{"id":702398,"date":"2026-01-08T10:39:13","date_gmt":"2026-01-08T10:39:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702398\/"},"modified":"2026-01-08T10:39:13","modified_gmt":"2026-01-08T10:39:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1120-beschlagnahmung-von-russisch-beflaggtem-tanker-china-spricht-von-willkuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702398\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:20 Beschlagnahmung von russisch beflaggtem Tanker: China spricht von Willk\u00fcr +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:20 Beschlagnahmung von russisch beflaggtem Tanker: China spricht von Willk\u00fcr +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">China wirft den USA nach dem Vorgehen des US-Milit\u00e4rs gegen einen unter russischer Fahne fahrenden \u00d6ltanker Willk\u00fcr vor. Die willk\u00fcrliche Beschlagnahmung ausl\u00e4ndischer Schiffe durch die USA in internationalen Gew\u00e4ssern sei ein schwerwiegender Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht, sagt Au\u00dfenamtssprecherin Mao Ning in Peking. China habe sich stets gegen &#8222;illegale einseitige Sanktionen&#8220; ausgesprochen, die keine Grundlage im V\u00f6lkerrecht h\u00e4tten und nicht vom UN-Sicherheitsrat genehmigt worden seien, erkl\u00e4rt sie. US-Streitkr\u00e4fte hatten den \u00d6ltanker am Mittwoch im Nordatlantik beschlagnahmt. Der Zugriff sei wegen &#8222;Verst\u00f6\u00dfen gegen US-Sanktionen&#8220; auf Anordnung eines Bundesgerichts erfolgt, teilt das Europa-Kommando der US-Streitkr\u00e4fte mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:48 Ukraine meldet Tote, Verletzte und besch\u00e4digte Geb\u00e4ude +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf die Regionen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/olexandrprokudin\/11591\" target=\"_blank\">Cherson<\/a> und <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/zoda_gov_ua\/54419\" target=\"_blank\">Saporischschja<\/a> werden innerhalb eines Tages drei Menschen get\u00f6tet und sieben weitere verletzt, wie die ukrainischen Beh\u00f6rden bekanntgeben. Demnach f\u00fchren russische Truppen im Laufe des Tages allein 698 Angriffe auf 30 Siedlungen in der Region durch. Bei dem Angriff werden f\u00fcnf Personen verletzt. Auch Wohnh\u00e4user und Autos werden besch\u00e4digt. In der Region Cherson sind die Stadt Cherson und eine Reihe von Siedlungen in der Region Drohnenangriffen, Luftangriffen und Artilleriebeschuss ausgesetzt. Russische Truppen greifen hier kritische Infrastruktur, soziale Einrichtungen und Wohngebiete an und besch\u00e4digen dabei unter anderem mehrere H\u00e4user, eine Kirche und Autos. Drei Menschen werden den Angaben zufolge get\u00f6tet und zwei weitere verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:15 Trump: Ohne mich h\u00e4tte Russland jetzt &#8222;DIE GANZE UKRAINE&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump kann zwar den von ihm versprochenen schnellen Frieden in der Ukraine nicht vorweisen. Auf seiner Plattform &#8222;Truth Social&#8220; br\u00fcstet er sich daf\u00fcr damit, Millionen Menschenleben gerettet und die Ukraine vor einer totalen Eroberung durch Russland bewahrt zu haben: &#8222;Ohne meine Beteiligung h\u00e4tte Russland jetzt DIE GANZE UKRAINE&#8220;, schreibt er &#8211; was viele Ukrainer mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen d\u00fcrften. Tats\u00e4chlich hat die Trump-Administration bisher nur wenig zur Unterst\u00fctzung des Landes beigetragen und sich immer wieder dem Kreml angedient. In milit\u00e4rischer Hinsicht ist die Ukraine, beispielsweise bei der Geheimdienstaufkl\u00e4rung oder etwa bei Starlink, jedoch auf US-Technik angewiesen. Trump br\u00fcstet sich im selben Beitrag auch einmal mehr damit, ganz allein acht Kriege beendet zu haben &#8211; wof\u00fcr er aber &#8222;n\u00e4rrischerweise&#8220; nicht den Friedensnobelpreis erhalten habe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:46 SPD-Politiker halten Debatte \u00fcber Bundeswehrmandate f\u00fcr verfr\u00fcht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dirk Wiese, der Erste Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der SPD-Bundestagsfraktion, h\u00e4lt