{"id":696765,"date":"2026-01-06T05:09:10","date_gmt":"2026-01-06T05:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/696765\/"},"modified":"2026-01-06T05:09:10","modified_gmt":"2026-01-06T05:09:10","slug":"konrad-adenauer-vor-hitler-als-der-alte-von-rhoendorf-noch-juenger-war","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/696765\/","title":{"rendered":"Konrad Adenauer vor Hitler \u2013 Als der &#8222;Alte von Rh\u00f6ndorf&#8220; noch j\u00fcnger war"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend das Leben des Gr\u00fcndungskanzlers der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg gut bekannt ist, wei\u00df man jenseits von K\u00f6ln wenig \u00fcber den Oberb\u00fcrgermeister w\u00e4hrend der Weimarer Republik. Wer kennt etwa das Portr\u00e4t, das Konrad Adenauer 1932\/33 anfertigen lie\u00df?<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Rente mit 67? Dar\u00fcber h\u00e4tte Konrad Adenauer wohl nur m\u00fcde l\u00e4cheln k\u00f6nnen. Immerhin war er schon 73 Jahre und 254 Tage alt, als der entscheidende Teil seiner Karriere begann: Am 15. September 1949 wurde der Vorsitzende der CDU in Nordrhein-Westfalen (eine Bundes-CDU gab es noch nicht) <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article198969875\/BRD-1949-Mit-viel-Alkohol-trickste-sich-Konrad-Adenauer-ins-Kanzleramt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article198969875\/BRD-1949-Mit-viel-Alkohol-trickste-sich-Konrad-Adenauer-ins-Kanzleramt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zum ersten Bundeskanzler gew\u00e4hlt<\/a>, mit 202 Ja- und 142 Nein-Stimmen bei 44 Enthaltungen und einer ung\u00fcltigen Stimme.<\/p>\n<p>Damit begann die \u00c4ra Adenauer, die mit Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und Westbindung zur Erfolgsgeschichte wurde, trotz altersbedingten Nachlassens ab 1959. Aber was war eigentlich vor der Kanzlerschaft? Recht genau erforscht ist die Zeit des erzwungenen Vorruhestandes von 1933 bis 1945, ebenso die \u00dcbergangszeit bis zum Parlamentarischen Rat. Aber was Adenauer vor Hitler angeht, herrscht \u00fcberraschend viel Unwissen. Die 150. Wiederkehr seiner Geburt am 5. Januar 1876 gibt Anlass, weniger bekannte Aspekte dieses Jahrhundertlebens zu beleuchten.<\/p>\n<p>Wer kennt zum Beispiel das Portr\u00e4t, das der Oberb\u00fcrgermeister K\u00f6lns, damals viertgr\u00f6\u00dfte Stadt Deutschlands, 1932\/33 anfertigen lie\u00df? Johannes Greferath schuf es offenbar in offiziellem Auftrag, denn als Aufbewahrungsort ist im Werkverzeichnis \u201eK\u00f6ln Rathaus\u201c angegeben. <\/p>\n<p>Als es Mitte Februar 1933 fertiggestellt war, feierte der K\u00f6lner \u201eLokalanzeiger f\u00fcr Stadt und Land\u201c es in einem Artikel des Lokalchefs Heinz Stephan als \u201etreffsicher\u201c und lobte: \u201eForschend blickt das Auge, nicht kalt und feindlich, sondern erf\u00fcllt von g\u00fctiger Anteilnahme. Und wer in diesem Gesicht zu lesen versteht, der wei\u00df: Da herrscht klare \u00dcberlegung; in diesem Kopf wohnt ein fester Wille, der als richtig Erkanntes energisch angreift und durchf\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p>Vier Wochen sp\u00e4ter war das eben noch so gelobte Stadtoberhaupt auf der Flucht, aus dem K\u00f6lner Rathaus in der Altstadt vertrieben von SA-Schl\u00e4gern und bald darauf (\u00fcbrigens rechtswidrig) suspendiert. Dieses j\u00e4he Ende seiner Amtszeit als Oberb\u00fcrgermeister \u00fcberschattete die vorherige T\u00e4tigkeit als Kommunalpolitiker. Au\u00dfer in K\u00f6ln selbst d\u00fcrfte \u00fcber diese gut 15 Jahre heute wenig bis nichts bekannt sein.\u00a0<\/p>\n<p>Am 18. September 1917 war der bisherige Erste Beigeordnete zum Stadtoberhaupt gew\u00e4hlt worden \u2013 typisch f\u00fcr die Zeit des Kaiserreichs im Krieg ohne Gegenstimmen. Als Mitglied der ersten Volkspartei Deutschlands, des katholischen Zentrums, stand er f\u00fcr eine pragmatische, m\u00f6glichst ideologiefreie konservative Politik, die gleichwohl offen f\u00fcr Modernisierung war. Weil seine Amtszeit zw\u00f6lf Jahre betrug, konnte er auch langfristige Projekte angehen, ohne auf wahltaktische Man\u00f6ver angewiesen zu sein.