{"id":698711,"date":"2026-01-06T23:13:21","date_gmt":"2026-01-06T23:13:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/698711\/"},"modified":"2026-01-06T23:13:21","modified_gmt":"2026-01-06T23:13:21","slug":"preis-wird-wohl-steigen-muessen-eu-plaene-setzen-bauern-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/698711\/","title":{"rendered":"\u201ePreis wird wohl steigen m\u00fcssen\u201c \u2013 EU-Pl\u00e4ne setzen Bauern unter Druck"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Str\u00e4ucher sehen schon recht kahl aus, ein paar Bohnen sind aber noch zu finden. Es ist typisch f\u00fcr Anfang Dezember, denn die Erntesaison der Kaffeebohnen im Kafa-Biosph\u00e4renreservat im S\u00fcdwesten \u00c4thiopiens beginnt jedes Jahr Ende September und endet im Dezember. \u201eEs war eine gute Saison. Wir haben viel ernten k\u00f6nnen und sind zufrieden\u201c, sagt Solomon Mamo gegen\u00fcber dieser Zeitung. <\/p>\n<p>Kaffee: Lebensgrundlage und Zukunft der \u00c4thiopier<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Der 48-J\u00e4hrige ist Waldkaffeebauer nahe dem Ort Gimbo, unweit der \u00e4thiopischen Stadt Bonga \u2013 im Herzen eines der wichtigsten Kaffeeanbaugebiete des ostafrikanischen Landes. \u201eKaffee war schon immer und ist die Basis von unserem Leben, das von meiner Familie und von mir\u201c, sagt Solomon. Er selbst hat schon als Kind bei der Ernte der Kaffeebohnen mitgeholfen, was er von seinen drei S\u00f6hnen und drei T\u00f6chtern ebenfalls erwartet \u2013 \u201ewenn sie alt genug sind, um helfen zu k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/410651820_1767740480_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[16\/9] md:aspect-[16\/9] lg:aspect-[16\/9]\" alt=\"Kaffeebauern in Bonga, \u00c4thiopien\" title=\"Solomon Mamo steht auf einem seiner Kaffeeanbaugebiete. Auf einem seiner Felder von einem Hektar Gr\u00f6\u00dfe arbeiten bis zu zehn M\u00e4nner und Frauen parallel, um die Kaffeebohnen zu ernten.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Solomon Mamo steht auf einem seiner Kaffeeanbaugebiete. Auf einem seiner Felder von einem Hektar Gr\u00f6\u00dfe arbeiten bis zu zehn M\u00e4nner und Frauen parallel, um die Kaffeebohnen zu ernten.<br \/>\n      \u00a9 Jan Weber | Jan Weber\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Er besitzt Anbaufl\u00e4chen mit einer Gesamtgr\u00f6\u00dfe von etwa dreieinhalb Hektar. Um zu veranschaulichen, wie viel Geld man bei der Ernte verdient, l\u00e4dt er auf ein etwa ein Hektar gro\u00dfes Gebiet ein. Parallel ernten dort w\u00e4hrend der Saison jeden Tag zehn Menschen \u2013 f\u00fcnf Familienmitglieder und f\u00fcnf externe Tagel\u00f6hner. Der Waldkaffeebauer verkauft ein Kilo gr\u00fcne, unger\u00f6stete Kaffeebohnen f\u00fcr 300 Birr, umgerechnet etwa 1,64 Euro. Die Tagel\u00f6hner werden pro gesammelten Kilogramm bezahlt: 10 Birr zahlt er pro Kilo, umgerechnet etwa 5,5 Cent \u2013 ihr Gesamtverdienst h\u00e4ngt von der individuellen Schnelligkeit beim Sammeln ab.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Das Anbaugebiet von Familie Mamo ist uneben, h\u00fcgelig und zum Teil schwer zug\u00e4nglich \u2013 genau wie bei den meisten anderen Kaffeebauern in der Region. Eine Begebenheit, die dem 48-J\u00e4hrigen und allen, deren Lebensunterhalt vom Kaffeeanbau abh\u00e4ngig ist, schon sehr bald Probleme bereiten wird. Die Anforderungen der Entwaldungsverordnung der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/europaeische-union\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631886853\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europ\u00e4ischen Union<\/a> (European Union Deforestation Regulation, kurz EUDR) l\u00f6sen bereits jetzt viele Reaktionen in \u00c4thiopien aus. \u201eWenn wir den europ\u00e4ischen Markt nicht mehr beliefern k\u00f6nnen, k\u00f6nnten wir unsere Lebensgrundlage verlieren und das l\u00f6st gro\u00dfen Stress in uns aus\u201c, sagt Solomon Mamo gegen\u00fcber dieser Zeitung.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/410756887_1767740480_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[16\/9] md:aspect-[16\/9] lg:aspect-[16\/9]\" alt=\"Kaffeebauern in Bonga, \u00c4thiopien\" title=\"Kaffeebauern bringen ihre Lieferung in das \u00e4thiopische Bonga. Nach der zweiten Phase des Trocknens werden die Bohnen zu einer R\u00f6sterei in die Hauptstadt Addis Abeba gebracht.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Kaffeebauern bringen ihre Lieferung in das \u00e4thiopische Bonga. Nach der zweiten Phase des Trocknens werden die Bohnen zu einer R\u00f6sterei in die Hauptstadt Addis Abeba gebracht.