{"id":703827,"date":"2026-01-08T23:49:14","date_gmt":"2026-01-08T23:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/703827\/"},"modified":"2026-01-08T23:49:14","modified_gmt":"2026-01-08T23:49:14","slug":"hensels-machtdemonstration-zaesur-im-block-prozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/703827\/","title":{"rendered":"&#8218;Hensels Machtdemonstration&#8216;: Z\u00e4sur im Block-Prozess?"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<strong><\/p>\n<p>Am 28. Verhandlungstag haben im Block-Prozess Ex-Mitarbeiterinnen des Hamburger Jugendamts ausgesagt. Sie werfen Blocks Ex-Mann vor, h\u00f6chst unkooperativ gewesen zu sein. Diese Vorgeschichte sei eine &#8222;Z\u00e4sur&#8220;, sind sich die Verteidiger einig.<\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>Der Winter hat Hamburg fest im Griff. Eine zentimeterdicke Schneedecke liegt \u00fcber den Stra\u00dfen der Hansestadt. Doch am Sievekingplatz, wo sich das Strafjustizgeb\u00e4ude befindet, tr\u00fcgt der ruhige Schein. Denn drinnen f\u00fchrt das Landgericht (LG) Hamburg die Hauptverhandlung im Block-Prozess fort. Zwei Jahre nach der schicksalhaften Silvesternacht 2023\/24, in der die beiden j\u00fcngsten Block-Kinder aus D\u00e4nemark entf\u00fchrt wurden, richtet sich der Blick an diesem 28. Verhandlungstag zur\u00fcck \u2013 weit zur\u00fcck.\u00a0<\/p>\n<p>Stephan Hensel, Christina Blocks Ex-Mann und Vater der gemeinsamen Kinder, schreibt auch heute wie an den vorangegangenen Prozesstagen nahezu pausenlos mit. Wozu, bleibt offen. Im Mittelpunkt stehen zwei ehemalige Mitarbeiterinnen des Hamburger Jugendamts, die als Zeugen auftreten. Insbesondere die Aussagen einer Zeugin betreffen nicht die Tatnacht selbst, sondern die Vorgeschichte ab einem Augustwochenende 2021. Hensel durfte an diesem Wochenende Umgang mit den beiden j\u00fcngeren Kinder haben, sie waren bei ihm in D\u00e4nemark \u2013 und blieben dann dort.<\/p>\n<p>Die Frage, um die es Mittwoch geht: Inwieweit spielte diese Vorgeschichte f\u00fcr Entf\u00fchrung der beiden j\u00fcngeren Kinder in der Silvesternacht 2023\/24 eine Rolle? Die Aussagen der zwei Zeuginnen k\u00f6nnten f\u00fcr das Strafma\u00df, Tatbestand und damit auch f\u00fcr Haftfragen von erheblicher Bedeutung sein.<\/p>\n<p>Die erste Zeugin: Hensel hat blockiert<\/p>\n<p>Die erste Zeugin, eine 43-j\u00e4hrige Diplom-Sozialp\u00e4dagogin und Familientherapeutin, war von Fr\u00fchjahr 2021 bis Januar 2023 beim Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Hamburger Jugendamts t\u00e4tig. Bei der Befragung r\u00e4umt sie ein, sich an einzelne Schreiben, Kontakte und Zeitpunkte nicht mehr konkret erinnern zu k\u00f6nnen. Zugleich stellt sie klar, dass sie zu s\u00e4mtlichen von ihr verfassten Stellungnahmen stehe und diese inhaltlich weiterhin f\u00fcr zutreffend halte.<\/p>\n<p>Ausgangspunkt ihrer Erkl\u00e4rung war eine Einsch\u00e4tzung der Zusammenarbeit der Eltern mit dem ASD im Kontext des Sorgerechtsstreites. Nach der Darstellung der Zeugin h\u00e4tten die Eltern zu keinem Zeitpunkt kooperativ im Sinne eines gemeinsamen Kindeswohls zusammengearbeitet. Gespr\u00e4che mit Christina Block seien aus ihrer Sicht unauff\u00e4llig und l\u00f6sungsorientiert verlaufen. Anders habe sich die Zusammenarbeit mit Hensel dargestellt. Die Zeugin sagt deutlich: &#8222;Mit Herrn Hensel war das nicht m\u00f6glich.&#8220; Er habe nicht den Eindruck vermittelt, dass die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt f\u00fcr ihn eine Rolle spiele.