{"id":700352,"date":"2026-01-07T15:13:17","date_gmt":"2026-01-07T15:13:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/700352\/"},"modified":"2026-01-07T15:13:17","modified_gmt":"2026-01-07T15:13:17","slug":"pkw-neuzulassungen-2025-gewinner-und-verlierer-vor-allem-skoda-bmw-und-ford-legen-zu-tesla-faellt-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/700352\/","title":{"rendered":"Pkw-Neuzulassungen 2025 &#8211; Gewinner und Verlierer: Vor allem Skoda, BMW und Ford legen zu, Tesla f\u00e4llt ab"},"content":{"rendered":"<p>Vor allem Skoda und BMW legen zuPkw-Neuzulassungen 2025 &#8211; Gewinner und Verlierer<\/p>\n<p>07.01.2026, 13:58 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(07:34 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Skoda-zaehlt-zu-den-grossen-Gewinnern-des-Jahres-auch-wegen-seines-starken-E-Autoprogramms.webp.webp\" alt=\"Skoda-zaehlt-zu-den-grossen-Gewinnern-des-Jahres-auch-wegen-seines-starken-E-Autoprogramms\"\/>Skoda geh\u00f6rt zu den gro\u00dfen Gewinnern des Jahres. (Foto: Skoda\/sp-x)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der deutsche Pkw-Neuwagenmarkt ist 2025 wie erwartet moderat gewachsen. Trotz dieser Stabilit\u00e4t gab es bei den einzelnen Marken teilweise heftige Bewegungen, wenn St\u00fcckzahlen und Anteile neu verteilt wurden. Eine \u00dcbersicht \u00fcber die Gewinner und Verlierer des vergangenen Jahres sowie den E-Auto-Markt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zu den Profiteuren unter den Marken mit mindestens 1 Prozent Anteil z\u00e4hlen laut Kraftfahrt-Bundesamt vor allem Skoda (226.472 Neuzulassungen, plus 10,2 Prozent), BMW (253.712, plus 8,9 Prozent) und Ford (108.299, plus 8,8 Prozent). Auch VW als klar gr\u00f6\u00dfte Marke baute sein Ergebnis aus (560.796, plus 4,5 Prozent).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Skoda d\u00fcrfte in wirtschaftlich angespannten Zeiten nicht zuletzt von seinem &#8222;Viel Auto f\u00fcrs Geld&#8220;-Image und einer starken Pr\u00e4senz im E-Automarkt profitieren. VW konnte die Breite in seinem Modellprogramm ausspielen und kann sich auf eine traditionelle St\u00e4rke bei Flotten- und Gewerbekunden verlassen. Auch bei BMW d\u00fcrften der hohe Dienstwagenanteil und ein mittlerweile breites elektrifiziertes Angebot geholfen haben &#8211; in einem Jahr, in dem Elektro- und Plug-in-Hybridantriebe deutliche Zuw\u00e4chse verbuchten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Premiummarken Audi (205.862, plus 1,8 Prozent) und Mercedes (260.415, plus 1,0 Prozent) fiel das Wachstum moderat aus. Zumindest die Schwaben d\u00fcrfen aber auf einen kr\u00e4ftigen Aufschwung im kommenden Jahr hoffen, wenn die volumentr\u00e4chtigen neuen Elektromodelle CLA und GLC st\u00e4rker in die Statistik einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Verluste bei etablierten Marken, Druck aus China<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf der Verliererseite stehen 2025 mehrere Marken: Opel rutschte auf 136.189 Neuzulassungen ab &#8211; ein Minus von 7,9 Prozent. Porsche gab um 17,7 Prozent nach und kam noch auf 29.692 Einheiten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unter den Importeuren verloren unter anderem Kia (60.391, minus 12,0 Prozent), Peugeot (57.613, minus 14,6 Prozent), Fiat (54.243, minus 5,8 Prozent) und Citroen (48.854, minus 7,9 Prozent). Besonders stark fiel der Einbruch bei Mitsubishi aus (20.361, minus 29,0 Prozent).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Verluste bei etablierten Marken d\u00fcrfte im wachsenden Konkurrenzdruck aus China liegen. W\u00e4hrend das Gesamtvolumen kaum stieg, legten die Newcomer aus Fernost stark zu. So schob sich BYD mit 23.306 Neuzulassungen nach vorn &#8211; ein Plus von 706,2 Prozent, wenn auch noch auf kleiner Basis. Mit Leapmotor (7.280) und Xpeng (2.991) tauchen weitere chinesische Namen mittlerweile sichtbar in der Zulassungsstatistik auf. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">St\u00e4rkster chinesischer Anbieter bleibt MG Motor mit 26.479 Einheiten und einem Zuwachs um 26,2 Prozent. Was die Marken aus dem Reich der Mitte auf einem stagnierenden Markt gewinnen, muss ein anderer Anbieter verlieren.<\/p>\n<p>Tesla setzte Abw\u00e4rtstrend fort<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch unterhalb der 1-Prozent-Schwelle (bezogen auf den Marktanteil) gab es Verlierer. Tesla setzte seinen Abw\u00e4rtstrend fort und fiel 2025 auf 19.390 Neuzulassungen, was einem Minus von 48,4 Prozent entspricht. Dabei spielt neben politischen Vorbehalten gegen Unternehmens-Boss Elon Musk auch eine Mischung aus versch\u00e4rfter Konkurrenz, einer Normalisierung nach fr\u00fchen Boomjahren und dem schrumpfenden technischen Vorsprung auf dem E-Automarkt eine Rolle. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele K\u00e4ufer finden inzwischen Alternativen bei deutschen Herstellern und Importeuren, oft mit sehr attraktiven Flottenkonditionen. Ein Kundensegment, das die US-Amerikaner mit erratischer Preispolitik lange eher verschreckt als umworben haben.<\/p>\n<p>Gesamtmarkt erstaunlich stabil<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der l\u00e4ngerfristigen Perspektive wirkt der Gesamtmarkt erstaunlich stabil, auch wenn sich die Antriebsstruktur stark verschiebt. 2023 registrierte das KBA rund 2,84 Millionen Pkw-Neuzulassungen (plus 7,3 Prozent), 2024 sank das Volumen leicht auf rund 2,82 Millionen (minus 1,0 Prozent), 2025 ging es wieder auf rund 2,86 Millionen nach oben (plus 1,4 Prozent). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">VW festigte dabei seine Spitzenposition und gewann \u00fcber drei Jahre an Marktanteil: Dieser stieg von 18,2 Prozent im Jahr 2023 auf zuletzt 19,6 Prozent. Das passt zu einem Umfeld, in dem K\u00e4ufer h\u00e4ufiger auf vertraute, breit aufgestellte Marken setzen &#8211; und in dem die entscheidenden Verschiebungen weniger aus dem Wachstum des Markts kommen als aus dem Tempo bei der Elektrifizierung, konkurrenzf\u00e4higen Finanzierungskonditionen sowie einem attraktiven Angebot in stark nachgefragten Segmenten.<\/p>\n<p>Elektroautomarkt 2025: Neuzulassungen legten stark zu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der deutsche E-Auto-Markt ist im vergangenen Jahr stark gewachsen. Nach Berechnungen des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach wurden 545.142 rein batterieelektrische Pkw neu zugelassen, 43 Prozent mehr als im Vorjahr. Ihr Marktanteil kletterte auf 19,1 Prozent. Parallel verloren Verbrenner weiter Marktanteile: Benziner fielen auf 27,2 Prozent, Diesel auf 13,8 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch Plug-in-Hybride legten stark zu: 311.398 Neuzulassungen bedeuten ein Plus von 62,3 Prozent, der Anteil stieg auf 10,9 Prozent. Zusammen kamen die elektrifizierten Pkw 2025 auf rund 30 Prozent Marktanteil. Im Dezember lag der Anteil beider Antriebsarten laut CAM bereits bei 34,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr 2026 erwarten die Experten bei insgesamt 2,95 Millionen Neuzulassungen rund 740.000 reine E-Autos und einen Marktanteil von etwa 25 Prozent &#8211; vorausgesetzt, F\u00f6rderpl\u00e4ne greifen und das Umfeld bleibt stabil.<\/p>\n<p>CAM: &#8222;Gro\u00dfer Verlierer&#8220; Tesla<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als &#8222;gro\u00dfen Verlierer&#8220; des aktuellen Jahres nennt das CAM Tesla. Die Neuzulassungen des US-Herstellers sanken wie oben erw\u00e4hnt um 48,5 Prozent auf 19.390 Fahrzeuge. Zulegen konnte vor allem die Volkswagen-Gruppe, die ihre E-Auto-Neuzulassungen um rund 80 Prozent steigerte. Auch die BMW-Gruppe wuchs bei E-Autos um rund 30 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland rund 2,9 Millionen Pkw neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, Holger Holzer, sp-x<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor allem Skoda und BMW legen zuPkw-Neuzulassungen 2025 &#8211; Gewinner und Verlierer 07.01.2026, 13:58 Uhr Artikel anh\u00f6ren(07:34 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":700353,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[3915,371,495,175,170,169,29,1728,1519,30,171,174,715,173,172,373],"class_list":{"0":"post-700352","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-autohersteller","9":"tag-autoindustrie","10":"tag-automobil","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-deutschland","15":"tag-elektroautos","16":"tag-elektromobilitaet","17":"tag-germany","18":"tag-markets","19":"tag-maerkte","20":"tag-tesla-motors","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte","23":"tag-volkswagen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115854469164569671","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/700352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=700352"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/700352\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/700353"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=700352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=700352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=700352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}