{"id":696400,"date":"2026-01-06T01:37:35","date_gmt":"2026-01-06T01:37:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/696400\/"},"modified":"2026-01-06T01:37:35","modified_gmt":"2026-01-06T01:37:35","slug":"droht-jetzt-ein-militaerischer-konflikt-mit-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/696400\/","title":{"rendered":"Droht jetzt ein milit\u00e4rischer Konflikt mit Europa?"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/donald-trump\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657700470\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> hat mit der kaum verh\u00fcllten Drohung, Gr\u00f6nland zu annektieren, Alarmstimmung in Deutschland und Europa ausgel\u00f6st. Die Bundesregierung warnte am Montag eindringlich: \u201eGrenzen d\u00fcrfen nicht mit Gewalt verschoben werden.\u201c Vizeregierungssprecher Sebastian Hille sagte: \u201eGebiete d\u00fcrfen nicht zwangsweise annektiert werden.\u201c<\/p>\n<p>   Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter sagte unserer Redaktion: \u201eDie Bedrohungslage f\u00fcr Gr\u00f6nland ist sehr ernst und real.\u201c Wer Trumps \u201eMake America Great Again\u201c bisher nur als wirtschaftlichen Slogan verstanden hat, habe ihn missverstanden. \u201eTrump nimmt diesen Satz w\u00f6rtlich\u00a0\u2013 auch territorial.\u201c <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/johann-wadephul\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1746526542\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU)<\/a> mahnte Gespr\u00e4che innerhalb der Nato \u00fcber eine St\u00e4rkung der Verteidigung an. Droht schon bald eine Eskalation\u00a0\u2013 und am Ende sogar ein milit\u00e4rischer Konflikt zwischen den USA und Europa um Gr\u00f6nland? <\/p>\n<p>              Mehr zum US-Angriff auf Venezuela<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Trump hatte die \u2013 notfalls auch milit\u00e4rische \u2013 Eingliederung Gr\u00f6nlands in die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/usa\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631887690\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a> schon Anfang 2025 angek\u00fcndigt. Sp\u00e4testens mit der US-Milit\u00e4raktion in Venezuela hat die Debatte eine neue Sch\u00e4rfe bekommen. Trump sieht sich nun ermutigt zu weiteren Interventionen: \u201eWir brauchen Gr\u00f6nland aus Gr\u00fcnden der nationalen Sicherheit, und D\u00e4nemark wird nicht dazu in der Lage sein\u201c, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident am Sonntagabend. \u201eWir werden uns in rund zwei Monaten um Gr\u00f6nland k\u00fcmmern.\u201c Dann verk\u00fcrzte Trump den Zeithorizont gleich noch: \u201eLassen Sie uns in 20 Tagen \u00fcber Gr\u00f6nland sprechen.\u201c Schon kurz vor Weihnachten hatte er Jeff Landry, den Gouverneur von Louisiana, zum Sonderbeauftragten f\u00fcr Gr\u00f6nland erkl\u00e4rt, der das Ziel einer Annexion umsetzen soll. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Trump meint es ernst. Eine Kampfansage an Europa. Gr\u00f6nland mit seinen nur 57.000 Einwohnern geh\u00f6rt zum EU-Mitglied<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/daenemark\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1656496890\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> D\u00e4nemark<\/a>, ist aber weitgehend autonom. Die gr\u00f6\u00dfte Insel der Welt liegt \u00fcberwiegend unter ewigem Eis, hat f\u00fcr die USA indes strategische Bedeutung. Hier befindet sich schon seit den Zeiten des Kalten Krieges die n\u00f6rdlichste US-Luftwaffenbasis weltweit und ein wichtiges Fr\u00fchwarnsystem zum Schutz vor einem m\u00f6glichen Raketenangriff aus <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/russland\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642506816\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a>. Gleichzeitig besitzt Gr\u00f6nland riesige Bodensch\u00e4tze. Auch Russland und <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/china\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1635346865\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">China<\/a> interessieren sich f\u00fcr die Insel, die wegen der Eisschmelze in der Arktis noch an Bedeutung gewinnt. <\/p>\n<p>  Die USA sind bereits mit Milit\u00e4r in Gr\u00f6nland pr\u00e4sent<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Ein schon in den 40er-Jahren geschlossener Vertrag erlaubt es den USA, jederzeit weitere Truppen nach Gr\u00f6nland zu verlegen, auch auf neue St\u00fctzpunkte. Erst im vergangenen Sommer hatte D\u00e4nemark ein Abkommen ratifiziert, das diese Befugnisse der USA in Gr\u00f6nland bekr\u00e4ftigt. Doch die Strategie der Regierung in Kopenhagen, die USA auf diese Weise zu bes\u00e4nftigen, scheint nicht aufzugehen. Schon wird in Washington spekuliert, dass Trump die erzwungene Erweiterung des US-Territoriums als Troph\u00e4e zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten am 4. Juli in Betracht zieht. