{"id":701645,"date":"2026-01-08T03:17:13","date_gmt":"2026-01-08T03:17:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/701645\/"},"modified":"2026-01-08T03:17:13","modified_gmt":"2026-01-08T03:17:13","slug":"erster-versuch-scheiterte-deshalb-laesst-sandra-nur-noch-maenner-rein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/701645\/","title":{"rendered":"Erster Versuch scheiterte, deshalb l\u00e4sst Sandra nur noch M\u00e4nner rein"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Etwa 1,70 Meter ist sie gro\u00df, hat rote, lange Haare \u2013 und mag offensichtlich Tattoos, wie man unter anderem auf dem Hals und den H\u00e4nden unschwer erkennen kann. Eine gro\u00dfe Brille, mehrere Piercings in der Nase, riesige Tunnels in den Ohren, so oder so \u00e4hnlich w\u00fcrde man Sandra Wesseli wom\u00f6glich beschreiben. Rein \u00e4u\u00dferlich, zweifellos eine Erscheinung.<\/p>\n<p>\u201eBarbarella\u201c ist die Erfindung des Verlobten<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Das ist aber nat\u00fcrlich nur eine Seite der jungen Frau, die in der Goethestra\u00dfe in Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd ihr berufliches Zuhause gefunden hat. Sie ist \u201eBarbarella\u201c. Barba\u2026, was? Richtig, diesen Begriff gibt es nicht. Anders: Sie geht dem Beruf des Barbiers nach. \u201eDavon gibt es tats\u00e4chlich keine weibliche Form. Mein Verlobter Jens hat mich einmal so genannt \u2013 und der Begriff \u201aBarbarella\u201b\u00a0gefiel mir so gut, dass ich mich seitdem so bezeichne\u201c, sagt Wesseli lachend. Sie lacht ohnehin viel, l\u00e4chelt, strahlt f\u00f6rmlich, vor allem wenn sie von ihrem Beruf spricht. Weiblicher Barbier, oder eben \u201eBarbarella\u201c, Frauen findet man in diesem Beruf nur selten. Konkret: Wesseli ist ein Spezialist f\u00fcr Herrenpflege, hat sich auf das Stylen und Schneiden von Kopf- und Barthaaren konzentriert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1f4cbf96-82dd-4d2c-b2ae-3cc17a6b2c89.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"An ihrem freien Tag musste Sandra Wesselis Verlobter Jens Herrmann als Modell aushelfen. Die beiden lernten sich tats\u00e4chlich bei der Arbeit kennen.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>An ihrem freien Tag musste Sandra Wesselis Verlobter Jens Herrmann als Modell aushelfen. Die beiden lernten sich tats\u00e4chlich bei der Arbeit kennen. (Foto: Timo L\u00e4mmerhirt)<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Sandra Wesseli ist 29 Jahre jung, kommt aus \u00d6sterreich und ist 2021 der Liebe wegen nach <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Deutschland\" data-rtr-id=\"6c48d7d5b099c64b41367070a52ae27833560fd5\" data-rtr-score=\"18.90128968253968\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"24\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/thema\/deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland<\/a> gezogen. Ihre Freunde nennen sie \u201eSaani\u201c. \u201eIch wollte nicht Sunny genannt werden, das ist viel zu sonnig, so bin ich nicht\u201c, sagt sie, nat\u00fcrlich wieder l\u00e4chelnd. Als sie nach Deutschland kam, arbeitete sie zun\u00e4chst als Friseurin in Schorndorf, ehe sie merkte, dass ihr etwas fehlte. Ihr fehlte aber nicht ihr Partner, wegen dem sie damals nach Deutschland kam, es hatte berufliche Gr\u00fcnde. Mal abgesehen davon, dass sie diesen Mann nicht mehr an ihrer Seite hat. L\u00e4ngst aber ist sie wieder