{"id":703506,"date":"2026-01-08T20:51:21","date_gmt":"2026-01-08T20:51:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/703506\/"},"modified":"2026-01-08T20:51:21","modified_gmt":"2026-01-08T20:51:21","slug":"hat-der-buergermeister-gelogen-auf-stromausfall-folgt-koalitionskrise-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/703506\/","title":{"rendered":"Hat der B\u00fcrgermeister gelogen?: Auf Stromausfall folgt Koalitionskrise in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Hat der B\u00fcrgermeister gelogen?Auf Stromausfall folgt Koalitionskrise in Berlin08.01.2026, 18:10 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Sebastian-Huld-article20312245.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1.webp.webp\" alt=\"a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1\"\/>Von Sebastian Huld<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:30 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Franziska-Giffey-Senatorin-fuer-Wirtschaft-Energie-und-Betriebe-Kai-Wegner-Regierender-Buergermeiste.webp\" alt=\"Franziska-Giffey-Senatorin-fuer-Wirtschaft-Energie-und-Betriebe-Kai-Wegner-Regierender-Buergermeister\"\/>Franziska Giffey und Kai Wegner erleben gerade h\u00f6chst unterschiedliche Tage. (Foto: picture alliance \/ Chris Emil Jan\u00dfen)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Zehntausende Haushalte bringt Berlin nach dem Brandanschlag schneller wieder ans Stromnetz als zuvor gedacht. Doch von Stolz und Jubel keine Rede: CDU-B\u00fcrgermeister Wegner muss sich gegen L\u00fcgenvorw\u00fcrfe wehren und die SPD hat kurz vor der Wahl einen Star, den sie l\u00e4ngst abges\u00e4gt hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eineinhalb Tage fr\u00fcher als angek\u00fcndigt hatte Berlin alle vom Brandanschlag betroffenen 45.000 Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen. Anstelle einer Erfolgsmeldung prangt am Tag darauf jedoch eine ganz andere Nachricht auf den Titelseiten der Berliner Zeitungen: &#8222;Berlins Regierender hat gelogen&#8220;, titelt der &#8222;Tagesspiegel&#8220;. &#8222;Beim Stromausfall &#8211; Wegner spielte Tennis&#8220;. Schon als Wegner am Mittwochabend zur frohen Kunde der wiederhergestellten Stromversorgung im regionalen Sender RBB interviewt wurde, musste er sich zum Ablauf seines Arbeitstags nach dem Brandanschlag befragen lassen. Die Berliner Versorgungskrise geht damit nahtlos in eine Regierungskrise \u00fcber. Ende September wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gew\u00e4hlt. Wegners Sitz im Roten Rathaus wackelt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Brand und seine Folgen wurden am fr\u00fchen Samstagmorgen bekannt. Als Medienvertreter sich am Sonntag erkundigten, warum der Regierende B\u00fcrgermeister am Vortag nicht in den betroffenen Stadtteilen zu sehen war, sagte der CDU-Politiker, er habe sich am Samstag &#8222;zu Hause in seinem B\u00fcro eingeschlossen, im wahrsten Sinne&#8220;. Sollte Wegner f\u00fcr seine einst\u00fcndige Unterbrechung zum Sport nicht durchs Fenster raus und wieder rein gekrabbelt sein, war die Aussage unwahr. Am Dienstag wurde n\u00e4mlich bekannt, dass Wegner Samstagmittag eine Stunde Tennis spielen war. Zehntausende Wohnungen k\u00fchlten zu dieser Zeit bei Minusgraden allm\u00e4hlich aus.<\/p>\n<p>SPD und Opposition attackieren Wegner<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;R\u00fcckblickend h\u00e4tte ich am Sonntag sagen sollen, was ich gemacht habe&#8220;, sagte Wegner am Mittwochabend im RBB. Die Botschaft der vergangenen Tage sei: &#8222;Berlin kann Krise&#8220;, wiederholte Wegner insbesondere mit Blick auf die erfolgreiche Arbeit der Krisenst\u00e4be und die Geschwindigkeit der Reparaturen. Bei Berlins Regierungs- und Oppositionsparteien blieb indes vor allem h\u00e4ngen: &#8222;Kai kann nicht kommunizieren&#8220;. Denn nat\u00fcrlich ist die Sportpause f\u00fcr sich genommen weniger das Problem als Wegners widerspr\u00fcchliche Darstellungen. F\u00fcr Wegners kleinen Koalitionspartner SPD ist das ein gefundenes Fressen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Ich habe mir