{"id":694133,"date":"2026-01-05T03:49:12","date_gmt":"2026-01-05T03:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/694133\/"},"modified":"2026-01-05T03:49:12","modified_gmt":"2026-01-05T03:49:12","slug":"ukraine-krieg-moskau-meldet-abwehr-ukrainischer-drohnen-auto-explodiert-in-kiew-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/694133\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Moskau meldet Abwehr ukrainischer Drohnen \u2013 Auto explodiert in Kiew ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die nationalen Sicherheitsberater von rund 15 Unterst\u00fctzerstaaten, der EU und Nato haben sich in Kiew getroffen, um \u201eRahmendokumente\u201c zur Beendigung des russischen Angriffskriegs zu er\u00f6rtern. Themen waren Sicherheitsgarantien, Friedensans\u00e4tze und die Abfolge weiterer gemeinsamer Schritte. Ein Folgetreffen ist f\u00fcr Dienstag in Frankreich geplant.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>02:44 Uhr \u2013 Kiew hat Putin-Residenz nach US-Informationen nicht angegriffen, sagt Trump<\/p>\n<p>Die USA sind zu dem Schluss gekommen, dass die Ukraine bei einem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6953e411a75a88580a6dbc1f\/vorwuerfe-im-ukraine-krieg-keine-beweise-was-ueber-den-angeblichen-angriff-auf-die-putin-residenz-bekannt-ist.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6953e411a75a88580a6dbc1f\/vorwuerfe-im-ukraine-krieg-keine-beweise-was-ueber-den-angeblichen-angriff-auf-die-putin-residenz-bekannt-ist.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drohnenangriff vergangene Woche<\/a> nicht die Residenz Wladimir Putins angegriffen hat. Das sagte Donald Trump in der \u201eAir Force One\u201c vor Reportern. \u201eIch glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden hat\u201c, sagte Trump. Es sei zwar etwas in der N\u00e4he passiert, dies habe aber nichts damit zu tun.<\/p>\n<p>Moskau wirft Kiew vor, am Montag versucht zu \u2060haben, mit 91 Langstreckendrohnen \u2060eine Residenz Putins in der nordrussischen Region Nowgorod zu treffen. Die Ukraine und westliche Staaten bestreiten die russische Darstellung. Vor einer Woche hatte auch Trump den Eindruck erweckt, er glaube der russischen Version.<\/p>\n<p>02:05 Uhr \u2013 Russischer Luftangriff auf Kiew<\/p>\n<p>Russland greift Kiew aus der Luft an. Das teilt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. Die Luftabwehr sei im Einsatz. Klitschko ruft die Bev\u00f6lkerung auf, in den Schutzr\u00e4umen zu bleiben.<\/p>\n<p>00:36 Uhr \u2013 Ukraine greift russisches Batteriewerk an<\/p>\n<p>Ein ukrainischer Drohnenangriff l\u00f6st \u2060in der Stadt \u2060Jelez in der russischen Region Lipezk einen Brand in einem Industriegebiet aus. Das teilt der Gouverneur der Region, \u200dIgor Artamonow, mit. Verletzte gebe \u200des nicht. In \u2060Jelez befindet sich das Batteriewerk Energija, ein wichtiger Hersteller \u200df\u00fcr die russische \u2060R\u00fcstungsindustrie. \u200cDie \u200cUkraine hat \u200cdas Werk nach eigenen \u200bAngaben bereits fr\u00fcher \u200dangegriffen. <\/p>\n<p>Sonntag, 4. Januar:17:27 Uhr \u2013 Moskau meldet Abwehr ukrainischer Drohnen<\/p>\n<p>Ein Schwarm ukrainischer Drohnen ist nach russischen Angaben beim Anflug auf die Hauptstadt Moskau ins Visier der Flugabwehr geraten. Mindestens 32 Drohnen seien bereits abgeschossen worden, teilte B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin nach Angaben der Staatsagentur Tass mit. \u00dcber eventuelle Sch\u00e4den oder m\u00f6gliche Opfer machte er keine Angaben. Wegen des Anflugs der Drohnen wurde auf den Moskauer Flugh\u00e4fen Schukowski und Wnukowo aus Sicherheitsgr\u00fcnden vor\u00fcbergehend der Flugbetrieb eingestellt. Ankommende Fl\u00fcge wurden umgeleitet.<\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Grenzregion Belgorod kam nach \u00f6rtlichen Beh\u00f6rdenangaben ein Mensch ums Leben. Unter den zwei Verletzten sei ein junges Kind, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Drohne soll ein Auto erfasst haben. In der Ukraine wurden laut staatlichem Rettungsdienst unterdessen in der Nacht zum Sonntag drei Menschen in der Region Charkiw durch russischen Drohnenbeschuss verletzt.<\/p>\n<p>14:35 Uhr \u2013 Soldat bei Autoexplosion verletzt<\/p>\n<p>Bei einer Autoexplosion in Kiew ist nach Beh\u00f6rdenangaben ein Soldat verletzt worden. Wie die Staatsanwaltschaft der Millionenmetropole mitteilte, kam es beim \u00d6ffnen des Kofferraums zu der Detonation. Der Soldat sei durch Splitter verletzt worden. Ermittelt werde wegen des Verdachts eines Terroranschlags. N\u00e4here Angaben etwa zum Besitzer des Fahrzeugs oder m\u00f6glichen Hintergr\u00fcnden machten die Ermittler nicht.