{"id":694006,"date":"2026-01-05T02:28:18","date_gmt":"2026-01-05T02:28:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/694006\/"},"modified":"2026-01-05T02:28:18","modified_gmt":"2026-01-05T02:28:18","slug":"oel-wirtschaft-inflation-und-maduros-verhaftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/694006\/","title":{"rendered":"\u00d6l, Wirtschaft, Inflation und Maduros Verhaftung"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-2 font-sans text-base font-thin leading-[26px] md:mb-[16px] md:text-xl md:leading-[32px]\">Nach der Verhaftung von Nicol\u00e1s Maduro tr\u00e4umt Donald Trump von einer Renaissance des Erd\u00f6lsektors in dem lateinamerikanischen Land. Das Unterfangen wird jedoch schwierig.<\/p>\n<p>04.01.2026, 16.32 UhrAktualisiert<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/d2adb095-c90d-4702-8808-9da8f729b01e.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5744\" height=\"3829\" alt=\"Die USA haben die \u00d6lindustrie in Venezuela mit einschneidenden Sanktionen belegt.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" \/>Die USA haben die \u00d6lindustrie in Venezuela mit einschneidenden Sanktionen belegt.<\/p>\n<p>Jesus Vargas \/ Getty<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je2e82gm1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Ohne Superlative geht es nicht bei Donald Trump. Ein \u00abenormes Verm\u00f6gen\u00bb w\u00fcrden die grossen amerikanischen \u00d6lkonzerne in Venezuela aus dem Boden holen, sagte der US-Pr\u00e4sident an der Pressekonferenz am Samstag nach der Verhaftung des venezolanischen Pr\u00e4sidenten Nicol\u00e1s Maduro. Sie w\u00fcrden Milliarden investieren und damit Geld f\u00fcr Venezuela verdienen, so Trump.<\/p>\n<p>Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen<\/p>\n<p>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.<\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4m7d5q0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Die ambitionierten Pl\u00e4ne des US-Pr\u00e4sidenten lassen sich allerdings nicht \u00fcber Nacht umsetzen. Ein solches Unterfangen w\u00e4re risikoreich und teuer. Zwar soll die bisherige Vizepr\u00e4sidentin Delcy Rodr\u00edguez Venezuela f\u00fchren. Nach wie vor ist jedoch nicht klar, wie sich das Milit\u00e4r nach den Angriffen der USA verhalten wird und wie stark sich Donald Trump \u00fcberhaupt in dem Land engagieren mag.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4mikfp0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Venezuelas \u00d6linfrastruktur hat die Angriffe des amerikanischen Milit\u00e4rs unbeschadet \u00fcberstanden und ist weiterhin betriebsf\u00e4hig, wie Bloomberg meldet. Mit mehr als 300 Milliarden Barrel geh\u00f6ren die Erd\u00f6lreserven in Venezuela zu den gr\u00f6ssten weltweit.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4n97hn0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Verstaatlichungen, jahrzehntelanges Missmanagement und Sanktionen haben die \u00d6lproduktion jedoch praktisch zum Erliegen gebracht. F\u00f6rderte das Land 2011 noch rund 2500 Millionen Barrel Roh\u00f6l pro Tag, ist die Produktion bis 2025 auf rund 900 Millionen Barrel pro Tag gesunken.<\/p>\n<p>\u00d6l als politisches Pfand<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4mpf301\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Einst war Venezuela einer der wichtigsten \u00d6lproduzenten der Welt. Das Land geh\u00f6rte 1960 zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern der Opec. Der Reichtum weckte aber schon immer die Begehrlichkeiten der Politik. W\u00e4hrend des \u00d6l-Booms der siebziger Jahre verstaatlichte das Land seine Erd\u00f6lindustrie. Der staatliche Energiekonzern PDVSA wurde gegr\u00fcndet, der heute noch aktiv ist.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4n2n3e0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der verhaftete Pr\u00e4sident Nicol\u00e1s Maduro wie auch sein Vorg\u00e4nger Hugo Ch\u00e1vez nutzen die \u00d6lindustrie des Landes ebenfalls zur Finanzierung ihrer politischen Vorhaben. So lieferte Hugo Ch\u00e1vez g\u00fcnstiges Erd\u00f6l an befreundete Regime wie Kuba.