{"id":699347,"date":"2026-01-07T05:33:11","date_gmt":"2026-01-07T05:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/699347\/"},"modified":"2026-01-07T05:33:11","modified_gmt":"2026-01-07T05:33:11","slug":"warum-so-viele-psychisch-kranke-irgendwann-noch-weitere-diagnosen-bekommen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/699347\/","title":{"rendered":"Warum so viele psychisch Kranke irgendwann noch weitere Diagnosen bekommen"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.giessener-anzeiger.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.giessener-anzeiger.de\/panorama\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_panorama\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Panorama<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 07.01.2026, 04:52 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: Anne Bajrica<\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1767763991_855_41008188-junge-frau-die-deprimiert-zu-hause-sitzt-2DtXbwMUJ87a.jpg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"792\" width=\"1408\" alt=\"Junge Frau, die deprimiert zu Hause sitzt\"\/>Viele Betroffene bekommen mehr als eine psychische Diagnose \u2013 neue genetische Erkenntnisse erkl\u00e4ren, warum sich Symptome ver\u00e4ndern, die Ursachen aber oft \u00e4hnlich bleiben.  \u00a9\u00a0IMAGO \/ Zoonar<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Viele psychische Erkrankungen teilen genetische Ursachen. Eine gro\u00dfe Analyse erkl\u00e4rt, warum Betroffene im Laufe ihres Lebens oft mehrere Diagnosen erhalten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine Depression kommt selten allein. Wer einmal eine psychische Diagnose erh\u00e4lt, erlebt oft, dass Jahre sp\u00e4ter eine weitere hinzukommt. Auf depressive Phasen folgen Angstst\u00f6rungen. Nach scheinbar stabilen Zeiten treten neue Symptome auf. F\u00fcr Betroffene wirkt das verwirrend und frustrierend. Viele zweifeln an fr\u00fcheren Therapien oder suchen die Ursache bei sich selbst.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine gro\u00df angelegte genetische\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-025-09820-3\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Analyse&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-025-09820-3&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:10,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\">Analyse<\/a>\u00a0der\u00a0<a href=\"https:\/\/news.vcu.edu\/article\/study-reveals-genetic-overlap-of-14-psychiatric-disorders\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Virginia Commonwealth University&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/news.vcu.edu\/article\/study-reveals-genetic-overlap-of-14-psychiatric-disorders&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:10,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\">Virginia Commonwealth University<\/a>\u00a0auf Basis von Daten von mehr als sechs Millionen Menschen ordnet dieses Muster nun erstmals belastbar ein. Sie zeigt, dass mehrere psychische Erkrankungen h\u00e4ufig auf gemeinsamen biologischen Grundlagen beruhen \u2013 und ihre Ursachen sehr eng miteinander verkn\u00fcpft sind.<\/p>\n<p>Mehrfachdiagnosen sind kein Zufall<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mehrfachdiagnosen entstehen h\u00e4ufig nicht zuf\u00e4llig. Sie sind auch kein Hinweis auf fehlerhafte Diagnostik. Entscheidend ist ein anderer Zusammenhang: Viele psychische Erkrankungen beruhen auf denselben genetischen Risikofaktoren. Einzelne Diagnosen bauen oft auf einer gemeinsamen biologischen Grundlage auf.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Besonders eng \u00fcberschneiden sich Depressionen, Angstst\u00f6rungen und posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen (PTBS). Sie teilen den Gro\u00dfteil ihres genetischen Risikos. Auch Schizophrenie und bipolare St\u00f6rung sind genetisch deutlich n\u00e4her verwandt, als lange angenommen. Deshalb verschwimmen die Grenzen zwischen Diagnosen im Alltag \u2013 und Therapien lindern h\u00e4ufig nur Teile eines biologisch zusammenh\u00e4ngenden Krankheitsbildes.<\/p>\n<p>Wenn mehrere psychische Erkrankungen dieselben Ursachen teilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Auswertung stammt aus dem internationalen\u00a0Psychiatric Genomics Consortium\u00a0und wurde Ende 2025 im Fachjournal\u00a0Nature\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Analysiert wurden 14 psychiatrische Erkrankungen, darunter Depressionen, Angstst\u00f6rungen,\u00a0ADHS, Autismus und Suchterkrankungen. Ein zentrales Ergebnis: Die genetischen Risiken dieser Erkrankungen \u00fcberlappen sich stark.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In der klinischen Praxis hat das sp\u00fcrbare Folgen. Diagnosen beruhen bis heute auf Symptomen, nicht auf Laborwerten. Ver\u00e4ndern sich die Beschwerden, \u00e4ndert sich oft auch die Diagnose. Die genetische Grundlage bleibt jedoch \u00e4hnlich. Das erkl\u00e4rt, warum viele Menschen im Laufe ihres Lebens mehrere psychiatrische Diagnosen erhalten, obwohl sich das zugrunde liegende biologische Risiko kaum ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>F\u00fcnf genetische Muster pr\u00e4gen die seelische Gesundheit<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Analyse ordnet die 14 Erkrankungen f\u00fcnf \u00fcbergeordneten genetischen Gruppen zu. Diese Gruppen erkl\u00e4ren im Durchschnitt rund zwei Drittel der genetischen Anf\u00e4lligkeit einzelner Diagnosen. Es geht also nicht um alleinige \u201eKrankheitsgene\u201c, sondern um breite Risikomuster, die verschiedene St\u00f6rungen miteinander verbinden.