<\/p>\n<p>11:27 Uhr \u2013 Selenskyj: Rund 2000 russische Luftangriffe in Neujahrswoche<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj hat nach rund 2000 russischen Luftangriffen in der Neujahrswoche die Verb\u00fcndeten zu mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Land aufgerufen. \u201eStabilit\u00e4t und Vorhersehbarkeit der Hilfe f\u00fcr die Ukraine sind das, was Moskau wirklich zur Diplomatie bewegen kann. Wir z\u00e4hlen auf weitere Verteidigungshilfe\u201c, schrieb Selenskyj auf Telegram. Im Laufe der vergangenen Woche habe Russland mehr als 1.070 Gleitbomben, fast 1000 Drohnen und 6 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt.<\/p>\n<p>11:14 Uhr \u2013 Ein Toter bei Drohnenangriff auf russische Grenzregion<\/p>\n<p>Der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod meldet einen ukrainischen Drohnenangriff, bei dem ein Mann \u2060get\u00f6tet worden \u2060sei. Zudem seien eine Frau und ein vierj\u00e4hriges Kind verletzt worden, teilt Wjatscheslaw Gladkow weiter mit. Ihr Zustand sei ernst, sie seien in ein Krankenhaus gebracht worden. \u200dDie Feuerwehr habe einen \u200dBrand gel\u00f6scht, der nach dem Angriff \u2060ein Auto erfasst habe. Das russische Verteidigungsministerium teilt daneben mit, es \u200dseien in der Nacht \u206090 \u200cukrainische Drohnen \u200cund am \u200cSonntagmorgen 42 weitere Drohnen abgeschossen \u200bworden. Drei von ihnen \u200dseien \u2060Richtung Moskau unterwegs gewesen.<\/p>\n<p>Samstag, 3. Januar:22:00 Uhr \u2013 Sicherheitsberater der Ukraine-Unterst\u00fctzer er\u00f6rtern \u201eRahmendokumente\u201c<\/p>\n<p>Die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen haben nach ukrainischen Angaben \u00fcber \u201eRahmendokumente\u201c zur Beendigung des russsischen Angriffskriegs gesprochen. Zu den am Samstag er\u00f6rterten Dokumenten geh\u00f6rten laut Verhandlungsf\u00fchrer Rustem Umerow \u201eSicherheitsgarantien und Ans\u00e4tze f\u00fcr den Friedensplan\u201c. Zudem sei es bei dem Treffen um die \u201eAbfolge weiterer gemeinsamer Schritte\u201c gegangen, erkl\u00e4rte Umerow im Onlinedienst Telegram. <\/p>\n<p>Die Vertreter von etwa 15 Unterst\u00fctzer-Staaten, der EU und der Nato berieten in Kiew. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff nahm per Videolink an dem Treffen teil, wie ein ukrainischer Beamter gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>Nach ukrainischen Angaben soll am Dienstag ein Folgetreffen in Frankreich mit Spitzenvertretern von Partnerstaaten der Ukraine stattfinden. <\/p>\n<p>17:58 Uhr \u2013 Gespr\u00e4che zur Ukraine mit Sicherheitsberatern fortgesetzt<\/p>\n<p>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben sich Sicherheitsberater aus mehreren Staaten erneut zu Verhandlungen \u00fcber die Zukunft des von Russland angegriffenen Landes getroffen. \u201eIch hoffe, dass 2026 das Jahr des Friedens wird\u201c, sagte Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow Medien in Kiew zufolge. Bei Telegram ver\u00f6ffentlichte er auch Fotos von der Zusammenkunft. Gekommen seien Diplomaten und Sicherheitsberater aus 14 Staaten der EU und aus Kanada.<\/p>\n<p>Per Video sei der US-Beauftragte Steve Witkoff zugeschaltet worden. Zudem seien die Nato und die EU vertreten, sagte Umjerow. Vor allem sollte es um weitere Vereinbarungen \u00fcber die von Kiew geforderten Sicherheitsgarantien der USA und der Europ\u00e4er gehen. Sie sollen f\u00fcr den Fall eines Waffenstillstands der Ukraine Schutz gew\u00e4hrleisten vor m\u00f6glichen k\u00fcnftigen russischen Angriffen.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj empfing die G\u00e4ste ebenfalls in seiner Residenz und meinte, dass die Gespr\u00e4che vorank\u00e4men. Das alles m\u00fcsse zu einem Frieden f\u00fchren, der Jahrzehnte halte. Er k\u00fcndigte auch neue Treffen in den USA an. Termine nannte Selenskyj zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>15:00 Uhr \u2013 Selenskyj: Verteidigungsminister Schmyhal soll Energieminister werden<\/p>\n<p>Der \u2060ukrainische \u2060Verteidigungsminister Denys Schmyhal soll nach dem Willen von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj neuer Energieminister und erster stellvertretender Ministerpr\u00e4sident werden. Selenskyj \u200drief die Abgeordneten des Parlaments \u200dauf, den \u2060Vorschlag zu unterst\u00fctzen. Die Erfahrung Schmyhals sei angesichts der \u200dzunehmenden russischen \u2060Angriffe \u200cf\u00fcr die \u200cStabilit\u00e4t \u200cdes Energiesektors von \u200bentscheidender Bedeutung, betont Selenskyj.<\/p>\n<p>14:08 Uhr \u2013 Kiesewetter will Ukraine-Einsatz nicht ausschlie\u00dfen<\/p>\n<p>Politiker von CDU und FDP halten einen Einsatz der Bundeswehr in der Ukraine f\u00fcr m\u00f6glich \u2013 nach einem Waffenstillstand und innerhalb einer multinationalen Truppe. Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter sagte dem \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ukraine-krieg-marie-agnes-strack-zimmermann-und-roderich-kiesewetter-halten-bundeswehrbeteiligung-nach-friedensplan-fuer-moeglich-a-c7ad4acf-859f-41e1-8582-a581fea033a0\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ukraine-krieg-marie-agnes-strack-zimmermann-und-roderich-kiesewetter-halten-bundeswehrbeteiligung-nach-friedensplan-fuer-moeglich-a-c7ad4acf-859f-41e1-8582-a581fea033a0&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Spiegel<\/a>\u201c, die Frage der Bodentruppen stelle sich erst nach einem Waffenstillstand. Er betonte aber: \u201eDeutschland als selbst ernannte F\u00fchrungsnation sollte hier zumindest in der \u00f6ffentlichen Kommunikation nichts ausschlie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>Deutschland, so Kiesewetter, sollte die sogenannte Koalition der Willigen mit einer \u201eangemessenen, also umfangreichen deutschen Beteiligung rechtssicher organisieren\u201c. In jedem Fall sollten die Truppen aus den Staaten der \u201eKoalition der Willigen\u201c auch offen f\u00fcr Beitr\u00e4ge Dritter sein, die die Haltung von Nato und EU unterst\u00fctzen, sagte der Bundestagsabgeordnete.<\/p>\n<p>10:45 Uhr \u2013 Delegationen treffen in Kiew ein<\/p>\n<p>Delegationen der europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Ukraine sowie der Nato sind am Samstagvormittag zu neuen Beratungen in Kiew eingetroffen. \u201eSicherheitsberater aus europ\u00e4ischen L\u00e4ndern sind in Kiew eingetroffen\u201c, schrieb der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Rustem Umerow im Onlinedienst Telegram. Es stehe<br \/>\n\u201eein arbeitsreicher Tag\u201c bevor mit Beratungen zu Sicherheits- und Wirtschaftsfragen und der Abstimmung weiterer Schritte mit den Verb\u00fcndeten.<\/p>\n<p>04:00 Uhr \u2013 Ukraine-Unterst\u00fctzer schicken Sicherheitsberater nach Kiew<\/p>\n<p>In Kiew kommen heute die nationalen Sicherheitsberater der Koalition der Willigen zu Beratungen zusammen. Vertreter von etwa 15 Unterst\u00fctzer-Staaten werden an den Gespr\u00e4chen teilnehmen, darunter auch Deutschlands. Auch Vertreter der EU und der Nato sind dabei. Eine US-Delegation nimmt per Videoanruf an dem Treffen teil.<\/p>\n<p>03:00 Uhr \u2013 Aus Angst vor Instrumentalisierung \u2013\u00a0Yad Vashem verweigerte Selenskyj Rede<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der israelischen Holocaust-Gedenkst\u00e4tte Yad Vashem, Dani Dayan, hat Wolodymyr Selenskyj 2024 eine Rede vor \u00f6rtlichem Publikum untersagt. Das berichtet die \u201eNeue Osnabr\u00fccker Zeitung\u201c unter Berufung auf ein Gespr\u00e4ch mit Dayan in Jerusalem. Demnach habe Selenskyj kurz nach dem russischen Angriff vor 300 G\u00e4sten sprechen wollen, verbunden mit einer weltweiten \u00dcbertragung.<\/p>\n<p>\u201eIch habe das abgelehnt\u201c, sagte Dayan. Er h\u00e4tte bef\u00fcrchtet, der Auftritt habe den Holocaust mit dem Krieg in der Ukraine gleichsetzen sollen. \u201eNicht jedes Kriegsverbrechen ist ein Genozid, und nicht jeder Genozid ist ein Holocaust\u201c, sagte Dayan. Zudem verwies er darauf, dass es in der Ukraine w\u00e4hrend des V\u00f6lkermords im Zweiten Weltkrieg auch einheimische T\u00e4ter gegeben habe.<\/p>\n<p>\u201eYad Vashem ist den Opfern des Holocausts gewidmet. Dabei muss es bleiben\u201c, erkl\u00e4rte der Vorsitzende der Gedenk- und Forschungseinrichtung in Jerusalem. Die Entscheidung bedeute keine mangelnde Solidarit\u00e4t mit der Ukraine, sondern diene dem Schutz der historischen Einzigartigkeit der Shoa.<\/p>\n<p>00:48 Uhr \u2013 CSU-Landesgruppe will Bundeswehr zur \u201est\u00e4rksten konventionellen Armee Europas\u201c machen<\/p>\n<p>Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will die Bundeswehr stark aufr\u00fcsten \u2013 unter anderem mit Marschflugk\u00f6rpern, Drohnen mit hohen Reichweiten sowie kleinen, g\u00fcnstigen Lenkflugk\u00f6rpern. Auf ihrer Klausur im bayerischen Kloster Seeon wollen die Christsozialen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69562dde24b6e14cd2235527\/aufruestung-in-deutschland-wie-die-csu-russland-mit-technischer-dominanz-abschrecken-will.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69562dde24b6e14cd2235527\/aufruestung-in-deutschland-wie-die-csu-russland-mit-technischer-dominanz-abschrecken-will.