\u00a0<\/p>\n<p>Das zeigte er an einer Reihe wichtiger, bis heute am Rhein sp\u00fcrbarer Entscheidungen. Zu den gr\u00f6\u00dften Aufgaben geh\u00f6rte der Umbau der Stadt, der durch die Niederlegung der beiden bisherigen Festungsringe m\u00f6glich und n\u00f6tig wurde. Geschickt setzte Adenauer durch, dass die frei werdenden Fl\u00e4chen zu zwei Gr\u00fcng\u00fcrteln umgestaltet statt geschlossen bebaut wurden; das verbesserte das Klima in der Innenstadt deutlich.\u00a0<\/p>\n<p>In K\u00f6ln-Niehl n\u00f6rdlich der Innenstadt entstand auf Adenauers Initiative ein Rheinhafen, etwas weiter stadtausw\u00e4rts siedelte der US-Konzern Ford sein europ\u00e4isches Werk an. Der erste K\u00f6lner Flughafen entstand, ebenso die erste kreuzungsfreie Schnellstra\u00dfe in Deutschland Richtung Bonn. Zugleich orientierte sich Adenauer an der Idee der sozialen Marktwirtschaft, bevor es den Begriff \u00fcberhaupt gab: Die Stadtverwaltung modernisierte den Wohnungsbau, weil ohne akzeptable Unterbringung qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte nicht zu gewinnen und zu halten waren.<\/p>\n<p>Erfolge und Misserfolge<\/p>\n<p>Ein Projekt, das vergleichsweise schnell Erfolg brachte, war die Neugr\u00fcndung der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln. Die traditionsreiche Bildungsst\u00e4tte war nach mehr als vier Jahrhunderten Existenz 1798 von der franz\u00f6sischen Besatzungsmacht geschlossen worden. Nach dem Sieg der Koalition in den napoleonischen Kriegen richtete Preu\u00dfen, dem nun das vormals erzbisch\u00f6fliche Rheinland zugeschlagen war, zwar eine neue Universit\u00e4t ein \u2013 allerdings in Bonn, dem vormaligen Sitz der K\u00f6lner Kirchenf\u00fcrsten, ja sogar in deren Stadtschloss. Alle Bem\u00fchungen, in der deutlich gr\u00f6\u00dferen Nachbarstadt ebenfalls wieder eine vollwertige Hochschule zu etablieren, blieben erfolglos. Erst 1919 gelang das, wesentlich mit Adenauers Unterst\u00fctzung \u00a0\u2013 und schon 1926 war K\u00f6ln die deutsche Stadt mit den zweitmeisten Studenten nach Berlin.<\/p>\n<p>Einen \u201eMasterplan\u201c, um K\u00f6ln zu modernisieren, gab es gleichwohl nicht. Vielmehr orientierte sich der Oberb\u00fcrgermeister an den jeweiligen M\u00f6glich- wie Notwendigkeiten: Er setzte so viel durch wie erreichbar, solange die ungef\u00e4hre Richtung stimmte.<\/p>\n<p>Eher ambivalent war die Gr\u00fcndung der K\u00f6lner Messe, deren erste Schau 1924 startete; das hochmoderne Ausstellungsgel\u00e4nde am rechten Rheinufer wurde vier Jahre sp\u00e4ter fertiggestellt. Adenauers Ziel entsprach der \u00e4u\u00dferen Form: Als \u201eZentralmarkt des westdeutschen Wirtschaftsgebiets\u201c solle sie \u201eWirtschaftsf\u00e4den mit den \u00fcbrigen westeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern fest und dauerhaft kn\u00fcpfen\u201c, erkl\u00e4rte er zur Er\u00f6ffnung, verbunden mit einem klaren Bekenntnis, das nach dem Zivilisationsbruch des Nationalsozialismus immer noch seine \u00dcberzeugung war: \u201eEs muss in Europa wieder eine Atmosph\u00e4re des Friedens geschaffen werden, und es scheint, dass dabei die Wirtschaft der Politik Wegbereiterin sein muss.\u201c<\/p>\n<p>Allerdings liefen f\u00fcr dieses Vorhaben enorm hohe Kosten auf, die vornehmlich mittels oft kurzfristiger Kredite amerikanischer Banken finanziert wurden \u2013 den Haushalt der Stadt setzte dieses Projekt seit Beginn der Wirtschaftskrise in den USA Ende 1929 daher stark unter Druck. Ein Jahr sp\u00e4ter drohte K\u00f6ln der \u201eKassenkollaps\u201c. Nur durch starke Erh\u00f6hung kommunaler Abgaben wie der Grund- und der Gewerbesteuer konnte Adenauer den Bankrott der Stadt abwenden und einen Haushalt f\u00fcr 1931 aufstellen. Jedoch w\u00fcrgte diese Steuererh\u00f6hung die lokale Konjunktur ab. Aus dieser Episode lernte der Oberb\u00fcrgermeister, auf kurzfristige Kredite zu verzichten und auf echtes Wachstum statt auf subventionierte Strohfeuer zu setzen. In seiner zweiten Karriere beachtete er diese Lehre.\u00a0<\/p>\n<p>Manch andere Vorhaben f\u00fcr K\u00f6ln scheiterten, doch sie belasten die Erinnerung an den Oberb\u00fcrgermeister Adenauer nicht, weil diese Misserfolge vergessen sind. So gab es bereits in den 1920er-Jahren Pl\u00e4ne f\u00fcr ein teilweise unterirdisches Bahnsystem in K\u00f6ln \u2013 die ersten Strecken der Unterpflasterbahn gingen erst ein knappes halbes Jahrhundert sp\u00e4ter in Betrieb, und das Netz ist noch immer nicht ann\u00e4hernd fertig: Sowohl der L\u00fcckenschluss der unterirdischen Nord-S\u00fcd-Trasse wie jener der Ost-West-Verbindung unter dem Rhein hindurch fehlen noch. Ebenfalls unverwirklicht blieb die Erweiterung (oder alternativ: Verlegung) des wilhelminischen Hauptbahnhofs neben dem Dom und ein Krematorium, das am Stadtrat scheiterte. Beides kam erst nach 1945.