{"id":696160,"date":"2026-01-05T23:17:11","date_gmt":"2026-01-05T23:17:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/696160\/"},"modified":"2026-01-05T23:17:11","modified_gmt":"2026-01-05T23:17:11","slug":"rumaenische-pflegerin-in-stuttgart-getrennt-von-den-eigenen-kindern-warum-gehst-du-immer-wieder-fort-mama-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/696160\/","title":{"rendered":"Rum\u00e4nische Pflegerin in Stuttgart: Getrennt von den eigenen Kindern \u2013 \u201eWarum gehst du immer wieder fort, Mama?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Annamaria schlief, als Diana die Haust\u00fcr hinter sich schloss, um sich auf den Weg zu ihrer neuen Arbeit zu machen. Weinend stieg die junge Rum\u00e4nin in den Reisebus, der sie ins mehr als 1500 Kilometer entfernte <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> bringen sollte. Die ganze Fahrt \u00fcber kamen ihr immer wieder die Tr\u00e4nen. Keine Nacht hatte ihr Baby bisher ohne seine Mutter verbracht. Wie w\u00fcrde es Annamaria wohl gehen, wenn sie aufwachte und sie w\u00e4re nicht da? Diana hatte die Kleine seit Wochen auf die Trennung vorbereitet, ihr immer wieder erz\u00e4hlt, dass die Mama bald l\u00e4nger weg sei wegen der Arbeit. Dass sie sie lieb habe und wiederkomme. Doch wie viel mag die Einj\u00e4hrige verstanden haben? \u201eMach dir keine Sorgen\u201c, sagte ihre Schwiegermutter, als Diana sie anrief, um sich nach der Tochter zu erkundigen. <\/p>\n<p> Sie hatten zuvor mit der ganzen Familie beraten, ob sie die Arbeit als 24-Stunden-Betreuungskraft in Deutschland antreten solle \u2013 die Schwiegereltern, die Eltern, sie und ihr Mann. Sie waren sich einig: Vom Geld, das er in seinem Laden verdiente, konnten sie nicht leben. Er hatte Schulden aufgenommen, der Kredit dr\u00fcckte. Als Pflegerin in einem Privathaushalt w\u00fcrde sie deutlich mehr verdienen als in ihrem letzten Beruf als Verk\u00e4uferin. Sie wollten nicht, dass Annamaria in Armut aufw\u00e4chst. <\/p>\n<p>\u201eIch vermisse meine <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Kinder\" title=\"Kinder\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kinder<\/a> jeden Tag\u201c  <\/p>\n<p>Der Druck, Geld zu verdienen, sei f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.fachkraeftemangel-arbeitsmigration-noetig-aber-heikel.565e2bf1-460a-4aaf-acfe-63737a6e6397.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitsmigrantinnen <\/a>aus Osteuropa gro\u00df, berichtet Doris K\u00f6hncke vom Verein f\u00fcr Internationale Jugendarbeit, die das Fraueninformationszentrum in Stuttgart leitet, eine Beratungsstelle f\u00fcr Migrantinnen. Es sei ein Dilemma: \u201eWenn sie zu Hause bleiben, kommen sie nicht \u00fcber die Runden, wenn sie gehen, haben sie die Trennung\u201c, sagt sie. Sie spricht von einem \u201eRiesenzwiespalt\u201c. Einerseits wollten sie das Beste f\u00fcr ihre Kinder und diesen eine bessere Zukunft und eine gute Ausbildung erm\u00f6glichen, andererseits leide die Bindung. Das sei schlimm f\u00fcr die Kinder, aber auch belastend f\u00fcr die Eltern und letztlich f\u00fcr die Gesellschaften eine gro\u00dfe Herausforderung. <\/p>\n<p>\u201eEs ist schwer\u201c, sagt auch Diana. \u201eIch vermisse meine Kinder jeden Tag.