{"id":702498,"date":"2026-01-08T11:34:13","date_gmt":"2026-01-08T11:34:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702498\/"},"modified":"2026-01-08T11:34:13","modified_gmt":"2026-01-08T11:34:13","slug":"der-boersen-tag-donnerstag-8-januar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702498\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Donnerstag, 8. Januar 2026"},"content":{"rendered":"<p>12:32 UhrNach Suizid-Fall: Google und KI-Firma legen Klage bei<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Google-Mutterkonzern <b class=\"bold\">Alphabet<\/b> und das KI-Startup <b class=\"bold\">Character.AI<\/b> haben eine Klage wegen des Vorwurfs beigelegt, ein Chatbot habe zum Suizid eines 14-J\u00e4hrigen gef\u00fchrt. In einer Gerichtsakte hie\u00df es, die Unternehmen h\u00e4tten sich mit der Mutter des Jungen geeinigt. Sie hatte behauptet, ihr Sohn habe sich das Leben genommen, nachdem er von einem Chatbot von Character.AI dazu ermutigt worden sei. Es handelt sich um einen der ersten F\u00e4lle in den USA, bei dem KI-Firmen wegen mutma\u00dflicher psychischer Sch\u00e4den verklagt wurden. \u00dcber die Bedingungen des Vergleichs wurde zun\u00e4chst nichts bekannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Klage hie\u00df es, der Chatbot habe sich als echte Person, zugelassener Psychotherapeut und erwachsener Liebhaber ausgegeben. Character.AI wurde von zwei ehemaligen Google-Ingenieuren gegr\u00fcndet. Die Kl\u00e4gerin argumentierte, Google sei daher ein Mitentwickler der Technologie. <\/p>\n<p>12:08 UhrDax legt eine Pause ein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Nach seinem Rekord von 25.218 Punkten ist der <b class=\"bold\">Dax <\/b>wieder zur\u00fcckgekommen. Am Mittag notierte der Leitindex 0,1 Prozent tiefer bei 25.088 Z\u00e4hlern. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>fiel um 0,3 Prozent auf 5908 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>lag kaum ver\u00e4ndert bei 1,1679 US-Dollar. <\/p>\n<p>11:56 UhrEuroraum-Wirtschaftsstimmung etwas schlechter<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Wirtschaftsstimmung in der Eurozone<\/b> hat sich im Dezember wie erwartet etwas eingetr\u00fcbt. Der von der EU-Kommission ver\u00f6ffentlichte Sammelindex zur Einsch\u00e4tzung der wirtschaftlichen Entwicklung (<b class=\"bold\">Esi<\/b>) sank auf 96,7 (November: 97,1) Punkte. Volkswirte hatten mit einem Indexr\u00fcckgang auf 96,7 gerechnet. <b class=\"bold\">Deutschlands Esi <\/b>sank auf 90,1 (91,2) Punkte, <b class=\"bold\">Frankreichs <\/b>auf 94,3 (95,2), <b class=\"bold\">Italiens <\/b>auf 101,1 (101,7) und <b class=\"bold\">Spaniens <\/b>auf 104,6 (105,1) Punkte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zuversicht der <b class=\"bold\">Industrie in der Eurozone<\/b> stieg auf minus 9,0 (minus 9,3) Punkte. \u00d6konomen hatten einen unver\u00e4nderten Stand von minus 9,3 erwartet. Beim <b class=\"bold\">Verbrauchervertrauen f\u00fcr den gemeinsamen W\u00e4hrungsraum<\/b> wurde ein Wert von minus 12,5 (minus 12,4) gemeldet. Das entsprach der ersten Ver\u00f6ffentlichung und auch den Prognosen von Volkswirten.<\/p>\n<p>11:31 UhrInsolvenzen 2025: &#8222;Struktureller Kollaps der Wirtschaft&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im abgelaufenen Jahr ist die Zahl der Gro\u00dfinsolvenzen um ein Deutliches gestiegen &#8211; 471 Unternehmen mit mehr als zehn Millionen Euro Jahresumsatz mussten im vergangenen Insolvenz anmelden. F\u00fcr das laufende Jahr wird ein weiterer Anstieg prognostiziert.