den Samstag anders eingeteilt, das muss jeder f\u00fcr sich entscheiden&#8220;, sagte die sozialdemokratische Wirtschaftssenatorin und vormalige Kurzzeit-Regierende, Franziska Giffey, zu ntv. &#8222;Ich finde nur, dass man es auch sagen kann&#8220;, kommentierte sie Wegner Ausflug in die Tennishalle mit seiner Partnerin, Bildungssenatorin Katharina G\u00fcnther-W\u00fcnsch. Der SPD-Spitzenkandidat zur Abgeordnetenhauswahl, Steffen Krach, sagte dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;, er wisse nicht, was schlimmer ist: &#8222;Dass er die Berlinerinnen und Berliner belogen hat, oder dass ihm eine Tennis-Partie wichtiger war, als nach einem terroristischen Anschlag in der schlimmsten Stromkrise seit Jahrzehnten bei den betroffenen Menschen vor Ort zu sein.&#8220; Beides sei &#8222;inakzeptabel und eines Regierenden B\u00fcrgermeisters unw\u00fcrdig&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es sind schwere Gesch\u00fctze, die die SPD da auff\u00e4hrt. Noch h\u00e4rter teilte die Opposition aus: Gr\u00fcnen-Spitzenkandidat Werner Graf nannte Wegners Verhalten &#8222;dem Amt des Regierenden nicht w\u00fcrdig&#8220;. Linke-Politiker Tobias Schulze sprach von einer &#8222;schweren moralischen Verfehlung&#8220; Wegners. Von der AfD kamen R\u00fccktrittsforderungen. Dahinter kann die in Umfragen hinter CDU, Linke, Gr\u00fcnen und AfD rangierende SPD schlecht zur\u00fcckstehen. Das gilt vor allem f\u00fcr den in Berlin noch weitgehend unbekannten Spitzenkandidaten Krach, der sich auf Instagram immerhin mit dem Verteilen warmer Getr\u00e4nke im betroffenen Berliner S\u00fcdwesten br\u00fcsten konnte.<\/p>\n<p>Mini-Comeback einer politisch Totgesagten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die richtige Arbeit machte indes eine, die mal gro\u00dfe Hoffnungstr\u00e4gerin der SPD nicht nur in Berlin war und deren Bekanntheit nicht nur die von Steffen Krach, sondern auch von Amtsinhaber Wegner \u00fcberragt: Franziska Giffey. W\u00e4hrend Wegner nach eigener Aussage erst um 8 Uhr morgens beim Fr\u00fchst\u00fcck von SPD-Innensenatorin Iris Spranger \u00fcber den Brand informiert wurde, wusste Wirtschaftssenatorin Giffey schon um 6 Uhr fr\u00fch Bescheid. Sie war da ohnehin gerade auf einem Hof der Berliner Stadtreinigung (BSR) zugange, um sich bei der Fr\u00fchschicht f\u00fcr die Aufr\u00e4umarbeiten nach den Silvesterfeierlichkeiten zu bedanken. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus dem fr\u00fch begonnenen Samstag wurde ein langes Arbeitswochenende, das nicht nur die Berliner daran erinnerte, warum Giffey einst als gro\u00dfes Talent der SPD gehandelt wurde. Giffey war zugegen, wo sie gebraucht wurde. Getreu ihrem Arbeitsmotto, das sie von Heinz Buschkowsky \u00fcbernommen hat &#8211; ihrem einstigen F\u00f6rderer und Vorgesetzten als B\u00fcrgermeister von Berlin-Neuk\u00f6lln: &#8222;Die Mutter der Kommunalpolitik ist die Anschauung vor Ort.&#8220; Mit reichlich Medienpr\u00e4senz sowie Videos und Kacheln auf Instagram teilte Giffey alle ihr zur Verf\u00fcgung stehenden Informationen. Giffey referierte munter Fakten, wie eine besonders emsige Sch\u00fclerin, aber eben auch in Ton und Sprache verst\u00e4ndlich und volksnah. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wer weniger nah dran ist an der Berliner Landespolitik, konnte sich da nur die Augen reiben: Warum geht die SPD nicht mit der aus Brandenburg stammenden &#8222;Icke, Dette, Kiekemal&#8220;-Giffey ins Rennen um das Rote Rathaus, sondern mit dem Hannoveraner Krach, dem jedes Lokalkolorit abgeht? Giffey war als Buschkowskys Nachfolgerin im Bezirksb\u00fcrgermeisteramt von Neuk\u00f6lln zur Bundesfamilienministerin aufgestiegen. Wegen Plagiatsvorw\u00fcrfen um ihre Doktorarbeit trat sie zur\u00fcck, bewarb sich um das Amt der Regierenden B\u00fcrgermeisterin von Berlin, gewann 2021 knapp und musste nach einem Jahr, im Zuge der Wiederholungswahl, weichen. Seither ist Wegner im Amt, Giffey musste sich mit dem Amt der Senatorin f\u00fcr Wirtschaft und Energie zufriedengeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Aufflackern ihrer einstigen Strahlkraft