gl\u00fccklich mit Jens Herrmann, einst ein Kunde von ihr. Sie kam damals bei einem Barbershop unter, der auch Frauen bediente. Anfangs konnte sie sich gar nicht vorstellen, dass sie keine Frauen mehr als Kundinnen haben w\u00fcrde. \u201eDas Konzept wurde aber nicht angenommen und ich habe irgendwann gemerkt, dass ich nur noch M\u00e4nnern die Haare und den Bart schneiden m\u00f6chte\u201c, erinnert sie sich an ihre Anf\u00e4nge. Schon in \u00d6sterreich arbeitete sie als Friseurin, hatte damals auch eine leitende Funktion.<\/p>\n<blockquote class=\"tw-m-0 tw-italic tw-flex tw-items-start before:tw-hidden\">\n<p class=\"tw-text-secondary tw-mb-0 tw-text-base sm:tw-text-base\">F\u00fcr mich gab es irgendwann einfach keine andere M\u00f6glichkeit, als mich selbstst\u00e4ndig zu machen, um gl\u00fccklich zu werden und um den Beruf weiter auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>Sandra Wesseli, \u201eBarbarella\u201c aus Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Seit zweieinhalb Jahren arbeitet sie jetzt selbstst\u00e4ndig in der Goethestra\u00dfe. In Schorndorf hat sie sich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden nicht mehr wohlgef\u00fchlt. Zun\u00e4chst suchte sie nach alternativen Barber-Shops. \u201eEs gab aber keinen, in dem ich mich gesehen habe\u201c, sagt sie. \u201eF\u00fcr mich gab es irgendwann einfach keine andere M\u00f6glichkeit, als mich selbstst\u00e4ndig zu machen, um gl\u00fccklich zu werden und um den Beruf weiter auszu\u00fcben\u201c, erinnert sie sich. Im Friseursalon \u201eRabarber-Schnitte\u201c hatte sie damals angefragt, ob eine Stelle frei sei. War sie nicht, allerdings bot ihr Inhaberin Vanessa Krebs einen Raum an, in dem sie per Stuhlmiete ihren eigenen Barber-Shop betreiben k\u00f6nne. Das war die L\u00f6sung, diese Idee wurde schnell in die Tat umgesetzt \u2013 und am 6. Juni 2023 \u00f6ffneten sich erstmals die T\u00fcren ihres eigenen Ladens. \u201eIch habe den Laden auf Instagram gesehen und fand ihn direkt s\u00fc\u00df, so verspielt, nicht so normal oder steril wie bei vielen anderen Friseuren. Das hatte einfach Charme\u201c, sagt sie zu ihrer Auswahl. Vanessa Krebs und Sandra Wesseli, das passt schlie\u00dflich auch menschlich wunderbar.<\/p>\n<p>Gefallen am alten Handwerk<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Wesseli gef\u00e4llt das alte Handwerk des Barbiers, wie sie sagt. \u201eIch liebe diese Haarschnitte der 20er bis 50er Jahre, diese Pr\u00e4zision dahinter\u201c, versucht sie in Worte zu fassen, warum sie sich auf Herren konzentriert hat. \u00dcber die Jahre hinweg habe sie mitbekommen, dass M\u00e4nner beim Friseur lediglich abgefertigt w\u00fcrden, h\u00e4ufig in einer Viertelstunde fertig seien. \u201eMein Haarschnitt dauert eine Dreiviertelstunde. Man lernt mit der Zeit, diese l\u00e4ngere Dauer auszunutzen. Man lernt, dass man auch bei M\u00e4nnern deutlich mehr Pr\u00e4zision an den Tag legen und Details ausarbeiten kann\u201c, sagt sie. Haare plus Bart dauern sogar \u00fcber eine Stunde. Zeit muss man schon mitbringen zu ihr. Und mit ihr als \u201eBarbarella\u201c scheinen die Kunden recht zufrieden zu sein, einige aus Schorndorf seien mit nach Gm\u00fcnd gewechselt, nehmen diese Fahrt gerne auf sich. \u201eMich hat mal jemand auf Ebay angeschrieben, als ich etwas verkauft habe, um zu erfragen, wo denn nun mein Salon sei, er m\u00fcsse unbedingt wieder zu mir\u201c, erinnert sie sich lachend.