{"id":702236,"date":"2026-01-08T09:05:26","date_gmt":"2026-01-08T09:05:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702236\/"},"modified":"2026-01-08T09:05:26","modified_gmt":"2026-01-08T09:05:26","slug":"die-geschichte-der-lechbruecken-zwischen-augsburg-und-gersthofen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702236\/","title":{"rendered":"Die Geschichte der Lechbr\u00fccken zwischen Augsburg und Gersthofen"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg-land\/erinnerungen-an-gersthofen-kriegsende-1945-und-die-folgen-fuer-die-stadt-108368179\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Vor 80 Jahren sprengten deutsche Truppen selbstzerst\u00f6rerisch noch kurz vor dem Kriegsende im April 1945 die beiden Br\u00fccken \u00fcber den Lech.<\/a> Im Norden flussabw\u00e4rts war es die im Jahr 1901 in Stahl erbaute Gersthofer Br\u00fccke und im S\u00fcden die Augsburger Autobahnbr\u00fccke. Zeitzeugen erinnern sich, dass damals bis weit hinein in die Gersthofer Dorfmitte die Detonationen der Sprengk\u00f6rper zu h\u00f6ren waren.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Zehn Jahre sp\u00e4ter, nach einer bereits im Sommer 1945 errichteten provisorischen Holznotbr\u00fccke, feierte am vorletzten Tag des Jahres 1955 die Marktgemeinde <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg-land\/ort\/gersthofen\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Gersthofen<\/a> den denkw\u00fcrdigen Tag der Einweihung einer neuen Lechbr\u00fccke. \u201eZu dieser bedeutsamen Stunde f\u00fcr Gersthofen versammelte sich am westlichen Lechufer unter einem blankgefegten blauen Himmel und sturmartigen B\u00f6en eine gro\u00dfe freudvolle und dankbar gestimmte Menschenschar\u201c, beschrieb vor 70 Jahren der Chronist die Szenerie.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/lechbrueckealt.jpg\" alt=\"Damit vor allem die Landwirte den Lech zwischen Augsburg und Gersthofen queren k\u00f6nnen, wurde 1954 ein provisorischer \u00dcbergang aus Holz errichtet. \" title=\"Damit vor allem die Landwirte den Lech zwischen Augsburg und Gersthofen queren k\u00f6nnen, wurde 1954 ein provisorischer \u00dcbergang aus Holz errichtet. \" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Damit vor allem die Landwirte den Lech zwischen Augsburg und Gersthofen queren k\u00f6nnen, wurde 1954 ein provisorischer \u00dcbergang aus Holz errichtet.<br \/>\n    Foto: Karl-Heinz Wagner (Repro)<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Damit vor allem die Landwirte den Lech zwischen Augsburg und Gersthofen queren k\u00f6nnen, wurde 1954 ein provisorischer \u00dcbergang aus Holz errichtet.<br \/>\n    Foto: Karl-Heinz Wagner (Repro)<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Liste der Ehreng\u00e4ste war wegen der Bedeutsamkeit des Br\u00fcckenschlages eine sehr umfangreiche. Neben Gersthofens Pfarrer Robert D\u00f6rflinger, der das Bauwerk segnete, Direktor Paul Heisel von der Lech-Chemie, Augsburgs Stadtbaurat Walther Schmidt, Bezirkstagspr\u00e4sident Landrat Albert Kaifer, Gersthofens B\u00fcrgermeister Georg Wendler und Stadtrechtsrat MdL Hugo Fink wurde Direktor Dr. Siebert von den Lech-Elektrizit\u00e4tswerken besonders herzlich begr\u00fc\u00dft. Es war schlie\u00dflich die LEW, die wegen der Ausn\u00fctzung der Wasserkr\u00e4fte des Lechs auch Dreiviertel der Kosten des Br\u00fcckenbaus zu \u00fcbernehmen hatte.