{"id":697661,"date":"2026-01-06T13:45:10","date_gmt":"2026-01-06T13:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697661\/"},"modified":"2026-01-06T13:45:10","modified_gmt":"2026-01-06T13:45:10","slug":"prinz-harry-koennte-bald-wieder-polizeischutz-bekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697661\/","title":{"rendered":"Prinz Harry k\u00f6nnte bald wieder Polizeischutz bekommen"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Prinz Harry k\u00e4mpft seit seinem R\u00fccktritt von royalen Pflichten seit sechs Jahren um staatlichen, bewaffneten Polizeischutz bei Gro\u00dfbritannienreisen; bisher wurde dies abgelehnt.<\/li>\n<li>Nach einem Sicherheitsvorfall im Herbst, bei dem eine drohende Frau in Sicherheitszonen eindrang, scheint sich RAVECs Haltung zu Harrys Polizeischutz ge\u00e4ndert zu haben.<\/li>\n<li>Eine Entscheidung zu Harrys Gunsten \u00fcber Polizeischutz gilt jetzt als Formsache, laut Sussex-naher Quelle k\u00f6nnte nur eine Intervention des Palastes dies verhindern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p>Noch vor einem halben Jahr galt Prinz Harrys wichtigster Rechtsstreit als endg\u00fcltig verloren. Nun scheint sich das Blatt f\u00fcr den Prinzen zu wenden. Seit Jahren k\u00e4mpft der F\u00fcnfte in der Thronfolge darum, dass der britische Staat ihm und seiner Familie weiterhin bewaffneten Polizeischutz gew\u00e4hrt. Der war ihm vor sechs Jahren, nach dem R\u00fccktritt des Herzogs von Sussex und seiner Frau Meghan von ihren k\u00f6niglichen Pflichten, entzogen worden.<\/p>\n<p>Im April war Harry pers\u00f6nlich aus Kalifornien nach London gereist, um dort in den K\u00f6niglichen Gerichtsh\u00f6fen gegen eine Entscheidung des &#8222;Royal and VIP Executive Committee&#8220; (RAVEC) zu klagen. Das Gremium im Innenministerium hatte 2020 festgelegt, dass \u00fcber den staatlich finanzierten Schutz f\u00fcr Harry und seine Familie bei Reisen ins K\u00f6nigreich k\u00fcnftig nur noch von Fall zu Fall entschieden werde und dass Besuche einer 30-t\u00e4gigen Vorank\u00fcndigung bed\u00fcrften. Am 2. Mai 2024 dann der D\u00e4mpfer: Drei Richter wiesen Prinz Harrys Klage ab. Die britische Boulevardpresse sp\u00f6ttelte, der frustrierte Prinz sprach von einer &#8222;klassischen Verschw\u00f6rung des britischen Establishments&#8220;.<\/p>\n<p>Abgeschlossen war der Fall damit offenbar nicht. Als Premier Keir Starmer im Herbst Shabana Mahmood zu seiner neuen Innenministerin ernannte, erkannte Prinz Harry eine letzte Chance, die Regierung umzustimmen. In einem Brief vom Dezember bat er Mahmood um eine erneute Pr\u00fcfung seiner Sicherheitslage.<\/p>\n<p>Seit Jahren betont der Prinz, dass Reisen nach Gro\u00dfbritannien ohne bewaffneten Polizeischutz f\u00fcr ihn, seine Frau Meghan und die beiden kleinen Kinder ein zu gro\u00dfes Risiko darstellten. Seine Anw\u00e4ltin Shaheed Fatima brachte es im April vor Gericht auf den Punkt: Zwar habe sich Harrys Rolle innerhalb der Monarchie ge\u00e4ndert, nicht aber sein \u00f6ffentliches Profil. Als Sohn von K\u00f6nig Charles III. trage er ein dauerhaftes Sicherheitsrisiko. Sein Milit\u00e4reinsatz in Afghanistan sowie zahlreiche dokumentierte Drohungen aus extremistischen Kreisen erh\u00f6hten dieses Risiko.<\/p>\n<p>Den Vorwurf, er wolle den britischen Steuerzahler f\u00fcr seinen Schutz aufkommen lassen, weist Harry entschieden zur\u00fcck. Seine Anw\u00e4lte erkl\u00e4rten vor Gericht, er sei bereit, die Kosten selbst zu tragen \u2013 wichtig sei ihm jedoch der Schutz auf staatlicher Ebene. Dazu geh\u00f6rten auch sicherheitsrelevante Informationen der Geheimdienste, auf die die britische Polizei, nicht aber sein privates Sicherheitsteam Zugriff habe.<\/p>\n<p>Dass sich die Haltung der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden nun zu \u00e4ndern scheint, d\u00fcrfte vor allem auf einen konkreten Vorfall zur\u00fcckzuf\u00fchren sein: Einer Frau, die Harry im Vorfeld online bedroht hatte, war es offenbar w\u00e4hrend seines London-Besuchs im Herbst gelungen, gleich an zwei Tagen in Sicherheitszonen einzudringen. In einem Fall, so berichtete die Zeitung &#8222;The Times&#8220;, habe sie sich in sein unmittelbares Umfeld vorgearbeitet.<\/p>\n<p>Seither habe RAVEC entschieden, dass der Herzog von Sussex die Kriterien f\u00fcr offiziellen Polizeischutz tats\u00e4chlich erf\u00fclle, hei\u00dft es aus einer Sussex-nahen Quelle. Eine Entscheidung zu Harrys Gunsten sei eine reine Formalit\u00e4t und werde in den kommenden Wochen erwartet. &#8222;Nur eine Intervention des Palastes k\u00f6nnte sie nun noch verhindern&#8220;, zitierte die Zeitung &#8222;Daily Mail&#8220; am Sonnabend Vertraute der Sussexes.