\u00a0<\/p>\n<p>In seiner Oberb\u00fcrgermeisterzeit, die 1929 durch Wiederwahl bis 1941 verl\u00e4ngert wurde, also bis zum 65. Geburtstag des Amtsinhabers, galt Adenauer wiederholt als Kandidat f\u00fcr h\u00f6here Aufgaben. Sein Selbstbewusstsein trug ihm Beschreibungen wie \u201eKanzler des Westens\u201c oder \u201eK\u00f6nig des Rheinlandes\u201c ein. Erstmals 1921, erneut 1926 und 1928 wurde diskutiert, ob er die Reichskanzlerschaft \u00fcbernehmen solle.<\/p>\n<p>Kein Wechsel an die Spree<\/p>\n<p>Der 1923 f\u00fcr rund hundert (genau: 103) Tage amtierende Reichskanzler und sp\u00e4tere Au\u00dfenminister Gustav Stresemann notierte im Mai 1925: \u201eDie Oberb\u00fcrgermeister des heutigen Deutschlands sind in Wirklichkeit neben den Gro\u00dfindustriellen die K\u00f6nige der Gegenwart. Auf l\u00e4ngere Zeit gew\u00e4hlt, viele unabsetzbar, sind sie m\u00e4chtiger als die Minister.\u201c Kein Wunder, dass Adenauer der Versuchung widerstand, vom Rhein an die Spree zu wechseln \u2013 und auch nach 1945 immer ein gespaltenes Verh\u00e4ltnis zur nun ehemaligen und inzwischen geteilten Reichshauptstadt behielt.\u00a0<\/p>\n<p>Mit dem Weg als K\u00f6lner Stadtoberhaupt bis zur Pension wurde es nichts. Denn der Vernunftrepublikaner Adenauer verteidigte die Demokratie seit 1930 vehement gegen die Hitler-Bewegung, machte sich dadurch viele Feinde. \u201eAdenauer an die Mauer\u201c skandierten SA-Leute und forderten damit seine Erschie\u00dfung. Furchtlos verweigerte er beim ersten Besuch des neuen Reichskanzlers Adolf Hitler in K\u00f6ln am 17. Februar 1933 den Empfang am Flughafen und lie\u00df zwei gro\u00dfe Hakenkreuzfahnen an der Deutzer Br\u00fccke abh\u00e4ngen, weil es sich nicht um staatliche Symbole handelte. Das war eine unmissverst\u00e4ndliche Ansage, die direkt zu seiner Entlassung vier Wochen sp\u00e4ter f\u00fchrte.\u00a0<\/p>\n<p>Wie genau das Portr\u00e4t von Johannes Greferath in Adenauers Privatbesitz kam, ist \u00fcbrigens nicht gekl\u00e4rt. Anhand von Familienfotos aus den 1940er-Jahren kann man sagen, dass es zu dieser Zeit im Haus in Rh\u00f6ndorf hing, allerdings im Wohnzimmer und nicht wie heute \u00fcber dem Sofa im Arbeitszimmer. In den 1950er-Jahren, so die Erinnerung eines Kanzler-Enkels, befand es sich nicht mehr im Wohnhaus, sondern war von anderer Kunst gewisserma\u00dfen \u201everdr\u00e4ngt\u201c worden. Wann es seinen heutigen Platz fand, ist nicht dokumentiert.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen der Nationalsozialismus, die SED-Diktatur, linker und rechter Terrorismus sowie Verschw\u00f6rungstheorien.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend das Leben des Gr\u00fcndungskanzlers der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg gut bekannt ist, wei\u00df man jenseits von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":696766,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[21099,77626,21458,29,30,13,20654,1420,161025,14,15,12,10,8,9,11,4136,19571],"class_list":{"0":"post-696765","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-adenauer","9":"tag-adolf","10":"tag-autobahnen","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-headlines","14":"tag-hitler","15":"tag-koeln","16":"tag-konrad-cdu-1876-1967","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-top-news","21":"tag-top-meldungen","22":"tag-topmeldungen","23":"tag-topnews","24":"tag-wams-auswahl","25":"tag-weimarer-republik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115846431640437384","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/696765","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=696765"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/696765\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/696766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=696765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=696765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=696765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}