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/410850395_1767636542_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[16\/9] md:aspect-[16\/9] lg:aspect-[16\/9]\" alt=\"U.S. President Trump holds press conference following U.S. military strike on Venezuela, in Palm Beach\" title=\"US-Pr\u00e4sident Donald Trump will die Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      US-Pr\u00e4sident Donald Trump will die Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland.<br \/>\n      \u00a9 REUTERS | JONATHAN ERNST\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Friedlich w\u00e4re das kaum m\u00f6glich. Der Geheimdienst des Nato-Mitglieds D\u00e4nemark hat nicht ohne Grund die USA in einer neuen Analyse zu einem potenziellen Sicherheitsrisiko erkl\u00e4rt. Es gibt in Gr\u00f6nland zwar eine starke Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung, die die Losl\u00f6sung von D\u00e4nemark fordert\u00a0\u2013 aber einen Anschluss an die USA lehnt auch die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Gr\u00f6nl\u00e4nder ab. Gr\u00f6nlands Regierungschef Jens Frederik Nielsen antwortete auf Trumps Drohungen deutlich: \u201eDas reicht jetzt. Kein weiterer Druck. Keine weiteren Annexionsfantasien.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">D\u00e4nemark h\u00e4lt einen Verzicht ohnehin f\u00fcr ausgeschlossen, auch einen von Trump schon einmal ins Gespr\u00e4ch gebrachten Verkauf der Arktis-Insel komme nicht infrage, wie Regierungschefin Mette Frederiksen versichert: \u201eIch muss dies den USA sehr klar sagen: Es ist absolut absurd zu sagen, dass die Vereinigten Staaten die Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland \u00fcbernehmen sollten.\u201c <\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/410427048_1762847343_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[1\/1]\" alt=\"216648_1325_216648_cover.jpg\" title=\"216648_1325_216648_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Frederiksen hat sich f\u00fcr ihren Widerstand schon vor Monaten R\u00fcckendeckung bei den EU-Partnern geholt, auch in Deutschland. Einen Vorsto\u00df aus der Spitze des EU-Milit\u00e4rausschusses, vorsorglich<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/europaeische-union\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631886853\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> EU-Soldaten <\/a>auf Gr\u00f6nland zu stationieren, hatte sie vor Monaten zwar abgelehnt. Aber nun betont die Regierungschefin, D\u00e4nemark und damit auch Gr\u00f6nland sei ein <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/nato\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1629193922\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nato-Mitglied<\/a> und somit durch Sicherheitsgarantien des B\u00fcndnisses gesch\u00fctzt. Aber was hei\u00dft das? Trump hatte ja einen Einsatz des Milit\u00e4rs ausdr\u00fccklich nicht ausgeschlossen. <\/p>\n<p>  Gr\u00f6nland: W\u00fcrden US-Soldaten einen Einsatzbefehl verweigern?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Ernsthaft wird weder in der EU noch in den USA ein Szenario diskutiert, in dem europ\u00e4ische Nato-Soldaten gegen amerikanische Nato-Soldaten k\u00e4mpfen. Die \u00dcberlegenheit der US-Armee steht au\u00dfer Frage, ohnehin sind US-Truppen ja schon auf der Insel. In der Nato geht man bislang davon aus, dass selbst Trump es nie zu einem milit\u00e4rischen Konflikt gegen Verb\u00fcndete kommen lassen kann. \u201eIn einem solchen Fall m\u00fcsste er damit rechnen, dass US-Soldaten die Einsatzbefehle nicht befolgen\u201c, sagt ein Nato-Milit\u00e4r. Schlie\u00dflich arbeiteten, trainierten und k\u00e4mpften die Amerikaner seit Jahrzehnten eng und kameradschaftlich zusammen mit Soldaten anderer Nato-Staaten. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/410850394_1767633623_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[3\/4] md:aspect-[3\/4] lg:aspect-[3\/4]\" alt=\"Umrisse Gr\u00f6nlands in den Farben der US-Flagge\" title=\"Im Netz sorgt ein Bild f\u00fcr Aufruhr, das Katie Miller gepostet hat. Sie ist die Frau von Stephen Miller, stellvertretender Stabschef im Wei\u00dfen Haus und einer der wichtigsten politischen Berater Donald Trumps. Es zeigt die Umrisse Gr\u00f6nlands in den Farben der US-Flagge. \u00dcber dem Bild steht in Gro\u00dfbuchstaben geschrieben \u201eSOON\u201c, also \u201ebald\u201c.