{"id":700324,"date":"2026-01-07T14:58:13","date_gmt":"2026-01-07T14:58:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/700324\/"},"modified":"2026-01-07T14:58:13","modified_gmt":"2026-01-07T14:58:13","slug":"draengende-fragen-nach-dem-blackout-in-berlin-nachrichten-aktuell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/700324\/","title":{"rendered":"Dr\u00e4ngende Fragen nach dem Blackout in Berlin | Nachrichten Aktuell"},"content":{"rendered":"<p id=\"absatz1\" class=\"em_text\">Nach dem gro\u00dfen Stromausfall mit Zehntausenden Betroffenen, der auf einen mutma\u00dflich von Linksextremisten begangenen Brandanschlag zur\u00fcckgeht, herrscht in Berlin vor allem eines: Erleichterung. Doch nach einem tagelangen Ausnahmezustand im S\u00fcdwesten der Hauptstadt mit 100.000 Betroffenen bleiben viele Fragen. Die ausgerufene \u00abGro\u00dfschadenslage\u00bb bleibt vorerst bestehen, es gibt noch viel zu tun und aufzuarbeiten.<\/p>\n<p>Wie kann kritische Infrastruktur besser gesch\u00fctzt werden?<\/p>\n<p id=\"absatz2\" class=\"em_text\">Der Brandschlag auf eine Kabelbr\u00fccke mit diversen Hochspannungs- und Mittelspannungsleitungen \u00fcber den Teltow-Kanal hat gezeigt, wie verwundbar das Stromnetz ist. Laut Betreiber verl\u00e4uft ein Prozent des 35.000 Kilometer umfassenden Berliner Stromnetzes \u00fcberirdisch, ist also besonders angreifbar. Nach Angaben der f\u00fcr Energie zust\u00e4ndigen Senatorin Franziska Giffey (SPD) ist schon l\u00e4nger beabsichtigt, weitere Kabel unter die Erde zu bringen. Zudem will der Berliner Senat nun neuralgische Punkte st\u00e4rker per Video und K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) \u00fcberwachen. Ob das so einfach geht, bleibt abzuwarten: Denn der Datenschutz steht Kameras im \u00f6ffentlichen Raum oft entgegen. Allerdings glaubt der Senat, mit dem Polizeigesetz eine rechtliche Grundlage zu haben.<\/p>\n<p>Was muss beim Stromnetz selbst passieren?<\/p>\n<p><a class=\"link-img\" href=\"https:\/\/www.mt.de\/_em_daten\/_cache\/image\/1xSkZrbm5qenlidjRuZ05UTUhWYjVSdTczemRVd0oxUzc1RjZObUxDYWxsK1g4RGRadlQ1ZGU1UmRiZTd2ZnJzS09QNXQvaGloTDBRYTVVQThZeGJtOE8rSGlpYldtcmtacDhhM1pRZlRabjN1RXRjVWpiM2FnbkVUZE1pRTAwYnQ\/260107-1539-urn-newsml-dpa-com-20090101-260107-935-1062783.webp\" data-fancybox=\"images\" data-caption=\"Ein Polizist regelt den Verkehr an einer Kreuzung, an der die Ampel ausgefallen ist. - \u00a9 Britta Pedersen\/dpa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n<img decoding=\"async\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/260107-1539-urn-newsml-dpa-com-20090101-260107-935-1062783.webp.webp\" loading=\"lazy\" width=\"1000\" alt=\"Ein Polizist regelt den Verkehr an einer Kreuzung, an der die Ampel ausgefallen ist. - \u00a9 Britta Pedersen\/dpa\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Ein Polizist regelt den Verkehr an einer Kreuzung, an der die Ampel ausgefallen ist. &#8211; \u00a9 Britta Pedersen\/dpa<\/p>\n<p id=\"absatz5\" class=\"em_text\">Zun\u00e4chst m\u00fcssen Sch\u00e4den aufwendig repariert, zerst\u00f6rte Kabel ersetzt werden. Das kann nach Einsch\u00e4tzung der Verantwortlichen Wochen oder Monate dauern, bis dahin muss die jetzt gefundene provisorische L\u00f6sung halten. An einer zweiten L\u00f6sung an einem Umspannwerk wird weiter gearbeitet, um so etwas mehr Sicherheit zu bekommen. Bis diese fertiggestellt ist, sollen alle Notstromaggregate vorerst vor Ort bleiben und Krisenst\u00e4be weiter tagen.