{"id":697623,"date":"2026-01-06T13:26:14","date_gmt":"2026-01-06T13:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697623\/"},"modified":"2026-01-06T13:26:14","modified_gmt":"2026-01-06T13:26:14","slug":"spass-auf-eisflaechen-wann-und-wo-ist-das-in-braunschweig-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697623\/","title":{"rendered":"Spa\u00df auf Eisfl\u00e4chen &#8211; Wann und wo ist das in Braunschweig m\u00f6glich?"},"content":{"rendered":"<p>Bereits an Weihnachten wurde auf dem Kreuzteich in Riddagshausen Schlittschuh gelaufen. | Foto: Matthias Kettling<\/p>\n<p class=\"datum\">06.01.2026, 14:13 Uhr<\/p>\n<p><strong>Braunschweig. Seit Weihnachten herrscht in unserer Region frostiges Wetter. Auf vielen Gew\u00e4ssern hat sich bereits eine Eisschicht gebildet. Doch diese auch zu betreten oder darauf Schlittschuh zu laufen, kann gegebenenfalls lebensgef\u00e4hrlich sein. regionalHeute.de fragte bei der Stadt Braunschweig nach, wie hier die aktuelle Lage ist und wo es \u00fcberhaupt in Frage kommt, auf das Eis zu gehen.<br \/><\/strong><br \/>\n<\/p>\n<p>Generell kommt <a class=\"redlink\" href=\"https:\/\/regionalheute.de\/braunschweig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in Braunschweig<\/a> nur ein Gew\u00e4sser f\u00fcr Aktivit\u00e4ten auf dem Eis in Frage. &#8222;Freigegeben wird nur der n\u00f6rdliche Teil des S\u00fcdsees&#8220;, berichtet Stadtsprecher Adrian Foitzik. Daf\u00fcr brauche es aber l\u00e4ngeren Dauerfrost und eher noch st\u00e4rkere Minusgrade, als wir sie derzeit haben. Das sei in der Vergangenheit zwar vorgekommen, aber zuletzt nur noch in wenigen Jahren. &#8222;Wir w\u00fcrden das auch bekanntgeben&#8220;, betont Foitzik.<\/p>\n<p>Blaue Flagge w\u00fcrde wehen<\/p>\n<p>Die Stadt pr\u00fcfe hier die Tragf\u00e4higkeit der Eisdecke und gebe bei ausreichender Sicherheit diesen Teil des S\u00fcdsees zum Eissport auf eigene Gefahr frei. Die Freigabe sei vor Ort durch blaue Flaggen mit einem gelben Schlittschuhl\u00e4ufer am Steg der \u201eNaturfreunde\u201c und des DLRG gut sichtbar gekennzeichnet. Wenn die blauen Flaggen nicht gehisst sind, d\u00fcrfe die Eisfl\u00e4che nicht betreten werden. Auch wer den freigegebenen mit Schildern und rotwei\u00dfen Absperrb\u00f6cken gekennzeichneten Bereich verl\u00e4sst, begebe sich in Gefahr, warnt die Stadt Braunschweig.<\/p>\n<p>Warnung vor Flie\u00dfgew\u00e4ssern<\/p>\n<p>Bei allen anderen Seen sei das Betreten der Eisfl\u00e4chen grunds\u00e4tzlich und unabh\u00e4ngig von der Eisdicke nicht erlaubt und auf eigene Gefahr. Der Fachbereich Umwelt warnt auf der Internetseite der Stadt vor allem vor dem Betreten der Eisfl\u00e4chen auf der Oker und auf anderen Flie\u00dfgew\u00e4ssern. Diese w\u00fcrden von den R\u00e4ndern her zufrieren und k\u00f6nnten aufgrund unterschiedlicher Str\u00f6mungsverh\u00e4ltnisse, schnell schwankender Wasserst\u00e4nde und infolge von Einleitungen sehr unterschiedliche Eisst\u00e4rken aufweisen.<\/p>\n<p>\n\u00c4hnliches gelte f\u00fcr den \u00d6lper See, dessen Eisdicke bereichsweise stark wechselt. Auch auf anderen Eisfl\u00e4chen im Stadtgebiet sei das Eislaufen nicht gestattet. &#8222;Wer sich selbst in Gefahr bringt, muss damit rechnen, dass er des Platzes verwiesen wird&#8220;, so die Stadt.<\/p>\n<p>Kreuzteich mit Ausnahmestellung<\/p>\n<p>Eine Ausnahmestellung habe der halb abgelassene Kreuzteich in Riddagshausen, auf dem das Eislaufen Tradition habe. Das Betreten der Eisfl\u00e4che werde hier geduldet, obwohl im Naturschutzgebiet Riddagshausen das Verlassen der Wege eigentlich generell verboten sei. Der Fachbereich Umwelt appelliere daher eindringlich an die Besucher des Naturschutzgebietes, beim Zugang zum Kreuzteich die Ufervegetation nicht zu besch\u00e4digen. Auch auf dem Kreuzteich gelte: \u201eBetreten auf eigene Gefahr\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bereits an Weihnachten wurde auf dem Kreuzteich in Riddagshausen Schlittschuh gelaufen. | Foto: Matthias Kettling 06.01.2026, 14:13 Uhr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":697624,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1850],"tags":[6429,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1411,12],"class_list":{"0":"post-697623","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-braunschweig","8":"tag-braunschweig","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-niedersachsen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115848385941498022","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=697623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697623\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/697624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=697623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=697623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=697623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}