\u00a0<\/p>\n<p>Anfang 2021 habe sich dann die \u00e4lteste Tochter Christina Blocks nach einem Urlaubswochenende in Sylt an den \u00f6rtlichen ASD gewandt. Sie erkl\u00e4rte, ihren Lebensmittelpunkt nicht mehr bei der Mutter, sondern beim Vater haben zu wollen. Als Gr\u00fcnde nannte sie, es sei zu Hause zu stressig, sie m\u00fcsse zu viele Dinge erledigen, es gebe zu viele Vorgaben, sie f\u00fchle sich in ihrer Freiheit beschr\u00e4nkt und habe gro\u00dfe Konflikte mit der Mutter. Angaben zu k\u00f6rperlicher Gewalt machte sie gegen\u00fcber dem ASD nicht. Im Einvernehmen mit beiden Eltern zog sie daraufhin zu Hensel nach D\u00e4nemark.<\/p>\n<p>August 2021: Die Kinder kommen nicht zur\u00fcck<\/p>\n<p>Die Situation sei eskaliert, als die beiden j\u00fcngeren Kinder Blocks nach einem Umgangswochenende im August 2021 nicht nach Hamburg zur\u00fcckkehrten. Die unmittelbare fachliche Einsch\u00e4tzung des ASD ist eindeutig: &#8222;Es ist im Sinne des Kindeswohls, dass die Kinder in ihren Lebensmittelpunkt zur\u00fcckkehren&#8220;, also zu ihrer Mutter Block.\u00a0<\/p>\n<p>Das Argument der Beh\u00f6rde: Der Lebensmittelpunkt der Kinder liege in Hamburg, ihre Hauptbezugsperson sei ihre Mutter. Eine pl\u00f6tzliche Herausnahme aus diesem Umfeld stellte aus Sicht des ASD eine erhebliche Belastung f\u00fcr die Kinder dar. Die Zeugin beschreibt, dass &#8222;von einem Tag auf den anderen Tatsachen geschaffen&#8220; worden seien, indem die Kinder nicht aus D\u00e4nemark zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n<p>Der ASD habe in der Folgezeit versucht, die vertrackte Situation zu durchbrechen. Die Kinder h\u00e4tten tief in der heftigen Auseinandersetzung der Eltern gesteckt. Die Situation war aus Sicht der Zeugin f\u00fcr die Kinder nicht mehr tragbar. Sie erkl\u00e4rte, sie habe Hensel mehrfach gebeten, die Kinder zur\u00fcck nach Hamburg zu bringen. Auf Nachfrage der Staatsanw\u00e4ltin f\u00fchrt sie aus, es habe der Eindruck bestanden, dass Hensel &#8222;Beweise schaffen&#8220; wollte. Ein Gespr\u00e4ch in Hamburg mit anschlie\u00dfender R\u00fcckf\u00fchrung nach D\u00e4nemark sei aus fachlicher Sicht nicht im Interesse der Kinder gewesen gewesen. Dies sei aber die Vorgabe Hensels gewesen, wenn man ihn in Hamburg zu sehen gew\u00fcnscht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die Einsch\u00e4tzung des ASD sei nach dem Augustwochenende 2021 eindeutig gewesen: Zum Wohle der Kinder sei es gut, wenn sie nach Hamburg zur\u00fcckkehrten, um dann mit allen Beteiligten die Situation aufzuarbeiten.<\/p>\n<p>Schriftliche Feststellungen: Isolierung und Machtdemonstration<\/p>\n<p>Besonders belastend sind die schriftlichen Stellungnahmen der Zeugin gegen\u00fcber Gerichten, welche ihr bei der weiteren Befragung vorgehalten werden. In einem Schreiben an das Amtsgericht Hamburg, rund einen Monat nach dem Zur\u00fcckhalten der Kinder durch Hensel, beschreibt sie einen massiven Loyalit\u00e4tskonflikt, den der Vater erzeuge, indem er Tatsachen schaffe, bei denen sich die Kinder zwischen den Eltern entscheiden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>W\u00f6rtlich h\u00e4lt sie darin fest: &#8222;Das Verhalten des Vaters wird als Isolierung der Kinder und Machtdemonstration bewertet.&#8220; Zugleich stellt sie klar: &#8222;Bei der Mutter bestand keine Kindeswohlgef\u00e4hrdung.&#8220;<\/p>\n<p>In weiteren Stellungnahmen, unter anderem aus dem Sommer 2022, bewertet sie die Entfremdung und Abschottung der Kinder als akute Gef\u00e4hrdung und kommt zu dem Ergebnis, dass der Vater nicht willens oder in der Lage sei, das Kindeswohl sicherzustellen.<\/p>\n<p>Auf sich daran anschlie\u00dfende Fragen des Gerichts und der Verfahrensbeteiligten benennt die erste Zeugin die fachliche Gesamteinsch\u00e4tzung des ASD unmissverst\u00e4ndlich: &#8222;Es hat eine aktive Kindesentfremdung seitens des Kindesvaters stattgefunden.