\u201c Die 32-J\u00e4hrige wird vor allem ihren ersten Arbeitseinsatz nie vergessen. Es war der emotional h\u00e4rteste f\u00fcr sie: Sie war in einem neuen Land, konnte die Sprache nicht, lebte in einem fremden Haushalt \u2013 und dann war da auch noch die Sehnsucht nach ihrem Kind. Sie konnte nur telefonisch Kontakt halten in den f\u00fcnf Monaten, die sie in Stuttgart blieb. Die Zeit kam ihr viel l\u00e4nger vor. Als sie zur\u00fcckkehrte, fremdelte Annamaria. \u201eSie wusste die ersten Tage nicht, wer ich bin\u201c, erinnert sich Diana heute, bald zw\u00f6lf Jahre sp\u00e4ter. Hart war das f\u00fcr die junge Mutter. Aber letztlich sei es nicht anders gegangen. \u201eEs gab keine andere Option\u201c, meint sie. Wovon h\u00e4tten sie sonst leben sollen? <\/p>\n<p>Ihre Kinder haben sich an die Trennung von der Mutter gew\u00f6hnt <\/p>\n<p>Annamaria ist jetzt 13, ihre Schwester Stefania sieben Jahre alt. Eineinhalb Jahre blieb Diana nach Stefanias Geburt zu Hause, dann lie\u00df sie sich wieder f\u00fcr mehrere Monate am St\u00fcck nach Deutschland vermitteln. Sie brauchten das Geld dringend, sie hatten ein Haus gebaut. Warum sie wieder weggehe, wollte die achtj\u00e4hrige Annamaria wissen. Sie hat es ihr ganz offen erkl\u00e4rt. Und Annamaria hat ihre Mutter seither nicht mehr gefragt, warum sie nicht bei ihnen bleiben kann. \u201eIch bin in Deutschland f\u00fcr ihre Zukunft, alle beide wissen das\u201c, sagt Diana. Ihre Kinder h\u00e4tten sich daran gew\u00f6hnt. <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1767655031_504_media.media.dde0bf35-034b-4283-be64-9fbbc7dba416.original1024.media.jpeg\"\/>     Doris K\u00f6hncke berichtet \u00fcber den gro\u00dfen Druck, unter dem die Arbeitsmigrantinnen stehen.    Foto: Privat    <\/p>\n<p>Mit dem Geld, das sie in Deutschland verdient, finanziert Diana ihren T\u00f6chtern den Besuch einer Privatschule. Sie sch\u00e4tzt, dass 70 Prozent der Kinder, die diese Schule besuchen, Eltern haben, die im Ausland arbeiten. \u201eDas ist Normalit\u00e4t\u201c, sagt Diana \u2013 so erlebten es auch ihre Kinder. Dass die beiden eine \u201egute Bildung\u201c bekommen, bedeutet ihr viel. Es baut sie auf, dass ihre T\u00f6chter, \u201eeine gute Zukunft haben\u201c werden. Es ist der wichtigste Grund weiterzumachen. Zwischenzeitlich litt sie an Depressionen. Die Beziehung zu ihren T\u00f6chtern sei gut, betont sie. Doch die zu ihrem Mann sei zerbrochen. Vor vier Jahren habe er sich getrennt. Das sei \u201eein Schock\u201c f\u00fcr sie gewesen. Die Kinder leben deshalb nicht mehr bei den Schwiegereltern, sondern bei Dianas eigenen Eltern. Sie hat Gl\u00fcck, die beiden sind erst Anfang 50 und fit. Sie k\u00f6nnten sich gut um die T\u00f6chter k\u00fcmmern \u2013 keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. <\/p>\n<p> Der Videocall ist hilfreich, ersetzt aber keine Umarmung  <\/p>\n<p>Denn die Verwandten seien mit der Erziehung der zur\u00fcckgelassenen Kinder h\u00e4ufig \u00fcberfordert, berichtet beispielsweise die Diakonie-Wissenschaftlerin Barbara St\u00e4dtler-Mach. Die fr\u00fchere Pr\u00e4sidentin der Evangelischen Hochschule in N\u00fcrnberg hat sich wissenschaftlich mit der osteurop\u00e4ischen Pendelmigration befasst und in diesem Fr\u00fchjahr die Er\u00f6ffnungsrede auf der Internationalen Tagung \u201eIch gehe, um f\u00fcr dich da zu sein\u201c der Diakonie W\u00fcrttemberg in Stuttgart gehalten. Hintergrund der Tagung war nach den Worten von Organisator P\u00e9tur Thorsteinsson, dass rum\u00e4nische M\u00fctter und V\u00e4ter die Stuttgarter Vesperkirchenpfarrerin aufgesucht hatten und um Seelsorge baten. Sie litten unter der Trennung von den Kindern und