<\/p>\n<p>11:18 UhrPrimark-Mutter senkt nach mauer Nachfrage Prognose<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Primark-Mutter AB Foods <\/b>hat wegen einer schwachen Nachfrage bei seiner Modekette in Kontinentaleuropa und eines verhaltenen Lebensmittelgesch\u00e4fts in den USA ihr Ergebnisziel gekappt. Der bereinigte operative Gewinn und der Gewinn je Aktie d\u00fcrften 2026 nun unter dem Vorjahreswert liegen, teilte AB Foods am Donnerstag mit. Bislang war der Konzern von einem Gewinnanstieg f\u00fcr 2026 ausgegangen. &#8222;Wir gehen davon aus, dass die schwierigen Handelsbedingungen kurzfristig anhalten werden&#8220;, sagte Firmenchef George Weston. Das Umsatzwachstum von Primark habe in den 16 Wochen bis zum 3. Januar unter den Erwartungen gelegen. F\u00fcr das erste Halbjahr 2026 werde nun ein Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet.<\/p>\n<p>11:05 UhrZalando schlie\u00dft Standort Erfurt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Zalando <\/b>strukturiert nach der \u00dcbernahme des Hamburger Online-Modeh\u00e4ndlers <b class=\"bold\">About You<\/b> das europ\u00e4ische Logistiknetzwerk der Gruppe neu. Dies beinhaltet die Schlie\u00dfung eines Logistikzentrums in Deutschland und die Nicht-Vertragsverl\u00e4ngerung f\u00fcr drei Logistikstandorte au\u00dferhalb Deutschlands, die von externen Dienstleistern betrieben werden, wie der Dax-Konzern mitteilte. K\u00fcnftig soll das europaweite Logistiknetzwerk aus 14 Logistikzentren in 7 L\u00e4ndern bestehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bereits bis Ende September will Zalando das <b class=\"bold\">Logistikzentrum in Erfurt<\/b> schlie\u00dfen, laut Mitteilung sind von den Pl\u00e4nen 2700 Besch\u00e4ftigte betroffen. Der Konzern werde Verhandlungen mit dem Erfurter Betriebsrat \u00fcber einen Interessenausgleich und einen Sozialplan aufnehmen und habe ein &#8222;umfassendes Unterst\u00fctzungsangebot entwickelt&#8220;.<\/p>\n<p>10:41 UhrWichtiges deutsches Wirtschafts-R\u00fcckgrat bleibt angeschlagen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz eines Auftragsplus im November bleiben im <b class=\"bold\">deutschen Maschinen- und Anlagenbau<\/b> die Aussichten mau. &#8222;F\u00fcr das neue Jahr ist noch keine echte Auftragsdynamik absehbar, die zu einem kr\u00e4ftigeren Wachstum f\u00fchren w\u00fcrde&#8220;, erkl\u00e4rte Johannes Gernandt, Chefvolkswirt des Branchenverbandes <b class=\"bold\">VDMA<\/b>. Er dr\u00e4ngte erneut auf Reformen, die den industriellen Mittelstand entlasten sollen. &#8222;Gerade um die Inlandsnachfrage zu st\u00e4rken, bleibt die Bundespolitik in der Pflicht&#8220;, betonte Gernandt. Im November legten die Bestellungen der Maschinenbauer um sieben Prozent zu. In den elf Monaten von Januar bis einschlie\u00dflich November ergab sich damit eine Stagnation, w\u00e4hrend es im Halbjahr noch ein leichtes Plus gab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00fcberwiegend von mittelst\u00e4ndischen Firmen gepr\u00e4gte Branche, zu der auch b\u00f6rsennotierte Konzerne wie <b class=\"bold\">Siemens Energy, Gea <\/b>oder <b class=\"bold\">Thyssenkrupp <\/b>geh\u00f6ren, ist ein R\u00fcckgrat der deutschen Wirtschaft. Sie steht allerdings wegen der mauen Investitionsbereitschaft seit l\u00e4ngerem unter Druck und muss auch die Auswirkungen der US-Z\u00f6lle verkraften. F\u00fcr 2026 geht der VDMA von einem Produktionsplus von lediglich einem Prozent aus, nach einem voraussichtlichen Minus von f\u00fcnf Prozent im Jahr 2025.