&#8220;<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf nimmt die Befragung eine konfrontative Wendung. Hensel, der als Nebenkl\u00e4ger auftritt, wird heute von Dr. Christoph Henckel vertreten. Er fragt nach m\u00f6glichen Kontakten der Zeugin zu Personen &#8222;aus dem Lager von Christina Block&#8220;. Er h\u00e4lt ihr Notizen aus dem privaten Notizbuch Blocks vor. Darin findet sich unter anderem der Eintrag, ein Psychiater habe im Juli 2022 mit der Zeugin telefoniert und sie davon \u00fcberzeugt, dass eine akute Kindeswohlgef\u00e4hrdung bei Hensel vorliege. Die Zeugin kann sich an einen solchen Kontakt nicht erinnern.<\/p>\n<p>Als der Nebenklagevertreter versucht, die fachliche Einsch\u00e4tzung der Zeugin zur sogenannten Kindesentfremdung zu relativieren, ger\u00e4t er ins Straucheln. Mehrfach gelingt es ihm nicht, zul\u00e4ssige offene Fragen zu formulieren. Die Vorsitzende Richterin, Isabel Hildebrandt, greift schlie\u00dflich ein, mahnt den Fragestil als suggestiv ab und fordert den Nebenklagevertreter auf, &#8222;keine Botschaften senden zu wollen&#8220;. Als er einen angeblichen &#8222;ersten Versuch der Kindesentziehung&#8220; thematisiert, sch\u00fcttelt sie den Kopf und formuliert die Frage selbst um. Die Staatsanw\u00e4ltin meldet sich zu Wort und betont, es m\u00fcsse m\u00f6glich sein, nach bereits gerichtskundigen Umst\u00e4nden zu fragen. Die Vorsitzende h\u00e4lt dagegen: Fragen d\u00fcrften nicht auf Unterstellungen beruhen.<\/p>\n<p>Verteidiger: &#8222;Meilenstein des Verfahrens&#8220;<\/p>\n<p>Die Vernehmung der ersten Zeugin bewerten gleich mehrere Verteidiger als Z\u00e4sur. Dr. Marko Vo\u00df, Verteidiger des mitangeklagten Familienanwalts der Blocks, hebt hervor, dass das gesamte Helfersystem Hensels Verhalten stets als kindeswohlgef\u00e4hrdend bewertet und vor psychischen Folgen f\u00fcr die Kinder gewarnt habe. Entscheidend sei nun die gutachterliche Bewertung der seelischen Verfassung der Kinder vor der Silvesternacht.\u00a0<\/p>\n<p>Dr. David Rieks, Verteidiger des mitangeklagten Partners von Christina Block, Gerhard Delling, spricht gar von einem &#8222;Meilenstein des Verfahrens&#8220;. Hensel habe alle Warnungen geh\u00f6rt und dennoch mit seinem Verhalten klargemacht: &#8222;Die Kinder bleiben in D\u00e4nemark, komme, was wolle.&#8220; Damit habe er sich bewusst \u00fcber Gesetz und Kindeswohl hinweggesetzt.<\/p>\n<p>Verteidigerin G\u00fcl Pinar bezeichnet es als &#8222;vollkommen unverst\u00e4ndlich&#8220;, dass die Anklage gegen Hensel bislang nicht weiterverfolgt worden sei, obwohl die mutma\u00dfliche Kindesentziehung 2021 dem hiesigen Verfahren zeitlich und sachlich vorgelagert ist.<\/p>\n<p>Block: &#8222;Ich w\u00e4re zum Schutz meiner Kinder immer dabei gewesen&#8220;<\/p>\n<p>Und Block? Sie meldet sich am Mittwoch ebenfalls zu Wort. Sie weist den Vorwurf erneut zur\u00fcck, einen Auftrag f\u00fcr die Entf\u00fchrung der Kinder in der Silvesternacht erteilt zu haben. Sie wirft Hensel vor, eine familiengerichtlich angeordnete Begutachtung der Kinder aktiv verhindert zu haben. Vor diesem Hintergrund habe sie versucht, sich selbst ein Bild vom Zustand der Kinder zu machen, sie zu treffen und mit ihnen zu sprechen. Die Beauftragung von Sicherheitsfirmen, <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/dritter-vernehmungstag-des-kronzeugen-im-block-prozess\" target=\"_top\" class=\"external-link-new-window\" rel=\"noopener\">insbesondere auch von Cyber Cupula unter David Barkay<\/a>, habe allein dem Ziel gedient, die Kinder in Sicherheit zu bringen und ihren Schutz zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Block betont, sie habe alle rechtlichen M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft und staatliche Stellen eingeschaltet: &#8222;Ich habe alle Rechtswege beschritten und den Rechtsstaat um Hilfe gefragt&#8220;, sagt sie. Ihr Ziel sei es gewesen, die Kinder unter gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichem Schutz nach Hause zu bringen. Einen Auftrag wie in der Silvesternacht habe sie deshalb nicht erteilt. &#8222;Ich w\u00e4re zum Schutz meiner Kinder immer dabei gewesen.