f\u00fchlten sich schlecht damit. Die Kinder rum\u00e4nischer Arbeitsmigranten habe man zwischenzeitlich auch als Eurowaisen bezeichnet, so Barbara St\u00e4dtler-Mach auf der Tagung. Mittlerweile werde der Begriff aber vermieden, weil er als diskriminierend gelte. <\/p>\n<p>Ihren Erkenntnissen nach verstehen die Kinder je nach Alter und Naturell \u201enur bedingt\u201c, warum ihre Mutter sie verlassen hat. Oft w\u00fcrden die S\u00f6hne und T\u00f6chter materiell verw\u00f6hnt und merkten, dass es mit Geld zu tun habe. Kontakt hielten die M\u00fctter meist mittels Telefon und Videotelefonie. Das sei sicher hilfreich, stelle aber \u201ekeine lebendige, k\u00f6rpernahe Beziehung\u201c dar. \u201eSkype statt Umarmung hat als Schlagwort diese Form der Beziehung zwischen Mutter und Kindern gepr\u00e4gt\u201c, so St\u00e4dtler-Mach.<\/p>\n<p>Diana ist froh, dass sie ihr Smartphone hat. Es sei viel leichter geworden, seit sie per Videotelefonie Kontakt halten kann. Der Messenger-Dienst Whatsapp ist ihre Verbindung zu den Kindern. Sie schreibt ihnen, ruft mehrmals am Tag an \u2013 morgens, mittags, abends, \u201ezehn Mal am Tag\u201c. Versucht auszugleichen, dass sie nicht vor Ort ist. Dass sie nicht an ihrem Bett sitzen kann, wenn sie krank sind. Dass sie nicht da ist, wenn sie aus der Schule kommen. Stefania sei ein kleiner Wirbelwind, Annamaria dagegen sehr ruhig. <\/p>\n<p>Ihren Job hat Diana inzwischen gewechselt. Bis vor zwei Jahren hat sie in der 24-Stunden-Betreuung gearbeitet. Die letzten beiden Familien hat ihr der diakonische Vermittlungsdienst Faircare vermittelt. Dann wechselte sie in ein Stuttgarter <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Pflegeheim\" title=\"Pflegeheim\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pflegeheim<\/a>, zun\u00e4chst als Pflegehelferin, inzwischen absolviert sie eine Ausbildung zur Fachkraft. Die Arbeit im famili\u00e4ren Haushalt war ihr zum Schluss zu nah gegangen. Die letzte Frau, bei der sie als Betreuungskraft war, sei ihr sehr ans Herz gewachsen. \u201eDas war eine sehr liebe Frau, ich habe sie nie b\u00f6se erlebt\u201c, sagt sie. Immer habe sie ihr etwas Nettes, Motivierendes gesagt \u2013 das Jahr bei der Frau sei das sch\u00f6nste in all der Zeit gewesen. Ihr pl\u00f6tzlicher Tod nahm Diana mit. Sie lie\u00df sich nicht mehr vermitteln. <\/p>\n<p> Wenn sie nach Hause f\u00e4hrt, bringt sie viele Geschenke mit  <\/p>\n<p>Die Arbeit im Pflegeheim gef\u00e4llt ihr besser als die als Betreuungskraft. Sie f\u00fchlt sich nicht mehr so alleine, sondern gut aufgehoben in dem internationalen Team. Auch Kolleginnen von ihr haben Familie in der Heimat. Sie verstehen sich gut. Bei ihrer alten Besch\u00e4ftigung war sie an die Haushalte gebunden. Im Pflegeheim sei es im Vergleich weniger anstrengend. Und auch nicht so langweilig. Sie habe bei ihren Eins\u00e4tzen viel ferngesehen und sauber gemacht. \u201eIch habe jede Woche die Fenster geputzt.\u201c \u00dcber Ausbeutung, die in diesen Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnissen oft vorkommt, spricht sie nicht. <\/p>\n<p>Sie lebt nun in Stuttgart in einer Wohngemeinschaft zu zweit, hat ein Zimmer f\u00fcr sich. An den W\u00e4nden h\u00e4ngen Bilder ihrer T\u00f6chter. Fr\u00fcher blieb sie nach ihren Eins\u00e4tzen meist zwei bis drei Monate am St\u00fcck in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Rum%C3%A4nien\" title=\"Rum\u00e4nien\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rum\u00e4nien<\/a>, das