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4orrad1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">2007 verstaatlichte er die restlichen Gemeinschaftsunternehmen mit internationaler Beteiligung. Konzerne wie ExxonMobil und ConocoPhillips verliessen darauf das Land \u2013 beide amerikanischen Firmen haben Venezuela auf Schadenersatz in zweistelliger Milliardenh\u00f6he eingeklagt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/93a7481f-6dab-4ac4-b85d-9d50f05ffb59.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"4980\" height=\"3320\" alt=\"Der damalige Pr\u00e4sident Hugo Ch\u00e1vez l\u00e4sst sich 2002 von \u00d6larbeitern feiern.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Der damalige Pr\u00e4sident Hugo Ch\u00e1vez l\u00e4sst sich 2002 von \u00d6larbeitern feiern.<\/p>\n<p>Keith Dannemiller \/ Imago<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4n6o1a0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Gleichzeitig entliess Hugo Ch\u00e1vez Tausende von erfahrenen PDVSA-Mitarbeitern, weil sie an Streiks gegen ihn teilgenommen hatten. Deren Wissen fehlt der \u00d6lbranche seither. Unz\u00e4hlige weitere Mitarbeiter aus dem \u00d6lsektor haben zudem das Land seit damals wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage verlassen. Stattdessen wurden Loyalisten eingestellt, denen das Regime einen Job verschaffen wollte. Unter Hugo Ch\u00e1vez nahmen die strategischen \u00d6lreserven Venezuelas ab, gleichzeitig verdoppelten sich <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.cfr.org\/backgrounder\/venezuela-crisis#chapter-title-0-6\" rel=\"noopener\">laut der amerikanischen Denkfabrik Council on Foreign Relations die Auslandsschulden des Landes.<\/a><\/p>\n<p>Negative Auswirkungen durch die Sanktionen<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4ngg5d0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Seit 2017 haben die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen den staatlichen \u00d6lkonzern PDVSA verh\u00e4ngt, die 2019 noch einmal versch\u00e4rft wurden. Venezuela exportierte darauf vermehrt Erd\u00f6l in Staaten wie China. F\u00fcr den Export nutzte Venezuela unter anderem \u2013 \u00e4hnlich wie Russland \u2013 eine sogenannte Schattenflotte, das sind Schiffe, die nicht registriert sind und keine Versicherung haben.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4ob2p00\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Die Sanktionen haben negative Auswirkungen auf die \u00d6lindustrie. Die Branche kann kaum mehr neues Kapital auftreiben, um die alternde Infrastruktur instand zu halten. Erschwerend kommt dazu, dass es sich beim gr\u00f6ssten Teil der Roh\u00f6lreserven des Landes um besonders schweres \u00d6l handelt, das passende Raffinerien und Verd\u00fcnner braucht und f\u00fcr dessen F\u00f6rderung spezielle Kenntnisse n\u00f6tig sind. Daf\u00fcr ist Venezuela auf ausl\u00e4ndische Spezialisten angewiesen.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4nvr6t1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Wegen der Sanktionen konnten diese in den vergangenen Jahren jedoch nur eingeschr\u00e4nkt in Venezuela arbeiten. Unterst\u00fctzung bekam Venezuela hier zuletzt von Iran, etwa beim \u00d6ltransport, und von der China National Petroleum Corporation (CNPC), wie die US Energy Information Agency (EIA) schreibt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4o02401\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">2022 hat die US-Regierung unter Joe Biden die Sanktionen gegen Venezuela etwas gelockert. Der amerikanische \u00d6lkonzern Chevron, der als einer der wenigen ausl\u00e4ndischen Energiekonzerne im Land geblieben ist, erhielt eine spezielle Lizenz, um \u00d6l produzieren und exportieren zu k\u00f6nnen. Laut eigenen Angaben ist Chevron in Venezuela an f\u00fcnf Gemeinschaftsunternehmen beteiligt und besch\u00e4ftigt rund 3000 Personen. Diese produzieren dort rund 250\u00a0000 Barrel \u00d6l pro Tag.<\/p>\n<p>Milliardeninvestitionen werden n\u00f6tig<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4o0l9k1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Mit seinem Ausharren in dem lateinamerikanischen Land hat sich Chevron eine gute Position f\u00fcr die Zukunft geschaffen. Der CEO Mike Wirth gilt als Vertrauter von Trump. Der Konzern hat nach der Verhaftung von Nicol\u00e1s Maduro mitgeteilt, dass er seine Aktivit\u00e4ten in Venezuela fortsetzen will. Ob Chevron erneut in dem Land investieren will, dar\u00fcber schweigt Mike Wirth sich bis jetzt aus.