{"id":702947,"date":"2026-01-08T15:46:13","date_gmt":"2026-01-08T15:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702947\/"},"modified":"2026-01-08T15:46:13","modified_gmt":"2026-01-08T15:46:13","slug":"kulturtipps-fuer-die-kommenden-tage-in-den-regionen-aachen-heinsberg-dueren-sowie-die-angrenzenden-niederlande-und-belgien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/702947\/","title":{"rendered":"Kulturtipps f\u00fcr die kommenden Tage in den Regionen Aachen, Heinsberg, D\u00fcren sowie die angrenzenden Niederlande und Belgien"},"content":{"rendered":"<p>Konzerte<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\"><strong>Stina Holmquist<\/strong> hat einen eigenen, unverwechselbaren Indie- und Art-Pop entwickelt, in dem atmosph\u00e4rische und gro\u00dfangelegte Indie-Sounds immer wieder von energiegeladenen Momenten durchbrochen werden. Mit ihrer Band entstehen hypnotische Songstrukturen mit gesanglich beeindruckenden Eskapaden. Holmquist blickt in ihrer noch kurzen musikalischen Reise auf rund 150 Livekonzerte in drei B\u00fchnenjahren zur\u00fcck. Sie trat auch schon beim Reeperbahn Festival, beim Juicy Beats Festival und zuletzt beim WDR-Rockpalast auf. Am 10. Januar ist sie um 20 Uhr live im Komm in D\u00fcren zu erleben.<\/p>\n<p>Mit ihrem Indie- und Art-Pop kommt die Musikerin Stina Holmquist am 10. Januar f\u00fcr ein Konzert ins Komm nach D\u00fcren.\u00a0Foto: Thomas Berns<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Das Orchester <strong>Amsterdam Sinfonietta<\/strong> lotet gemeinsam mit <strong>Maria Mena<\/strong> die Grenzen zwischen Pop und Klassik aus. Die norwegische Singer-Songwriterin feierte bereits in jungen Jahren mit emotionalen Popsongs ihren Durchbruch. In den Niederlanden eroberte die 39-J\u00e4hrige mit Hits wie \u201eJust Hold Me\u201d und \u201eAll This Time (Pick-Me-Up Song)\u201d einen besonderen Platz in den Herzen ihrer Fans. Gemeinsam pr\u00e4sentieren die K\u00fcnstlerin und das Orchester am 11. Januar um 19.30 Uhr im Theater Heerlen ein Programm, in dem Menas Songs in einem neuen Licht erscheinen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Mit ihrem Deb\u00fctalbum \u201eHemet\u201c begeisterte <strong>Niamh Regan<\/strong> ihr Publikum mit einer Sammlung von Liedern, die ihr Talent f\u00fcr tiefgr\u00fcndige und ehrliche Folksongs unter Beweis stellten. Die Scheibe ebnete der Songwriterin aus Galway in Irland den Weg zu Auftritten in ihrer Heimat, in Gro\u00dfbritannien, Australien und dar\u00fcber hinaus. Sie trat im Vorprogramm von K\u00fcnstlern wie Villagers, John Grant und Patrick Watson auf. Mit dem Album \u201eCome As You Are\u201c etablierte sich Regan endg\u00fcltig als eine der profiliertesten irischen Songwriterinnen. Am 12. Januar ist sie um 20 Uhr im Domkeller in Aachen zu Gast.<\/p>\n<p>Die irische Songwriterin Niamh Regan kommt f\u00fcr ein Konzert nach Aachen. Am 12. Januar tritt sie im Domkeller auf.\u00a0Foto: Matthijs van der Ven<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\"><strong>\u201eDie Nacht der 5 Ten\u00f6re\u201c<\/strong> l\u00e4dt f\u00fcr den 14. Januar um 19.30 Uhr in die Stadthalle nach Alsdorf ein, den sch\u00f6nsten Arien und Kanzonen der Musikgeschichte zu lauschen: mit dem neuen Programm \u201eMagia delle melodie\u201c. Die f\u00fcnf Solisten standen alle bereits auf den bekanntesten B\u00fchnen Italiens. Gemeinsam pr\u00e4sentieren sie St\u00fccke vor allem der italienischen Oper und huldigen den Melodien der gro\u00dfen Meisterkomponisten Italiens wie Verdi, Puccini oder Leoncavallo. Als Stargast ist Entertainer Marc Marshall dabei. Ein weiteres Konzert ist am 20. Januar um 19.30 Uhr im Haus der Stadt in D\u00fcren.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Was am 12. Oktober 1950 als kultureller Lichtblick f\u00fcr die Belegschaften D\u00fcrener Industriebetriebe begann, entwickelte sich zu einer der traditionsreichsten Kammermusikreihen Deutschlands, die heute aus dem kulturellen Leben der D\u00fcrener nicht mehr wegzudenken ist: die Industriekonzerte. Das dritte Konzert in der Spielzeit des 75-j\u00e4hrigen Bestehens bestreitet am 14. Januar um 20 Uhr im Haus der Stadt das <strong>Minguet Quartett<\/strong>. Die Formation z\u00e4hlt zu den international gefragtesten Streichquartetten. Nach D\u00fcren kommt es mit Werken von Joseph Haydn, Erwin Schulhoff, Peter Ruzicka und anderen.