im Zuge des Stromausfalls \u00e4ndert nichts daran, dass Giffey im eigenen SPD-Landesverband der R\u00fcckhalt fehlt. Die Berliner Sozialdemokraten sind &#8211; getrieben von den Jusos &#8211; ein besonders linker Landesverband, der in keinem einzigen Berliner Stadtteil mehr \u00fcber Hochburgen verf\u00fcgt. Mit Gr\u00fcnen und Linken ist die Konkurrenz links der politischen Mitte in der Hauptstadt gro\u00df. Die nach Berliner SPD-Ma\u00dfst\u00e4ben konservative Giffey bekam von ihrem eigenen SPD-Bezirksverband Neuk\u00f6lln nicht einmal einen Listenplatz f\u00fcr die Abgeordnetenhauswahl. Auf einen Direktsieg in ihrem Wahlkreis Rudow hat sie kaum Chancen. In acht Monaten wartet das Aus ihrer politischen Karriere.<\/p>\n<p>Eskaliert nun Wegner?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Pointe: Hypothetisch k\u00f6nnte Giffey noch einmal zur Kurzzeit-Regierenden werden. SPD, Gr\u00fcne und Linke kommen in Berlin auf eine Mehrheit. Sollte sich Schwarz-Rot zerlegen, w\u00e4re deshalb alles denkbar. Klar ist, Kai Wegner reagierte auf die scharfe Kritik an ihm aus den Reihen des kleinen Koalitionspartners denkbar angefressen. Noch hat er nur durch die Blume ge\u00e4u\u00dfert, dass die Erkl\u00e4rung einer Gro\u00dfschadenslage am Samstag erst auf sein Betreiben hin zustande kam &#8211; gegen Innensenatorin Spranger. Der SPD-Politikerin wirft Wegner laut &#8222;Berliner Morgenpost&#8220; vor, ihn erst versp\u00e4tet \u00fcber den Brand informiert zu haben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass vier Monate nach dem ebenfalls mit einem Feuer verursachten Stromausfall im Stadtteil K\u00f6penick eine hochsensible Stromleitung noch immer nicht kamera\u00fcberwacht war, f\u00e4llt zudem in die Zust\u00e4ndigkeit von Giffeys Wirtschaftsressort. Derweil hat die Senatorin Spranger unterstehende Polizei offenbar weiter keine Spur zu den mutma\u00dflich linksextremen T\u00e4tern. Viel Stoff, um gegen den eigenen Koalitionspartner zur\u00fcckzuschie\u00dfen &#8211; aber Wegner will eigentlich f\u00fcr seine ruhige, pragmatische Amtsf\u00fchrung wiedergew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Je mehr sich der Regierende B\u00fcrgermeister und die CDU in der Defensive wiederfinden, desto gr\u00f6\u00dfer das Eskalationspotenzial. Zumal auch auch Christdemokraten unzufrieden dar\u00fcber sind, dass sie als Konservative kurz vor der Abgeordnetenhauswahl kein politisches Kapital aus einem linksextremen Anschlag ziehen konnten. Richtig Grund zur Freude haben eigentlich nur die Menschen, die zur\u00fcck in ihren warmen und beleuchteten Wohnungen und H\u00e4usern sind. Derweil mausert sich der Kabelbrand zu einem politischen Fl\u00e4chenbrand. Aber vielleicht bringt der Schnee, in dem Berlin allm\u00e4hlich versinkt, auch da etwas Abk\u00fchlung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hat der B\u00fcrgermeister gelogen?Auf Stromausfall folgt Koalitionskrise in Berlin08.01.2026, 18:10 Uhr Von Sebastian Huld Artikel anh\u00f6ren(09:30 min) Franziska&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":703507,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[148707,296,21,31,29,536,6604,30,2384,12623,16,184,1136],"class_list":{"0":"post-703506","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-abgeordnetenhauswahl-berlin","9":"tag-berlin","10":"tag-buendnis-90-die-gruenen","11":"tag-cdu","12":"tag-deutschland","13":"tag-die-linke","14":"tag-franziska-giffey","15":"tag-germany","16":"tag-kai-wegner","17":"tag-linksextremismus","18":"tag-politik","19":"tag-spd","20":"tag-stromversorgung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115861460482523443","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/703506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=703506"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/703506\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/703507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=703506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=703506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=703506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}