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nach Informationen von WELT AM SONNTAG<\/a> eine sicherheitspolitische Agenda beschlie\u00dfen. \u201eDeutschland muss Verantwortung \u00fcbernehmen und die st\u00e4rkste konventionelle Armee Europas stellen, um gemeinsam mit unseren B\u00fcndnispartnern verteidigungsbereit und abschreckungsf\u00e4hig zu sein\u201c, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann.<\/p>\n<p>21:40 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj will erneut Verteidigungsminister auswechseln<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj will erneut den <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69586c85f6fc544dba9bac6f\/nach-korruptionsskandal-selenskyj-tauscht-erneut-verteidigungsminister-und-rechte-hand-aus.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69586c85f6fc544dba9bac6f\/nach-korruptionsskandal-selenskyj-tauscht-erneut-verteidigungsminister-und-rechte-hand-aus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Posten des Verteidigungsministers neu besetzen<\/a>. Der Vizeregierungschef und Minister f\u00fcr digitale Transformation, Mychajlo Fedorow, solle das Amt von Denys Schmyhal \u00fcbernehmen, k\u00fcndigte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft an. Das ukrainische Parlament muss der Personalie zustimmen.<\/p>\n<p>Schmyhal war erst im Sommer als Regierungschefs entlassen und anstelle von Rustem Umjerow als Verteidigungsminister eingesetzt worden. Er solle eine andere, f\u00fcr die Stabilit\u00e4t des Landes nicht weniger wichtige Aufgabe \u00fcbernehmen, sagte Selenskyj. Fedorow besch\u00e4ftige sich intensiv mit dem Einsatz von Drohnen in dem Krieg und arbeite sehr effektiv an der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen und Prozesse.<\/p>\n<p>19:12 Uhr \u2013\u00a0Ukraine: Viele Verletzte nach Einschlag in Wohngebiet in Charkiw<\/p>\n<p>In der Ukraine sind bei einem Angriff auf die Gro\u00dfstadt Charkiw nach Beh\u00f6rdenangaben zahlreiche Menschen verletzt worden. Nach vorl\u00e4ufigen Informationen h\u00e4tten zwei Raketen ein Wohngebiet getroffen, schrieb Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Die genaue Zahl der Opfer sei noch unbekannt. Selenskyj warf Russland vor, trotz internationaler diplomatischer Bem\u00fchungen das T\u00f6ten fortzusetzen. Der Charkiwer B\u00fcrgermeister Ihor Terechow schrieb bei Telegram am Abend von 30 Verletzten und erheblichen Sch\u00e4den nach einem Treffer auf ein Hochhaus. <\/p>\n<p>18:26 Uhr \u2013 Kiew ordnet Evakuierung von 3000 Kindern aus Saporischschja und Dnipropetrowsk an<\/p>\n<p>Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben die Evakuierung von mehreren tausend Kindern und deren Eltern aus umk\u00e4mpften Gebieten in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk angeordnet. Wegen der \u201eschwierigen Sicherheitslage\u201c sei beschlossen worden, mehr als 3000 Kinder sowie deren Eltern aus 44 Ortschaften in Sicherheit zu bringen, die an vorderster Front in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk liegen, erkl\u00e4rte Wiederaufbauminister Oleksij Kuleba am Freitag im Onlinedienst Telegram. Russische Soldaten waren in den vergangenen Monaten in beiden Gebieten vorger\u00fcckt.<\/p>\n<p>18:00 Uhr \u2013 Mehr als 6000 Beschwerden russischer Soldaten \u00fcber Brutalit\u00e4t der Milit\u00e4rf\u00fchrung<\/p>\n<p>Der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/interactive\/2025\/12\/31\/world\/europe\/russia-military-abuse-soldiers.html?unlocked_article_code=1.BFA.tYf8.0mciE2afpAZY&amp;smid=nytcore-ios-share\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.nytimes.com\/interactive\/2025\/12\/31\/world\/europe\/russia-military-abuse-soldiers.html?unlocked_article_code=1.BFA.tYf8.0mciE2afpAZY&amp;smid=nytcore-ios-share&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">New York Times<\/a>\u201c liegen mehr als 6000 vertrauliche Beschwerden \u00fcber den russischen Angriffskrieg vor. Sie kritisieren schwere Misshandlungen, die sich besonders in Einheiten, in denen Soldaten aus Gef\u00e4ngnissen und Untersuchungshaft rekrutiert wurden, h\u00e4uften. <\/p>\n<p>Soldaten sollen trotz schwerer Erkrankungen an die Front geschickt werden, etwa mit gebrochenen Gliedma\u00dfen, Krebs im Endstadium oder Epilepsie. Freigelassene Kriegsgefangene sollen zudem unmittelbar wieder in aktive Kampfhandlungen geschickt werden. Einige Kommandeure sollen ihre Soldaten auch erpressen, etwa indem sie Geld verlangen, um sie von lebensgef\u00e4hrlichen Eins\u00e4tzen zu verschonen. Soldaten, die sich beschweren, aussichtslose Missionen infrage stellen oder sich weigern, Bestechungsgelder zu zahlen, werden geschlagen, in Kellern eingesperrt, in Gruben geworfen oder an B\u00e4ume gefesselt. <\/p>\n<p>Die vertraulichen Beschwerden wurden bei der russischen Menschenrechtsbeauftragten Tatjana N. Moskalkowa