{"id":702254,"date":"2026-01-08T09:15:38","date_gmt":"2026-01-08T09:15:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702254\/"},"modified":"2026-01-08T09:15:38","modified_gmt":"2026-01-08T09:15:38","slug":"tu-dortmund-an-entwicklung-der-sechsten-mobilfunkgeneration-beteiligt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702254\/","title":{"rendered":"TU Dortmund an Entwicklung der sechsten Mobilfunkgeneration beteiligt"},"content":{"rendered":"<p>Durch innovative Technologien und eine enge Zusammenarbeit mit der Industrie soll 6GEM+ nicht nur die Effizienz und Zuverl\u00e4ssigkeit von Kommunikationssystemen verbessern, sondern auch neue Anwendungsm\u00f6glichkeiten in verschiedenen Sektoren erschlie\u00dfen. Ziel ist es, die Grenzen des aktuellen Mobilfunkstandards zu \u00fcberwinden und eine neue \u00c4ra der vernetzten Kommunikation einzuleiten.<\/p>\n<p><strong>Weiterentwicklung des aktuellen Mobilfunkstandards<\/strong><\/p>\n<p>Der aktuelle Mobilfunkstandard 5G muss weiterentwickelt werden, um den Einsatz mobiler Technologien, KI-Computing und Extended Reality in industriellen Anwendungen zu f\u00f6rdern. Dabei sind insbesondere integriertes KI-Computing und Echtzeit\u00fcbertragung, extrem geringe Latenzzeiten und hohe Zuverl\u00e4ssigkeit wichtige Anforderungen, die mit 5G-Systemen nicht vollst\u00e4ndig erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Der 6GEM+ Transfer Hub hat sich zum Ziel gesetzt, diese Herausforderungen aktiv anzugehen.<\/p>\n<p>Ebenfalls am Standort Dortmund eingebunden ist das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Materialfluss und Logistik IML. Zudem sind die Ruhr-Universit\u00e4t Bochum, die RWTH Aachen (Koordinator) und das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Produktionstechnologie IPT an dem 6G-Transferhub beteiligt. Das Vorhaben wird seit 2026 f\u00fcr bis zu vier Jahre durch das F\u00f6rderprogramm \u201e6G-Transfer-Hubs\u201c des Bundesministeriums f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit bis zu 25 Millionen Euro gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><strong>Zusammenarbeit mit Industriepartnern<\/strong><\/p>\n<p>Um die Vision des Projekts zu verwirklichen, wird sich die Forschung in 6GEM+ auf innovative 6G-Technologien konzentrieren, die in Laborumgebungen und gro\u00dfskaligen Testfeldern getestet werden. Die Projektpartner werden dabei von weiteren assoziierten Partnern aus der Industrie unterst\u00fctzt, die als Use-Case-Mentoren fungieren. Diese sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die entwickelten Technologien praxisnah sind und den spezifischen Anforderungen der Industrie gerecht werden, indem sie wertvolle Einblicke aus der realen Anwendung liefern. Mit einem klaren Fokus auf Effizienz, Sicherheit und Resilienz mobiler Kommunikationssysteme wird 6GEM+ eine einzigartige Plattform bieten, die Forschung mit praktischer Validierung verbindet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Durch innovative Technologien und eine enge Zusammenarbeit mit der Industrie soll 6GEM+ nicht nur die Effizienz und Zuverl\u00e4ssigkeit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":702255,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1839],"tags":[39626,162132,7507,3364,29,597,45015,30,162134,4714,671,162133,15640,1209,81664,17337,162135,425,20239,33069],"class_list":{"0":"post-702254","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bochum","8":"tag-6g","9":"tag-6gem","10":"tag-bochum","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-forschung","14":"tag-fraunhofer","15":"tag-germany","16":"tag-industrieforschung","17":"tag-innovation","18":"tag-ki","19":"tag-kommunikationstechnologien","20":"tag-mobilfunk","21":"tag-nordrhein-westfalen","22":"tag-ruhr-universitaet-bochum","23":"tag-rwth-aachen","24":"tag-smart-industry","25":"tag-technologie","26":"tag-tu-dortmund","27":"tag-vernetzung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115858724010656784","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=702254"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702254\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/702255"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=702254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=702254"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=702254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}