&#8220;<\/p>\n<p>Die zweite Zeugin: Kinder nach der Entf\u00fchrung unauff\u00e4llig<\/p>\n<p>Die zweite Zeugin, Sozialp\u00e4dagogin, 46 Jahre alt, war nur kurzzeitig als Urlaubsvertretung einer Kollegin vom ASD unmittelbar nach der Entf\u00fchrungsnacht Anfang Januar 2024 mit dem Fall befasst. In den drei Tagen, in denen sich die Kinder bei der Mutter in Hamburg aufhielten, f\u00fchrte sie zwei Hausbesuche durch.\u00a0<\/p>\n<p>Anhaltspunkte f\u00fcr eine akute Kindeswohlgef\u00e4hrdung ergaben sich demnach nicht. Die Kinder h\u00e4tten unauff\u00e4llig gewirkt. Christina Block habe freundlich und zugewandt reagiert und den Wunsch ge\u00e4u\u00dfert, in der Folgezeit Unterst\u00fctzung durch das Jugendamt in Anspruch zu nehmen.<\/p>\n<p>Warum diese Vorgeschichte f\u00fcr den Strafprozess relevant sein k\u00f6nnte<\/p>\n<p>Die Aussagen der Jugendamtsmitarbeiterinnen sind nach Einsch\u00e4tzung der Verfahrensbeteiligten nicht blo\u00dfe Kontextualisierung. Sie sind relevant f\u00fcr eine etwaige Strafzumessung und die vorl\u00e4ufige Frage, ob \u00fcberhaupt ein hinreichender Tatverdacht auf Kindesentziehung hinsichtlich des Qualifikationstatbestands in \u00a7 235 Abs. 4 Strafgesetzbuch (StGB) bestehen kann. Ma\u00dfgeblich ist dabei, ob durch das Verhalten des Kindesvaters bereits vor der Tat eine erhebliche Sch\u00e4digung der seelischen Entwicklung der Kinder angelegt oder eingetreten war. Das h\u00e4tte n\u00e4mlich auch Auswirkungen auf die gutachterliche Beurteilung der seelischen Folgen f\u00fcr die Kinder, nachdem diese in der Silvesternacht 2023\/24 entf\u00fchrt worden waren.<\/p>\n<p>W\u00f6rtlich hei\u00dft es im \u00a7 235 Abs. 4 Nr. 1 3. Var. StPO: &#8222;Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der T\u00e4ter das Opfer durch die Tat in die Gefahr [\u2026] einer erheblichen Sch\u00e4digung der k\u00f6rperlichen oder seelischen Entwicklung bringt.&#8220; Dadurch wird die Entziehung Minderj\u00e4hriger gem. \u00a7 235 Abs. 1 StPO zu einem Verbrechen im Sinne des \u00a7 12 Abs. 1 StGB qualifiziert.<\/p>\n<p>Das Wegfallen der Qualifikation k\u00f6nnte auch f\u00fcr den israelischen Mitangeklagten von Bedeutung sein, der derzeit in Untersuchungshaft sitzt, weil er seine Beteiligung an der Entf\u00fchrung der Block-Kinder bereits gestanden hat. Die Dauer der Untersuchungshaft k\u00f6nnten die Gerichte n\u00e4mlich als unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig lange im Sinne des \u00a7 112 Abs. 1 Satz 2 StPO einstufen, wenn es sich bei dem Vorwurf nur noch um ein Vergehen statt um ein Verbrechen handeln sollte.<\/p>\n<p>Am Ende k\u00f6nnten diese Aussagen jedoch eine noch grundlegendere Bedeutung erlangen: Sie ber\u00fchren die zentrale Frage der Glaubw\u00fcrdigkeit der Angeklagten und der beteiligten Zeugen &#8211; und damit letztlich, ob der im August 2021 gegen Block erhobene Gewaltvorwurf auf belastbaren Tatsachen beruhte oder sich als tragendes Narrativ eines eskalierenden Konflikts erweist.<\/p>\n<p>Weiter geht es im Prozess am Dienstag, den 13. Januar 2026.