<\/p>\n<p>Content-Partnerschaft<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Dieser Artikel entstand in einer Content-Partnerschaft mit\u00a0<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;smartup-news.de&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/smartup-news.de\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:22,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"noopener\">smartup-news.de<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Besonders stark f\u00e4llt eine Gruppe auf: sogenannte internalisierende Erkrankungen. Dazu z\u00e4hlen\u00a0Depressionen, Angstst\u00f6rungen und PTBS. Bei diesen St\u00f6rungen \u00fcberschneiden sich etwa 90 Prozent der genetischen Risikofaktoren. Disorder-spezifische Gene spielen hier nur eine geringe Rolle. \u00c4hnlich eng verbunden sind Schizophrenie und bipolare St\u00f6rung, die lange als klar getrennte Krankheitsbilder galten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Die wichtigsten Zahlen aus der Studie<\/strong><\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">1.056.201 Betroffene mit mindestens einer psychiatrischen Diagnose wurden ausgewertet<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">14 psychische Erkrankungen flossen in die Analyse ein<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">F\u00fcnf genetische Risikogruppen erkl\u00e4ren im Schnitt rund 66 Prozent der genetischen Anf\u00e4lligkeit<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Diese Zahlen zeigen die Dimension des Befunds. Mehrfachdiagnosen sind kein Randph\u00e4nomen, sondern die statistische Normalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Warum das Risiko fr\u00fch im Leben entsteht<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein weiterer wichtiger Punkt: Viele der beteiligten Gene wirken sehr fr\u00fch. Sie beeinflussen die Entwicklung des Gehirns bereits vor der Geburt und in den ersten Lebensjahren. Besonders betroffen sind bestimmte Zelltypen im Gehirn. Bei Depressionen und\u00a0Angstst\u00f6rungen\u00a0spielen Oligodendrozyten eine Rolle. Diese Zellen sorgen daf\u00fcr, dass Nervensignale schnell und zuverl\u00e4ssig weitergeleitet werden. Bei Schizophrenie und bipolarer St\u00f6rung stehen Gene im Vordergrund, die in erregenden Nervenzellen aktiv sind.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das genetische Risiko ist damit von Anfang an vorhanden. Umweltfaktoren wie Stress, Traumata oder soziale Belastungen entscheiden h\u00e4ufig, ob und wann sich eine Erkrankung zeigt. Sie sind Ausl\u00f6ser \u2013 nicht die alleinige Ursache.<\/p>\n<p>Warum Therapien oft an Grenzen sto\u00dfen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Viele Medikamente werden bereits heute \u00fcber Diagnosegrenzen hinweg eingesetzt. Antidepressiva helfen bei Angstst\u00f6rungen. Stimmungsstabilisierer kommen auch au\u00dferhalb klassischer Bipolar-Diagnosen zum Einsatz. Die genetischen Befunde liefern daf\u00fcr eine schl\u00fcssige Erkl\u00e4rung. Wenn Erkrankungen dieselben biologischen Grundlagen teilen, reagieren sie auch auf \u00e4hnliche Behandlungsans\u00e4tze.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kenneth Kendler, Professor f\u00fcr Psychiatrie und einer der weltweit f\u00fchrenden Forscher auf dem Gebiet der psychiatrischen Genetik, beschreibt das Grundproblem so: \u201eDie Psychiatrie ist das einzige medizinische Fach ohne eindeutige Labortests. Wir k\u00f6nnen keinen Bluttest machen, um festzustellen, ob jemand an einer Depression leidet.\u201c Behandelt wird deshalb, was sichtbar ist \u2013 Symptome und Verhaltensmuster. Die biologischen Ursachen bleiben oft gleich, auch wenn sich die Diagnose im Laufe der Jahre ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Was das f\u00fcr Betroffene bedeutet<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">F\u00fcr Menschen mit mehreren Diagnosen kann diese Sichtweise entlastend sein. Sie macht deutlich, dass zus\u00e4tzliche Diagnosen kein pers\u00f6nliches Scheitern sind. Sie folgen h\u00e4ufig einer biologischen Logik. Gleichzeitig erkl\u00e4rt sie, warum Therapien Zeit brauchen und warum R\u00fcckf\u00e4lle oder neue Symptome auftreten k\u00f6nnen, selbst wenn fr\u00fchere Behandlungen geholfen haben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Besonders auff\u00e4llig ist der Zusammenhang zwischen den genetischen Risikofaktoren und Merkmalen wie Stressanf\u00e4lligkeit, Einsamkeit oder emotionaler Verletzlichkeit. Diese Faktoren ziehen sich quer durch viele psychische Erkrankungen. Sie verbinden verschiedene Diagnosen miteinander und pr\u00e4gen den Krankheitsverlauf oft st\u00e4rker als die formale Bezeichnung.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Kurz zusammengefasst:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Mehrere psychische Diagnosen sind h\u00e4ufig kein Zufall, sondern entstehen oft aus gemeinsamen genetischen Grundlagen, die viele Erkrankungen biologisch miteinander verbinden.<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Eine gro\u00dfe Auswertung zeigt, dass besonders Depressionen, Angstst\u00f6rungen und PTBS fast dieselben genetischen Risikofaktoren teilen und auch Schizophrenie und bipolare St\u00f6rung enger verwandt sind als lange angenommen.<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Weil Diagnosen auf Symptomen beruhen und nicht auf Labortests, wechseln sie im Lebensverlauf h\u00e4ufiger, obwohl die biologischen Ursachen oft \u00e4hnlich bleiben.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Panorama Stand: 07.01.2026, 04:52 Uhr Von: Anne Bajrica DruckenTeilen Viele Betroffene bekommen mehr als eine psychische Diagnose&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":694747,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-699347","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115852188384771086","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/699347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=699347"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/699347\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/694747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=699347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=699347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=699347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}