<\/p>\n<p><a class=\"link-img\" href=\"https:\/\/www.mt.de\/_em_daten\/_cache\/image\/1xSkZrbm5qenlidjRuZ05UTUhWYjVSdTczemRVd0oxUzc1RjZObUxDYWxsK1g4RGRadlQ1ZGU1UmRiZTd2ZnJzS09QNXQvaGloTDBRYTVVQThZeGJtOEZQQytmSW96TUlOSG90dlR3bnlzMVJLUWFOTTVIU25oenJKTE5IUy9HeUo\/260107-1539-urn-newsml-dpa-com-20090101-260107-935-1062777.webp\" data-fancybox=\"images\" data-caption=\"Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) musste das Krisenmanagement leiten. - \u00a9 Soeren Stache\/dpa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n<img decoding=\"async\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/260107-1539-urn-newsml-dpa-com-20090101-260107-935-1062777.webp.webp\" loading=\"lazy\" width=\"1000\" alt=\"Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) musste das Krisenmanagement leiten. - \u00a9 Soeren Stache\/dpa\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) musste das Krisenmanagement leiten. &#8211; \u00a9 Soeren Stache\/dpa<\/p>\n<p id=\"absatz7\" class=\"em_text\">Aufgabe wird auch sein, Stromnetze noch redundanter als heute zu machen &#8211; also mehr alternative Verbindungen zu schaffen, \u00fcber die im Falle eines Ausfalls Strom transportiert werden kann. Der Verband f\u00fcr Sichere Transport- und Verteilnetze (VST-Kritis) sieht daher einen Weckruf, um solche Redundanzen bundesweit zu verbessern: \u00abJede St\u00f6rung ist auch eine Chance, Resilienz neu zu denken und Koordination weiter zu optimieren.\u00bb<\/p>\n<p>Was ist mit dem Krisenmanagement?<\/p>\n<p><a class=\"link-img\" href=\"https:\/\/www.mt.de\/_em_daten\/_cache\/image\/1xSkZrbm5qenlidjRuZ05UTUhWYjVSdTczemRVd0oxUzc1RjZObUxDYWxsK1g4RGRadlQ1ZGU1UmRiZTd2ZnJzS09QNXQvaGloTDBRYTVVQThZeGJtOFBXcHBxbGd1TjExYzgrOU9MaWYwcUVyanlCU280Qnk1YjVpSkFkQ0R0eVY\/260107-1539-urn-newsml-dpa-com-20090101-260107-935-1062774.webp\" data-fancybox=\"images\" data-caption=\"Die Berliner Feuerwehr erhielt Unterst\u00fctzung aus NRW. - \u00a9 Michael Ukas\/dpa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n<img decoding=\"async\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/260107-1539-urn-newsml-dpa-com-20090101-260107-935-1062774.webp.webp\" loading=\"lazy\" width=\"1000\" alt=\"Die Berliner Feuerwehr erhielt Unterst\u00fctzung aus NRW. - \u00a9 Michael Ukas\/dpa\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Berliner Feuerwehr erhielt Unterst\u00fctzung aus NRW. &#8211; \u00a9 Michael Ukas\/dpa<\/p>\n<p id=\"absatz9\" class=\"em_text\">\u00abDie Berliner Katastrophenschutzbeh\u00f6rden sind organisatorisch und personell nicht ausreichend auf Katastrophen und Gro\u00dfschadensereignisse vorbereitet\u00bb, warnte der Landesrechnungshof im Jahresbericht 2025. Berlin sei im Ernstfall \u00abnicht handlungsf\u00e4hig\u00bb. Das bewahrheitete sich zum Gl\u00fcck so nicht.<\/p>\n<p id=\"absatz10\" class=\"em_text\">Am Samstag nach Beginn des Stromausfalls am fr\u00fchen Morgen gegen 06.00 Uhr kamen sofort erste Krisenst\u00e4be zusammen. Regierungschef Kai Wegner (CDU) und andere Senatsmitglieder, Polizei und Feuerwehr, Verb\u00e4nde sowie der betroffene Bezirk organisierten Hilfe, auch von Bundeswehr oder anderen Bundesl\u00e4ndern. Sie schufen Notunterk\u00fcnfte zum Aufw\u00e4rmen und andere Anlaufpunkte zum Aufladen von Handys, Verpflegung wurde organisiert. Auch die Zivilgesellschaft zeigte viel Zusammenhalt, Privatleute oder Kirchengemeinden boten praktische Hilfe unterschiedlichster Art an.<\/p>\n<p>Was lief nicht so gut?<\/p>\n<p id=\"absatz11\" class=\"em_text\">Zur Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass nicht alles sofort und optimal funktionierte. Das Aktivieren von Helfern und Material wie Notstromaggregaten brauchte Zeit, B\u00fcrger beschwerten sich gerade anfangs \u00fcber mangelnde Informationen und zu wenig praktische Hilfe, in der Zusammenarbeit Beteiligter ruckelte es mitunter. Wegner selbst wurde von anderen Politikern kritisiert, weil am ersten Tag des Blackouts nicht in den betroffenen Stadtteilen pr\u00e4sent war. Vieles in der Krisenbew\u00e4ltigung habe gut funktioniert, bilanziert der Regierungschef. \u00abWir m\u00fcssen jetzt gucken, wo wir die Abl\u00e4ufe optimieren k\u00f6nnen. Wir sollten aus der Krise weiter lernen.