<\/p>\n<p>Zumindest von K\u00f6nig Charles d\u00fcrfte diesbez\u00fcglich keine Gefahr ausgehen. Die Zeichen stehen auf Vers\u00f6hnung \u2013 in Buckingham Palace ebenso wie im kalifornischen Montecito. In einem BBC-Interview im Mai erkl\u00e4rte Harry, die ungel\u00f6ste Sicherheitsfrage sei der Hauptgrund gewesen, warum er seit drei Jahren nicht mit seiner Familie nach Gro\u00dfbritannien gereist sei. Wie sehr er seine Heimat vermisst, machte der Prinz in einem Essay zum Remembrance Day, dem britischen Volkstrauertag im November, deutlich. &#8222;Auch wenn ich derzeit in den Vereinigten Staaten lebe&#8220;, schrieb er dort, &#8222;ist und bleibt Gro\u00dfbritannien das Land, dem ich stolz gedient und f\u00fcr das ich gek\u00e4mpft habe.&#8220;<\/p>\n<p>K\u00f6nig Charles sah seine Enkel Archie und Lilibet, heute sechs und vier Jahre alt, zuletzt im Juni 2022 beim Platinjubil\u00e4um von Queen Elizabeth II. Auf Sicherheitsebene d\u00fcrfte einem Familientreffen nun nichts mehr im Wege stehen. Weniger wahrscheinlich ist hingegen ein Wiedersehen mit Williams Familie. Seit der Ver\u00f6ffentlichung von Harrys Memoiren &#8222;Reserve&#8220; gilt das Verh\u00e4ltnis der beiden Br\u00fcder als zerr\u00fcttet.<\/p>\n<p>                    Welche Gr\u00fcnde nennt Prinz Harry f\u00fcr seinen fortgesetzten Antrag auf Polizeischutz bei Reisen nach Gro\u00dfbritannien?<\/p>\n<p>Prinz Harry nennt als Grund f\u00fcr seinen fortgesetzten Antrag auf Polizeischutz bei Reisen nach Gro\u00dfbritannien, dass er und seine Familie nach eigener Aussage erheblichen Gefahren ausgesetzt seien und ein Besuch seiner Heimat derzeit zu gef\u00e4hrlich sei. Seine privat engagierten Sicherheitskr\u00e4fte in den USA k\u00f6nnten in Gro\u00dfbritannien nicht im gleichen Ma\u00dfe f\u00fcr Sicherheit sorgen, insbesondere weil ihnen der Zugriff auf notwendige Geheimdienstinformationen fehle. Au\u00dferdem betont er das anhaltende Interesse, Familie und Freunde zu besuchen sowie ehrenamtliche Organisationen zu unterst\u00fctzen, weshalb er auf einen angemessenen Schutz angewiesen sei.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Wie begr\u00fcnden die britischen Beh\u00f6rden beziehungsweise RAVEC ihre bisher ablehnende Haltung gegen\u00fcber Polizeischutz f\u00fcr Prinz Harry und welche formalen Kriterien gelten?<\/p>\n<p>Die britischen Beh\u00f6rden beziehungsweise RAVEC lehnen Polizeischutz f\u00fcr Prinz Harry ab, weil nach seinem R\u00fcckzug als \u201carbeitendes Mitglied\u201d des K\u00f6nigshauses eine Neueinsch\u00e4tzung erfolgte und er damit keinen automatischen Anspruch mehr darauf hat (Artikel 3). Formale Kriterien sehen vor, dass \u00fcber Polizeischutz jeweils von Fall zu Fall entschieden wird und der Schutz nicht k\u00e4uflich ist; das Angebot Harrys, selbst zu zahlen, wurde deshalb als &#8222;irrelevant&#8220; zur\u00fcckgewiesen (Artikel 1, 3). Laut Aussage des Innenministeriums ist allein die zust\u00e4ndige Einheit befugt, \u00fcber Umfang und Notwendigkeit von Polizeischutz zu bestimmen (Artikel 1).<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Welche Auswirkungen hatte der Umgang mit Prinz Harrys Sicherheitsantrag f\u00fcr seine Beziehung zur K\u00f6nigsfamilie und seine Besuche in Gro\u00dfbritannien?<\/p>\n<p>Der Umgang mit Prinz Harrys Sicherheitsantrag hat dazu gef\u00fchrt, dass er und seine Familie keinen automatischen Schutz wie andere Royals bei Besuchen in Gro\u00dfbritannien erhalten, was seine Beziehungen zur K\u00f6nigsfamilie weiter belastet und zur anhaltenden Entfremdung beitr\u00e4gt (Artikel 1, 2). Aufgrund der Unsicherheit und fehlender Sicherheitserleichterungen hat Harry berichtet, dass Besuche f\u00fcr seine Familie zu gef\u00e4hrlich seien, und Meghan sowie die Kinder meiden \u00fcberwiegend Reisen nach Gro\u00dfbritannien (Artikel 2, 3). Insgesamt hat die ablehnende Haltung der Beh\u00f6rden dazu gef\u00fchrt, dass pers\u00f6nliche Kontakte und Besuche zwischen Harrys Familie und den britischen Royals deutlich seltener geworden sind (Artikel 1, 3).<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.<br \/>\n                <a class=\"more-btn\" href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/generative-ki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    \u2192 Mehr Infos<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc840jew6r4d0153uyo4ng\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/politik\/ausland\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Prinz Harry k\u00e4mpft seit seinem R\u00fccktritt von royalen Pflichten seit sechs Jahren um staatlichen, bewaffneten Polizeischutz bei Gro\u00dfbritannienreisen;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":697662,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-697661","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115848460675005524","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697661","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=697661"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697661\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/697662"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=697661"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=697661"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=697661"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}