die Frage, ob k\u00fcnftig Bundeswehrsoldaten zur Friedenssicherung in der Ukraine stationiert werden k\u00f6nnten, f\u00fcr verfr\u00fcht. &#8222;Soldaten in der Ukraine, das ist der dritte Schritt vor dem ersten&#8220;, sagt Wiese im Fr\u00fchstart von RTL\/ntv Fr\u00fchstart. Erst mal m\u00fcsse Putin zeigen, dass er wirklich einen Waffenstillstand m\u00f6chte. Momentan sehe es aber eher nicht danach aus, meint Wiese. &#8222;Wenn ich mir die Situation aktuell anschaue, dann muss ich einfach feststellen, dass Putin kein Interesse an ernsthaften Verhandlungen hat, dass er kein Interesse daran hat, an einem Waffenstillstand.&#8220; Sollte es jedoch zu einem Waffenstillstand kommen, brauche es starke Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. \u201e&#8220;Und von daher ist es richtig, dass der Bundeskanzler jetzt auch bei den Gespr\u00e4chen in Paris ja gesagt hat: Wir k\u00f6nnen uns durchaus vorstellen, an der NATO-Ostflanke, in Polen auch deutsche Soldaten zu stationieren. &#8220; Auch der SPD-Au\u00dfenexperte Ralf Stegner h\u00e4lt die Debatte \u00fcber Bundeswehrmandate f\u00fcr verfr\u00fcht. &#8222;Man darf den vierten Schritt nicht vor dem ersten tun&#8220;, sagt er bei Phoenix. &#8222;Und der erste Schritt muss sein, einen Waffenstillstand herbeizuf\u00fchren, denn ohne den gibt es keine Vereinbarung.&#8220; &#8222;Deswegen sollten wir jetzt nicht \u00fcber deutsche Mandate reden, sondern dar\u00fcber, was wir dazu beitragen k\u00f6nnen, damit es zu einem Waffenstillstand kommt.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:18 ISW: Russische Armee kann kaum Verluste ausgleichen und strategische Reserven aufbauen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut dem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukrhttps:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-january-7-2026\/aine\/russian-offensive-campaign-assessment-january-7-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War<\/a> (ISW) ist es unwahrscheinlich, dass die russischen Streitkr\u00e4fte gleichzeitig die in der Ukraine erlittenen Verluste ausgleichen und ihre strategischen Reserven aufbauen k\u00f6nnen. Das ISW st\u00fctzt sich dabei auf Aussagen des ukrainischen Milit\u00e4rbeobachters Kostjantyn Mashovets, Danach stellte das russische Milit\u00e4rkommando von den urspr\u00fcnglich f\u00fcr 2025 geplanten 17 Man\u00f6verdivisionen und bis zu 9 Brigaden lediglich 4 neue Divisionen auf. Mashovets sch\u00e4tzt zudem ein, dass die russischen Streitkr\u00e4fte 2026 voraussichtlich keinen \u00dcberschuss von \u00fcber 70.000 Soldaten zur Bildung einer strategischen Reserve generieren werden \u2013 eine Zahl, die f\u00fcr die Aufstellung der geplanten 17 Man\u00f6verdivisionen nicht ausreicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:47 Blackout in ukrainischen Regionen nach &#8222;gewaltigem Drohnenangriff&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch die j\u00fcngsten russischen Angriffe sind die ukrainischen Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja von der Stromversorgung abgeschnitten. Russland habe eine &#8222;gewaltigen Drohnenangriff auf die Energieinfrastruktur mehrerer Regionen&#8220; ausgef\u00fchrt, erkl\u00e4rt der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo in der Nacht. In der Folge seien Verbraucher in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja, darunter regionale Zentren, ohne Strom. Der Chef der Milit\u00e4rverwaltung von Dnipropetrowsk, Wladyslaw Gaiwanenko, teilt mit, dass bei dem Angriff kritische Infrastruktur der Region besch\u00e4digt worden sei. &#8222;Die Situation ist schwierig&#8220;. Jedoch w\u00fcrden die Reparaturarbeiten beginnen, &#8222;sobald die Sicherheitslage es erlaubt&#8220;. Der Journalist Denis Trubetskoy twittert am Mittwochabend: &#8222;Der russische Beschuss sorgt f\u00fcr nahezu vollst\u00e4ndigen Blackout in den Gro\u00dfst\u00e4dten wie Dnipro, Krywyj Rih und Saporischschja sowie in den dazugeh\u00f6rigen Regionen. Dort funktioniert aktuell so gut wie gar nichts. Alle andere als sch\u00f6n.