eingereicht, die an Putin berichtet. Nach einem Fehler ihrer Beh\u00f6rde wurden die zwischen April und September eingereichten Beschwerden online zug\u00e4nglich, wie Maxim Kurnikow, Gr\u00fcnder und Chefredakteur des in Berlin ans\u00e4ssigen russischen Onlineportals \u201eEcho\u201c, erkl\u00e4rte. Er und sein Team sammelten die Dokumente und stellten sie der \u201eNew York Times\u201c zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>14:50 Uhr \u2013 Selenskyj macht Geheimdienstchef Budanow zu neuem Stabschef<\/p>\n<p>Neuer Stabschef von Wolodymyr Selenskyj wird der bisherige Leiter des Milit\u00e4rgeheimdienstes, Kyrylo Budanow. \u2060Der 39-j\u00e4hrige General teilte am Freitag mit, er habe das Angebot von Selenskyj angenommen, den einflussreichen \u200dPosten als Chef des Pr\u00e4sidialamts zu \u00fcbernehmen. Budanow soll den langj\u00e4hrigen Selenskyj-Vertrauten Andrij Jermak ersetzen, der im November im Zuge eines Korruptionsskandals im Energiesektor zur\u00fcckgetreten war.<\/p>\n<p>\u201eDie Ukraine muss sich derzeit st\u00e4rker auf Sicherheitsfragen, die Entwicklung der Verteidigungs- und Sicherheitskr\u00e4fte sowie auf diplomatische Verhandlungen konzentrieren\u201c, erkl\u00e4rte Selenskyj auf der Online-Plattform \u2060X. Das Pr\u00e4sidialamt werde in erster \u2060Linie diesen staatlichen Aufgaben dienen. \u201eKyrylo verf\u00fcgt in diesen Bereichen \u00fcber spezielle Erfahrung und hat die n\u00f6tige St\u00e4rke, um Ergebnisse zu liefern\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Jermak war vor dem Hintergrund eines Skandals um Schmiergeldzahlungen in H\u00f6he von 100 Millionen Dollar im Energiesektor als Selenskyjs Stabschef zur\u00fcckgetreten. Der Skandal hatte in der \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr gro\u00dfen Unmut \u00fcber die anhaltende Korruption \u200dauf hoher Ebene gesorgt, w\u00e4hrend das Land gegen Russland \u200dum sein \u00dcberleben k\u00e4mpft. Jermak selbst, der auch Chefunterh\u00e4ndler der Ukraine bei den von den USA unterst\u00fctzten Friedensgespr\u00e4chen \u2060war, wird in den Ermittlungen jedoch nicht als Verd\u00e4chtiger gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Budanow war im August 2020 von Selenskyj an die Spitze des Milit\u00e4rgeheimdienstes GUR berufen \u200dworden. Seit dem russischen Einmarsch \u2060im Februar \u200c2022 war er an \u200cGefangenenaustauschen beteiligt und leitete \u200cein Gremium zur Koordinierung der Behandlung von Kriegsgefangenen. Er wurde als \u201eHeld \u200bder Ukraine\u201c ausgezeichnet und hat wiederholt an Sondereins\u00e4tzen teilgenommen.<\/p>\n<p>08:15 Uhr \u2013 Russland hat 2025 weniger als ein Prozent der Ukraine erobert<\/p>\n<p>Laut einer Jahresendbewertung des Kartierungsprojekts \u201eDeepState\u201c haben russische Streitkr\u00e4fte im vergangenen Jahr 4336 Quadratkilometer der Ukraine eingenommen. Das entspricht 0,72 Prozent der Fl\u00e4che des Staats, wie <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russia-captured-over-4-300-square-kilometers-of-ukraine-in-2025-deepstate-reports\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/kyivindependent.com\/russia-captured-over-4-300-square-kilometers-of-ukraine-in-2025-deepstate-reports\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">das Online-Medium \u201eThe Kyiv Independent\u201c berichtet<\/a>. <\/p>\n<p>Mit zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Russland in der Oblast Donezk den h\u00f6chsten prozentualen Zugewinn. Insgesamt sind bereits etwa 78 Prozent des Gebietes besetzt. In den Oblasten Saporischschja erzielte der Staat nur geringe, in Cherson praktisch keine Gebietsgewinne. Allerdings halte Russland laut \u201eDeepState\u201c in beiden Gebieten bereits \u00fcber 70 Prozent der Fl\u00e4che besetzt. <\/p>\n<p>Seit Beginn der Annexion des Donbas und der Krim im Jahr 2014 haben russische Streitkr\u00e4fte insgesamt etwas mehr als 116.000 Quadratkilometer besetzt. Damit kontrolliert Moskau etwa 19 Prozent des ukrainischen Territoriums.<\/p>\n<p>00:43 Uhr \u2013 Angriff auf Putin-Residenz? Russland \u00fcbergibt angebliches Drohnenteil dem US-Milit\u00e4rattach\u00e9<\/p>\n<p>Russland hat nach eigenen Angaben auf einer ukrainischen Drohne Navigationsdaten entschl\u00fcsselt, die einen angeblich geplanten Angriff auf eine Residenz von Wladimir Putin beweisen sollen. Die Materialien mit entschl\u00fcsselten Routing-Daten in einer Mappe sowie ein Bauteil der Drohne seien einem Vertreter des Milit\u00e4rattach\u00e9s der US-Botschaft in Moskau \u00fcbergeben worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.