{"id":695155,"date":"2026-01-05T14:04:12","date_gmt":"2026-01-05T14:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/695155\/"},"modified":"2026-01-05T14:04:12","modified_gmt":"2026-01-05T14:04:12","slug":"senatorin-spricht-von-linksterrorismus-polizei-vernimmt-erste-zeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/695155\/","title":{"rendered":"Senatorin spricht von Linksterrorismus \u2013 Polizei vernimmt erste Zeugen"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Ausnahmezustand im S\u00fcdwesten Berlins: Zehntausende Menschen k\u00e4mpfen seit Samstag nach einem Brandanschlag auf die\u00a0Stromversorgung mit Dunkelheit, K\u00e4lte. Erschwerend kommt hinzu, dass das Handynetz ausgefallen ist.\u00a0Von dem Stromausfall\u00a0waren zun\u00e4chst 45.000 Haushalte und mehr als 2200 Unternehmen betroffen. Mittlerweile ist die Versorgung f\u00fcr etwa 14.000 Haushalte und knapp 500 Gewerbekunden wieder hergestellt, so der Betreiber Stromnetz Berlin.<\/p>\n<p>            Morgenpost der Chefredaktion<\/p>\n<p>Die ersten News des Tages \u2013 direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1767015432_144_newsletter-envelope.png\" alt=\"Newsletter Illustration\" class=\"h-full w-full max-w-full object-cover md:max-w-[226px] lg:max-w-[234px]\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>              Morgenpost der Chefredaktion<\/p>\n<p>Die ersten News des Tages \u2013 direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.<\/p>\n<p>              Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n              <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-copy-accent underline decoration-solid underline-offset-1 hover:text-primary-700\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n              zu.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Doch viele Menschen in Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde m\u00fcssen sich wohl noch bis kommenden Donnerstag gedulden, bis die Versorgung wieder komplett hergestellt ist. Einige harren in ihren kalten Wohnungen aus oder kommen bei Verwandten sowie Freunden unter. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article410841899\/stromausfall-berlin-notunterkuenfte-steglitz-zehlendorf.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1767596134\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zudem gibt es im betroffenen Gebiet auch Notunterk\u00fcnfte<\/a>.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Unterdessen legt ein Bekennerschreiben nahe, wer f\u00fcr den Brand einer Kabelbr\u00fccke \u00fcber dem Teltow-Kanal verantwortlich sein k\u00f6nnte. Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft \u00fcbernahm die Ermittlungen.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wir halten Sie \u00fcber die aktuellen Entwicklungen im News-Blog auf dem Laufenden.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Bundeswehr soll verst\u00e4rkt bei Logistik, Betrieb und mit Notstrom unterst\u00fctzen<\/p>\n<p>Generalstaatsanwaltschaft ermittelt nach Kabel-Brandanschlag<\/p>\n<p>\u201eFast die ganze Nacht gearbeitet\u201c: Physiopraxis versorgt Patienten dank Notstromaggregat\u00a0<\/p>\n<p>Stromausfall: \u201eBio Company\u201c stellt Ladepl\u00e4tze und warmen Tee bereit\u00a0<\/p>\n<p>So laufen die Arbeiten am StromnetzIn einer Seitenstra\u00dfe der Argentinischen Allee unweit des U-Bahnhofs Oskar-Helene-Heim wuseln M\u00e4nner in neonfarbenen Jacken \u00fcber den dreckigen Asphalt und heben Holzbretter in eine Grube. Hier sollen zwei Stromleitungen miteinander verbunden werden, die bisher nichts miteinander zu tun hatten, wie Henrik Beuster, der Sprecher von Stromnetz Berlin, erkl\u00e4rt.\u00a0<\/p>\n<p>Parallel dazu laufen Arbeiten am Tatort. \u00dcber mindestens eine dieser beiden provisorischen L\u00f6sungen sollen die verbliebenen 30.000 Haushalte ohne Strom wieder ans Stromnetz angeschlossen werden. Bis Donnerstagnachmittag, wie der Sprecher erkl\u00e4rt.\u00a0<\/p>\n<p>Mit Blick auf den Brandanschlag sagte Beuster: \u201eEs wird keine 100-prozentige Sicherheit geben\u201c. 99 Prozent der Stromleitungen Berlins verliefen unterirdisch. \u201eDas Berliner Stromnetz ist eines der sichersten in ganz Deutschland.\u201c Bis in die 30er-Jahre sollen auch die \u00fcbrigen Kabel unter die Erde verlegt werden.\u00a0<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Anschlag in Berlin &#8211; mutma\u00dfliche T\u00e4ter: &#8222;K\u00f6nnen nicht ausschlie\u00dfen, dass es mehrere Gruppen sind&#8220;<\/p>\n<p>Die linksradikale &#8222;Vulkangruppe&#8220; verbreitete zeitnah ein Bekennerschreiben nach dem Anschlag. Innensenatorin Iris Spranger hielt sich bedeckt zum bisherigen Ermittlungsstand, sagte jedoch: &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht ausschlie\u00dfen, dass es mehrere Gruppen sind.