\u00bb<\/p>\n<p>Was sind die wirtschaftlichen Folgen?<\/p>\n<p id=\"absatz12\" class=\"em_text\">Die Unternehmen in Berlin erwarten infolge des Blackouts schwere wirtschaftliche Folgen. Der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Unternehmensverb\u00e4nde in Berlin und Brandenburg (UVB), Alexander Schirp, sprach bereits am Tag zwei des Stromausfalls von \u00abSch\u00e4den in Millionenh\u00f6he an Anlagen und Maschinen und durch hohe Umsatzausf\u00e4lle\u00bb. Nun gehe es vor allem darum, die Sch\u00e4den in der Infrastruktur und in der Wirtschaft zu bilanzieren und zu beheben.<\/p>\n<p id=\"absatz13\" class=\"em_text\">\u00abDer Gro\u00dfschaden an der Infrastruktur hat viele Schwachstellen in unseren Systemen offengelegt\u00bb, meinte Schirp. \u00abPolitik, Beh\u00f6rden und Wirtschaft m\u00fcssen nun rasch die Lehren daraus ziehen.\u00bb Zugleich forderte Schirp die Betriebe auf, sich auch selbst besser gegen solche Vorf\u00e4lle zu wappnen.<\/p>\n<p>Worauf sollten Hausbesitzer achten?<\/p>\n<p id=\"absatz14\" class=\"em_text\">Die Innung Sanit\u00e4r Heizung Klempner (SHK Innung) wies darauf hin, dass es infolge des Stromausfalls unter Umst\u00e4nden zu Frostfolgesch\u00e4den an Heizungsanlagen und Wasserleitungen kommen kann. Eine pauschale Aussage zu m\u00f6glichen Zwischenf\u00e4llen sei nicht m\u00f6glich, hie\u00df es. Die W\u00e4rmeversorgung m\u00fcsse wieder hochgefahren werden. N\u00f6tig seien Neuprogrammierungen und Einstellungen der Heizungen. Wichtig: \u00abGreifen Sie nicht selber in die Installationsanlagen ein, ein Abschalten oder die Entleerung von Ger\u00e4ten sollte nur in Absprache mit dem Fachbetrieb vorgenommen werden\u00bb, so die Innung.<\/p>\n<p>Wie stehen die Chancen, die T\u00e4ter zu fassen?<\/p>\n<p id=\"absatz15\" class=\"em_text\">Zu dem Brandanschlag bekannten sich die linksextremistischen sogenannten \u00abVulkangruppen\u00bb. Seit 2011 ver\u00fcbte die Gruppierung nach Einsch\u00e4tzung des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz in Berlin und Brandenburg insgesamt 13 Anschl\u00e4ge auf Infrastruktureinrichtungen. Auch die Bundesregierung geht davon aus, dass die Tat linksextremistisch motiviert ist. Der Polizei gelang es bisher nicht, die Beteiligten zu fassen. Die Ermittlungen sind auch schwierig, weil die T\u00e4ter professionell vorgehen und kaum Spuren hinterlassen. Handys werden nicht mitgenommen, Videokameras im \u00f6ffentlichen Raum gemieden, von verwertbaren Fingerabdr\u00fccken oder DNA-Spuren ist nichts bekannt. Zugleich gibt es in Berlin eine feste linksextreme Szene, die jede Zusammenarbeit mit der Polizei ablehnt und zu bestimmten Taten dauerhaft schweigt.<\/p>\n<p>Was tun Polizei und andere Sicherheitsbeh\u00f6rden?<\/p>\n<p id=\"absatz16\" class=\"em_text\">Die Polizei startete einen breit angelegten Zeugenaufruf, wertet Spuren vom Tatort aus. Das Landeskriminalamt richtete eine eigene Ermittlungsgruppe ein, das Bundeskriminalamt (BKA) ist eingeschaltet. Auch der Verfassungsschutz ist eingebunden. Die Ermittlungen f\u00fchrt jetzt die Bundesanwaltschaft. Aus Sicht der obersten deutschen Strafverfolgungsbeh\u00f6rde besteht der Verdacht der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der Brandstiftung und der St\u00f6rung \u00f6ffentlicher Betriebe.