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/nachrichten\/n\/block-entfuehrung-prozessauftakt-in-hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 1 \u2013 Prozessauftakt:<\/strong>\u00a0Hat sie die Entf\u00fchrung ihrer Kinder in Auftrag gegeben? In Hamburg hat der Prozess gegen Steak-House-Erbin Christina und weitere Angeklagte begonnen. Die Verteidigung macht der Staatsanwaltschaft viele Vorw\u00fcrfe.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/nachrichten\/n\/block-prozess-unterbrochen-tochter-nebenklage-olg-entziehung-von-minderjaehrigen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 2 &#8211; Strafprozess gegen Christina Block vorerst unterbrochen:\u00a0<\/strong>Eigentlich war eine Einlassung der Block-House-Erbin angek\u00fcndigt, doch der Prozess gegen Christina Block wurde unterbrochen. Grund ist ein Streit um die Nebenklage ihrer 14-j\u00e4hrigen Tochter. Die Verhandlung wird am 25. Juli fortgesetzt.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/block-prozess-entfuehrung-einlassung-du-hast-mich-fertig-gemacht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 3 &#8211; &#8222;Du hast mich fertig gemacht&#8220;:\u00a0<\/strong>&#8222;Ich habe die Entf\u00fchrung meiner Kinder weder beauftragt noch gewollt&#8220;: \u00dcber mehrere Stunden lie\u00df sich Christina Block vor der Strafkammer des LG Hamburg ausf\u00fchrlich im Entf\u00fchrungsprozess gegen sie ein und schilderte ihre Sicht der Dinge.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/strafprozess-christina-block-entfuehrung-kinder-einlassung-alarmknopf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 4 &#8211; &#8222;Sie haben meiner Tochter einen Alarmknopf um den Hals geh\u00e4ngt&#8220;:\u00a0<\/strong>Im &#8222;Block-Prozess&#8220; schildert Christina Block ihre verzweifelten Pl\u00e4ne, ihre Kinder zur\u00fcckzuholen \u2013 von Bootsfahrten bis Maskenbildner. Im Fokus: Freundin &#8222;Olga&#8220;, 120.000 Euro Bargeld und der Vorwurf eines Alarmknopfs um den Hals der Tochter.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/strafprozess-christina-block-entfuehrung-kinder-streit-sorgerecht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 5 &#8211; &#8222;Ich habe die schlechteste Position, meine Kinder jemals wiederzusehen&#8220;:\u00a0<\/strong>Routine im Saal, aber offene Fragen im Verfahren: Christina Block antwortet ausweichend, schildert Erinnerungsl\u00fccken und wirft ihrem Ex-Mann Manipulation vor. Die Rolle der Cyberfirma bleibt ungekl\u00e4rt.<\/a>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentfuehrungsprozess-steak-house-erbin-block-fragen-nebenklage-zulaessigkeit-tag6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 6 &#8211; &#8222;Ich werde von nun an insgesamt schweigen&#8220;:\u00a0<\/strong>Am sechsten Verhandlungstag im Kindesentf\u00fchrungsprozess verweigerte Christina Block alle Antworten auf Fragen der Nebenklage. Prozessuale Fragen, Framing- und Manipulationsanschuldigungen dominierten im aufgeladenen Gerichtssaal.\u00a0<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/nachrichten\/n\/kindesentfuehrungsprozess-block-untersuchungshaft-mitangeklagter-israelischer-ex-agent-uebernimmt-volle-verantwortung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 7 &#8211;\u00a0<\/strong><strong>&#8222;Bestrafen Sie mich&#8220;:\u00a0<\/strong>Der Mitangeklagte und in Untersuchungshaft befindliche Tal S. gibt an, die Block-Kinder nur gerettet haben zu wollen. Er \u00fcbernahm f\u00fcr die Entf\u00fchrung volle Verantwortung und appellierte an den Vater, &#8222;Frieden zu stiften&#8220;.