u00f6l, Benzin, Holz u.A. zur W\u00e4rmeversorgung entsteht Kohlenstoffdioxid (CO\u2082), ein klimarelevantes Treibhausgas. Um die CO\u2082-Emissionen zu senken, wird in der Europ\u00e4ischen Union (EU) die Erzeugung und Ausscheidung von CO\u2082 \u00fcber ein Zertifikat mit einem Preis bewertet, aktuell 2025 mit 55 \u20ac pro Tonne CO\u2082 als fester Preis f\u00fcr ein Jahr. Ab 2026 sollten diese Emissions-Zertifikate dann versteigert werden, mit einem Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO\u2082.<\/p>\n<p>Zum Ende 2025 hat sich die Europ\u00e4ische Union geeinigt, den Emissionshandel f\u00fcr Geb\u00e4ude und Verkehr, den sogenannten ETS 2, um ein Jahr zu verschieben und erst ab dem Jahr 2028 zu starten. Dann bestimmt sich der Preis wie an einer B\u00f6rse durch Angebot und Nachfrage. Es wird mit einem deutlichen Anstieg der Preise je Tonne CO\u2082 von 120 bis 150 \u20ac gerechnet. Damit steigen verst\u00e4ndlicherweise auch die Kosten f\u00fcr fossile Brennstoffe.<\/p>\n<p>Als Beispiel aus der Zeitschrift Finanztipp vom 12.11.2025: F\u00fcr Gas lagen 2025 die Kosten bei etwa 1,2 Cent pro Kilowattstunde (kWh) als CO\u2082-Abgabe, beim Heiz\u00f6l sind es rund 17,5 Cent pro Liter. Bei Preisen je Tonne CO 2 von 120 \u20ac werden nach 2028 die Kosten f\u00fcr Gas bei ca. 2,59 Ct\/kWh liegen und f\u00fcr Heiz\u00f6l bei ca. 38,22 Ct\/Liter. Bei der Planung von Heizungsanlagen sollte diese Entwicklung ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Neben den Gasnetzkosten sind die Wartungskosten f\u00fcr die Gasheizungs-anlage durch Schornsteinfeger und Pr\u00fcfgeb\u00fchren zu beachten.<\/p>\n<p>4.3. Die Gasspeicherumlage<\/p>\n<p>Die Gasspeicherumlage wurde im Oktober 2022 unter dem Hintergrund der Gaspreiskrise eingef\u00fchrt. Um die Gasversorgung f\u00fcr den Winter sicher zu gew\u00e4hrleisten, wurde damit vorgegeben, wie hoch der F\u00fcllstand der deutschen Gasspeicher zu bestimmten Stichtagen sein soll. Die Umlage betrug zuletzt 0,289 Cent pro Kilowattstunde. Die schwarz-rote Koalition hat im Herbst 2025 die Befreiung von dieser Gasspeicherumlage beschlossen.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr fossiles Gas von derzeit rund 3,4 Milliarden Euro pro Jahr werden aus dem Klima- und Transformationsfond (KTF) bezahlt, einem Sondertopf des Bundes. Dieser Fond sollte eigentlich zur Finanzierung von Infrastruktur- und Klimaschutzma\u00dfnahmen dienen, und nicht der Subventionierung zur Speicherung von fossilem Gas.<\/p>\n<p>4.4. Ein Gasnetz-Umbauplan muss her<\/p>\n<p>Die Anzahl der bundesweit neu eingebauten Heizungsanlagen f\u00fcr Fernw\u00e4rme und mit W\u00e4rmepumpen steigt best\u00e4ndig. Damit reduzieren sich die Gasanschl\u00fcsse, aber die Kosten f\u00fcr das Gasnetz bleiben bestehen. Diese Kosten f\u00fcr den Betrieb und die Instandhaltung der Gasnetze legen die Gasnetzbetreiber auf die weniger werdenden Gasabnehmer um. Ohne entsprechende Regelungen droht laut aktueller Studie vom Fraunhofer-Institut (IFAM) eine Verzehnfachung der Netzentgelte. Heute zahlt ein typischer Drei-Personen-Haushalt laut der Studie circa 300 bis 400 Euro pro Jahr f\u00fcr den Netzanschluss.