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Augsburgs Oberb\u00fcrgermeister Dr. Klaus M\u00fcller war \u201eGastgeber\u201c, weil die Unterhaltpflicht der auf Augsburger Gemeindeflur liegenden Lechbr\u00fccke ab der Eingemeindung des fr\u00fcheren Dorfs <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg\/themen\/lechhausen\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"noopener\">Lechhausen<\/a> im Jahr 1913 auf die Stadt Augsburg \u00fcberging. Vorher wurde an dieser Stelle der historischen Grenze zwischen Schwaben und Oberbayern bis zum Jahr 1899 ein Lechbr\u00fccken-Zoll erhoben. \u201eDer Br\u00fcckenschlag kurz vor dem Abschluss des alten Jahres 1955 soll auch ein Symbol sein f\u00fcr den \u00dcbergang ins neue Jahr, das auch f\u00fcr die fernere Zukunft Verst\u00e4ndnisbereitschaft und gutes Einvernehmen bringen m\u00f6ge.\u00a0Diese neue Br\u00fccke soll auch der F\u00f6rderung von Handel und Wandel zwischen Gersthofen und Augsburg dienen und auch die guten Beziehungen zwischen den beiden Kommunen noch weiter ausbauen\u201c, so der Augsburger Oberb\u00fcrgermeister in seiner Festrede.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die im Jahr 1954 notwendig gewordene Br\u00fcckensperrung hatte besonders den Gersthofer Landwirten und damit auch der Gemeinde gro\u00dfe Sorgen bereitet. Zudem kam, dass eine am 15. September 1954 im Flussbett errichtete Furt bereits knapp zwei Wochen sp\u00e4ter am 27. September 1954 durch ein Hochwasser wieder vernichtet wurde.  F\u00fcr das neue sehr wichtige Bauwerk leistete auch Gersthofen einen Zuschuss. Dankesworte sprach neben dem B\u00fcrgermeister auch Marktgemeinderat Markus Deffner als Landwirt im Namen seiner Gersthofer Berufskollegen. Deffner erinnerte daran, dass die Schwierigkeiten der letzten Zeit, um \u00fcber dem Lech zu den Feldern und Wiesen zu kommen, f\u00fcr viele Gersthofer Bauern zu einer Existenzfrage wurde. Imposant, wenn auch nicht gerade geruchsfrei, war dann der Zug der Ackerwagen und Fuhrwerke, die geschm\u00fcckt mit dem Naturprodukt, nach dem die \u00f6stlich des Lechs liegenden Felder lechzen, bei der Jungfernfahrt die Br\u00fccke befuhren.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/lechbrueckeneu.jpg\" alt=\"1955 wurde die neu gebaute Lechbr\u00fccke in Gersthofen eingeweiht. Als erstes gab es zur Feier des Tages \u00fcber die Br\u00fccke einen Zug von Ackerwagen und Fuhrwerken. \" title=\"1955 wurde die neu gebaute Lechbr\u00fccke in Gersthofen eingeweiht. Als erstes gab es zur Feier des Tages \u00fcber die Br\u00fccke einen Zug von Ackerwagen und Fuhrwerken. \" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    1955 wurde die neu gebaute Lechbr\u00fccke in Gersthofen eingeweiht. Als erstes gab es zur Feier des Tages \u00fcber die Br\u00fccke einen Zug von Ackerwagen und Fuhrwerken.<br \/>\n    Foto: Karl-Heinz Wagner (Repro)<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    1955 wurde die neu gebaute Lechbr\u00fccke in Gersthofen eingeweiht. Als erstes gab es zur Feier des Tages \u00fcber die Br\u00fccke einen Zug von Ackerwagen und Fuhrwerken.