{"id":699752,"date":"2026-01-07T09:34:10","date_gmt":"2026-01-07T09:34:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/699752\/"},"modified":"2026-01-07T09:34:10","modified_gmt":"2026-01-07T09:34:10","slug":"aufatmen-in-berlin-ab-11-uhr-wieder-strom-fuer-alle-regional","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/699752\/","title":{"rendered":"Aufatmen in Berlin: Ab 11 Uhr wieder Strom f\u00fcr alle! | Regional"},"content":{"rendered":"<p>Berlin \u2013\u00a0<b>Was f\u00fcr eine Erleichterung! Ab 11 Uhr ist der Strom im Berliner S\u00fcdwesten zur\u00fcck \u2013 f\u00fcr alle Berliner! Das erfuhr BILD aus dem Umfeld der Senatskanzlei. <\/b><\/p>\n<p>Angeschaltet wird der <a href=\"https:\/\/www.bz-berlin.de\/thema\/strom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"text-link--external text-link\">Strom<\/a> an der Stelle des Anschlags \u2013 am Kraftwerk Lichterfelde. <\/p>\n<p>Eigentlich sollte der Saft erst am Donnerstag wieder f\u00fcr alle zur Verf\u00fcgung stehen. Warum es jetzt doch schneller geht? Wegen der Ausrufung der Gro\u00dfschadenslage, auf die der Regierende B\u00fcrgermeister Kai Wegner gedr\u00e4ngt hatte. Damit seien die notwendigen Kr\u00e4fte und Abl\u00e4ufe geb\u00fcndelt worden.<\/p>\n<p>Nach dem Anschlag im S\u00fcdwesten <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/berlin-regional\/home-15823246.bild.html\" target=\"_blank\" class=\"text-link\" rel=\"noopener\">Berlins<\/a> am Samstag waren 45.000 Haushalte und 2200 Unternehmen ohne Strom. Seither arbeiteten Techniker Tag und Nacht an einer Notstromversorgung. <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>So hatte sich die Zahl der betroffenen Haushalte bis Dienstagabend auf 19.900 reduziert. Au\u00dferdem konnten am Dienstag alle Superm\u00e4rkte wieder ge\u00f6ffnet werden und das Mobilfunknetz war weitestgehend wiederhergestellt. <\/p>\n<p>Erste Tests am Morgen erfolgreich<\/p>\n<p>In der Nacht waren dann die vorerst abschlie\u00dfenden Reparaturarbeiten in der Baugrube gegl\u00fcckt: Es mussten drei Muffenverbindungen installiert werden. Die Spezialisten von Stromnetz <a href=\"https:\/\/www.bz-berlin.de\/berlin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"text-link--external text-link\">Berlin<\/a> wurden dabei von Kollegen aus Hamburg, der Schweiz und \u00d6sterreich unterst\u00fctzt. Der gl\u00fcckliche Umstand hier: Es mussten nur zwei Kunststoffkabel miteinander verbunden werden.<\/p>\n<p>Am Ende wurde das reparierte Kabel mit Sand zugebaggert, damit keine Lichtb\u00f6gen entstehen. Das w\u00e4re gef\u00e4hrlich. Erste Tests am Morgen liefen erfolgreich. <\/p>\n<p>Der Regierende Wegner: \u201eEs war richtig, parallel an zwei Standorten zu arbeiten. So konnten die Reparaturen schlie\u00dflich am Anschlagsort erfolgreich abgeschlossen werden.\u201c<\/p>\n<p>Das m\u00fcssen Betroffene jetzt beachten<\/p>\n<p>Die Senatsverwaltung bittet die Menschen im S\u00fcdwesten, bis sp\u00e4testens 10.30 Uhr private Notstromaggregate abzuschalten, um die Stromversorgung insgesamt gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen. Elektroger\u00e4te sollten vom Netz getrennt werden. <\/p>\n<p><b>Wichtig: <\/b>Bei der Inbetriebnahme kann es zu einer erneuten, kurzen Stromunterbrebrechung von wenigen Minuten kommen.<\/p>\n<p><b>Und: Nach der R\u00fcckschaltung keine starken Stromverbraucher wie Waschmaschinen starten!<\/b><\/p>\n<p>Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen \u00fcbernommen<\/p>\n<p>Inzwischen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen \u00fcbernommen. Das teilte die Karlsruher Beh\u00f6rde am Dienstagabend mit. \u201eEs bestehe unter anderem der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Brandstiftung und der St\u00f6rung \u00f6ffentlicher Betriebe\u201c, erkl\u00e4rte die oberste deutsche Strafverfolgungsbeh\u00f6rde zur Begr\u00fcndung. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin \u2013\u00a0Was f\u00fcr eine Erleichterung! 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