geht nicht mehr. Ihre T\u00f6chter sieht sie jetzt vier Mal im Jahr: an den Geburtstagen, an Ostern und an Weihnachten. Sie fahre \u201eoft\u201c nach Rum\u00e4nien, findet sie. Das n\u00e4chste Mal geht es im Sommer f\u00fcr drei Wochen nach Hause. Sie wird wieder Geschenke dabei haben und m\u00f6glichst \u201edie ganze Zeit\u201c mit ihren Kindern verbringen. Dann werden sie auch wieder Kuscheleinheiten nachholen. Diana hat ein extrabreites Bett gekauft. Darin schlafen sie zu dritt. Jede Nacht. Bis sie wieder zur\u00fcck nach Stuttgart muss. \u201eSo ist das Leben\u201c, sagt sie. <\/p>\n<p> Dieser Text ist am 18. Mai 2025 das erste Mal erschienen. <\/p>\n<p> Fairer Vermittlungsdienst seit 2014  <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Schattenseiten<\/strong><br \/>Die 24-Stunden-Betreuung ist einerseits attraktiv gerade f\u00fcr Frauen aus Osteuropa. Man habe eine Unterkunft und m\u00fcsse keine Qualifikation vorweisen. Das trauten sich viele Frauen zu, so die Leiterin des Fraueninformationszentrums, Doris K\u00f6hncke. Allerdings komme es extrem darauf an, bei welchen Menschen man landet. Ausbeutung von Betreuungskr\u00e4ften komme immer wieder vor. Mit der Betreuung Demenzkranker seien viele der ungeschulten Kr\u00e4fte komplett \u00fcberfordert. Bei ihnen in der Beratung seien zudem auch sexuelle \u00dcbergriffe schon Thema gewesen, weist sie auf Schattenseiten hin. F\u00fcr die vermittelnden Agenturen sei das oft \u201eein Riesengesch\u00e4ft\u201c. <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Initiative<\/strong><br \/>Der diakonische Vermittlungsdienst Faircare wurde 2014 gegr\u00fcndet, um den Kr\u00e4ften ein legales, gesichertes Arbeitsverh\u00e4ltnis unter fairen Bedingungen zu erm\u00f6glichen, in dem festgelegte Standards gelten. Dazu z\u00e4hlt auch die Zahlung des Mindestlohns und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Faircare hat ein Tandemmodell entwickelt, das sich besonders f\u00fcr Frauen mit kleinen Kindern oder pflegebed\u00fcrftigen Angeh\u00f6rigen eignen soll. Die vermittelten Frauen im Tandemmodell haben unter anderem Anspruch auf Kindergeld in Deutschland. Mehr Informationen gibt es unter <a href=\"http:\/\/www.vij-faircare.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.vij-faircare.de<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Annamaria schlief, als Diana die Haust\u00fcr hinter sich schloss, um sich auf den Weg zu ihrer neuen Arbeit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":695726,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,45566,37153,4480,30,1114,6580,45565,12024,1441],"class_list":{"0":"post-696160","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eurowaisen","12":"tag-familiengeschichten","13":"tag-familienleben","14":"tag-germany","15":"tag-kinder","16":"tag-pflegeheim","17":"tag-pflegerin","18":"tag-rumaenien","19":"tag-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115845047494548924","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/696160","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=696160"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/696160\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/695726"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=696160"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=696160"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=696160"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}