<\/p>\n<blockquote class=\"tw-m-0 tw-italic tw-flex tw-items-start before:tw-hidden\">\n<p class=\"tw-text-secondary tw-mb-0 tw-text-base sm:tw-text-base\">Mich hat mal jemand auf Ebay angeschrieben, als ich etwas verkauft habe, um zu erfragen, wo denn nun mein Salon sei, er m\u00fcsse unbedingt wieder zu mir.<\/p>\n<p>Sandra Wesseli, \u201eBarbarella\u201c aus Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die eigene Homepage und ein gut gepflegter Social-Media-Kanal taten ihr \u00dcbriges, um Wesseli rund um Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd bekannt zu machen. Sie wisse, dass sie nicht die g\u00fcnstigste sei \u2013 und das sei freilich bewusst gew\u00e4hlt. \u201eDie Leute sind andere Preise gewohnt, kennen Barber-Preise zwischen 15 und 20 Euro\u201c, sagt die 29-J\u00e4hrige. Bei ihr zahle man \u00fcber 50 Euro. \u201eEs ist v\u00f6llig in Ordnung, dass es diese unterschiedlichen Preisspannen gibt, f\u00fcr die, die es sich nicht leisten k\u00f6nnen oder wollen oder die ihre Zeit anders verbringen m\u00f6chten. Ich hatte auch mal einen Kunden, der schlichtweg nerv\u00f6s wurde, weil es nicht schnell genug ging \u2013 der war bei mir falsch, ganz klar\u201c, f\u00e4hrt sie fort. Handwerk habe seinen Preis, sagt sie. \u201eIn den vergangenen Jahren haben sich Friseure und Barbiere unter Wert verkauft, wenn man das mit einem Tischler oder Mechaniker vergleichen w\u00fcrde. Friseure und Barbiere sollten alle einen vern\u00fcnftigen Preis nehmen, da wir seit Jahren schon zu g\u00fcnstig sind\u201c, ist Wesselis klare Meinung. Noch lange nicht sei sie an dem Preis angelangt, der diese Stunde ihres Handwerks tats\u00e4chlich wert sei, erg\u00e4nzt sie selbstbewusst.<\/p>\n<p>Kontakt zu den Kunden ist sehr wichtig<\/p>\n<p class=\"tw-text-neutral-10 tw-py-2 tw-border-t tw-mb-0 tw-text-title-md tw-font-medium tw-border-solid tw-border-b-neutral-10 tw-font-primary\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Ein weiteres Kriterium ihrer Arbeit, auf das sie Wert legt, sei der Kontakt zu den Kunden. Unterhaltungen geh\u00f6ren f\u00fcr sie dazu. \u201eSolche Gespr\u00e4che lassen sich in einer Dreiviertelstunde nat\u00fcrlich besser umsetzen als in einer Viertelstunde. Da ist es schon vorgekommen, dass Freundschaften entstanden sind\u201c, sagt sie. \u201eM\u00e4nnergehabe\u201c wie in den sonst m\u00e4nnlich dominierten Shops, wie sie sagt, gebe es bei ihr nicht. Bei ihr k\u00f6nnen die Kunden unter anderem \u201ePers\u00f6nlichkeit und Authentizit\u00e4t\u201c erwarten, wie sie sagt. \u201eIch schaffe hier einen Raum, in dem man gesehen, nicht nur abgefertigt wird. Wenn sich das auch komisch anh\u00f6ren mag, denke ich doch, dass ich eigentlich eine ganz coole Person bin, mit der man klarkommen kann\u201c, sagt sie schmunzelnd.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4de3695c-de64-4c11-ab4f-579cc06a46e2.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Ganz klassisch rasiert Sandra Wesseli, die &quot;Barbarella&quot; von Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd, M\u00e4nnerb\u00e4rte. Sowohl bei den B\u00e4rten als auch bei den Herrenhaarschnitten k\u00f6nne man unglaublich viel Pr\u00e4zision an den Tag legen - wenn man sich entsprechend Zeit lasse.