{"id":705016,"date":"2026-01-09T11:11:12","date_gmt":"2026-01-09T11:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705016\/"},"modified":"2026-01-09T11:11:12","modified_gmt":"2026-01-09T11:11:12","slug":"frankreich-liess-kosten-fuer-atomenergie-jahrelang-billig-aussehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705016\/","title":{"rendered":"Frankreich lie\u00df Kosten f\u00fcr Atomenergie jahrelang billig aussehen"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-size: 10px; text-align: center; margin-bottom: 25px; margin-top: -5px; padding-bottom: 0;\">Hier k\u00f6nnen Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anh\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Frankreich gilt oft als Vorbild f\u00fcr Atomenergie. Doch die hat in Frankreich nur funktioniert, solange viele Kosten unsichtbar waren. Staatliche Hilfen, zu niedrige R\u00fccklagen f\u00fcr Atomm\u00fcll-Lagerung und verschobene Risiken haben den Strom billig gehalten. Jetzt aber holen die echten Kosten das Land ein. Und sie sind gewaltig.<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem <a href=\"https:\/\/hdgoe.at\/oelpreiskrisen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u00d6lpreisschock 1973<\/a> setzte Frankreich massiv auf Atomkraft. Ziel war mehr Unabh\u00e4ngigkeit in der Energieversorgung. Der Staat trieb den Ausbau im sogenannten <a href=\"https:\/\/www.watson.ch\/international\/energie\/599330313-die-maer-vom-ach-so-tollen-atomstrom-aus-frankreich\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Messmer-Plan<\/a> voran, benannt nach Premierminister Pierre Messmer. <a href=\"https:\/\/collections.fes.de\/publikationen\/ident\/fes\/20295\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bis 1994<\/a> brachte der staatliche Konzern EDF (\u00c9lectricit\u00e9 de France) 50 Reaktoren ans Netz \u2013 rund 90 % der heutigen franz\u00f6sischen Atomkraftwerke.<\/p>\n<p data-start=\"838\" data-end=\"945\">Viele sehen diesen Ausbau bis heute als gro\u00dfe Erfolgsgeschichte. Dabei nennt man meist drei Argumente:<\/p>\n<ul>\n<li data-start=\"949\" data-end=\"1067\">Frankreich hat einen starken Energiesektor aufgebaut und exportierte Strom. Die Preise blieben lange stabil und g\u00fcnstig.<\/li>\n<li data-start=\"1070\" data-end=\"1206\">Das ben\u00f6tigte Uran kam aus anderen L\u00e4ndern als das \u00d6l und Gas. Frankreich war zwar weiter auf Importe angewiesen, aber nicht auf die OPEC.<\/li>\n<li data-start=\"1209\" data-end=\"1339\">In der Stromerzeugung sparte das Land Millionen Tonnen CO\u2082 \u2013 etwa im Vergleich zu Deutschland oder Italien mit viel Kohle und Gas.<\/li>\n<\/ul>\n<p data-start=\"1341\" data-end=\"1489\">\n<p data-start=\"1341\" data-end=\"1489\">Doch jetzt kommt der relevante Punkt: Die franz\u00f6sische Erfolgsgeschichte gilt nur f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum. Die g\u00fcnstigen Strompreise waren politisch gemacht \u2013 und teuer erkauft. Das zeigen Studien, Berichte von Beh\u00f6rden und Parlamentsdokumente. Schon der Bau der Reaktoren war stark subventioniert. Und viele Kosten wurden schlicht in die Zukunft verschoben.<\/p>\n<p data-start=\"1847\" data-end=\"1916\">Um das zu verstehen, muss man sich vier gro\u00dfe Kostenpunkte anschauen:<\/p>\n<ul>\n<li data-start=\"1920\" data-end=\"1925\">den Bau<\/li>\n<li data-start=\"1928\" data-end=\"1954\">den Betrieb (Personal, Uran)<\/li>\n<li data-start=\"1957\" data-end=\"1982\">den R\u00fcckbau und die Endlagerung<\/li>\n<li data-start=\"1985\" data-end=\"2013\">die Wartung und Instandhaltung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Versteckte Kosten: Bau eines Atomkraftwerkes ist teuer<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/atomkraft-klimafreundlich-energiewende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Baukosten von Atomkraftwerken<\/a> sind sehr hoch. Die Anlagen sind riesig und hochkomplex. Wie bei gro\u00dfen Projekten \u00fcblich, werden sie \u00fcber Kredite finanziert, die sp\u00e4ter zur\u00fcckgezahlt werden. Der franz\u00f6sische Staat half dabei: mit g\u00fcnstigen Krediten, Haftungen und Sonderregeln. Laut Rechnungshof entsprach das rund 8 % der Baukosten \u2013 also Milliardenbetr\u00e4gen.