<\/p>\n<p>Comedy &amp; Kabarett<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Chansons und Comedy gibt es am 9. Januar um 20 Uhr mit <strong>Malad\u00e9e<\/strong> und ihrem Programm \u201eVoil\u00e1, da bin isch\u201c im Aachener Franz. Ihr Publikum l\u00e4sst sie wissen, dass sie \u201eeine brisante Mischung aus Mata Hari, Mireille Mathieu und Louis de Fun\u00e8s\u201c sei, eine \u201eRampensau\u201c und ein \u201eGanzk\u00f6rper-Feuerwerk an Emotionen\u201c. Ihren Schabernack verpackt Malad\u00e9e in Chansons von Edith Piaf \u00fcber Dalida bis hin zu Charles Aznavour.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\"><strong>Helene Bockhorst<\/strong>s Programm \u201eLebefrau\u201c soll eine Ode ans Leben sein. Schwarzer Humor trifft dort auf bunte Outfits und Albernheiten, wenn sich die 38-j\u00e4hrige Comedienne unbequemen Fragen stellt: Warum ist ein Mann, der es sich gut gehen l\u00e4sst, ein Lebemann, eine Frau dagegen eine Schlampe? Sollte man Familientraditionen fortf\u00fchren, auch wenn es sich um Depressionen und ungesunde Bew\u00e4ltigungsmuster handelt? Ein Programm \u00fcber Trauma, Depression, Resilienz \u2013 und dar\u00fcber, dass man immer einen Grund zum Lachen finden kann, live zu erleben am 15. Januar um 20 Uhr im Aachener Franz.<\/p>\n<p>Comedienne Helene Bockhorst ist am 15. Januar mit ihrem Programm \u201eLebefrau\u201c zu Gast im Aachener Franz.\u00a0Foto: Thommy Mardo<\/p>\n<p>Theater<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\"><strong>\u201eL\u2019elisir d\u2019amore \u2013 Der Liebestrank\u201c<\/strong>, das Melodramma giocoso in zwei Akten von Gaetano Donizetti, ist am 10. Januar im Gro\u00dfen Haus des Theaters Aachen zu sehen.\u00a0Der schw\u00e4rmerische Nemorino liebt Adina, doch sie scheint nur Augen f\u00fcr Belcore zu haben. Der Wunderdoktor Dulcamara schwatzt Nemorino einen Liebestrank auf, doch dahinter verbirgt sich nur ein gew\u00f6hnlicher Rotwein.\u00a0Adina zeigt sich eher irritiert von dem beschwipsten, vor Selbstbewusstsein strotzenden Nemorino. Noch mehr Liebestrank soll sie endlich an ihn binden. Doch Adina hat Nemorino l\u00e4ngst durchschaut und kennt ein besseres Mittel\u00a0\u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/ein-opernabend-mit-vielen-bunten-luftballons\/110867639.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"110867639\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Ein Opernabend mit vielen bunten Luftballons<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Der Brennerpass, ein Grenz\u00fcbergang zwischen \u00d6sterreich und Italien. Auf geheimen Schmugglerpfaden \u00fcber die gr\u00fcne Grenze flohen vor 80 Jahren hochrangige NS-Funktion\u00e4re wie Josef Mengele oder Adolf Eichmann vor dem Zugriff der Alliierten. Sie hatten Hilfe von der Bev\u00f6lkerung vor Ort. Von der sogenannten \u201eRattenlinie\u201c, wie diese Fluchtroute genannt wurde, handelt Miriam Unterthiners St\u00fcck <strong>\u201eBlutbrot\u201c<\/strong>, das 2025 mit dem Kleist-F\u00f6rderpreis f\u00fcr junge Dramatik ausgezeichnet wurde und in der Kammer des Theaters Aachen zur Urauff\u00fchrung kommt. Die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit, die Produktion zu sehen, ist am 10. Januar.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/blutbrot-brot-essen-im-anti-alpenidyll\/93437143.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"93437143\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:\u201eBlutbrot\u201c: Brot essen im Anti-Alpenidyll<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Zwei Fu\u00dfballer von Real Madrid begegnen sich im Wald. Der St\u00fcrmer l\u00e4dt den Mittelfeldspieler zum Weihnachtsfest in sein Elternhaus ein. Das vom Gast mitgebrachte Bananenbrot f\u00fchrt bei der Mutter des St\u00fcrmers zu einem allergischen Schock. Sie stirbt. Auf der Beerdigung k\u00fcssen sich die beiden M\u00e4nner zum ersten Mal, was nicht unentdeckt bleibt: Ein Foto geht viral. Auf einer Pressekonferenz m\u00fcssen sie Fragen \u00fcber sich ergehen lassen. Noch schlimmer: Pl\u00f6tzlich werden Wechselpl\u00e4ne des St\u00fcrmers aufgedeckt. Hat die junge Liebe eine Chance in Leo Meiers Schauspiel\u00a0<strong>\u201eZwei Herren von Real Madrid\u201c<\/strong> im Grenzlandtheater Aachen? Das St\u00fcck ist nahezu t\u00e4glich zu sehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/fussballerliebe-auf-der-buehne-keine-angst-es-geht-vorbei\/101391763.