{"id":699348,"date":"2026-01-07T05:34:19","date_gmt":"2026-01-07T05:34:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/699348\/"},"modified":"2026-01-07T05:34:19","modified_gmt":"2026-01-07T05:34:19","slug":"afrika-cup-algerien-kaempft-sich-gegen-dr-kongo-ins-viertelfinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/699348\/","title":{"rendered":"Afrika-Cup: Algerien k\u00e4mpft sich gegen DR Kongo ins Viertelfinale"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/boulbina-torjubel-100.jpg\" alt=\"Adil Boulbina bejubelt den Siegtreffer\" title=\"Adil Boulbina bejubelt den Siegtreffer | AFP\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 06.01.2026 20:05 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Algeriens Bundesliga-Angreifer bei\u00dfen sich gegen die Demokratische Republik Kongo 119 Minuten lang die Z\u00e4hne aus. Dann hat ein Profi aus Katar einen Geistesblitz.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Lange Zeit hatten sich Algerien und die Demokratische Republik Kongo im Achtelfinale des Afrika-Cups am Dienstag neutralisiert. Nach ereignisarmen 119 Spielminuten sah in Marokkos Hauptstadt Rabat alles nach einem Elfmeterschie\u00dfen aus. Doch dann kam der gro\u00dfe Moment von Adil Boulbina, einem 22 Jahre alten Newcomer, der in Katars erster Liga bei Al-Duhail SC spielt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Boulbina dribbelte sich nach sch\u00f6nem Zuspiel von Ramiz Zerrouki auf halblinks in Schussposition und traf satt ins rechte obere Eck. Damit sicherte er Algerien einen hart erk\u00e4mpften 1:0 (0:0, 0:0)-Sieg nach Verl\u00e4ngerung und ein Viertelfinale in Marrakesch gegen Nigeria (Samstag, 17.00 Uhr).<\/p>\n<ul class=\"buttongroup buttongroup--copytext\">\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/fussball\/caf-afrika-cup\/se88505\/2025-marokko\/ro245570\/achtelfinale\/spiele-und-ergebnisse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        Achtelfinale<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Defensivreihen stehen sicher<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zuvor hatten beide Teams unter Beweis gestellt, warum sie in den drei Gruppenspielen jeweils nur ein Tor kassiert hatten. Algerien dominierte das Spiel, was angesichts seiner Favoritenrolle auch keine \u00dcberraschung war. Mit drei Vorrundensiegen hatten die Nordafrikaner best\u00e4tigt, dass sie zu den Medaillenkandidaten geh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Allerdings fand Algerien keine L\u00fccke im tief stehenden Abwehrblock des Kongo, kam erst in der 42. Minute zum ersten aussichtsreichen Abschluss: Leverkusen-Profi Ibrahim Maza schoss aus 18 Metern rechts vorbei. Der 20 Jahre alte geb\u00fcrtige Berliner war einer von vier Bundesligaprofis in Algeriens Startelf. Er st\u00fcrmte neben dem Wolfsburger Mohamed Amoura, \u00fcber links unterst\u00fctzt von Frankfurts Far\u00e8s Chaibi.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Ibrahim Maza kontrolliert den Ball\n                    <\/p>\n<p>    Bensebaini als Abwehrchef<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In Algeriens Abwehr ist Dortmunds Ramy Bensebaini der Chef &#8211; und er hielt im Verbund mit seinen Defensivkollegen die Null. Der Kongo hatte nach 25 Minuten zwar eine Doppelchance bei einem Konter und der anschlie\u00dfenden Ecke, brachte ansonsten offensiv aber wenig zustande.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch die DR Kongo war ohne Niederlage durch die Gruppenphase gekommen, gewann gegen Benin und Botswana und spielte gegen den Senegal 1:1. Der einzige Bundesligaprofi des Kaders, Samuel Essende vom FC Augsburg, kam gegen Algerien nicht zum Einsatz.<\/p>\n<p>    Chancenarmut auch nach der Pause<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach der Pause \u00e4nderte sich nicht viel: Kein Team ging ins Risiko, die Partie blieb taktisch gepr\u00e4gt, umk\u00e4mpft und arm an Spektakel. Erst in der 74. Minute gab es den n\u00e4chsten Abschluss, der Luca Zidane in Algeriens Tor aber vor keine Probleme stellte. Der 27-J\u00e4hrige ist der Sohn von Frankreich-Legende Zin\u00e9dine Zidane und bestritt sein viertes L\u00e4nderspiel f\u00fcr Algerien.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Kurz meldete sich auch Algerien offensiv zu Wort. Amoura hatte auf links Platz, zwang Kongos Lionel Mpasi-Nzau aus spitzem Winkel immerhin zu einer Parade. Zu einem Tor reichte es in der regul\u00e4ren Spielzeit aber nicht mehr.<\/p>\n<p>    Boulbina hat das letzte Wort<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In der Verl\u00e4ngerung war den Spielern auf beiden Seiten anzumerken, dass die Kr\u00e4fte schwanden. Die Aktionen verloren an Genauigkeit, die Partie wurde wilder, aber nicht besser.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In der 111. Minute hatte Algerien eine Doppelchance, aber Mpasi-Nzau entsch\u00e4rfte die Abschl\u00fcsse von Chaibi und Bounedjah. Dann war er aber gegen Boulbinas pr\u00e4zisen Abschluss ohne Chance. Der Linksau\u00dfen verbesserte seine ohnehin schon starke L\u00e4nderspielbilanz: Im sechsten Einsatz erzielte er sein viertes Tor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 06.01.2026 20:05 Uhr Algeriens Bundesliga-Angreifer bei\u00dfen sich gegen die Demokratische Republik Kongo 119 Minuten lang die Z\u00e4hne&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":699349,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[148728,29,347,30,265],"class_list":{"0":"post-699348","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-afrika-cup","9":"tag-deutschland","10":"tag-fussball","11":"tag-germany","12":"tag-sport"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115852192704809170","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/699348","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=699348"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/699348\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/699349"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=699348"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=699348"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=699348"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}