<\/p>\n<p id=\"absatz17\" class=\"em_text\">Ergebnisse gibt es noch nicht: Von mehreren Dutzend Zeugenhinweisen soll laut Polizei eine kleinere Anzahl erfolgversprechend sein. Videomaterial wurde sichergestellt. Zugleich sind die Ank\u00fcndigungen der Politik recht vollmundig: \u00abWir werden den Druck sowas von erh\u00f6hen\u00bb, sagt Wegner. \u00abWir wollen sie kriegen, und wir wollen, dass sie eine entsprechende Bestrafung bekommen.\u00bb \u00c4hnliches hatte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) schon im September bei einem \u00e4hnlichen Anschlag im Stadtbezirk Treptow-K\u00f6penick verk\u00fcndet: \u00abWir kriegen euch.\u00bb Eingel\u00f6st wurde das Versprechen bisher nicht.<\/p>\n<p>Was wollen die T\u00e4ter eigentlich erreichen?<\/p>\n<p id=\"absatz18\" class=\"em_text\">Das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz (BfV) geht davon aus, dass hinter den \u00abVulkangruppen\u00bb nicht ein einzelner Personenzusammenschluss steht, sondern mehrere militant-anarchistische Gruppen. 2018 ver\u00fcbte eine davon einen Brandanschlag auf Versorgungsleitungen in Berlin, worauf etwa 6.500 Haushalte und 400 Betriebe stundenlang keinen Strom hatten. In einem Bekennerschreiben hie\u00df es damals, Ziel sei es gewesen, \u00abeinen Moment unkontrollierten Lebens zu schaffen\u00bb. 2023 traf es Stromversorgungsleitungen f\u00fcr ein mit Steinkohle betriebenes Heizkraftwerk. Die mutma\u00dflichen T\u00e4ter sprachen von einer \u00abNotwehrma\u00dfnahme\u00bb gegen \u00abneokoloniale Ausbeutung und die weltweite Zerst\u00f6rung\u00bb.<\/p>\n<p id=\"absatz19\" class=\"em_text\">Der 2024 betroffene Autohersteller Tesla in Brandenburg wurde von den Extremisten laut BfV als Repr\u00e4sentant eines totalit\u00e4ren \u00abHerrschaftssystems\u00bb diffamiert. Im Bekennerscheiben zum j\u00fcngsten Anschlag hei\u00dft es unter anderem: \u00abDie Infrastrukturen, die dem \u201etechnologischen Angriff\u201c dienen und der Zerst\u00f6rung der Erde Vorschub leisten, k\u00f6nnen sabotiert werden.\u00bb <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem gro\u00dfen Stromausfall mit Zehntausenden Betroffenen, der auf einen mutma\u00dflich von Linksextremisten begangenen Brandanschlag zur\u00fcckgeht, herrscht in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":700325,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,107709,296,1937,2068,12941,1890,31,29,985,6604,30,2384,669,31094,161498,1940,161719,1938,121,184,5667,2332,419],"class_list":{"0":"post-700324","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-alexander-schirp","11":"tag-berlin","12":"tag-berlin-news","13":"tag-berliner-senat","14":"tag-brandanschlag","15":"tag-brandenburg","16":"tag-cdu","17":"tag-deutschland","18":"tag-feuerwehr","19":"tag-franziska-giffey","20":"tag-germany","21":"tag-kai-wegner","22":"tag-krise","23":"tag-krisenmanagement","24":"tag-nachkriegsgeschichte","25":"tag-nachrichten-aus-berlin","26":"tag-netzsicherheit","27":"tag-news-aus-berlin","28":"tag-polizei","29":"tag-spd","30":"tag-stromausfall","31":"tag-transport","32":"tag-verfassungsschutz"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115854410280869949","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/700324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=700324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/700324\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/700325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=700324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=700324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=700324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}