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"537172928\"\/>(Foto: picture alliance \/ Rupert Oberh\u00e4user)<\/p>\n<p>10:16 Uhr\u00d6lpreise erst deutlich h\u00f6her, dann geht&#8217;s ins Minus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem j\u00fcngsten Preisr\u00fcckgang beim \u00d6l liegen die Notierungen f\u00fcr <b class=\"bold\">Brent<\/b> und <b class=\"bold\">WTI<\/b> leicht h\u00f6her. Das Nordsee\u00f6l und das US-Leicht\u00f6l verteuern sich mit 60,44 und 56,46 Dollar je Fass in der Spitze um 0,8 Prozent. Doch derzeit notieren sie je 0,2 Prozent im Minus. Ein \u00fcberraschender R\u00fcckgang der US-Roh\u00f6lbest\u00e4nde in der Woche bis zum 2. Januar reduziert die \u00dcberangebotssorgen der Investoren etwas. Die Aussicht auf eine h\u00f6here venezolanische Roh\u00f6lproduktion nach der Gefangennahme des Pr\u00e4sidenten Nicol\u00e0s Maduro durch die USA hatte die Preise seit Wochenbeginn unter Druck gesetzt. Brent und WTI verbilligten sich an den vergangenen beiden Handelstagen um jeweils rund drei Prozent. <\/p>\n<p>09:48 UhrJPMorgan \u00fcbernimmt Apple Card\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">JPMorgan<\/b> Chase wird der neue Herausgeber der Apple-Kreditkarte und l\u00f6st damit Goldman Sachs ab. Durch die Vereinbarung sollen nach Abschluss mehr als 20 Milliarden Dollar an Kartenguthaben auf die Plattform von Chase \u00fcbertragen werden, wie die Unternehmen mitteilten. F\u00fcr JPMorgan festigt der Schritt die Position im wichtigen Kreditkartengesch\u00e4ft. Mastercard werde das Zahlungsnetzwerk f\u00fcr die Apple Card bleiben, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Goldman ist der Ausstieg ein weiterer Schritt bei der Abwicklung seiner Ambitionen im Privatkundengesch\u00e4ft. &#8222;Mit dieser Transaktion schlie\u00dfen wir die Neuausrichtung unseres Privatkundengesch\u00e4fts im Wesentlichen ab&#8220;, sagte Vorstandschef David Solomon. Die Transaktion soll den Gewinn von Goldman im vierten Quartal 2025 um etwa 46 Cent pro Aktie erh\u00f6hen. Grund daf\u00fcr ist die Aufl\u00f6sung von R\u00fcckstellungen f\u00fcr Kreditausf\u00e4lle in H\u00f6he von 2,48 Milliarden Dollar. Dem stehen jedoch Belastungen der Nettoerl\u00f6se in H\u00f6he von 2,26 Milliarden Dollar sowie Kosten von 38 Millionen Dollar gegen\u00fcber, teilte Goldman Sachs mit.<\/p>\n<p>09:25 UhrDeutsche Industrie \u00fcberrascht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">deutsche Industrie<\/b> hat im November \u00fcberraschend den dritten Monat in Folge mehr Auftr\u00e4ge erhalten. Die Bestellungen wuchsen um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist der dritte Zuwachs in Folge und das gr\u00f6\u00dfte Plus seit Dezember 2024. \u00d6konomen hatten dagegen mit einem R\u00fcckgang von 1,0 Prozent gerechnet. Ein gro\u00dfes R\u00fcstungsgesch\u00e4ft hat der Industrie im Oktober zu einem \u00fcberraschend kr\u00e4ftigen Auftragsplus von 1,6 Prozent verholfen, nachdem es im September zu einem Plus von 2,1 Prozent gereicht hatte.<\/p>\n<p>09:14 UhrDax zeigt &#8222;Bilderbuchstart&#8220; &#8211; und Rekord<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet erneut fester in den neuen Handelstag und kann ein weiteres Allzeithoch markieren \u2013 im Bereich von 25.145 Punkten. Zur Wochenmitte hatte der deutsche B\u00f6rsenleitindex erstmals in seiner Geschichte die 25.000er-Marke geknackt und am Ende mit 25.122 Z\u00e4hlern mit einem Rekord geschlossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Dax behauptet sein erreichtes Rekordniveau&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondentin Sabrina Marggraf. &#8222;Vier Gewinntage in Folge bisher sind ein Bilderbuchstart ins B\u00f6rsenjahr 2026&#8220;, erl\u00e4utert sie und verweist auf einen Zuwachs von rund 600 Punkten oder etwa 2,5 Prozent. 