{"id":697095,"date":"2026-01-06T08:26:12","date_gmt":"2026-01-06T08:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697095\/"},"modified":"2026-01-06T08:26:12","modified_gmt":"2026-01-06T08:26:12","slug":"bis-zu-minus-217-grad-deutschland-erlebt-eine-bitterkalte-frostnacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697095\/","title":{"rendered":"Bis zu minus 21,7 Grad: Deutschland erlebt eine bitterkalte Frostnacht"},"content":{"rendered":"<p>Bis zu minus 21,7 GradDeutschland erlebt eine bitterkalte Frostnacht<\/p>\n<p>06.01.2026, 07:58 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(03:28 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Ein-Paar-laeuft-am-fruehen-Morgen-im-Schneetreiben-durch-die-Innenstadt.webp.webp\" alt=\"Ein-Paar-laeuft-am-fruehen-Morgen-im-Schneetreiben-durch-die-Innenstadt\"\/>Aufenthalte im Freien sollte man bei diesen Temperaturen nach M\u00f6glichkeit vermeiden. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Deutschland friert ein: In der Nacht fielen die Temperaturen im Land weit unter die Frostgrenze. Vor allem im S\u00fcden und Osten war es bitterkalt. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein. Die Beh\u00f6rden raten, l\u00e4ngere Aufenthalte im Freien zu vermeiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Autofahrer m\u00fcssen sich auf dem Weg zur Arbeit am Morgen in Teilen Deutschlands auf Gl\u00e4tte einstellen &#8211; Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer sollten sich warm anziehen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) gab in der Nacht in der Nordwesth\u00e4lfte gebietsweise etwas Schnee. Mancherorts war auch mit Nebel zu rechnen. Die Nacht war zudem eisig kalt. F\u00fcr den S\u00fcden Deutschlands und Gebiete im Osten gilt eine amtliche Warnung vor strengem Frost. Es seien erhebliche Frostsch\u00e4den m\u00f6glich. L\u00e4ngere Aufenthalte im Freien sollten vermieden werden, hie\u00df es beim DWD.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vorausgesagt waren Tiefstwerte von minus 1 bis minus 10 Grad, in der S\u00fcdosth\u00e4lfte bei klarem Himmel sogar minus 17 Grad. Tats\u00e4chlich wurden diese Werte laut den Meteorologen von wetter.de in der Nacht noch \u00fcbertroffen. Vor allem im S\u00fcden und Osten war es bitterkalt, im Allg\u00e4u wurden in der Nacht um minus 20 Grad erreicht, in Oberstdorf minus 21,7 Grad. Aber auch im Erzgebirge wurden Werte zwischen minus 15 und minus 19 Grad gemessen, \u00e4hnlich wie im Schwarzwald und auf der Schw\u00e4bischen Alb.<\/p>\n<p>Alle Warnungenalle Hitzewarnungenalle Unwetterwarnungen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute bilden sich laut wetter.de im Nordseeumfeld Schneeschauer und Wintergewitter, sonst fallen nur vereinzelt noch ein paar Schneeflocken. Im S\u00fcden und Osten bleibt es trocken und teils freundlich. Die H\u00f6chstwerte: minus 7 bis plus 2 Grad. Von Beginn an ist es im Norden dicht bew\u00f6lkt und es fallen ein paar Schneeflocken. Im Nordseeumfeld bilden sich Schneeschauer und Graupelgewitter. Im S\u00fcden und Osten bleibt es trocken und oft aufgelockert, sp\u00e4ter zeigt sich auch in der Mitte und im Westen zeitweise die Sonne. Es bleibt kalt bei minus 7 bis plus 2 Grad.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts des winterlichen Wetters laden derzeit spiegelglatte Eisfl\u00e4chen vielerorts zum Schlittern und Schlittschuhfahren auf zugefrorenen Seen ein. Doch das kann lebensgef\u00e4hrlich sein, warnt Dominik Schneider von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Bayern. Denn ob das Eis wirklich tr\u00e4gt, l\u00e4sst sich f\u00fcr Laien kaum beurteilen. Und oft kommt die Erkenntnis, dass es doch zu d\u00fcnn ist, zu sp\u00e4t &#8211; wenn ein Mensch bereits im Eis eingebrochen ist. Deshalb sollte man Eisfl\u00e4chen im Zweifel grunds\u00e4tzlich meiden, betont Schneider.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwar gibt es Richtwerte zur Eisdicke, doch auch sie bieten keine verl\u00e4ssliche Sicherheit. Demnach tragen 10 Zentimeter Eis in der Regel eine einzelne, 15 Zentimeter Eis auch mehrere Personen. &#8222;Ab 25 Zentimetern kann man sagen, dass es safe ist&#8220;, res\u00fcmiert Schneider. &#8222;Das h\u00e4ngt aber auch von Strukturen ab. Wenn im Eis etwa viele Pflanzen eingeschlossen sind, setzt das die Tragf\u00e4higkeit vom Eis massiv nach unten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, jog\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bis zu minus 21,7 GradDeutschland erlebt eine bitterkalte Frostnacht 06.01.2026, 07:58 Uhr Artikel anh\u00f6ren(03:28 min) Aufenthalte im Freien&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":697096,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,3364,29,30,13,984,14,3923,15,3921,12],"class_list":{"0":"post-697095","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-international","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nachrichten-aus-deutschland","19":"tag-news","20":"tag-news-aus-deutschland","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115847206381694269","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697095","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=697095"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697095\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/697096"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=697095"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=697095"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=697095"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}