<\/p>\n<p>Nur wenn Stadtwerke und andere Gasnetzbetreiber fr\u00fch (also bis 2027) einen Gasausstiegsplan erarbeiten, lassen sich die Kosten f\u00fcr Gaskunden laut den Autoren abmildern. Denn wenn die Stadtwerke beim R\u00fcckzug aus der Gasversorgung Schritt f\u00fcr Schritt vorgehen, k\u00f6nnen sie wenig genutzte bzw. unrentable Netzteile der Reihe nach au\u00dfer Betrieb nehmen und damit Kosten sparen. Mit der kommenden Umsetzung der EU-Gasrichtlinie 2024\/1788 in nationales Recht entst\u00fcnde somit die Grundlage f\u00fcr ein Konzept zur kommunalen Gasnetzstilllegung.<\/p>\n<p>Stadtwerke sollen zwar zuk\u00fcnftig Gasnetze stilllegen d\u00fcrfen, gleichzeitig wollen Teile der Regierung noch immer das Heizungsgesetz abschaffen und damit wom\u00f6glich weiterhin den Einbau von Gasheizungen erlauben. Sollten bestimmte Teile der CDU\/CSU Regierung das tats\u00e4chlich umsetzen, riskieren sie ein teures W\u00e4rmewende-Chaos mit hohen Kosten f\u00fcr die Gaskunden.<\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2027097&amp;refresh=false&amp;TOLFDNR=2182555\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entwurf zur Kommunalen W\u00e4rmeplanung (KWP)<\/a> ist zu lesen \u201eSp\u00e4testens bis 2045 \u2013 dem Jahr, in dem die Bundesrepublik klimaneutral sein will \u2013 m\u00fcssen die kommunalen Gasnetze entweder stillgelegt oder auf klimafreundliche Alternativen wie Biogas oder Wasserstoff umgestellt werden. Diese Vorgabe ergibt sich aus dem Geb\u00e4udeenergiegesetz und der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes, die den Ausstieg aus fossilem Erdgas einleiten\u201c.<\/p>\n<p>Nach Aussage in der KWP Pkt. 2.2.1. gelten f\u00fcr die Netzbetreiber nach \u00a7 17 EnWG (Netzanschluss und Allgemeine Anschlusspflicht) die Verpflichtung, jeden neuen Kunden diskriminierungsfrei an das Gasnetz anzuschlie\u00dfen, sofern dies wirtschaftlich zumutbar ist. Damit besteht hier f\u00fcr die Netzbetreiber und Gaskunden ein Widerspruch. Einerseits Verpflichtung zum wirtschaftlich vertretbaren Gasnetzanschluss, aber andererseits Anforderungen zum Umstieg auf erneuerbare Energien. Im Entwurf zur KWP ist dazu keine eindeutige Aussage zu finden.<\/p>\n<p>Die Zukunft des Gasnetzes<\/p>\n<p>F\u00fcr eine langfristige Orientierung zum Umbau von Heizungsanlagen ist durch die Eigent\u00fcmer und Nutzer auch die zuk\u00fcnftige Entwicklung des Gasnetzes zu ber\u00fccksichtigen:<\/p>\n<p>a) durch den Umstieg auf nachhaltige Heizungsanlagen wird die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen sinken,<br \/>b) fossile Energien werden durch die CO\u2082 Bepreisung stetig teurer,<br \/>c) die erforderliche Technik der Gas- und \u00d6lheizungen wird mittelfristig nicht mehr erneuert und es findet weniger Weiterentwicklung statt,<br \/>d) fossile Energietr\u00e4ger sind mit all den bekannten Nachteilen wie Umweltbelastung, CO\u2082 Aussto\u00df, Klimaver\u00e4nderung nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df.<\/p>\n<p>Wenn das Gasnetz nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann, werden a) die Netzkosten auf die weniger werdenden Nutzer umgelegt, b) werden die Netzbetreiber k\u00fcnftig neue Anschl\u00fcsse verweigern oder c) bestehende Anschl\u00fcsse mit ausreichender Vorlaufzeit k\u00fcndigen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Die Gasnetze werden damit zunehmend stillgelegt oder nur f\u00fcr bestimmte Zentren zur Wasserstoffverteilung umger\u00fcstet. Entweder die Energieversorger stellen dann f\u00fcr einen reibungslosen \u00dcbergang den Anschluss an ein Fernw\u00e4rmenetz bereit, oder die Verbraucher m\u00fcssen sich selbst um den Einbau einer klimafreundlichen Heizung k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Klar ist aber auch: Vor einer unangek\u00fcndigten K\u00fcndigung sollte niemand Angst haben m\u00fcssen. In der emotional aufgeladenen und teils wenig sachlich gef\u00fchrten Diskussion um die W\u00e4rmewende ging viel Vertrauen verloren. Denn gerade f\u00fcr die letzten Kunden im Gasnetz sind verl\u00e4ssliche Aussagen seitens des Gasversorgers sicherzustellen und Kostenexplosionen bei den Netzentgelten zu vermeiden.