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:15 Russischer Journalist in Frankreich aus Fenster gest\u00fcrzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein nach Frankreich geflohener russischer Journalist wird in der franz\u00f6sischen Gemeinde Meudon tot aufgefunden. Dies berichtet<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.lefigaro.fr\/faits-divers\/hauts-de-seine-un-journaliste-russe-retrouve-mort-la-piste-du-suicide-envisagee-20260107\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> &#8222;Le Figaro&#8220;<\/a> unter Berufung auf eine Polizeiquelle. Demnach st\u00fcrzte der Mann aus dem Fenster seiner Wohnung im siebten Stock. Die Polizei soll einen Stuhl in Fenstern\u00e4he und Medikamente in einem M\u00fclleimer gefunden haben. Die Polizei ermittelt nun die Umst\u00e4nde des Todes. Der Journalist soll Drohungen aus Russland erhalten haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:46 Russland: Ukrainische Drohnen in zahlreichen Regionen abgefangen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Verteidigungsministerium meldet in der Nacht die Zerst\u00f6rung von 66 ukrainischen Drohnen. Diese seien \u00fcber der Krim, dem Asowschen Meer, dem Schwarzen Meer sowie den Regionen Krasnodar, Rostow, Orlow, Kursk, Wologograd und Brjansk abgefangen und zerst\u00f6rt worden. \u00dcber Sch\u00e4den macht das Ministerium keine Angaben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:16 Online-Portal f\u00fcr US-ukrainische Investitionsprojekte startet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die amerikanische International Development Finance Corporation (DFC) stellt ein Portal online, \u00fcber das Antragsteller Projekte bei einem US-amerikanisch-ukrainischen Wiederaufbaufonds einreichen k\u00f6nnen. Die ersten Investitionen k\u00f6nnten bereits in den kommenden Monaten get\u00e4tigt werden,<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.dfc.gov\/media\/press-releases\/dfc-announces-launch-online-application-portal-us-ukraine-reconstruction\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> hei\u00dft es<\/a>. Der Wiederaufbaufonds wurde durch ein Abkommen zwischen der Ukraine und den USA im April 2025 ins Leben gerufen, das den USA bevorzugten Zugang zu Investitionsprojekten in der Ukraine gew\u00e4hrt. &#8222;Der Fonds ist bereit, Investitionen zu t\u00e4tigen, die die gemeinsame wirtschaftliche Sicherheit und den Wohlstand der Vereinigten Staaten und der Ukraine f\u00f6rdern werden&#8220;, sagt Conor Coleman, Leiter der Investitionen der DFC und Mitglied des Verwaltungsrats des Fonds.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:44 Gr\u00fcne fordern massive St\u00e4rkung von Bev\u00f6lkerungsschutz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gr\u00fcnenchefin Britta Ha\u00dfelmann fordert Innenminister Alexander Dobrindt auf, jetzt so schnell wie m\u00f6glich den Schutz kritischer Infrastruktur zu verbessern. &#8222;Bundesinnenminister Dobrindt steht jetzt in der Pflicht&#8220;, sagt Ha\u00dfelmann den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Der \u00fcber Jahre vernachl\u00e4ssigte Schutz unserer Infrastruktur muss schnellstm\u00f6glich hochgefahren, der Bev\u00f6lkerungsschutz massiv gest\u00e4rkt werden.&#8220; Mit der Zustimmung der Gr\u00fcnen zum Sonderverm\u00f6gen habe die Partei die finanziellen Mittel daf\u00fcr bereitgestellt. &#8222;Nun muss der Bund auch liefern.&#8220; Und weiter: &#8222;Immer h\u00e4ufiger werden unsere kritischen Infrastrukturen angegriffen&#8220;, so Ha\u00dfelmann. &#8222;Dies kann, wie aktuell beim Stromausfall in Berlin, zu verheerenden Folgen f\u00fcr viele Menschen f\u00fchren.&#8220; Darauf w\u00fcrden die Gr\u00fcnen seit langem hinweisen und h\u00e4tten deshalb darauf gedr\u00e4ngt, dass auch Bev\u00f6lkerungsschutz im Sonderverm\u00f6gen Infrastruktur ber\u00fccksichtigt wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:13 Unabh\u00e4ngiger von Russland: 10 Prozent der Gasimporte \u00fcber LNG-Terminals +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland wickelt 2025 mehr als zehn Prozent seiner Gasimporte \u00fcber die Terminals f\u00fcr Fl\u00fcssigerdgas (LNG) an Nord- und Ostsee ab. Nach vorl\u00e4ufigen Zahlen der Bundesnetzagentur entfallen von den insgesamt 1.031 Terawattstunden (TWh), die importiert werden, 106 auf die LNG-Terminals. Der