{"id":69544,"date":"2025-04-29T02:50:09","date_gmt":"2025-04-29T02:50:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/69544\/"},"modified":"2025-04-29T02:50:09","modified_gmt":"2025-04-29T02:50:09","slug":"carsten-maschmeyer-wehrt-sich-gegen-trump-vergleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/69544\/","title":{"rendered":"Carsten Maschmeyer wehrt sich gegen Trump-Vergleich"},"content":{"rendered":"<p>Vorlesen<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-black bg-whitelilac rounded-8 grid items-center group py-[6px] px-8 text-12 hover:bg-magenta hover:text-whitelilac gap-8 grid-cols-[min-content_34px] hover:dark:text-salemsfur\" href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEIJQzYzeY7hM4UzfQTU6gT8qFAgKIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_\/sections\/CAQqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzDJh8gG?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" aria-label=\"Auf Google News folgen\">News folgen<\/a><img style=\"--width:16;--height:16\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/sharing-menu-icon.1eb71368.svg.svg+xml\" alt=\"Teilen Menu auf machen\" title=\"Teilen Menu auf machen\" class=\"&#10;        block&#10;        h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)]&#10;        w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)]&#10;        max-w-none&#10;        group-hover:invert group-hover:grayscale group-hover:contrast-200 dark:group-hover:invert dark:contrast-200 dark:grayscale dark:invert\" decoding=\"async\"\/>Artikel teilen<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Louis Klamroth zieht Parallelen zwischen Carsten Maschmeyer und Donald Trump. Auf die Frage, ob er in die Politik wolle, hat der Unternehmer eine klare Antwort.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bei &#8222;Hart aber fair&#8220; ging es am Montagabend um die Zukunft der deutschen Wirtschaft und die Frage: Schafft es Schwarz-Rot, f\u00fcr neuen Schwung zu sorgen? Im Zentrum der Diskussion standen dabei unter anderem Pr\u00e4sident Donald Trumps Z\u00f6lle f\u00fcr Europa und deren Konsequenzen f\u00fcr Deutschland. Moderator Louis Klamroth lie\u00df sich die Gelegenheit nicht nehmen, um mehrere Parallelen zwischen Republikaner Trump und einem seiner Studio-G\u00e4ste aufzuz\u00e4hlen.<\/p>\n<ul class=\"text-18 leading-17 block pl-24 *:pb-16 *:before:inline-block *:before:size-8 *:before:mt-0 *:before:mr-12 *:before:mb-2 *:before:-ml-[20px] *:before:bg-magenta\">\n<li class=\"\">Ralph Brinkhaus (CDU), Bundestagsabgeordneter<\/li>\n<li class=\"\">Philipp T\u00fcrmer (SPD), Bundesvorsitzender der Jusos<\/li>\n<li class=\"\">Vera B\u00f6kenbrink, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Werkzeug-Unternehmens Stahlwille<\/li>\n<li class=\"\">Maja G\u00f6pel, Polit-\u00d6konomin<\/li>\n<li class=\"\">Carsten Maschmeyer, Unternehmer und Start-up-Investor<\/li>\n<li class=\"\">Luigi Catapano, VW-Mitarbeiter in dritter Generation<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"text-18 leading-17\">An Unternehmer Carsten Maschmeyer gewandt, listete Klamroth auf: Sowohl Trump als auch Maschmeyer seien Unternehmer, au\u00dferdem seien beide in TV-Shows aufgetreten. &#8222;Keine Angst, ich vergleiche sie nicht zu sehr \u2026&#8220;, warf er ein und legte dennoch nach: Sowohl Trump als auch Maschmeyer h\u00e4tten B\u00fccher \u00fcber ihre unternehmerischen Erfolge geschrieben. &#8222;K\u00f6nnen sie ein bisschen nachvollziehen, was den Mann treibt in den <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/usa\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a>?&#8220;, wollte er von seinem Studio-Gast wissen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Trump sei es wohl in erster Linie darum gegangen, wiedergew\u00e4hlt zu werden, erkl\u00e4rte Maschmeyer. Mit Blick auf die Z\u00f6lle, die der US-Pr\u00e4sident Anfang April f\u00fcr zahlreiche L\u00e4nder der Welt erhoben hatte, erkl\u00e4rte der Unternehmer: &#8222;Er hat keinen richtigen Plan, er ist irrational.&#8220; Trump sei der selbst ernannte &#8222;Kaiser von Amerika&#8220; und wolle dominieren. &#8222;Er ist ein Immobilien-Zocker und alles l\u00e4uft mit Drohungen&#8220;, so Maschmeyer. Mit seiner Zoll-Politik sei der US-Pr\u00e4sident jedoch auf dem &#8222;Holzweg&#8220; und werde in den USA wohl die <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/ratgeber\/verbraucher\/konjunktur\/id_90129274\/inflation-in-deutschland-was-ist-geldentwertung-.