<br \/>\n    Foto: Karl-Heinz Wagner (Repro)<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der \u201eformsch\u00f6ne\u201c Br\u00fcckenneubau mit genau 101 Meter L\u00e4nge, ruhend auf zwei Pfeilern mit elf Meter unter dem Flussbett fest verankert, wurde von den Firmen Dyckerhoff &amp; Widmann und Kunz &amp; Co. hergestellt. In nur knapp f\u00fcnf Monaten war das Bauwerk mit sechs Metern Fahrbahnbreite fertig. \u201eDie neue Br\u00fccke tr\u00e4gt den Stempel der Entwicklung der aktuellen Br\u00fcckentechnik, die zur Ausf\u00fchrung in Spannbeton f\u00fchrte\u201c, erkl\u00e4rte der Augsburger Stadtbaurat Walther Schmidt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 335 000 Mark. Verbaut wurden 600 Kubikmeter Beton und 50 Tonnen Stahl.\n  <\/p>\n<p>            Im Jahr 1990 musste schon wieder eine neue Br\u00fccke eingeweiht werden<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Nach genau 35 Jahren hie\u00df es einmal mehr ab dem 21. Dezember 1990: \u201eVerkehr rollt \u00fcber neue Lechbr\u00fccke\u201c. Anlass war, dass der zwischenzeitlich nur eingeschr\u00e4nkt nutzbar alten Br\u00fccke mit Baujahr 1955 eine immer mehr zunehmende schlechte Bausubstanz bescheinigt wurde. Kurzum, die Br\u00fccke hatte ausgedient. Sie war altersschwach und auch f\u00fcr den Schwerlastverkehr nicht mehr ausreichend. Selbst die Omnibusse der Gersthofer Stadtwerke brauchten eine Ausnahmegenehmigung, um die Br\u00fccke zu passieren. Ein zwingender Neubau war auch erforderlich, um mit einem kombinierten Geh- und Radweg mehr Sicherheit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger und Fahrradfahrer auf dem Weg in die Vereinsanlagen oder ins Naherholungsgebiet der Gersthofer \u00fcber dem Lech herzustellen. Nach 14-monatiger Bauzeit war die nur von einem Mittelpfeiler getragene, 15 Meter breite und 4,5 Millionen Mark teure Br\u00fccke fertig. F\u00fcr zeitliche Verz\u00f6gerungen der Fertigstellung sorgten neben fehlenden Fachkr\u00e4ften im Bauberuf auch ein Hochwasser, das einen Bagger mitriss.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/buergermeister.jpg\" alt=\"Einweihung der nach dem zweiten Weltkrieg neu erbauten Lechbr\u00fccke zwischen Augsburg und Gersthofen im Jahr 1955: Der Augsburger Oberb\u00fcrgermeister Klaus M\u00fcller schnitt symbolisch das Band durch.\" title=\"Einweihung der nach dem zweiten Weltkrieg neu erbauten Lechbr\u00fccke zwischen Augsburg und Gersthofen im Jahr 1955: Der Augsburger Oberb\u00fcrgermeister Klaus M\u00fcller schnitt symbolisch das Band durch.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Einweihung der nach dem zweiten Weltkrieg neu erbauten Lechbr\u00fccke zwischen Augsburg und Gersthofen im Jahr 1955: Der Augsburger Oberb\u00fcrgermeister Klaus M\u00fcller schnitt symbolisch das Band durch.<br \/>\n    Foto: Karl-Heinz Wagner (Repro)<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Einweihung der nach dem zweiten Weltkrieg neu erbauten Lechbr\u00fccke zwischen Augsburg und Gersthofen im Jahr 1955: Der Augsburger Oberb\u00fcrgermeister Klaus M\u00fcller schnitt symbolisch das Band durch.<br \/>\n    Foto: Karl-Heinz Wagner (Repro)<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Es war eine \u00dcberraschung, diese kam aus heiterem Himmel und schlug ein wie ein Blitz. Das Problem, auch \u00fcber den Lechkanal noch eine weitere neue Br\u00fccke bauen zu m\u00fcssen, kam v\u00f6llig unerwartet. Nach nur 16 Jahren wurde im Jahr 1991 ein Neubau erforderlich. Bei dem im Jahr 1975 erstellten Bauwerk sprach man wegen den erheblichen technischen M\u00e4ngeln auch von \u201ePfusch am Bau\u201c. Zu dieser kurzen Lebensdauer f\u00fchrten erhebliche Sch\u00e4den im Beton und an der Bewehrung, die dann zu einem Neubau in H\u00f6he von 1,7 Millionen Mark f\u00fchrten. Die sich bietende g\u00fcnstige Gelegenheit des damals leeren Kanalbettes war vorteilhaft f\u00fcr diese Bauma\u00dfnahme in Rekordzeit. Es dr\u00e4ngte aber auch die Zeit, da die LEW fr\u00fch m\u00f6glichst wieder den Kanal mit Lechwasser f\u00fcllen wollte. Nach nur drei Monaten Bauzeit war dann auch ab dem 22. Oktober 1991 die neue Lechkanalbr\u00fccke mit beidseitig verbreiteten Rad- und Fu\u00dfwegen befahrbar.