genaue Anteil liegt demnach bei 10,3 Prozent nach 8 Prozent im Jahr davor (69 TWh). Die Bundesregierung hatte den Aufbau von LNG-Terminals an Nord- und Ostsee nach dem russischen Angriff auf die Ukraine forciert, um unabh\u00e4ngiger von russischen Gaslieferungen zu werden. Zuvor verf\u00fcgte Deutschland nicht \u00fcber solche Terminals, mit denen per Schiff geliefertes verfl\u00fcssigtes Erdgas angelandet werden kann, und bezog sein Gas nur \u00fcber Pipelines, vor allem aus Russland. Mittlerweile kommt das meiste Erdgas per Pipeline aus Norwegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:13 Linken-Chef f\u00fcr Russlands R\u00fcckkehr zur Fu\u00dfballweltmeisterschaft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, kann sich eine R\u00fcckkehr Russlands bei Fu\u00dfballweltmeisterschaften vorstellen. &#8222;Ja, das f\u00e4nde ich richtig, wenn zeitgleich klargestellt wird, dass Kriegsverbrecher festgenommen werden&#8220;, sagt van Aken dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Er sei gegen jede Art von kulturellem und sportlichem Boykott. &#8222;Sport, Kultur und Wissenschaft k\u00f6nnen die letzten Wege f\u00fcr Kommunikation sein, die es dann noch gibt&#8220;, sagt van Aken und erinnert an Naturwissenschaftler aus dem Westen und der Sowjetunion, die zu Zeiten des Kalten Krieges friedlich miteinander gearbeitet h\u00e4tten. &#8222;Das hat mich als Biologen sehr gepr\u00e4gt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:42 Wadephul betont Notwendigkeit von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Gipfeltreffen zur Ukraine in Paris bekr\u00e4ftigt Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul zusammen mit seinen Amtskollegen aus Polen und Frankreich die Notwendigkeit von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Diese werden von entscheidender Bedeutung sein, um den Frieden langfristig zu sichern&#8220;, sagt der CDU-Politiker nach Beratungen im Format des Weimarer Dreiecks mit dem franz\u00f6sischen Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot und dem polnischen Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:09 &#8222;Geld ist genug da&#8220;: Linken-Chef van Aken offen f\u00fcr Kauf neuer Patriot-Raketen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, spricht sich angesichts des anhaltenden Ukrainekriegs und der Drohungen der USA gegen andere Staaten f\u00fcr mehr Engagement in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik aus. &#8222;Die EU- und Landesverteidigung muss gest\u00e4rkt werden. Ich bin daf\u00fcr, dass die EU sich milit\u00e4risch gegen Angriffe verteidigen kann&#8220;, sagt van Aken dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Konkret zeigte er sich offen f\u00fcr den Kauf neuer Waffensysteme. &#8222;Ich h\u00f6re immer wieder, Deutschland habe gerade so genug Patriot-Raketen, um Berlin zu sch\u00fctzen, aber f\u00fcr M\u00fcnchen oder Hamburg reicht es schon nicht mehr. Dann soll man halt noch ein paar kaufen. Geld ist genug da&#8220;, sagt van Aken. &#8222;Die personelle Aufstockung der Bundeswehr und anderer europ\u00e4ischer Armeen lehnt van Aken dagegen ab. &#8222;Die EU-Staaten haben 1,5 Millionen aktive Soldaten, Russland nur 1,3 Millionen. Damit wird Russland uns wohl kaum angreifen. Nat\u00fcrlich haben wir genug Soldaten&#8220;, sagt der Linken-Chef. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:11 Vorwurf Turbinenlieferung auf Krim: Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner in Hamburg freigesprochen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Prozess um die mutma\u00dfliche Lieferung von Gasturbinen auf die von Russland annektierte ukrainische Halbinsel Krim werden zwei M\u00e4nner in Hamburg freigesprochen. Das Landgericht war nach der Beweisaufnahme nicht davon \u00fcberzeugt, dass die Angeklagten die ihnen vorgeworfenen Taten vors\u00e4tzlich begangen hatten, wie eine Sprecherin mitteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte den M\u00e4nnern vorgeworfen, die Lieferung trotz des seit 2014 geltenden sogenannten Krim-Embargos mitverantwortet zu haben. Bei dem 61-J\u00e4hrigen und dem 65-J\u00e4hrigen, die nun freigesprochen wurden, handelt es sich um den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und den Vertriebsleiter eines Unternehmens.