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Inflation<\/a> vorantreiben und f\u00fcr eine Rezession sorgen, so seine Einordnung.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die 90-t\u00e4gige Zollpause, die Trump nach einem B\u00f6rsenbeben verk\u00fcndet hatte, sei wohl auf Anraten seiner &#8222;reichen Freunde&#8220; mit b\u00f6rsennotierten Konzernen passiert, erkl\u00e4rte der Unternehmer. Mit seiner Kehrtwende wolle Trump &#8222;Verhandlungsmasse schaffen&#8220;, interpretierte Maschmeyer.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der US-Pr\u00e4sident sei ein &#8222;Ultra-Narzisst&#8220;, der wolle, dass ihn alle beachten und hofieren. Dennoch habe der Republikaner auch etwas Gutes bewirkt, was die Europ\u00e4er vorher selbst nicht hinbekommen h\u00e4tten, stellte Maschmeyer klar: Europa werde seinen Zusammenhalt st\u00e4rken, seine Verteidigungssituation verbessern und die Wirtschaft anschieben. &#8222;Wir werden Trump dankbar sein \u2013 in ein paar Jahren!&#8220;, so die Prognose des Unternehmers.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Gegenwind bekam Maschmeyer von Polit-\u00d6konomin Maja G\u00f6pel. Die sah hinter Trumps Zoll-Politik sehr wohl einen Plan. &#8222;Ich glaube, wir sollten ganz vorsichtig sein&#8220;, warnte G\u00f6pel und verwies auf &#8222;Project 2025&#8220;, <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/usa\/us-wahl\/id_100469074\/-project-2025-so-koennte-trump-die-usa-umbauen.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einen politischen Masterplan aus der Feder der konservativen Denkfabrik Heritage Foundation<\/a>, der das Ziel hat, US-Bundesinstitutionen zu schw\u00e4chen und die Macht des Pr\u00e4sidenten auszuweiten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Neben Attacken auf die unabh\u00e4ngige Wissenschaft, freie Medien und Gerichte sei es f\u00fcr die Umsetzung der konservativen Agenda von Vorteil, gleichzeitig m\u00f6glichst viele Baustellen zu schaffen, auf die Aufmerksamkeit gelenkt werden k\u00f6nne, erkl\u00e4rte G\u00f6pel.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Dazu geh\u00f6re auch die Debatte um Z\u00f6lle, so ihre Einordnung. Diese b\u00fcndele Kr\u00e4fte, die sonst gestalten k\u00f6nnten, in einer Reaktion auf Trumps Ma\u00dfnahmen, erkl\u00e4rte sie. In den USA habe man es nicht mit einer demokratischen Regierung zu tun, die mal kurz austicke, stellte G\u00f6pel auch klar. &#8222;Wir sind wirklich in der Infragestellung der Weltordnung, die wir seit dem <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/zweiter-weltkrieg\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zweiten Weltkrieg<\/a> kennen&#8220;, so die Polit-\u00d6konomin. Sie forderte: &#8222;So sollten wir auch damit umgehen.&#8220; Maschmeyers Einordnung, man werde Trump in ein paar Jahren dankbar sein, nannte G\u00f6pel &#8222;zynisch&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Unterschiedlicher Meinung waren am Montagabend auch Juso-Chef Philipp T\u00fcrmer und der CDU-Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus. Eine hitzige Diskussion entflammte, als es um den <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/koalitionsvertrag\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Koalitionsvertrag<\/a> ging. Noch bis zum 29. April d\u00fcrfen die Sozialdemokraten \u00fcber den schwarz-roten Koalitionsvertrag abstimmen. T\u00fcrmer forderte den SPD-Nachwuchs j\u00fcngst dazu auf, diesen abzulehnen. Ob er an dem Regierungsprogramm denn auch etwas gut finde, wollte Klamroth von T\u00fcrmer wissen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Es stehen auch &#8222;ein paar ganz lustige Sachen&#8220; darin, antwortete der und verwies auf das Vorhaben, einen Deutschen &#8222;auf den Mond zu schie\u00dfen&#8220;. Nach dem &#8222;uns\u00e4glichen Selfie&#8220; auf dem Petersplatz in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/rom\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rom<\/a> hoffe er pers\u00f6nlich darauf, dass damit CSU-Chef <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/markus-soeder\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Markus S\u00f6der<\/a> gemeint ist, scherzte T\u00fcrmer. Seine Kritik galt dem &#8222;Finanzierungsvorbehalt&#8220;, den der Koalitionsvertrag beinhalte, stellte er klar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"VorlesenNews folgenArtikel teilen Louis Klamroth zieht Parallelen zwischen Carsten Maschmeyer und Donald Trump. 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