<\/p>\n<p>Das Ministerium ver\u00f6ffentlichte auch ein Video von dieser ungew\u00f6hnlichen Begegnung des Chefs des russischen Milit\u00e4rgeheimdienstes GRU, Igor Kostjukow, mit den Uniformierten. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA war zur Auffassung gekommen, dass die Ukraine die Putin-Residenz nicht angegriffen hat oder dies wollte.<\/p>\n<p>Donnerstag, 1. Januar:22:30 Uhr \u2013 Russland erh\u00f6ht Mehrwertsteuer<\/p>\n<p>F\u00fcr die Russen wird das Leben wegen des Ukraine-Kriegs teurer: Seit Jahresbeginn betr\u00e4gt die Mehrwertsteuer 22 statt 20 Prozent. Allein in diesem Jahr sollen damit zus\u00e4tzlich umgerechnet rund 13 Milliarden Euro (1,187 Trillion Rubel) in die Staatskasse flie\u00dfen. Der Steuersatz f\u00fcr Lebensmittel, Medikamente und Kinderbedarf soll bei zehn Prozent bleiben.<\/p>\n<p>Die Mehrwertsteuererh\u00f6hung  war im Herbst beschlossen worden. Wladimir Putin hatte erkl\u00e4rt, dass die Mehrwertsteuererh\u00f6hung n\u00f6tig sei, um den Haushalt auszugleichen. Schon im laufenden russischen Haushalt 2025 machen Milit\u00e4r und Sicherheit Berechnungen zufolge etwa 40 Prozent aller staatlichen Ausgaben aus.<\/p>\n<p>19:53 Uhr  \u2013 Verhandlungen gehen am 3.1. weiter<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europ\u00e4ern und Vertretern der Nato in den n\u00e4chsten Tagen weitere Fortschritte. \u201eDas Wichtigste sind die Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine\u201c, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. \u201ePolitisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu kl\u00e4ren, wie die Garantien in der Luft, zu Lande und zu Wasser funktionieren werden, wenn es uns gelingt, den Krieg zu beenden\u201c, f\u00fchrte er aus.<\/p>\n<p>Beim Treffen der nationalen Sicherheitsberater an diesem Samstag (3. Januar) in Kiew h\u00e4tten 15 L\u00e4nder, Vertreter der EU und der Nato ihre Teilnahme zugesagt. Das amerikanische Team werde online zugeschaltet, sagte Selenskyj. Am 5. Januar solle es Gespr\u00e4che auf Ebene der Generalstabschefs geben, gefolgt von einem Gipfel der \u201eKoalition der Willigen\u201c am Dienstag. Die Ukraine bereite sich auf ein produktives Treffen vor, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>16:20 Uhr \u2013 Ukraine greift Energieanlagen in Russland an<\/p>\n<p>Die Ukraine hat \u00d6l- und Industrieanlagen in mindestens \u200dzwei russischen Regionen angegriffen. In einer Raffinerie in Krasnodar und einem Lager der Energiebranche in Tatarstan seien Br\u00e4nde ausgebrochen, erkl\u00e4ren russische Beh\u00f6rden. Das ukrainische Milit\u00e4r best\u00e4tigt die Angriffe. Nach russischen Angaben wurde auch eine Industrieanlage in der Region Kaluga s\u00fcdwestlich von Moskau angegriffen.<\/p>\n<p>16:06 Uhr \u2013 Ukrainischer Geheimdienst t\u00e4uschte Tod von Milizenf\u00fchrer vor<\/p>\n<p>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR hat Ende Dezember den Tod eines russischen Milizenf\u00fchrers fingiert, der in der Ukraine gegen Moskaus Truppen k\u00e4mpft. Geheimdienstchef Kyrylo Budanow zeigte am Neujahrstag in einem Video den totgeglaubten Denis Kapustin, Chef des russischen Freiwilligenkorps RDK. Es k\u00e4mpft an der Seite ukrainischer Truppen gegen die russische Invasion.<\/p>\n<p>In einer komplizierten Aktion sei es dem HUR gelungen, im russischen Geheimdienst die Drahtzieher eines geplanten Attentats auf Kapustin zu ermitteln, hie\u00df es in einer Mitteilung. Das von Moskau ausgesetzte Kopfgeld von 500.000 US-Dollar (425.000 Euro) sei sichergestellt worden und komme nun der Verteidigung der Ukraine zugute. Unabh\u00e4ngige Quellen zu dieser Darstellung aus Kiew gab es indes nicht.<\/p>\n<p>Kapustins Truppe hatte am 27. Dezember mitgeteilt, ihr Kommandeur sei im Gebiet Saporischschja durch einen russischen Drohnenangriff get\u00f6tet worden. Es wurde Rache f\u00fcr den Tod des Rechtsextremisten mit dem Kampfnamen White Rex angedroht. Das RDK war in der Vergangenheit in dem Krieg auch mit K\u00e4mpfern und schwerer Milit\u00e4rtechnik auf russisches Gebiet vorgedrungen und hatte dort zeitweilig Ortschaften kontrolliert.<\/p>\n<p>Ukrainische Geheimdienste hatten schon 2018 einen Todesfall vorget\u00e4uscht und weltweit Schlagzeilen gemacht. Damals hie\u00df es, der kremlkritische russische Kriegsberichterstatter Arkadi Babtschenko sei in Kiew bei einem Anschlag get\u00f6tet worden. Einen Tag sp\u00e4ter zeigte sich, dass Babtschenko noch lebte. Mithilfe dieser Finte seien die Attent\u00e4ter entlarvt worden.