{"id":697990,"date":"2026-01-06T16:43:20","date_gmt":"2026-01-06T16:43:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697990\/"},"modified":"2026-01-06T16:43:20","modified_gmt":"2026-01-06T16:43:20","slug":"buergermeister-bovenschulte-empfaengt-22-sternsinger-aus-bremen-nord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/697990\/","title":{"rendered":"B\u00fcrgermeister Bovenschulte empf\u00e4ngt 22 Sternsinger aus Bremen-Nord"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>22 Kinder und Jugendliche aus dem Bremer Norden beteiligten sich als Sternsinger beim Empfang im Rathaus mit B\u00fcrgermeister Andreas Bovenschulte.<\/li>\n<li>Das diesj\u00e4hrige Motto der Sternsinger-Aktion lautet &#8222;Schule statt Fabrik \u2013 Sternsingen gegen Kinderarbeit&#8220; und das Partnerland ist Bangladesch.<\/li>\n<li>Im vergangenen Jahr sammelten die Sternsinger in Bremen insgesamt 62.671,09 Euro, davon kamen 18.406,23 Euro aus Bremen-Nord.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p> Ein bisschen aufgeregt sei er schon gewesen, als er im Rathaus auf die gro\u00dfe Leiter steigen und den Segen &#8222;Christus mansionem benedicat&#8220; (Christus segne dieses Haus) mit Kreide \u00fcber das ehrw\u00fcrdige Eingangsportal schreiben durfte, gestand Moritz Rehberg. Der Sch\u00fcler wurde als Grohner Sternsinger von B\u00fcrgermeister Andreas Bovenschulte empfangen und mit ihm rund 80 weitere aus den katholischen Gemeinden Bremens. Der Bremer Norden war vertreten durch Kinder und Jugendliche der Heiligen Familie in Grohn und der Blumenthaler St.-Marien-Kids.<\/p>\n<p>\n    Ansgar K\u00f6pcke und Moritz Rehberg aus der Grohner Pfarrei sind fast alte Hasen, wenn es um <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-burglesum\/dreikoenigssingen-in-bremen-nord-die-sternsinger-verteilen-ihren-segen-doc7o4lwccyf1h1bejq7iex\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das Sternsingen<\/a> geht. Zum achten Mal sind sie wieder dabei, werden nach dem Besuch im Rathaus wie auch die Blumenthaler Kollegen durch Bremen-Nord ziehen und jedem den Segen bringen, der ihn haben m\u00f6chte und daf\u00fcr eine Spende erbitten. &#8222;Ich finde es sch\u00f6n, anderen Kindern zu helfen und die Atmosph\u00e4re ist eine besondere im Rathaus&#8220;, erl\u00e4uterte der 13-j\u00e4hrige Ansgar K\u00f6pcke, warum er sich am letzten Ferientag fr\u00fch am Morgen auf den Weg in die Innenstadt gemacht hat.\n<\/p>\n<p>Es wechselt j\u00e4hrlich, welche Pfarrei offiziell federf\u00fchrend den Segen ins Rathaus bringen darf. Diesmal war es die Heilige Familie in Grohn und mit dem Anschreiben am Portal war es nicht getan. Die 15 M\u00e4dchen und Jungen aus Grohn durften auch den Segen offiziell sprechen und das Partnerland Bangladesch der Sternsinger-Aktion 2026 vorstellen. Das Team um die 17-j\u00e4hrige Greta Rundel hatte exemplarisch gro\u00dfe Fotos von zwei Kindern aus Bangladesch vorgestellt, die arbeiten m\u00fcssen, statt zur Schule gehen zu k\u00f6nnen. &#8222;Schule statt Fabrik \u2013 Sternsingen gegen Kinderarbeit&#8220; \u2013 um dieses Motto geht es 2026.<\/p>\n<p>Aus Blumenthal waren sieben M\u00e4dchen zwischen acht und zw\u00f6lf Jahren mit von der Partie im Rathaus, betreut von Sibylle Lentz und Klaudia Syga. Sie hatten einen gro\u00dfen schwarzen Reisekoffer dabei. &#8222;Der ist f\u00fcr die Umh\u00e4nge und die Kronen nach dem Empfang. Das ist viel praktischer als die Kartons und T\u00fcten, die die anderen Gemeinden immer dabeihaben&#8220;, sagte Klaudia Syga. Ihre Sternsingerinnen hatten im Zug nach Bremen ein ganz anderes Problem. Sophie Busch, Sophia Sellmann, Maya und Nisha KC, Mathilda Lachnik, Lara Krybus und Medina Weit \u00fcberlegten, wie der B\u00fcrgermeister eigentlich hei\u00dft, dem sie gleich begegnen sollten. Achselzucken bei einigen, andere waren nah dran mit &#8222;Andreas Bovenschulze&#8220;.<\/p>\n<p>Auf dem Weg ins Rathaus wurde die Gruppe h\u00e4ufig angel\u00e4chelt, machte den Passanten augenscheinlich Freude. &#8222;Wie sch\u00f6n, die Sternsinger&#8220; \u2013 diesen Satz h\u00f6rten die Kinder und Jugendlichen unterwegs einige Male. Ein Unfall zwischen einer Stra\u00dfenbahn und einem Auto sorgte daf\u00fcr, dass die Blumenthaler ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck zum Empfang laufen mussten. Dennoch kamen sie rechtzeitig zum Fototermin vor den Domtreppen und zur Begegnung mit B\u00fcrgermeister Andreas Bovenschulte (SPD). Der lie\u00df es sich nicht nehmen, den Gesang der Kinder auf der Gitarre zu begleiten, und auf einen Wunsch aus der Gruppe erz\u00e4hlte er die Geschichte zum Gem\u00e4lde von K\u00f6nig Salomon, das die Kinder im Rathaus bestaunten.