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4o1h131\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Die Sch\u00e4tzungen dar\u00fcber, was es kosten k\u00f6nnte, die marode \u00d6linfrastruktur in Venezuela wieder auf Vordermann zu bringen, gehen weit auseinander. Die \u00abFinancial Times\u00bb zitiert einen Analysten des Beratungsunternehmens Rystad, der davon ausgeht, dass rund 100 Milliarden Dollar n\u00f6tig sein k\u00f6nnten, um die \u00d6lproduktion von derzeit rund 900\u00a0000 Barrel pro Tag wieder auf 2 Millionen Barrel zu bringen.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4on88j1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\"><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.woodmac.com\/blogs\/energy-pulse\/what-could-change-in-venezuela-mean-for-oil-production\/\" rel=\"noopener\">Deutlich optimistischer sch\u00e4tzt das Beratungsunternehmen Wood Mackenzie die Lage ein:<\/a> 2 Millionen Barrel k\u00f6nnten bereits in ein bis zwei Jahren erreicht werden. \u00dcber die n\u00e4chsten zehn Jahre w\u00e4ren Investitionen von 15 bis 20 Milliarden Dollar n\u00f6tig, um die Produktion um weitere 500\u00a0000 Barrel pro Tag zu steigern.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4o4i040\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Es ist allerdings fraglich, wie gross die Lust der grossen \u00d6lkonzerne auf solche Investitionen \u00fcberhaupt ist. Momentan bewegt sich der \u00d6lpreis um die Marke von 60 Dollar pro Barrel, f\u00fcr viele \u00d6lproduzenten lohnt es sich da kaum, zu investieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/a04c2cca-02bc-4b3b-ab2f-235d5c2da098.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5440\" height=\"3627\" alt=\"Ihm kommt eine wichtige Rolle in der \u00d6lindustrie von Venezuela zu: der Chevron-CEO Mike Wirth.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Ihm kommt eine wichtige Rolle in der \u00d6lindustrie von Venezuela zu: der Chevron-CEO Mike Wirth.<\/p>\n<p>Callaghan O\u2019Hare \/ Reuters<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4o6oh70\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Auch f\u00fcr 2026 wird mit einer eher sinkenden Nachfrage nach \u00d6l gerechnet. Die Delegierten der OPEC+ haben am Sonntag bei einem Treffen entschieden, ihre Produktion nicht weiter hochzufahren.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1je4o807s1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Die unmittelbaren Auswirkungen der Angriffe durch die USA und der Verhaftung von Nicol\u00e1s Maduro auf den \u00d6lpreis werden sich erst noch zeigen. Die \u00d6lm\u00e4rkte nehmen erst am Montagmorgen in Asien ihren Handel wieder auf. Betrifft die ge\u00e4nderte Lage in Venezuela die \u00d6lexporte, k\u00f6nnten die Preise durchaus steigen, wie Experten sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3668ed1b-a5f6-46e9-a7b4-459eb1709a25.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5709\" height=\"3806\" alt=\"M\u00e4nner schauen auf den Rauch am Hafen La Guaira in der N\u00e4he von Caracas: Die USA haben Venezuela angegriffen und Staatspr\u00e4sident Nicol\u00e1s Maduro verhaftet.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>M\u00e4nner schauen auf den Rauch am Hafen La Guaira in der N\u00e4he von Caracas: Die USA haben Venezuela angegriffen und Staatspr\u00e4sident Nicol\u00e1s Maduro verhaftet.<\/p>\n<p>Jesus Vargas \/ Getty<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach der Verhaftung von Nicol\u00e1s Maduro tr\u00e4umt Donald Trump von einer Renaissance des Erd\u00f6lsektors in dem lateinamerikanischen Land.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":694007,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-694006","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115840136362225177","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/694006","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=694006"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/694006\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/694007"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=694006"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=694006"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=694006"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}