<br \/>\n      \u00a9 Jan Weber | Jan Weber\n    <\/p>\n<p>  EU-Verordnung: Viel Arbeit trotz einj\u00e4hrigem Aufschub<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Planm\u00e4\u00dfig sollte die Entwaldungsverordnung am 30. Dezember dieses Jahres f\u00fcr gro\u00dfe und mittlere Unternehmen in Kraft treten \u2013 dieser Stichtag wurde k\u00fcrzlich nach Verhandlungen zwischen dem Europ\u00e4ischen Parlament, dem Rat und der Europ\u00e4ischen Kommission um genau ein Jahr verschoben. Kleine Unternehmen bekommen sogar einen Aufschub bis Ende Juni 2027. Die EU-Verordnung sieht vor, dass Unternehmen ihre Lieferketten auf Nachhaltigkeit pr\u00fcfen und sicherstellen, dass ihre Produkte entwaldungsfrei sind. Bestimmte Produkte und Rohstoffe, die mit Entwaldung zu tun haben oder mit Waldbesch\u00e4digung in Verbindung stehen, sollen nicht l\u00e4nger Teil des EU-Binnenmarkts sein.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Das Ziel der EUDR sind die weltweite Eind\u00e4mmung der Entwaldung sowie die Transparenz und Nachverfolgbarkeit der Produkte. Durch das Nachweisen des geografischen Standortes der Rohstoffe und der Bedingungen des Erntens soll sichergestellt werden, dass es nicht zur Entwaldung beigetragen hat. Um die Verordnung einhalten zu k\u00f6nnen, ist neben der sorgf\u00e4ltigen Planung der \u00dcberpr\u00fcfung auch der Einsatz einer Software zur Datenerfassung n\u00f6tig \u2013 was den vielen Kleinbauern in \u00c4thiopien Schwierigkeiten bereitet.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Laut der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in der \u00e4thiopischen Hauptstadt Addis Abeba arbeiten rund 4,3 Millionen Menschen im Land direkt im Kaffeesektor \u2013 und fast alle von ihnen als Kleinbauern, ohne direkt an den Lieferketten beteiligt zu sein. Der wirtschaftliche Zweig macht etwa 30 Prozent der Geldmenge des gesamten Landes aus.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/410730773_1766055181_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[1\/1]\" alt=\"222598_1325_222598_cover.jpg\" title=\"222598_1325_222598_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>  Arabica-Bohnen: Deutschland als wichtigster Kaffeeabnehmer von \u00c4thiopien<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Bei allen Kaffeebohnen, die aus \u00c4thiopien nach Deutschland importiert werden, handelt es sich um die Sorte Arabica-Kaffee. Nach den Angaben der GIZ deckt der \u00e4thiopische Kaffee rund drei Prozent des Kaffees auf dem deutschen Markt ab, w\u00e4hrend diese Menge aber 90 Prozent des produzierten Kaffees in \u00c4thiopien entspricht. Dementsprechend sind sowohl die Kleinbauern, als auch die Vertreter aus der Politik und der Wirtschaft sehr daran interessiert, den Auflagen der EUDR gerecht zu werden. In <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/brasilien\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1675630297\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brasilien<\/a> beispielsweise sei die Umsetzung viel einfacher, da die Kaffeebohnen dort in riesigen Firmen verarbeitet werden \u2013 \u00c4thiopien habe es viel schwerer. <\/p>\n<p>\n        Lieben Sie gut recherchierte Geschichten, spannende Interviews und Reportagen?<\/p>\n<p class=\"functional-copy-base-stable\">Textchefin Birgitta Stauber sucht sie in ihrem Newsletter \u201eDas Beste am Sonntag\u201c f\u00fcr Sie aus, eingebettet in ein pers\u00f6nliches Editorial. Kostenlos abonnieren k\u00f6nnen Sie den Newsletter <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/nldasbeste\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Solomon Mamo ist Teil einer Kooperation aus vielen Kaffeebauern aus der Region rund um das Kafa-Biosph\u00e4renreservat. Die \u201eKafa Forest Coffee Farmers Cooperative Union\u201c (KCFU) steht f\u00fcr die Rechte ihrer Mitglieder ein und ist bem\u00fcht, sie so gut es geht bei der Umsetzung der EUDR-Auflagen zu unterst\u00fctzen. \u201eWir m\u00fcssen zu jedem, der Kaffee produziert, gehen und die Fl\u00e4chen kontrollieren. Das kostet Zeit, Geld und ist sehr herausfordernd\u201c, sagt Fisseha Alamu, der Zertifizierungsbeauftragte der KCFU. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/410651805_1767740480_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[16\/9] md:aspect-[16\/9] lg:aspect-[16\/9]\" alt=\"Kaffeebauern in Bonga, \u00c4thiopien\" title=\"Die Bohnen von \u00fcber 300 Kaffeebauern werden im \u00e4thiopischen Gimbo getrocknet.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die Bohnen von \u00fcber 300 Kaffeebauern werden im \u00e4thiopischen Gimbo getrocknet.