\u201c Das LKA und BKA stehen in engem Austausch, auch der Verfassungsschutz ist involviert. Dazu sagte Spranger: &#8222;Auch der Verfassungsschutz geht von Terrorismus aus.&#8220;<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Bundeswehr kommt bei Bew\u00e4ltigung der Krise jetzt wichtige Aufgabe zuViele Netzbetreiber haben sich von allein bei der Stromnetz GmbH gemeldet und Hilfe angeboten. Derzeit stehen Aussagen von Bernhard B\u00fcllmann zufolge, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stromnetz GmbH, 15 Notstromaggregate zur Verf\u00fcgung, 15 zus\u00e4tzliche sollen von der Bundeswehr zur Verf\u00fcgung gestellt werden.\u00a0<\/p>\n<p>Relativ schnell sei Innensenatorin Iris Spranger nach eigenen Angaben das Ausma\u00df des Blackouts bewusst gewesen. &#8222;Wir standen von Anfang an mit dem Bundesverteidigungsministerium in Kontakt&#8220;, so Spranger. Die Bundeswehr sei demnach auch im Krisenstab mit Verbindungsoffizieren vertreten. Spranger dr\u00e4ngte nach eigenen Angaben auf ein Amtshilfeersuchen und damit auf die Hilfe der Bundeswehr.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Die Prozesse, um uns zu helfen, gingen Samstag bereits los&#8220;, so Kai Wegner. So h\u00e4tte er fr\u00fchzeitig mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius telefoniert, der schnell seine Hilfe zusicherte.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Bezirksb\u00fcrgermeisterin Schellenberg zeigt sich selbstkritischBezirksb\u00fcrgermeisterin Maren Schellenberg gibt zu, dass die Vermittlung von Nachrichten zur Krise \u00fcber bezirkseigene Kan\u00e4le, vor allem auf der eigenen Webseite, ausbauf\u00e4hig war. &#8222;Ja, es h\u00e4tte fr\u00fcher passieren k\u00f6nnen, wir h\u00e4tten noch fr\u00fcher Infos geben m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>Zudem informierte Schellenberg, dass bisher wenige Menschen die f\u00fcnf Notunterk\u00fcnfte zum \u00dcbernachten genutzt h\u00e4tten. Sch\u00e4tzungsweise schliefen in der Nacht zu Montag rund 50 Personen in den Hilfsunterk\u00fcnften. &#8222;Viele kommen aber vor allem, um Ger\u00e4te aufzuladen, etwas Warmes zu trinken und Gespr\u00e4che zu f\u00fchren&#8220;, so Schellenberg.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Stromnetzbetreiber zu Transparenz verpflichtet &#8211; gesetzliche Neuerung erforderlich?<\/p>\n<p>In der anschlie\u00dfenden Fragerunde wurde Innensenatorin Spranger mit der Frage konfrontiert, ob man auf dem linken Auge blind gewesen sei und warum die T\u00e4ter so einfach diesen Anschlag ver\u00fcben konnten. Spranger antwortete darauf: &#8222;Ich bin auf dem linken Auge \u00fcberhaupt nicht blind.&#8220; Sie selbst sei gegen die Transparenz, die aktuelle Gesetze vorgeben. Diese verpflichten Strom- und Gasnetzbetreiber rechtlich, ihre Infrastruktur in der \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr jedermann darzulegen. Spranger k\u00fcndigte dazu Gespr\u00e4che mit Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) an. Kai Wegner best\u00e4rkte Spranger in ihren Aussagen und sagte ebenfalls: &#8222;Hier muss man von Terrorismus reden.&#8220;<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Zwei Angriffe auf Geldautomaten<\/p>\n<p>Die Polizei ist mit 300 zus\u00e4tzlichen Kr\u00e4ften auch am Montag im Einsatz, wie Polizei-Vizepr\u00e4sident Marco Langner sagte. Beamte h\u00e4tten zudem mehrere mutma\u00dfliche Einbr\u00fcche verhindert. So wurden unter anderem zwei Geldautomaten angegriffen. Zudem stoppte die Polizei zwei Autofahrer, die Einbruchswerkzeug und spezielle Hydraulikspreizger\u00e4te dabei hatten. Ein Auto war zudem mit falschen Kennzeichen unterwegs.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Polizei vernimmt erste Zeugen<\/p>\n<p>Marco Langner, Polizei-Vizepr\u00e4sident, sagte in der Pressekonferenz, dass die Polizei erste Zeugen nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung vernimmt. Am Sonntag hatte sich die Polizei mit einem Zeugenaufruf an die \u00d6ffentlichkeit gewandt. Zudem wurden Plakate mit dem Zeugenaufruf an Masten angebracht.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Strom soll bis Donnerstagnachmittag wieder \u00fcberall da seinBis zum Donnerstagnachmittag sollen alle Haushalte im Berliner S\u00fcdwesten wieder ans Stromnetz angeschlossen werden. Das sei zwar ambitioniert, aber machbar, so Bernhard B\u00fcllmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stromnetz GmbH.