<\/p>\n<p>15:49 Uhr \u2013 Selenskyj in Neujahrsansprache: Ukraine \u201ezehn Prozent\u201c von Friedensabkommen entfernt<\/p>\n<p>Nach wochenlangem diplomatischen Ringen ist die Ukraine nach den Worten Wolodymyr Selenskyj \u201ezehn Prozent\u201c von einem Abkommen zur Beendigung des Krieges mit Russland entfernt. \u201eDas Friedensabkommen ist zu 90 Prozent fertig\u201c, sagte Selenskyj in seiner Neujahrsansprache. <\/p>\n<p>\u201eZehn Prozent bleiben\u201c, sagte Selenskyj in seiner Neujahrsansprache mit Blick auf die Verhandlungen. Dies seien \u201edie zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine\u201c bestimmen w\u00fcrden, f\u00fcgte er hinzu. Sein Land wolle ein Ende des Krieges, aber nicht \u201eum jeden Preis\u201c. Ein Abkommen m\u00fcsse starke Sicherheitsgarantien beinhalten.<\/p>\n<p>15:37 Uhr \u2013 Ausgedehnte Stromausf\u00e4lle in Ukraine nach russischen Angriffen<\/p>\n<p>Russland \u200dhat die Ukraine nach deren Angaben erneut mit Luftangriffen auf die Energieversorgung \u00fcberzogen und die Stromversorgung zahlreicher Haushalte unterbrochen. In der Neujahrsnacht seien mehr als 200 Drohnen gez\u00e4hlt worden, erkl\u00e4rte Pr\u00e4sident Selenskyj. \u2060Die Angriffe h\u00e4tten sich gegen \u2060die Energieinfrastruktur in sieben Regionen gerichtet. Dem Energieministerium zufolge fiel in Teilen der Regionen Wolhynien (Wolyn) im Westen, Odessa im S\u00fcden und Tschernihiw im Norden der Strom aus. Allein in der an Polen und Belarus grenzenden Region Wolhynien sind \u200dnach \u00f6rtlichen Angaben mehr als 103.000 \u200dHaushalte betroffen.<\/p>\n<p>14:59 Uhr \u2013 Russland bekr\u00e4ftigt Vorwurf eines Drohnenangriffs auf Putins Residenz<\/p>\n<p>Das russische Verteidigungsministerium h\u00e4lt an seinem Vorwurf fest, das ukrainische Milit\u00e4r habe eine Residenz von Wladimir Putin mit Drohnen angegriffen. Das Ministerium behauptete, seine Spezialisten h\u00e4tten sich Zugriff auf das Navigationssystem einer der mutma\u00dflich eingesetzten Drohnen verschafft. Anhand der Daten sei best\u00e4tigt worden, dass Putins Residenz das Ziel der Drohne gewesen sei. Die Angaben konnten nicht von unabh\u00e4ngiger Seite best\u00e4tigt werden, weil das Ministerium keine Beweise vorlegte. Russische Vertreter gaben jedoch an, die Daten w\u00fcrden \u00fcber etablierte Kan\u00e4le an US-Beh\u00f6rden weitergeleitet.<\/p>\n<p>12:40 Uhr \u2013 Ukraine setzt zwei neue Patriot-Flugabwehrsysteme ein<\/p>\n<p>Die Ukraine hat nach Milit\u00e4rangaben mit deutscher Hilfe zwei weitere leistungsstarke Flugabwehrsysteme vom Typ Patriot erhalten. Die Waffen seien bereits zum Schutz ukrainischer St\u00e4dte und wichtiger Infrastruktur in Einsatz, teilte das Verteidigungsministerium in Kiew mit. Nach Angaben von Verteidigungsminister Denys Schmyhal sei dies m\u00f6glich geworden \u201edank der j\u00fcngsten Vereinbarungen mit der deutschen Regierung\u201c.<\/p>\n<p>Das Bundesverteidigungsministerium hatte im vergangenen August die schrittweise Lieferung von Komponenten f\u00fcr zwei Patriot-Systeme angek\u00fcndigt. Deutschland werde im Gegenzug von den USA bevorzugt und schnell mit Patriots der neuesten Generation beliefert, hie\u00df es damals. Norwegen k\u00fcndigte im Sommer an, die Lieferung der zwei Systeme an Kiew finanziell zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>09:47 Uhr \u2013 Berichte: Laut CIA kein Angriff Kiews auf Putins Residenz<\/p>\n<p>Der US-Geheimdienst CIA hat Medienberichten zufolge die Erkenntnis erlangt, dass die Ukraine weder den russischen Pr\u00e4sidenten Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat. Das berichteten das \u201eWall Street Journal\u201c sowie die Sender PBS und CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung. Damit widerspricht der US-Auslandsgeheimdienst schweren Vorw\u00fcrfen aus Moskau vom Montag. <\/p>\n<p>Kiew hat vehement bestritten, eine Residenz Putins angegriffen zu haben. Die Ukraine sah in Moskaus Behauptung einen russischen Vorwand, den Krieg trotz laufender Verhandlungen um eine Friedensl\u00f6sung weiter fortzusetzen und erneut auch Regierungsgeb\u00e4ude in Kiew angreifen zu wollen. <\/p>\n<p>Russland pr\u00e4sentierte am Mittwoch erstmals m\u00f6gliche Beweise f\u00fcr den Angriff, darunter Reste einer mutma\u00dflich ukrainischen Drohne. Der ukrainische Auslandsgeheimdienst sprach von gef\u00e4lschten Karten und Attrappen. Viele Experten bezweifeln ebenfalls, dass der von Russland geschilderte Angriff so stattgefunden hat.<\/p>\n<p>09:36 Uhr \u2013 Ukrainische Drohnen attackieren russische \u00d6lanlagen<\/p>\n<p>Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf auch in der Neujahrsnacht russische \u00d6lanlagen mit Drohnen angegriffen. Im Gebiet Kaluga s\u00fcdwestlich von Moskau wurde nach Informationen russischer Telegramkan\u00e4le ein Tanklager getroffen. Eine offizielle Best\u00e4tigung gab es nicht. Auch die Raffinerie von Ilski in S\u00fcdrussland wurde Berichten zufolge zum wiederholten Mal attackiert.