\n  <\/p>\n<p>            Bronzeplastik zwischen den beiden Lech\u00fcberg\u00e4ngen in Gersthofen<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Zwischen den beiden nachbarlichen Br\u00fccken \u00fcber den Lech und Kanal hat seit Juni 1991 eine zweieinhalb Meter hohe blickfangende Bronzeplastik ihren Platz gefunden. Der Heidelberger K\u00fcnstler J\u00fcrgen Goertz charakterisierte in seinem Kunstwerk die beiden Wasserwege im Kontrast zueinander. Ein gro\u00dfes L symbolisiert dabei den Lech in urspr\u00fcnglicher Wildheit des Flusses. Das kleinere L im Innern des gro\u00dfen L steht f\u00fcr die k\u00fcnstliche, kalkulierte Nutzbarkeit des Kanals. \u201eDas Portr\u00e4t des uralten Flussmannes \u201eLech\u201c auf dem L baut eine Br\u00fccke zwischen Alt und Neu, zwischen Natur und Technik\u201c, erl\u00e4uterte der K\u00fcnstler sein Werk. F\u00fcr den kr\u00f6nenden Abschluss des Lechbr\u00fcckenneubaues hatte das Staatliche Stra\u00dfenbauamt f\u00fcr die \u201eKunst am Bau\u201c einen Wettbewerb ausgeschrieben. J\u00fcrgen Goertz gewann mit seinem \u201eFlussgott\u201c oder auch \u201eUralten Flussmann\u201c den Wettbewerb f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Ausgestaltung rund um die beiden Br\u00fccken. \u00dcbrigens, eine Zweitfassung des Lech-Portr\u00e4ts war sp\u00e4ter auch bei einer Ausstellung des K\u00fcnstlers J\u00fcrgen Goertz in New York zu sehen.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Karl-Heinz  Wagner<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    86368 Gersthofen<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Lechbr\u00fccke<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor 80 Jahren sprengten deutsche Truppen selbstzerst\u00f6rerisch noch kurz vor dem Kriegsende im April 1945 die beiden Br\u00fccken&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":702237,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,10184,548,663,3934,30,60334,13,5669,113339,162126,162129,14,15,162127,12,939,162128],"class_list":{"0":"post-702236","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-einweihung","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europe","16":"tag-germany","17":"tag-gersthofen","18":"tag-headlines","19":"tag-hochwasser","20":"tag-lech","21":"tag-lechbruecke","22":"tag-markus-deffner","23":"tag-nachrichten","24":"tag-news","25":"tag-notbruecke","26":"tag-schlagzeilen","27":"tag-stahl","28":"tag-walther-schmidt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115858684405156988","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702236","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=702236"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702236\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/702237"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=702236"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=702236"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=702236"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}