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"101391763\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Fu\u00dfballerliebe auf der B\u00fchne: \u201eKeine Angst, es geht vorbei\u201c<\/p>\n<p><\/a>Ausstellungen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Tim Berresheim gilt als Pionier der computerunterst\u00fctzten Kunst. Seine Arbeiten verbindet ein Zusammenspiel aus Kunstgeschichte, Technologie, Wissenschaft und Natur.\u00a0Seit Ende 2023 engagiert sich der K\u00fcnstler im Auftrag der Stadt Aachen am gro\u00dfangelegten digitalen Kunst- und Teilhabeprojekt \u201eAus alter Wurzel neue Kraft\u201c, an dem sich Aachener Sch\u00fcler unterschiedlicher Altersklassen und Schulformen beteiligt haben.\u00a0Die Teilnehmer besch\u00e4ftigten sich mit Exponaten der st\u00e4ndigen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums und nahmen schlie\u00dflich die mythologische Skulptur \u201eApoll und Daphne\u201c des italienischen Bildhauers Filippo Parodi zum Ausgangspunkt ihrer kreativen Experimente und Denkprozesse.\u00a0Die Schau mit den Ergebnissen und die Ausstellung einer\u00a0eigens f\u00fcr das Museum hergestellten ortsspezifischen Wandarbeit tr\u00e4gt den Titel <strong>\u201eOrt. Zeit. Kontinuum.\u201c<\/strong>. (bis 1.2.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/ort.zeit.kontinuum-wie-kuenstler-tim-berresheim-bildende-kunst-mit-augmented-reality-verbindet\/73755130.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"73755130\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:\u201eOrt.Zeit.Kontinuum\u201c: Wie K\u00fcnstler Tim Berresheim Bildende Kunst mit Augmented Reality verbindet<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Vor neunzig Jahren, im Juli 1935, wurde die Sternwarte Aachen er\u00f6ffnet. Seit 1946 ist sie Teil der Volkshochschule Aachen und wird ihrer Aufgabe als \u201eVolkssternwarte\u201c mehr als gerecht: Rund 4000 Personen nutzen jedes Jahr die Gelegenheit, den Sternenhimmel \u00fcber Aachen zu beobachten. Die Ausstellung <strong>\u201eSonne, Mond und viele Sterne \u2013 90 Jahre Sternwarte Aachen\u201c<\/strong> zeigt Fotos von Sonne, Mond und den Planeten sowie Bilder des Sternenhimmels, die von Mitgliedern des Arbeitskreises Astronomie an der Sternwarte und in der Umgebung von Aachen aufgenommen wurden. Der Eintritt ist frei. (bis 8.2.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/den-planeten-seit-90-jahren-faszinierend-nah\/103892014.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"103892014\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Den Planeten seit 90 Jahren faszinierend nah<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Die Mode des 18. und fr\u00fchen 19. Jahrhunderts ruft unweigerlich Bilder von \u00fcppigen Ballkleidern, extravagantem Schmuck und hochgesteckten Frisuren hervor. Aber entspricht dieses Bild auch der historischen Realit\u00e4t? Die Ausstellung <strong>\u201eRococo Reboot!\u201c<\/strong> im Modemuseum Hasselt will diese Frage beantworten, indem sie ihre Besucher mit auf eine Reise durch die Welt der Mode von 1750 bis 1830 nimmt und aufzeigt, dass die Modegeschichte keine festen Perioden kennt, sondern eine kontinuierliche Entwicklung ist, in der sich Stile und Trends immer wieder neu erfinden. (bis 22.2.26)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Konzerte Stina Holmquist hat einen eigenen, unverwechselbaren Indie- und Art-Pop entwickelt, in dem atmosph\u00e4rische und gro\u00dfangelegte Indie-Sounds immer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":702948,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1853],"tags":[1424,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-702947","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aachen","8":"tag-aachen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115860261062147151","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702947","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=702947"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/702947\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/702948"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=702947"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=702947"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=702947"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}