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:49 US-Senator Graham: Trump macht Weg f\u00fcr Russland-Sanktionen frei +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump gibt gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die Weiterverfolgung eines partei\u00fcbergreifenden Gesetzesentwurfs zu Russland-Sanktionen und ebnet damit den Weg f\u00fcr eine m\u00f6gliche Abstimmung im Senat bereits n\u00e4chste Woche. Das teilt der republikanische Senator Lindsey Graham auf X mit. &#8222;Dies kommt zum richtigen Zeitpunkt, da die Ukraine Zugest\u00e4ndnisse f\u00fcr den Frieden macht und Putin nur gro\u00dfe Reden schwingt und weiterhin Unschuldige t\u00f6tet&#8220;, schreibt Graham. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, w\u00fcrden Sekund\u00e4rsanktionen gegen L\u00e4nder wie China, Brasilien und Indien verh\u00e4ngt, die russisches \u00d6l und Gas kaufen. Ziel ist es, eine wichtige Finanzierungsquelle f\u00fcr Russlands Krieg gegen die Ukraine einzuschr\u00e4nken. &#8222;Dieses Gesetz wird es Pr\u00e4sident Trump erm\u00f6glichen, jene L\u00e4nder zu bestrafen, die billiges russisches \u00d6l kaufen und damit Putins Kriegsmaschinerie antreiben&#8220;, sagt Graham weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:53 Litauens Pr\u00e4sident setzt auf deutsche Brigade ab 2027 +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Engagement deutscher Soldaten zur Sicherung eines Friedensplans in der Ukraine gef\u00e4hrdet nach Ansicht von Litauens Pr\u00e4sidenten Gitanas Nauseda nicht die dortigen Pl\u00e4ne zur Stationierung der Bundeswehr in dem baltischen Land. &#8222;Ich halte Deutschland f\u00fcr einen sehr starken und verl\u00e4sslichen Partner und bin \u00fcberzeugt, dass es m\u00f6glich ist, eine Friedensmission in die Ukraine zu entsenden und gleichzeitig alle Verpflichtungen gegen\u00fcber Litauen zu erf\u00fcllen&#8220;, sagt Nauseda bei seinem Besuch bei der CSU-Klausur im oberbayerischen Kloster Seeon.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:42 Ukraine-Gespr\u00e4che unter Beratern fortgesetzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Gipfel der sogenannten Koalition der Willigen in Paris \u00fcber die Absicherung eines m\u00f6glichen Waffenstillstands in der Ukraine setzen Kiewer Vertreter und internationale Sicherheitsberater die Gespr\u00e4che fort. Im Mittelpunkt stehen Parameter f\u00fcr Sicherheitsgarantien, die Eind\u00e4mmung der russischen Aggression und logische weitere Schritte im Friedensprozess, wie der ukrainische Unterh\u00e4ndler und Sekret\u00e4r des nationalen Sicherheitsrats, Rustem Umjerow, mitteilt. Details nennt er nicht. Das ukrainische Team ber\u00e4t demnach mit Sicherheitsberatern Frankreichs, Gro\u00dfbritanniens, Deutschlands, Italiens, Polens und der T\u00fcrkei unter Beteiligung der USA, der Nato und der EU.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:32 Ukraine: Stromausf\u00e4lle nach russischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Angriffe f\u00fchren in Teilen der S\u00fcdost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausf\u00e4llen, wie \u00f6rtliche Beh\u00f6rden und Medien berichten. In der Stadt Dnipro sei der Strom ausgefallen und die U-Bahn habe ihren Betrieb eingestellt, meldet der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender Suspilne. Der Energieversorger DTEK teilt mit, dass auch Teile der Region Saporischschja von den Stromausf\u00e4llen betroffen seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:54 Trump strebt f\u00fcr 2027 Erh\u00f6hung der US-Milit\u00e4rausgaben um 50 Prozent an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump strebt nach eigenen Angaben f\u00fcr 2027 eine Erh\u00f6hung der Milit\u00e4rausgaben um 50 Prozent an. &#8222;Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass zum Wohle unseres Landes, insbesondere in diesen sehr unruhigen und gef\u00e4hrlichen Zeiten, unser Milit\u00e4rbudget f\u00fcr das Jahr 2027 nicht 1 Billion Dollar, sondern 1,5 Billionen Dollar betragen sollte&#8220;, erkl\u00e4rt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Zu diesem Schluss sei er &#8222;nach langen