<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr mich ist der Besuch der Sternsinger jedes Jahr einer der sch\u00f6nsten Termine im Rathaus&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident des Senats zu seinen jungen Besuchern. Er erinnerte daran, dass es in fr\u00fcheren Jahrhunderten auch in Deutschland Kinderarbeit gab und nannte den Kampf dagegen eine &#8222;ganz, ganz wichtige Aufgabe&#8220;. Und deshalb f\u00fcllte er auch pers\u00f6nlich die Spendendosen der einzelnen Gruppen. &#8222;Ich finde es toll, Kindern in Not zu helfen. Das Rathaus ist interessant und ein bisschen wie ein Museum&#8220;, stellte Mathilda Lachnik von den Blumenthaler St.-Marien-Kids fest. Sie habe sich fest vorgenommen, im n\u00e4chsten Jahr wieder mitzumachen.<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr sammelten die Sternsinger in Bremen 62.671,09 Euro. Davon kamen 44.264,86 Euro aus den f\u00fcnf Kirchengemeinden des Katholischen Gemeindeverbandes Bremen und 18.406,23 Euro aus den katholischen Kirchengemeinden in Bremen-Nord.<\/p>\n<p>                    Welche Katholischen Kirchengemeinden aus dem Bremer Norden nehmen regelm\u00e4\u00dfig an der Sternsinger-Aktion im Rathaus teil?<\/p>\n<p>Laut den vorliegenden Artikeln nehmen die katholischen Kirchengemeinden Heilige Familie Grohn, St. Marien Blumenthal, St. Birgitta Mar\u00dfel\/Ritterhude, St. Ansgar Schwanewede sowie Heilig Geist Lemwerder\/Berne regelm\u00e4\u00dfig an der Sternsinger-Aktion im Bremer Rathaus teil. Besonders die Gemeinde Heilig Geist Lemwerder\/Berne besucht explizit das Rathaus im Rahmen ihrer Sternsinger-Aktion, wie mehrfach berichtet wird. Evangelische Gemeinden wie St. Johannes Schwanewede beteiligen sich zwar an der Aktion, geh\u00f6ren aber nicht zu den katholischen Kirchengemeinden, die im Rathaus auftreten.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Wie l\u00e4uft der Empfang und die Segnung durch die Sternsinger im Bremer Rathaus ab und welche besonderen Programmpunkte gibt es?<\/p>\n<p>Der Empfang der Sternsinger im Bremer Rathaus findet in einem festlichen Rahmen statt: Verkleidet als die Heiligen Drei K\u00f6nige tragen die Kinder und Jugendlichen ihren Segen ins Rathaus und schreiben die Segensformel &#8222;CMB&#8220; und die jeweilige Jahreszahl an die T\u00fcr des Rathauses (vgl. Artikel 3). Im Mittelpunkt stehen dabei die Segnung des Hauses, die \u00dcbergabe von Spenden f\u00fcr benachteiligte Kinder weltweit sowie das aktuelle Motto der Aktion, das auf den Schutz von Umwelt und Kulturen aufmerksam macht (vgl. Artikel 1 &amp; 3). Besondere Programmpunkte k\u00f6nnen auch der Besuch der Sternsinger in anderen \u00f6ffentlichen Einrichtungen wie Altenheimen sein sowie die Bekanntgabe des Spendenergebnisses im Rahmen eines Abschlussgottesdienstes (vgl. Artikel 1).<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Wie hat sich das Spendenaufkommen der Sternsinger in Bremen und speziell in Bremen-Nord in den letzten Jahren entwickelt?<\/p>\n<p>Das Spendenaufkommen der Sternsinger in Bremen ist seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 r\u00fcckl\u00e4ufig, was insbesondere auf die pandemiebedingten Einschr\u00e4nkungen und wirtschaftliche Schwierigkeiten zur\u00fcckgef\u00fchrt wird. Im Jahr 2022 wurden in Bremen insgesamt 45.370 Euro gesammelt, davon 12.262 Euro in Bremen-Nord, wobei die Aktion teils mit kontaktarmen Hausbesuchen und neuen Formaten durchgef\u00fchrt wurde. Die Beteiligung und das Spendenergebnis in Bremen-Nord ist weiterhin beeintr\u00e4chtigt, unter anderem durch fehlende junge Teilnehmende und ver\u00e4nderte Abl\u00e4ufe, dennoch engagieren sich die Gemeinden nach wie vor f\u00fcr die Spendenaktion.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.<br \/>\n                <a class=\"more-btn\" href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/generative-ki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    \u2192 Mehr Infos<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc8403etmi72c9pnj9fbu\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-blumenthal\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22 Kinder und Jugendliche aus dem Bremer Norden beteiligten sich als Sternsinger beim Empfang im Rathaus mit B\u00fcrgermeister&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":697991,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30],"class_list":{"0":"post-697990","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115849160626150196","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=697990"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/697990\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/697991"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=697990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=697990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=697990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}