2025 hatte der Dax schon etwa 23 Prozent zugelegt und damit den gr\u00f6\u00dften Zuwachs seit 2019 eingefahren.<\/p>\n<p>08:58 UhrChip-Aktien pushen Kospi von Rekord zu Rekord<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weiter nicht zu stoppen ist der technologielastige <b class=\"bold\">Kospi<\/b> in Korea, der von Rekord zu Rekord eilt. Aktuell steigt er um weitere 1,1 Prozent. F\u00fcr R\u00fcckenwind sorgt, dass Samsung Electronics dank der boomenden Nachfrage nach Speicherchips f\u00fcr KI-Anwendungen einen Rekordgewinn f\u00fcr das vierte Quartal prognostiziert hat. Das Indexschwergewicht verteuert sich um 0,3 Prozent, SK Hynix gewinnen 3,9 Prozent.<\/p>\n<p>08:37 Uhr&#8220;Outperformer&#8220;-Dax vor erster Konsolidierung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit einer Konsolidierung an Europas B\u00f6rsen rechnen H\u00e4ndler heute. Die Vorgaben aus Asien sind uneinheitlich bis negativ, auch an den US-B\u00f6rsen ging es am Vorabend leicht abw\u00e4rts. W\u00e4hrend die Wall Street die Konsequenzen aus der US-Beschlagnahmung eines unter russischer Flagge fahrenden Schiffs noch herunterspielte, weckt dies in Asien Sorgen vor einer Konfrontation. Dort springen R\u00fcstungswerte wie Kawasaki und Mitsubishi Heavy rund drei Prozent und in S\u00fcdkorea Titel wie Hanwha bis \u00fcber acht Prozent nach oben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im <b class=\"bold\">Dax<\/b> d\u00fcrfte eine erste Konsolidierung nach dem Ausbruch nach oben um 25.100 Punkte stattfinden. Der dynamische Anstieg am deutschen Aktienmarkt hat den Index aus seinem monatelangen Dornr\u00f6schenschlaf erweckt und ihn innerhalb Europas sogar zu einem Outperformer machen lassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute stehen in den USA nur die w\u00f6chentlichen Job-Daten an. Sie sind aber irrelevant f\u00fcr den Monatsbericht. In der Eurozone wird auf die Erzeugerpreise geblickt, in der Schweiz auf die Verbraucherpreise. Deutschland berichtet \u00fcber die Auftragseing\u00e4nge.<\/p>\n<p>08:22 UhrInsider plaudert \u00fcber Nvidias China-Gesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Chinesische Kunden m\u00fcssen Insidern zufolge bestimmte KI-Chips des US-Halbleiterherstellers <b class=\"bold\">Nvidia<\/b> im Voraus bezahlen. Nvidia verlange bei seinem besonders begehrten Chip-Modell H200 f\u00fcr Anwendungen der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) eine vollst\u00e4ndige Vorauszahlung, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen Reuters. Damit wolle sich das Unternehmen gegen Unsicherheiten bei der Genehmigung von Lieferungen durch die chinesischen Beh\u00f6rden absichern. Stornieren oder \u00e4ndern k\u00f6nnen die K\u00e4ufer ihre Auftr\u00e4ge demnach nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der H200, der derzeit zweitst\u00e4rkste Chip von Nvidia, bietet etwa sechsmal so viel Leistung wie der H20-Chip, den Nvidia speziell f\u00fcr den chinesischen Markt entwickelt hatte. Er \u00fcbertrifft auch Produkte chinesischer Chiphersteller wie Huawei deutlich. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte den Export der H200-Chips nach China mit einer Geb\u00fchr von 25 Prozent f\u00fcr die US-Regierung erlaubt und damit ein Ausfuhrverbot aus der Zeit seines Amtsvorg\u00e4ngers Joe Biden aufgehoben. Nach Reuters-Informationen haben chinesische Technologieunternehmen mehr als zwei Millionen H200-Chips zum St\u00fcckpreis von rund 27.000 Dollar bestellt. <\/p>\n<p>08:06 UhrTokioter B\u00f6rsenstimmung leidet unter Spannungen <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ohne einheitliche Richtung zeigen sich die B\u00f6rsen in Ostasien. Nach Vorgaben der Wall Street, die nicht viel hergeben, geht es mit dem japanischen <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index im Zuge weiterer Gewinnmitnahmen nach dem fulminanten Wochenstart weiter nach unten. Dazu kommt die j\u00fcngst weiter eskalierte Spannung zwischen Japan und China als Stimmungsd\u00e4mpfer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nachdem China zun\u00e4chst Kontrollen von Exporten von G\u00fctern nach Japan verh\u00e4ngt hat, ist inzwischen die Untersuchung bestimmter Importe aus Japan eingeleitet worden, konkret im Hinblick auf die Chemikalie Dichlorosilan, die vor allem in der Halbleiterindustrie verwendet wird. Der Nikkei gibt um 1,2 Prozent auf 51.334 Z\u00e4hler nach. Die Halbleiteraktien Advantest, Renesas und Tokyo Electron b\u00fc\u00dfen zwischen 1,5 bis 3,3 Prozent ein. Das Papier des Technologieinvestors Softbank Group sackt sogar um 6,6 Prozent ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung wie in Tokio geht es in Hongkong f\u00fcr den <b class=\"bold\">HSI<\/b> zur\u00fcck, w\u00e4hrend sich im chinesischen Kernland wenig tut, der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> tendiert gut behauptet. Gesucht sind Halbleiteraktien, nachdem bekannt wurde, dass Peking einige inl\u00e4ndische Unternehmen angewiesen hat, Bestellungen f\u00fcr die H200-KI-Chips von Nvidia auszusetzen. Die Anweisung ziele wahrscheinlich darauf ab, Hamsterk\u00e4ufe vor einer formellen politischen Entscheidung zu verhindern und die Verwendung inl\u00e4ndischer KI-Chips zu f\u00f6rdern. SMIC verteuern sich um 1,6 Prozent, Hua Hong Semiconductor um 2,7 Prozent.<\/p>\n<p>07:44 UhrDer Preis ist hei\u00df bei Samsung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Samsung<\/b> rechnet dank des Booms bei K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) im vierten Quartal mit einem operativen Rekordgewinn. Der s\u00fcdkoreanische Elektronikkonzern stellte einen operativen Gewinn von 20 Billionen Won (rund 13,8 Milliarden Euro) in Aussicht. Damit \u00fcbertrifft das Unternehmen die durchschnittliche Analystenprognose von 18 Billionen Won und den bisherigen Rekordwert von 17,6 Billionen Won aus dem dritten Quartal 2018. Der Umsatz soll den Angaben zufolge um 23 Prozent auf den Rekordwert von 93 Billionen Won steigen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Grund f\u00fcr den Gewinnsprung sind die stark gestiegenen Preise f\u00fcr Speicherchips. Durch den Bauboom bei Rechenzentren f\u00fcr KI \u00fcbersteigt die Nachfrage nach diesen Halbleitern das Angebot bei Weitem. Nach Angaben des Branchendienstes TrendForce hat sich der Preis f\u00fcr Speicherchips vom Typ DDR5 im Jahresvergleich mehr als vervierfacht. Im laufenden Quartal sei mit weiteren Aufschl\u00e4gen von 55 bis 60 Prozent zu rechnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Analysten zeigten sich f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsentwicklung von Samsung optimistisch. Sie gehen davon aus, dass das knappe Angebot an Speicherchips bis 2026 anhalten wird. Analyst Lee Min-hee vom Brokerhaus BNK Investments &amp; Securities warnte jedoch vor \u00fcberzogenem Optimismus. Die steigenden Preise f\u00fcr Speicherchips k\u00f6nnten die Nachfrage nach PCs und Smartphones d\u00e4mpfen. Detaillierte Gesch\u00e4ftszahlen will Samsung am 29. Januar vorlegen. <\/p>\n<p>07:25 UhrHenkel vor Zukauf in den USA<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Henkel<\/b> hat offenbar ein \u00dcbernahmeangebot f\u00fcr den US-Haarpflegespezialisten Olaplex Holdings vorgelegt. Eine Einigung k\u00f6nne es binnen Wochen geben, die Gespr\u00e4che k\u00f6nnten aber auch noch scheitern, meldete Bloomberg unter Berufung auf Insider. Olaplex ist an der B\u00f6rse aktuell rund 900 Millionen Dollar wert. Das Unternehmen verkauft Shampoos, Sp\u00fclungen und andere Produkte zur Reparatur von gesch\u00e4digtem Haar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Olaplex-Aktien legten nach der Meldung rund 20 Prozent auf 1,62 Dollar zu. Die Papiere haben seit dem B\u00f6rsengang des Unternehmens im Jahr 2021 rund 94 Prozent ihres Wertes verloren. Olaplex hatte zuletzt angesichts zur\u00fcckhaltender Konsumausgaben und intensiven Wettbewerbs mit einer nachlassenden Nachfrage zu k\u00e4mpfen. Gr\u00f6\u00dfter Olaplex-Aktion\u00e4r ist mit einem Anteil von fast 75 Prozent die Beteiligungsgesellschaft Advent. <\/p>\n<p>07:06 Uhr&#8220;Geopolitische Schlagzeilen geben Ton an&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die asiatischen B\u00f6rsen tendieren schw\u00e4cher. Anleger zeigen sich angesichts der sich versch\u00e4rfenden geopolitischen Spannungen und uneinheitlicher US-Arbeitsmarktdaten zur\u00fcckhaltend. In Tokio gibt der Nikkei-Index 1,2 Prozent auf 51.357,22 Punkte nach. Der Shanghai Composite bleibt fast unver\u00e4ndert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fchrende US-Regierungsvertreter hatten erkl\u00e4rt, die USA m\u00fcssten die \u00d6lverk\u00e4ufe Venezuelas kontrollieren. Zudem belastete ein chinesisches Exportverbot f\u00fcr Dual-Use-G\u00fcter nach Japan die Stimmung. &#8222;Es scheint, als ob die asiatischen M\u00e4rkte nach einem starken Start ins Jahr 2026 nur eine Verschnaufpause einlegen&#8220;, sagt Charu Chanana, Chef-Anlagestrategin bei Saxo. &#8222;Die geopolitischen Schlagzeilen geben den Ton an.&#8220;<\/p>\n<p>06:50 Uhr\u00d6lpreis-Stabilisierung, Goldpreis sinkt<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"gold\"\/>Der Goldpreis gibt leicht nach, er bewegt sich aber weiter \u00fcber der 4400er-Marke. (Foto: picture alliance \/ dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Rohstoffmarkt versucht sich der \u00d6lpreis nach den Abgaben der vergangenen Tage an einer Stabilisierung. So verteuert sich die Roh\u00f6l-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,4 Prozent auf 60,20 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-\u00d6l WTI notiert 0,4 Prozent fester bei 56,20 Dollar. Der Goldpreis gibt dagegen 0,1 Prozent auf 4448,20 Dollar je Feinunze nach.<\/p>\n<p>06:35 UhrUS-Waffenproduktion: Trump l\u00e4sst die Muskeln spielen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump kritisiert eine aus seiner Sicht schleppende Produktion in den <b class=\"bold\">US-R\u00fcstungsunternehmen<\/b> und \u00fcbt Druck auf die Industrie aus. Der Republikaner will bis auf Weiteres Dividendenaussch\u00fcttungen und Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe verbieten. Die Ma\u00dfnahmen, \u00fcber die f\u00fcr gew\u00f6hnlich Kapital zu den Aktion\u00e4ren zur\u00fcckflie\u00dft, erfolgten &#8222;auf Kosten und zum Nachteil von Investitionen in Produktionsanlagen und Ausr\u00fcstung&#8220;, so Trump. Nach seiner Vorstellung sollen Manager solcher Unternehmen zudem nicht mehr als f\u00fcnf Millionen US-Dollar (rund 4,27 Millionen Euro) pro Jahr verdienen d\u00fcrfen. So will Trump ein Einlenken bewirken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zun\u00e4chst war unklar, wie der US-Pr\u00e4sident die Verbote durchsetzen m\u00f6chte und ob er \u00fcberhaupt derartige Vorhaben in die Tat umsetzen darf. Er erlie\u00df eine Anordnung, in der es hie\u00df: &#8222;Unsere Nation kann nur dann in Frieden leben, wenn wir St\u00e4rke bewahren.