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentfuehrungsprozess-block-entfuehrung-agent-tal-s-aussage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 8 &#8211;\u00a0<\/strong><strong>&#8222;Sie wirkte wie im Traum&#8220;:\u00a0<\/strong>Der Angeklagte Tal S. schildert am achten Verhandlungstag, wie er den Kindern Klebeband \u00fcber Mund und H\u00e4nde legte \u2013 bei dem M\u00e4dchen &#8222;h\u00e4rter&#8220;, als es nicht kooperierte. Sp\u00e4ter gerieten Blocks Verteidiger und die Vorsitzende noch aneinander.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentfuehrungsprozess-block-einlassung-restliche-angeklagte-nebenklaeger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 9 &#8211;\u00a0&#8222;H\u00e4tte niemals gedacht, als rechtstreuer B\u00fcrger jemals vor Gericht zu stehen&#8220;:\u00a0<\/strong>Im Block-Prozess bestreiten ihr Lebenspartner Gerhard Delling, Cousine Uta B. und Sicherheitsunternehmer P. jede Beteiligung an der Entf\u00fchrung der Block-Kinder. Vater Hensel spricht derweil von Gewalt und &#8222;Todesangst&#8220; in der Silvesternacht.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/hamburger-kindesentfuehrungsprozess-block-hensel-gewalt-vorwuerfe-alarmknopf-beobachtungen-pornographie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 10 &#8211; &#8222;Zum Gl\u00fcck hatte ich meine H\u00e4nde sch\u00fctzend vor dem Gesicht&#8220;:\u00a0<\/strong>Blocks Ex-Ehemann beschreibt im Hamburger Entf\u00fchrungsprozess Schl\u00e4ge, Tritte und die Schreie der gemeinsamen Kinder in der Silvesternacht. Zudem wirft er Christina Block h\u00e4usliche Gewalt vor, dem die Hauptangeklagte widersprach.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentfuehrungsprozess-christina-block-verteidigerrechte-hensel-befragung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 11 &#8211;\u00a0&#8222;Unsere Verteidigerpflicht ist, das Wort zu erheben, wenn es notwendig ist&#8220;:\u00a0<\/strong>Im Prozess gegen Christina Block entbrennt eine hitzige Auseinandersetzung um Verteidigerrechte. Nebenkl\u00e4ger Hensel berichtet \u00fcber die psychische Belastung der Kinder mit Aussagen, die stellenweise f\u00fcr Irritationen im Saal sorgten.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentfuehrungsprozess-christina-block-stephan-hensel-befragung-guel-pinar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 12 &#8211;\u00a0&#8222;Wir haben Kinder, die funktionieren&#8220;:\u00a0<\/strong>Am zw\u00f6lften Verhandlungstag ging die Befragung Stephan Hensels weiter. Er musste sich Vorhalte machen lassen, die ins Pers\u00f6nlichste gingen. Eine Verteidigerin lockte den Nebenkl\u00e4ger mit ihren Fragen sichtbar aus der Reserve.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kinderentfuehrungsprozess-christina-block-tag13-befragung-hensel-verfahrensfragen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 13 &#8211;\u00a0&#8222;Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie etwas B\u00f6ses wollten&#8220;:\u00a0<\/strong>Am dreizehnten Verhandlungstag des Block-Prozesses sorgt die Befragung von Nebenkl\u00e4ger Stephan Hensel erneut f\u00fcr Streit im Saal: An die Presse geleakte Akten, \u00a7 55 StPO, und ein ungew\u00f6hnlich emotionales Statement eines israelischen Mitangeklagten.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/tag14-kindesentfuehrungsprozess-christina-block-zulaessigkeit-fragen-itasservate-beschlagnahme-sicherstellung-antworten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 14 &#8211; &#8222;Alles, was aus Deutschland kam, wurde verteufelt&#8220;:\u00a0<\/strong>Am vierzehnten Verhandlungstag im Block-Prozess dominiert die juristische Kontroverse zum Umgang mit Handydaten. Block pr\u00e4sentiert sich k\u00e4mpferisch, attackiert Hensel und bittet eindringlich, ihre Tochter nicht \u00f6ffentlich aussagen zu lassen.