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Im Netz sorgt ein Bild f\u00fcr Aufruhr, das Katie Miller gepostet hat. Sie ist die Frau von Stephen Miller, stellvertretender Stabschef im Wei\u00dfen Haus und einer der wichtigsten politischen Berater Donald Trumps. Es zeigt die Umrisse Gr\u00f6nlands in den Farben der US-Flagge. \u00dcber dem Bild steht in Gro\u00dfbuchstaben geschrieben \u201eSOON\u201c, also \u201ebald\u201c.<br \/>\n      \u00a9 Katie Miller\/X | Katie Miller\/X\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Frage stellt sich allerdings nicht nur f\u00fcr die Allianz, sondern auch f\u00fcr die EU: Die hat in ihren Vertr\u00e4gen ein \u00e4hnliches Beistandsversprechen f\u00fcr ihre Mitgliedstaaten wie die Nato. Zwar bem\u00fchte sich die EU-Kommission am Montag um Deeskalation, doch intern wird kein Zweifel an der Vertragslage gelassen: \u201eIm Fall eines Angriffs w\u00fcrde eine gegenseitige Verteidigungsklausel der EU greifen\u201c, hei\u00dft es. Doch sei das \u201egl\u00fccklicherweise eine sehr hypothetische Frage\u201c. So hatte es bislang auch Trump gesehen: Er erwarte, hatte er vor Monaten erkl\u00e4rt, dass sich Gr\u00f6nland aus freien St\u00fccken den USA anschlie\u00dfen werde. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Noch gilt deshalb in Berlin und anderen Hauptst\u00e4dten die Devise, Trumps Kalk\u00fcl zu durchkreuzen und klare Linien zu ziehen \u2013 ohne Trump zu verprellen, der zugleich im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung im<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/ukraine-krieg\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642507034\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Ukraine-Krieg<\/a> an der Seite Europas gehalten werden soll.\u00a0Die sicherheitspolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion, Sara Nanni, mahnt jedoch zur Entschlossenheit: \u201eEs braucht knallharte Ansagen hinter den Kulissen, damit Washington rote Linien respektiert\u201c, sagte Nanni unserer Redaktion.  Deutschland und der Rest Europas m\u00fcssten jetzt klarmachen, dass Washington mit feindseligen Aktionen gegen\u00fcber Gr\u00f6nland \u201eden Anfang einer Abw\u00e4rtsspirale in den transatlantischen Beziehungen\u201c einl\u00e4ute, der den USA mehr schaden werde, als ein Zugriff auf Gr\u00f6nland an Nutzen verspreche.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/410841651_1767495430_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[1\/1]\" alt=\"230421_569_230421_cover.jpg\" title=\"230421_569_230421_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>          US-Angriff auf Venezuela: Maduro festgesetzt \u2013 was jetzt folgt<\/p>\n<p class=\"text-overline w-10\/12 uppercase text-stable-white md:w-full\"><a href=\"https:\/\/im-krisenmodus.blogs.audiorella.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Krisenmodus<\/a><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Verteidigungsexperte Kiesewetter meint, die europ\u00e4ische Antwort k\u00f6nne jetzt nicht in milit\u00e4rischem Aktionismus auf Gr\u00f6nland liegen, \u201esolange wir unsere Hausaufgaben nicht gemacht haben\u201c. Kiesewetter sagt: \u201eWir m\u00fcssen unsere eigene \u201aRaumverteidigung\u2018 durch weltweite, belastbare Partnerschaften organisieren: mit Japan, Taiwan, Australien, aber auch mit Kanada und S\u00fcdamerika.\u201c <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Vizefraktionschefin der SPD-Bundestagsfraktion, Siemtje M\u00f6ller, sieht Berlin und Br\u00fcssel in der Pflicht: Sie erwarte, dass sich die<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/bundesregierung\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1658158959\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Bundesregierung <\/a>klar und geschlossen an die Seite D\u00e4nemarks stelle und diese Position auch gegen\u00fcber den USA deutlich vertrete, sagte M\u00f6ller unserer Redaktion. Ebenso sei die EU gefordert. M\u00f6ller meinte, die \u00c4u\u00dferungen des US-Pr\u00e4sidenten \u201eerf\u00fcllen mich mit gro\u00dfer Sorge\u201c.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat mit der kaum verh\u00fcllten Drohung, Gr\u00f6nland zu annektieren, Alarmstimmung in Deutschland und Europa ausgel\u00f6st.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":696401,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-696400","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115845598158352063","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/696400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=696400"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/696400\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/696401"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=696400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=696400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=696400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}