und schwierigen Verhandlungen&#8220; mit Kongressmitgliedern, Ministern und anderen politisch Verantwortlichen gelangt, f\u00fcgt Trump an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:13 SPD-Fraktion h\u00e4lt sich Zustimmung zu Ukraine-Einsatz offen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die notwendige parlamentarische Zustimmung zu einem Bundeswehreinsatz im Zuge eines m\u00f6glichen Waffenstillstandes in der Ukraine steht noch nicht. &#8222;Wir schlie\u00dfen nichts aus&#8220;, sagt der verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Falko Dro\u00dfmann, dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. &#8222;Es kann zum jetzigen Zeitpunkt aber auch noch keine pauschale Zustimmung geben. Daf\u00fcr m\u00fcssen noch zu viele Dinge gekl\u00e4rt werden.&#8220; K\u00e4me es tats\u00e4chlich zu einer Waffenruhe, m\u00fcssten aus Sicht des Sozialdemokraten folgende Fragen gekl\u00e4rt werden: &#8222;Wer w\u00fcrde eine solche Operation f\u00fchren? Wie robust ist das Mandat? Und bef\u00e4nden wir uns automatisch im Krieg mit Russland, wenn es zu einer m\u00f6glichen milit\u00e4rischen Konfrontation k\u00e4me?&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:46 Nach US-Aktion im Atlantik: Litauen f\u00fcr mehr H\u00e4rte gegen russische Schiffe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der Beschlagnahmung eines unter russischer Flagge fahrenden \u00d6ltankers im Atlantik durch die USA spricht sich Litauens Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda f\u00fcr ein sch\u00e4rferes Vorgehen gegen die russische Schattenflotte aus. Auf eine Frage nach der US-Operation verweist Nauseda als Gast der Klausurtagung der CSU-Bundestagsabgeordneten im bayerischen Kloster Seeon auf Schiffe der russischen Schattenflotte in der Ostsee, die f\u00fcr zahlreiche Besch\u00e4digungen von Unterwasserkabeln zwischen EU- und Nato-Staaten verantwortlich gemacht werden. &#8222;Wir gehen daher sehr streng dagegen vor und sehen darin eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr die kritische Infrastruktur in der Ostsee und auch an Land&#8220;, sagt Nauseda. &#8222;Ich denke daher, dass wir diese Schattenschiffe noch mehr und entschlossener bestrafen und sanktionieren sollten.&#8220; Die Sanktionen der EU gegen russische Schattenflotte seien unzureichend. Litauen beobachte weiterhin Aktivit\u00e4ten in der Ostsee. &#8222;Ich spreche von der Ostsee, weil sie bei Litauen liegt, aber das passiert \u00fcberall&#8220;, so Nauseda.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:10 Selenskyj schlie\u00dft Kriegsende bis Mitte 2026 nicht aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schlie\u00dft angesichts von Fortschritten bei Friedensgespr\u00e4chen ein Ende des Krieges in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2026 nicht aus. &#8222;Wir stellen fest, dass die Verhandlungen mit unseren europ\u00e4ischen Partnern und nat\u00fcrlich mit den USA und allen Mitgliedern der Koalition der Willigen einen neuen Meilenstein erreicht haben&#8220;, sagt Selenskyj bei einem Besuch in Zypern. In der Hauptstadt Nikosia war die EU-Spitze zu Beginn der sechsmonatigen EU-Ratspr\u00e4sidentschaft Zyperns versammelt. &#8222;Wir sind uns bewusst, dass dieser Krieg noch w\u00e4hrend Ihrer Pr\u00e4sidentschaft beendet werden kann&#8220;, sagt Selenskyj der Nachrichtenagentur Interfax Ukraina zufolge bei der Zeremonie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-46-Nach-US-Aktion-im-Atlantik-Litauen-fuer-mehr-Haerte-gegen-russische-Schiffe-id30215128.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 11:20 Beschlagnahmung von russisch beflaggtem Tanker: China spricht von Willk\u00fcr +++TeilenFolgen auf: China wirft den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-702398","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115859054338274121","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=702398"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702398\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=702398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=702398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=702398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}