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentziehungsprozess-christina-block-augenzeugen-silvesternacht-lichtbilder-mietfahrzeuge\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 15 &#8211;\u00a0Augenzeugen schildern Entf\u00fchrung der Kinder:\u00a0<\/strong>Am 15. Verhandlungstag berichten Augenzeugen von der Entf\u00fchrung in der Silvesternacht 2023\/24, w\u00e4hrend ein emotionaler Brief der Gro\u00dfeltern und Erkl\u00e4rungen zu psychischer Belastung der Kinder sowie Blocks Einlassungen f\u00fcr Spannung sorgen.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentziehungsprozess-christina-block-tag16-zeugenvernehmung-sicherheitsunternehmen-observation-mittagessen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 16 &#8211; &#8222;In so einer rekordverd\u00e4chtigen Zeit bin ich noch nie aufgeflogen&#8220;:\u00a0<\/strong>Ein Sicherheitsberater berichtet \u00fcber die Observation der Block-Kinder in D\u00e4nemark, sein Auffliegen vor Ort, einen riskanten Plan und ein heikles Mittagessen mit Anw\u00e4lten: Einblicke in den 16. Verhandlungstag des Block-Prozesses.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/hafenchef-jens-meier-block-prozess-kindesentziehung-vernehmung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 17 &#8211; &#8222;Das ist alles nicht meine Kanne Bier&#8220;:\u00a0<\/strong>In welchem Verh\u00e4ltnis standen deutsche und israelische Sicherheitsfirmen? Aufschluss dar\u00fcber sollte die Befragung des n\u00e4chsten Zeugen im Block-Prozess geben. Au\u00dferdem gab es erneut Streit darum, ob Datentr\u00e4ger ausgewertet werden durften.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentziehungsprozess-christina-block-israelischer-kontaktmann-ausschluss-oeffentlichkeit-staatssicherheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 18 &#8211;\u00a0&#8222;Die ganze Sache ist nicht mein cup of tea&#8220;:<\/strong>\u00a0Wie ist der Kontakt zur Firma zustandegekommen, die die Block-Kinder in der Silvesternacht 2023\/24 gewaltsam nach Deutschland geholt haben soll? Am Mittwoch sagte ein geheimnisvoller Zeuge aus, der &#8222;in h\u00f6chsten Sicherheitskreisen&#8220; verkehrt.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentziehungsprozess-block-antraege-befangenheit-ablehnung-richter-beschlagnahme-tagebuch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 19 &#8211;\u00a0<\/strong><strong>&#8222;Eine nicht mehr hinnehmbare Verletzung der Unschuldsvermutung&#8220;:\u00a0<\/strong>W\u00e4hrend der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes seine Aussage verweigert, flammt der Streit \u00fcber die ausgelesenen Handydaten von Christina Block wieder auf: Mehrere Verteidiger stellen Befangenheitsantr\u00e4ge am 19. Prozesstag.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/block-prozess-kindesentziehung-israelische-sicherheitsfirma-kontakte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 20 &#8211; &#8222;Wer hat mit der israelischen Sicherheitsfirma gesprochen?&#8220;:<\/strong>\u00a020. Tag im Block-Prozess: Gericht und Staatsanwaltschaft w\u00fcrgen eine Erkl\u00e4rung Christina Blocks ab. Au\u00dferdem berichten Zeugen von ungew\u00f6hnlichen Hotel\u00fcbernachtungen im Elysee-Hotel. Wer hatte Kontakt zur israelischen Sicherheitsfirma?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/kindesentziehungsprozess-christina-block-israelische-sicherheitsfirma-zeugen-gericht-droht-mit-u-haft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 21 &#8211;\u00a0Warum die Vorsitzende der Steakhouse-Erbin mit Haftbefehl drohte:\u00a0<\/strong>Im Block-Prozess dreht sich an Tag 21 alles um die mysteri\u00f6se israelische Sicherheitsfirma, massive Zweifel an IT-Warnungen und eine scharfe Ansage der Vorsitzenden: Christina Block geht in Haft, wenn sie weiter Kontakt zu Zeugen hat.