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Ganz klassisch rasiert Sandra Wesseli, die &#8222;Barbarella&#8220; von Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd, M\u00e4nnerb\u00e4rte. Sowohl bei den B\u00e4rten als auch bei den Herrenhaarschnitten k\u00f6nne man unglaublich viel Pr\u00e4zision an den Tag legen &#8211; wenn man sich entsprechend Zeit lasse. (Foto: Timo L\u00e4mmerhirt)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Ihr Barber-Shop hei\u00dft \u201eTwisted Fingers\u201c, inspiriert vom Klassiker \u201eLet\u00b4s twist again\u201c von Chubby Checker, wenngleich der Song erst im Jahr 1961 herausgebracht wurde. Aber auch da kam man noch wunderbar mit der Pompadour-Tolle gut durch, zumal Elvis Presley zu dieser Zeit noch lebte und gef\u00fchlt jeden Mann inspirierte, auch mit seiner Frisur. Von der Rock\u00b4n\u00b4Roll-Legende hat Sandra Wesseli einige Bilder an ihren W\u00e4nden h\u00e4ngen und auch mit ihrem Inventar zeigt sie, dass sie fr\u00fchere Zeiten durchaus cool fand. Ein Grammofon steht auf dem Tisch, ein altes Rasiermesser-Set ist Deko und dann kann man noch ein paar alte Boxhandschuhe an der Wand entdecken oder eine Couch im Vintage-Stil. Dazwischen findet man immer wieder Bilder von Tattoos oder Skull-Zeichnungen. \u201eIch mag das, das ist mein Style\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p>Kunden sollen sich wohlf\u00fchlen, wie sie es selbst tut<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">So f\u00fchlt sie sich wohl und so sollen sich auch die Kunden bei ihr wohlf\u00fchlen. \u201eIch denke, dass die Leute zu mir kommen wegen meiner Echtheit. Bei mir ist der Kunde nicht K\u00f6nig, bei mir geht es um Augenh\u00f6he. Bei mir darf man sich wie zu Hause f\u00fchlen. Ich bringe ihm die Cola oder die Snacks nicht, er kann sich einfach alles aus dem K\u00fchlschrank oder aus dem Regal nehmen, eben wie zu Hause\u201c, erkl\u00e4rt sie. Wenn die Kunden dann bei ihr seien, sich an ihrem K\u00fchlschrank bedienten, dann sei das durchaus so ein \u201efreundschaftliches Ding\u201c, wie sie es nennt. Das Siezen ist bei \u201eTwisted Fingers\u201c \u00fcbrigens verp\u00f6nt, dort duzt man sich, ganz gleich, wen. \u201eDas ist mir bei \u00e4lteren Personen auch schon mal schwergefallen, aber ich habe es durchgezogen\u201c, sagt die \u201eBarbarella\u201c aus Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd. So, wie sie die Selbstst\u00e4ndigkeit durchgezogen hat, in einem fremden Land, in noch recht jungen Jahren. Wesseli hat mittlerweile Fu\u00df gefasst in der Stauferstadt, mit ihrem Barber-Shop. Einem Barber-Shop der etwas anderen Art.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Etwa 1,70 Meter ist sie gro\u00df, hat rote, lange Haare \u2013 und mag offensichtlich Tattoos, wie man unter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":701646,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1776],"tags":[1801,29,214,30,1802,215],"class_list":{"0":"post-701645","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente","8":"tag-celebrities","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-prominente","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115857315969688635","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/701645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=701645"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/701645\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/701646"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=701645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=701645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=701645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}