&#8220; Trump kritisierte, die R\u00fcstungsindustrie habe in den vergangenen Jahren falsche Priorit\u00e4ten gesetzt &#8211; sie sei verleitet worden, die Renditen f\u00fcr Investoren &#8222;\u00fcber die Bed\u00fcrfnisse unserer Soldaten zu stellen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die zweite Amtszeit Trumps &#8211; er ist am 20. Januar ein Jahr im Amt &#8211; ist gepr\u00e4gt von einem starken Fokus auf Milit\u00e4reins\u00e4tzen und dem Prinzip &#8222;Frieden durch St\u00e4rke&#8220;. Das Verteidigungsministerium ist in &#8222;Kriegsministerium&#8220; umbenannt worden. Zuletzt hatten die USA in einer Milit\u00e4roperation den venezolanischen Staatschef Nicol\u00e1s Maduro gefangengenommen. Sie werfen ihm vor, die USA mit Drogen \u00fcberschwemmt zu haben.<\/p>\n<p>06:17 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der Dollar geringf\u00fcgig auf 156,71 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 6,9865 Yuan nach. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,7970 Franken vor. Parallel dazu bleibt der Euro fast unver\u00e4ndert bei 1,1680 Dollar und zieht leicht auf 0,9310 Franken an.<\/p>\n<p>05:59 UhrBullen sorgen f\u00fcr Power-Jahresstart<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vier Handelstage ist das neue B\u00f6rsenjahr 2026 jetzt alt und der <b class=\"bold\">Dax<\/b> hat jeweils mit Gewinnen geschlossen. Die erfolgreiche Serie wird noch durch eine Folge von Allzeithochs gekr\u00f6nt, die den deutschen B\u00f6rsenleitindex im gestrigen Gesch\u00e4ft erstmals auch \u00fcber die 25.000er-Marke gef\u00fchrt haben. Der aktuelle Rekordstand: 25.122 Punkte. Auf diesem Niveau ging er dann auch aus dem Handel, das Plus betrug 0,9 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Impulsgeber fungierten in den vergangenen Handelstagen sowohl Technologiewerte als auch R\u00fcstungstitel. Nun muss sich allerdings zeigen, ob der Dax sein Pulver bereits verschossen hat, oder ob die Rally weitergeht. Immerhin hatte er 2025 etwa 23 Prozent zugelegt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute ist es unternehmensseitig ruhig, daf\u00fcr stehen einige Konjunkturdaten auf der Agenda. Am Morgen werden beispielsweise frische Zahlen zum <b class=\"bold\">deutschen Auftragseingang<\/b> und zum Umsatz im verarbeitenden Gewerbe ver\u00f6ffentlicht. Am Vormittag folgen dann Daten zu den Euroraum-Erzeugerpreisen, ehe am Nachmittag noch die <b class=\"bold\">w\u00f6chentlichen Erstantr\u00e4ge auf US-Arbeitslosenhilfe<\/b> bekanntgegeben werden. Unternehmensnews k\u00f6nnten von Traton und der Deutsche-Bank-Rivalin <b class=\"bold\">ING<\/b> kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12:32 UhrNach Suizid-Fall: Google und KI-Firma legen Klage bei Der Google-Mutterkonzern Alphabet und das KI-Startup Character.AI haben eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":702499,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-702498","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115859270434032929","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=702498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702498\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/702499"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=702498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=702498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=702498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}