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/block-prozess-tonaufnahmen-kinder-silvesternacht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 22 &#8211;\u00a0<\/strong><strong>Audioaufnahmen aus der Silvesternacht 2023\/24 ersch\u00fcttern den Saal:\u00a0<\/strong>Im Mittelpunkt von Tag 22 stand die Inaugenscheinnahme mehrerer Audioaufzeichnungen nach \u00a7 86 StPO. Die Dateien dokumentieren in Tonaufnahmen dramatische Minuten einer Entf\u00fchrung.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/nachrichten\/n\/632kls1025-lg-hamburg-block-prozess-have-astrid-aussage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 23 &#8211; &#8222;Hier l\u00fcgt jemand&#8220;:\u00a0<\/strong>Christina Block soll den Auftrag erteilt haben, zwei ihrer Kinder aus der Obhut des Ex-Manns zu entf\u00fchren. Dessen neue Ehefrau wendet sich als Zeugin direkt an die Angeklagte \u2013 und spricht am 23. Verhandlungstag von &#8222;Todesangst&#8220; der Tochter.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/israelischer-chef-entfuehrer-vernehmung-block-prozess-aus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 24 &#8211; &#8222;BKH &#8211; Bring Kids Home&#8220;<\/strong>: Zuschauergedr\u00e4ngel, doppelte Sicherheitskontrollen, gespannte Blicke. Im Mittelpunkt: Die Vernehmung von David Barkay, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma, die die Block-Kinder entf\u00fchrt haben soll. Am Ende des Tages gibt es eine b\u00f6se \u00dcberraschung<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/massive-widersprueche-zwischen-einlassung-blocks-und-vernehmung-des-kronzeugen\" target=\"_blank\" class=\"external-link-new-window\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 25 &#8211; &#8222;<\/strong><strong>Operation Golden Ice #5&#8243; und der Moment der Entscheidung: <\/strong>Am 25. Prozesstag schildert der Organisator der Entf\u00fchrung minuti\u00f6s den Ablauf und wie die Aktion fast abgebrochen worden w\u00e4re. Sein Narrativ der Gewaltfreiheit ger\u00e4t ins Wanken, als die Vorsitzende seine Aussage Punkt f\u00fcr Punkt pr\u00fcft.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/dritter-vernehmungstag-des-kronzeugen-im-block-prozess\" target=\"_blank\" class=\"external-link-new-window\" rel=\"noopener\"><strong>Tag 26 &#8211; <\/strong><strong>&#8222;Ich bin erleichtert, dass Sie jetzt tun, was getan werden muss&#8220;: <\/strong>Klare Fragen, knappe Antworten: Am 26. Prozesstag ger\u00e4t Cyber Cupula-Chef Barkay unter Druck. Es geht um kostenlose Unterbringung, Gratisb\u00fcro, Chats und Kameras in D\u00e4nemark &#8211; und die Grenze zwischen Informationsbeschaffung und Entf\u00fchrung.<\/a><\/p>\n<p>Zitiervorschlag<\/p>\n<p id=\"citeArticleContent\">\n<p>\t\t\t\t\tJugendamtsmitarbeiterin im Block-Prozess:<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t. In: Legal Tribune Online,<br \/>\n\t\t\t\t\t08.01.2026<br \/>\n\t\t\t\t\t, https:\/\/www.lto.de\/persistent\/a_id\/59018 (abgerufen am:<br \/>\n\t\t\t\t\t09.01.2026<br \/>\n\t\t\t\t\t)\n\t\t\t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\tKopieren<br \/>\n\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.lto.de\/rechtliches\/zitierhinweise\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infos zum Zitiervorschlag<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 28. Verhandlungstag haben im Block-Prozess Ex-Mitarbeiterinnen des Hamburger Jugendamts ausgesagt. 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