<\/p>\n<p>Sogenannte innovative Gasalternativen<\/p>\n<p>In Acht nehmen sollten sich B\u00fcrger und Kommunen vor teuren Scheinl\u00f6sungen, die von der Gaslobby und ihren Verb\u00fcndeten immer wieder ins Spiel gebracht werden. Gerade der vermeintlich praktikable Umstieg auf alternative Gase (sog. E-Fuels) wird immer wieder aus den Kreisen der Gasbranche beworben.<\/p>\n<p>Dabei stehen weder Wasserstoff noch biogene Gase in ausreichenden Mengen und zu erschwinglichen Preisen zur Verf\u00fcgung, um die vielen Gasheizungen zu ersetzen. Vor allem Wasserstoff (H) ist als Brennstoff zur Beheizung von Geb\u00e4uden aufgrund seiner ineffizienten Herstellung viel zu teuer, darin sind sich die Wissenschaft und Energiefachleute einig.<\/p>\n<p>Ein gesamtes Gasnetz mit dem kostbaren Gas zu betreiben, k\u00e4me f\u00fcr die wenigen potentiellen Kunden als Kostenpunkt noch dazu. Die Nutzung von Wasserstoff kommt nur f\u00fcr sehr energieintensive Wirtschaftszweige in Aussicht wie Schwerlasttransporte, Stahl- und Zementherstellung, die Chemische Industrie, die Schifffahrt u.\u00c4.<\/p>\n<p>Teil 1 der Serie <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/verbraucher\/2026\/01\/warme-fur-leipzig-3-woher-in-zukunft-warme-kommen-642836\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">findet man hier<\/a>.<\/p>\n<p>Teil 2 der Serie <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/verbraucher\/2026\/01\/warme-fur-leipzig-teil-2-umbau-energieversorgung-leipzig-heizen-642758\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">findet man hier<\/a>.<\/p>\n<p>Teil 3 der Serie <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/wirtschaft\/verbraucher\/2026\/01\/warme-fur-leipzig-teil-1-planungen-zukunft-warmeversorgung-leipzig-642517\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">findet man hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Gro\u00dfteil des Heizungsw\u00e4rmebedarfes der Stadt Leipzig (fast 60 %) wird derzeitig durch die Bereitstellung von Erdgas abgedeckt,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":693500,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,627,30,71,859,29657,2171],"class_list":{"0":"post-693499","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-energieversorgung","11":"tag-germany","12":"tag-leipzig","13":"tag-sachsen","14":"tag-waermeplanung","15":"tag-waermewende"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115838917319060562","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/693499","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=693499"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/693499\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/693500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=693499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=693499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=693499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}