<br \/>\n      \u00a9 Jan Weber | Jan Weber\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Man m\u00fcsse jede Steigung auf den B\u00f6den der Bauern kontrollieren und ben\u00f6tige daf\u00fcr dringend GPS-Systeme. Da daf\u00fcr nicht nur neue Ger\u00e4te angeschafft werden m\u00fcssten, sondern auch geschulte Pr\u00fcfer durch s\u00e4mtliche Kaffeeregionen geschickt werden m\u00fcssten, zieht Fisseha Alamu ein n\u00fcchternes Fazit: \u201eDer Preis f\u00fcr Kaffee wird wohl steigen m\u00fcssen, wenn wir das alles umsetzen.\u201c Von der EUDR und deren Konzept habe man bereits vor zwei Jahren geh\u00f6rt, die \u00e4thiopische Regierung h\u00e4tte aber recht sp\u00e4t mit dem Handeln begonnen.<\/p>\n<p>  Entwaldungsverordnung: Fehlende Technologie und begrenztes Verst\u00e4ndnis<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Seit August dieses Jahres ist der Zertifizierungsbeauftragte unterwegs und gibt sowohl den Bauern als auch den Pr\u00fcfern Trainings. Eine App soll das Eintragen der GPS-Daten vereinfachen. Das Problem ist: \u201eVielen Kaffeebauern fehlt das Verst\u00e4ndnis und sie haben bislang kaum bis keine Ber\u00fchrungspunkte mit Technologie gehabt\u201c, sagt Abebe Magnetschu, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der KCFU, gegen\u00fcber dieser Zeitung. Zertifikate seien die eine Herausforderung, die andere, dass Pr\u00fcfer immer wieder aufs Neue losgehen und die Fl\u00e4chen inspizieren m\u00fcssten.<\/p>\n<p>            Wirtschaft in Berlin<\/p>\n<p>Abonnieren Sie kostenlos den Wirtschafts-Newsletter der Berliner Morgenpost<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1767741200_335_newsletter-envelope.png\" alt=\"Newsletter Illustration\" class=\"h-full w-full max-w-full object-cover md:max-w-[226px] lg:max-w-[234px]\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>              Wirtschaft in Berlin<\/p>\n<p>Abonnieren Sie kostenlos den Wirtschafts-Newsletter der Berliner Morgenpost<\/p>\n<p>              Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n              <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-copy-accent underline decoration-solid underline-offset-1 hover:text-primary-700\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n              zu.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Obwohl es noch einige ungel\u00f6ste Probleme gibt und viel Arbeit auf die Kleinbauern und die Vertreter der KCFU zukommt, gibt es auch Lob f\u00fcr die Verordnung: \u201eDie Entwaldung zu stoppen ist gut f\u00fcr die Umwelt, das liegt nat\u00fcrlich auch in unserem Interesse\u201c, sagt Fisseha Alamu. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/410756885_1767740480_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[3\/4] md:aspect-[3\/4] lg:aspect-[3\/4]\" alt=\"Kaffeebauern\u00a0in Bonga, \u00c4thiopien\" title=\"Fisseha Alamu ist Zertifizierungsbeauftragter der Kafa Forest Coffee Farmers Cooperative Union.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Fisseha Alamu ist Zertifizierungsbeauftragter der Kafa Forest Coffee Farmers Cooperative Union.<br \/>\n      \u00a9 FMG | Jan Weber\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Im Landwirtschaftsministerium in Addis Abeba geht man den aktuellen Herausforderungen gelassener entgegen: \u201eWir k\u00f6nnen nicht tolerieren, dass unsere W\u00e4lder kaputtgehen und versichern, dass hier keine Entwaldung stattfindet. Im Gegenteil. Wir nehmen das sehr ernst und werden der Verordnung nachkommen\u201c, sagt Professor Eyasu Elias, Staatsminister f\u00fcr Nat\u00fcrliche Ressourcen, gegen\u00fcber dieser Zeitung. Man habe die Kapazit\u00e4ten daf\u00fcr und sei sehr selbstbewusst \u2013 auch Kolumbien m\u00f6chte man hinter sich lassen und nach Brasilien zum zweitgr\u00f6\u00dften Exporteur f\u00fcr Kaffee in der Welt aufsteigen.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Hinweis: Diese Reportage entstand im Rahmen einer Recherchereise von <a href=\"https:\/\/journalists-network.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">journalists.network.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Str\u00e4ucher sehen schon recht kahl aus, ein paar Bohnen sind aber noch zu finden. Es ist typisch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":698712,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-698711","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115850694430997845","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/698711","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=698711"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/698711\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/698712"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=698711"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=698711"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=698711"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}