<\/p>\n<p>Das russische Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, es seien \u00fcber Nacht 168 ukrainische Kampfdrohnen abgeschossen worden. Solche Milit\u00e4rzahlen sind nicht \u00fcberpr\u00fcfbar. Die genannte hohe Zahl l\u00e4sst aber auf einen intensiven Angriff schlie\u00dfen, was sich mit Angaben ukrainischer Milit\u00e4rbeobachter deckt. <\/p>\n<p>Der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin berichtete nach Mitternacht immer wieder von Drohnen, die im Anflug auf die russische Hauptstadt abgefangen worden seien. Zu Sch\u00e4den wurde nichts mitgeteilt.<\/p>\n<p>08:40 \u2013 Gouverneur: Angeblich mindestens 24 Tote nach ukrainischem Angriff<\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf \u2060ein Hotel und \u2060ein Caf\u00e9 in der Region Cherson sind nach Angaben des von Russland eingesetzten Gouverneurs Wladimir Saldo mindestens 24 Menschen get\u00f6tet worden. \u200dMehr als 50 weitere \u200dMenschen seien verletzt worden, teilt \u2060Saldo auf Telegram mit. Der Angriff habe sich in \u200ddem K\u00fcstenort Chorly \u2060ereignet. \u200cZum \u200cZeitpunkt \u200cdes Angriffs h\u00e4tten in dem \u200bHotel und dem Cafe Neujahrsfeierlichkeiten \u200dstattgefunden. F\u00fcr den Angriff liegen bislang keine Foto- oder Videobelege vor.<\/p>\n<p>04:26 Uhr \u2013 Angeblicher Angriff auf Putin-Residenz ist \u201eLug und Trug\u201c, sagt Strack-Zimmermann<\/p>\n<p>Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann warnt davor, den russischen Angaben \u00fcber einen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Pr\u00e4sident Wladimir Putin zu glauben. \u201e99,9 Prozent der Nachrichten, die aus dem Kreml kommen, sind Lug und Trug\u201c, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament der Funke Mediengruppe. Putins \u201emenschenverachtende Geschichte\u201c \u00fcber den angeblichen Drohnenangriff geh\u00f6re \u201ein die Tonne\u201c, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<p>00:22 Uhr \u2013\u00a0Putin als H\u00fcrde: Trump teilt russlandkritischen Artikel<\/p>\n<p>Donald Trump hat \u00fcberraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/nypost.com\/2025\/12\/30\/opinion\/putin-attack-bluster-shows-russia-is-one-standing-in-way-of-peace\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/nypost.com\/2025\/12\/30\/opinion\/putin-attack-bluster-shows-russia-is-one-standing-in-way-of-peace\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">New York Post<\/a>\u201c stellt in dem St\u00fcck Wladimir Putin als eigentliche H\u00fcrde auf dem Weg zum Frieden dar und geht hart mit ihm ins Gericht. Trump verbreitet regelm\u00e4\u00dfig Artikel von Medien, die ihm nahestehen. In manchen F\u00e4llen kommentiert der Pr\u00e4sident die Texte \u2013 diesmal allerdings nicht.<\/p>\n<p>Unter anderem hei\u00dft es in dem Beitrag, der Angriff auf Putin sei \u201emehr als gerechtfertigt\u201c. \u201eWir brauchen seine Krokodilstr\u00e4nen nicht, stattdessen sollte der Druck erh\u00f6ht werden\u201c. Es wird daf\u00fcr pl\u00e4diert, dass Russland keine weiteren Zugest\u00e4ndnisse gemacht werden sollten, sondern ein h\u00e4rteres Vorgehen n\u00f6tig sei. Kiew habe seinen Teil beigetragen \u2013 nun liege es an Putin, zu handeln.<\/p>\n<p>dpa\/AP\/AFP\/rtr\/lay\/ll\/sebe\/saha\/rct\/doli\/kr\u00f6\/ceb\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die nationalen Sicherheitsberater von rund 15 Unterst\u00fctzerstaaten, der EU und Nato haben sich in Kiew getroffen, um \u201eRahmendokumente\u201c&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":694134,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,114,13,188,14,15,110,111,115,12,116,103504,113,317,4872,112,117],"class_list":{"0":"post-694133","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-geb-1946","11":"tag-headlines","12":"tag-liveticker","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-newsteam","16":"tag-putin","17":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-selenskyj","20":"tag-steven","21":"tag-trump","22":"tag-ukraine","23":"tag-witkoff","24":"tag-wladimir","25":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115840454788879826","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/694133","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=694133"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/694133\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/694134"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=694133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=694133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=694133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}