{"id":69542,"date":"2025-04-29T02:49:08","date_gmt":"2025-04-29T02:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/69542\/"},"modified":"2025-04-29T02:49:08","modified_gmt":"2025-04-29T02:49:08","slug":"vor-100-tage-im-amt-feier-trump-will-erste-auto-zoelle-schon-heute-reduzieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/69542\/","title":{"rendered":"Vor 100-Tage-im-Amt-Feier: Trump will erste Auto-Z\u00f6lle schon heute reduzieren"},"content":{"rendered":"<p>                    Vor 100-Tage-im-Amt-Feier<br \/>\n                Trump will erste Auto-Z\u00f6lle schon heute reduzieren<\/p>\n<p>\t\t\t\t              29.04.2025, 04:13 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach Protesten der US-Autoindustrie, die durch den Handelskrieg ihre Lieferketten in Gefahr sieht, dreht Trump offenbar bei. Noch vor seiner Reise ins Autoland Michigan werde der US-Pr\u00e4sident einzelne Z\u00f6lle senken, teilt die US-Regierung mit. <\/strong><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird vor seiner Reise nach Michigan die Auswirkungen der US-Z\u00f6lle auf die Autoindustrie verringern. Dies berichten US-Regierungsvertreter. Trump will im US-Bundesstaat Michigan mit einer \u00f6ffentlichen Veranstaltung seine ersten 100 Tage im Amt feiern. In Michigan sind drei gro\u00dfe US-Autohersteller und mehr als 1000 Autozulieferer ans\u00e4ssig. Laut US-Regierungsvertretern sollen bereits am heutigen Dienstag einige US-Z\u00f6lle auf ausl\u00e4ndische Autoteile f\u00fcr in den USA hergestellte Autos reduziert werden. Zudem soll verhindert werden, dass US-Z\u00f6lle auf im Ausland produzierte Autos auf andere Z\u00f6lle aufgeschlagen werden.<\/p>\n<p>&#8222;Pr\u00e4sident Trump baut eine wichtige Partnerschaft mit den heimischen Autoherstellern und unseren gro\u00dfartigen amerikanischen Arbeitern auf&#8220;, teilte Handelsminister Howard Lutnick mit. &#8222;Dieser Deal ist ein gro\u00dfer Sieg f\u00fcr die Handelspolitik des Pr\u00e4sidenten, da er Unternehmen belohnt, die im Inland produzieren&#8220;. Gleichzeitig biete die Trump-Regierung Autoproduzenten einen Anreiz, die sich verpflichteten, in den USA zu investieren und ihre heimische Produktion auszubauen.<\/p>\n<p>Autobranche: Z\u00f6lle k\u00f6nnten Dominoeffekt ausl\u00f6sen<\/p>\n<p>US-Autohersteller sagten, sie erwarteten eine Verringerung der Autoz\u00f6lle vor der Reise Trumps nach Michigan. US-Automobilverb\u00e4nde hatten US-Pr\u00e4sident Donald Trump in der vergangenen Woche in einem Schreiben aufgefordert, nicht wie geplant am 3. Mai Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent auf importierte Autoteile zu erheben. &#8222;Z\u00f6lle auf Autoteile werden die globale Lieferkette der Automobilindustrie durcheinanderbringen und einen Dominoeffekt ausl\u00f6sen, der zu h\u00f6heren Autopreisen f\u00fcr die Verbraucher und zu geringeren Ums\u00e4tzen bei den H\u00e4ndlern f\u00fchren und die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen sowohl teurer als auch weniger vorhersehbar machen wird&#8220;, schrieben die Automobilverb\u00e4nde.<\/p>\n<p>Die meisten Automobilzulieferer h\u00e4tten nicht das Kapital, um eine abrupte zollbedingte Unterbrechung zu \u00fcberstehen. Viele von ihnen seien bereits in Bedr\u00e4ngnis. Der Ausfall eines einzigen Zulieferers reiche bereits aus, um die Produktion eines Automobilherstellers in den USA zum Erliegen zu bringen. Das Schreiben der Verb\u00e4nde, die unter anderem General Motors, Toyota Motor, Volkswagen und Hyundai vertreten, wurde an den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer, Finanzminister Scott Bessent und Handelsminister Lutnick geschickt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor 100-Tage-im-Amt-Feier Trump will erste Auto-Z\u00f6lle schon heute reduzieren 29.04.2025, 04:13 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":69543,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,13,14,15,12,10,8,9,11,103,55,104,211],"class_list":{"0":"post-69542","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-schlagzeilen","13":"tag-top-news","14":"tag-top-meldungen","15":"tag-topmeldungen","16":"tag-topnews","17":"tag-welt","18":"tag-wirtschaft","19":"tag-world","20":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114418979001735067","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69542"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69542\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}