\u00a0<\/p>\n<p>Auf Mittelspannungsebene konnte die Stromversorgung in Lichterfelde schnell wieder hergestellt werden. Problematisch sei die Versorgung mit Hochspannung, da die Reparatur aufwendig sei. Aktuell gehe man zwei Wege, so B\u00fcllmann. So wird die Stromversorgung \u00fcber die Kabelbr\u00fccke am Teltowkanal wieder in Gang gesetzt und das Umspannungswerk an der Argentinischen Allee wird mit einem anderen Umspannwerk verbunden, um das gesamte Gebiet wieder mit Strom versorgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliche Notunterk\u00fcnfte in Brandenburg eingerichtet<\/p>\n<p>Maren Schellenberg, Bezirksb\u00fcrgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, informiert \u00fcber Notunterk\u00fcnfte. So wurden in der Drei-Linden-Schule in Wannsee sowie in Teltow und Kleinmachnow Notunterk\u00fcnfte mit \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit eingerichtet. Schellenberg bedankte sich insbesondere bei den St\u00e4dten in Brandenburg f\u00fcr die Unterst\u00fctzung. Die Hilfe werde von Berlinern gut angenommen.\u00a0<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Alle \u00e4lteren Menschen in Sicherheit? Lage in Pflege-WGs noch unklarIm S\u00fcdwesten gibt es aktuell noch wenige Pflege-WGs, bei denen unklar ist, ob dort \u00e4ltere Menschen noch Hilfe bei der Suche nach alternativen Unterk\u00fcnften ben\u00f6tigen. &#8222;Ganz gro\u00dfe Evakuierungen waren zum Gl\u00fcck nicht notwendig&#8220;, so Gesundheitssenatorin Ina Czyborra.\u00a0<\/p>\n<p>Zudem brachte Czyborra ein Notfallregister ins Gespr\u00e4ch. &#8222;Wir brauchen das, damit wir schnell wissen, wer Hilfe braucht, vor allem in der Beatmungspflege.&#8220; Sie will Gespr\u00e4che mit dem Bund f\u00fchren.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Heizkraftwerk Wannsee vom Anschlag betroffen<\/p>\n<p>Anders als im Bekennerschreiben zum Anschlag im Berliner S\u00fcdwesten angegeben, war das Heizkraftwerk in Lichterfelde nicht vom Anschlag betroffen. Daf\u00fcr h\u00e4tte es das Heizkraftwerk in Wannsee getroffen, informierte Giffey. In diesen Minuten sei man dabei, das Heizkraftwerk mit Notstrom zu versorgen.\u00a0<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>S1 und S7: Vier Notstromaggregate am S-Bahnhof Wannsee installiertDie entscheidende Frage derzeit ist: Wo werden Notstromaggregate m\u00f6glichst effektiv eingesetzt? Denn: Die Anzahl ist begrenzt. Dazu sagte Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey: &#8222;Wir m\u00fcssen die Notstromaggregate so einsetzen, dass vor allem vulnerable Einrichtungen ans Netz kommen.&#8220; Die Notstromversorgung in allen Krankenh\u00e4usern im Krisengebiet sei gesichert. Vor allem die gro\u00dfe Masse an Diesel, die ben\u00f6tigt wird, um die Aggregate zu betreiben, muss erst einmal transportiert werden. Darum k\u00fcmmere sich, so Giffey, explizit die Bundeswehr.\u00a0<\/p>\n<p>Vier Notstromaggregate wurden am S-Bahnhof Wannsee installiert, damit die Linien S1 und S7 wieder regul\u00e4r fahren k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Superm\u00e4rkte gehen heute und Dienstag wieder ans Netz<\/p>\n<p>Eine wichtige Frage f\u00fcr viele B\u00fcrger ist derzeit, wie es um die Stromversorgung in den Superm\u00e4rkten bestellt ist. Auch dazu gab es Antworten. Demnach gehen die M\u00e4rkte von Edeka und Kaufland wieder ans Netz, Rewe und Aldi ben\u00f6tigen hingegen zus\u00e4tzliche Notstromaggregate. Die letzten beiden Lidl-Filialen sind nach Angaben von Wirtschaftssenatorin Giffey ab Dienstag wieder ge\u00f6ffnet.\u00a0<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>Innensenatorin Spranger spricht von \u201eLinksterrorismus\u201c<\/p>\n<p>Innensenatorin Iris Spranger wird in der Pressekonferenz deutlich: \u201eEs kann nicht lediglich von Linksextremismus die Rede sein, sondern es muss von Linksterrorismus gesprochen werden.\u201c T\u00e4ter nehmen demnach bewusst in Kauf, dass Menschen in \u201eLeib und Leben zu Schaden kommen\u201c, so Spranger.<\/p>\n<p>Facebook<\/p>\n<p>Auf Facebook teilen<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>Teilen<\/p>\n<p>              Aktuelle News &amp; Artikel zum Stromausfall<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ausnahmezustand im S\u00fcdwesten Berlins: Zehntausende Menschen k\u00e4mpfen seit Samstag nach einem Brandanschlag auf die\u00a0Stromversorgung mit Dunkelheit, K\u00e4lte. 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