<\/p>\n<p data-start=\"2400\" data-end=\"2639\">Der laufende Betrieb der AKWs war dagegen vergleichsweise g\u00fcnstig. Der staatliche Energiekonzern EDF konnte damit seine Kredite lange problemlos bedienen. Auf den ersten Blick wirkte Atomkraft damit wirtschaftlich \u2013 zumindest solange man nur Bau und Betrieb betrachtet.<\/p>\n<p>Atomenergie bedeutet radioaktiver M\u00fcll als Folge: Wohin damit?<\/p>\n<p>Doch es gibt weitere Kosten. Atomkraftwerke muss man auch irgendwann wieder abbauen. Und den radioaktiven M\u00fcll irgendwo sicher lagern.<\/p>\n<blockquote>\n<p>W\u00e4hrend Windr\u00e4der relativ einfach r\u00fcckgebaut werden k\u00f6nnen und keinen Brennstoff hinterlassen, sind diese Kosten bei der Atomkraft enorm.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p data-start=\"2920\" data-end=\"3253\">Das Problem: Der EDF hat daf\u00fcr zu wenig Geld zur\u00fcckgelegt. Der Rechnungshof spricht von mindestens 30 % zu wenig R\u00fccklagen. Frankreich kalkulierte deutlich optimistischer als etwa Schweden oder die Schweiz. Die Kosten wurden also in die Zukunft verschoben \u2013 bezahlt werden m\u00fcssen sie trotzdem, nur eben von sp\u00e4teren Generationen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Corona-Pandemie hat Frankreich AKW-Wartungsarbeiten verschoben<\/p>\n<p>Bei Wartung und Instandhaltung funktioniert so ein Verschieben aber nicht. Genau hier r\u00e4chte sich jahrelanges Sparen:<\/p>\n<ul>\n<li data-start=\"3375\" data-end=\"3482\">W\u00e4hrend der Corona-Pandemie wurden Wartungen weiter verschoben. Das f\u00fchrte zu Milliarden an Zusatzkosten.<\/li>\n<li data-start=\"3485\" data-end=\"3755\">2022 hat man Korrosionssch\u00e4den entdeckt. Das sind Sch\u00e4den an Metallen, die durch chemische oder elektrochemische Reaktionen verursacht werden. Weil Pr\u00fcfungen schlecht dokumentiert waren, mussten 30 von 56 Reaktoren gleichzeitig abgeschaltet werden. Ausgerechnet im Jahr der Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine musste Frankreich Strom importieren.<\/li>\n<li data-start=\"3758\" data-end=\"3884\">Zus\u00e4tzlich versch\u00e4rften niedrige Flusspegel durch den Klimawandel die K\u00fchlprobleme vieler AKWs \u2013 besonders im Krisenjahr 2022.<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<p data-start=\"3886\" data-end=\"4063\">Von den vier Kostenpunkten ist damit nur einer gut kontrollierbar: der laufende Betrieb. Baukosten \u00fcbernahm der Staat. Wartung, R\u00fcckbau und Endlagerung wurden jahrelang vertagt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Viele AKWs in Frankreich waren f\u00fcr 40 Jahre Laufzeit konzipiert \u2013 Modernisieren ist jetzt teuer<\/p>\n<p>Die meisten Reaktoren der sogenannten Messmer-Flotte wurden f\u00fcr 40 Jahre gebaut. Um sie zehn Jahre l\u00e4nger laufen zu lassen, werden sie nun teuer modernisiert. Kosten: rund eine Milliarde Euro pro AKW. Also etwa 50 Milliarden Euro insgesamt. Gleichzeitig muss man neue Reaktoren bauen.<\/p>\n<p data-start=\"4369\" data-end=\"4636\">Ein Beispiel ist <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/atomkraft-klimafreundlich-energiewende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flamanville<\/a>: das erste neue AKW seit 25 Jahren. Veranschlagt waren drei Milliarden Euro und eine Inbetriebnahme 2012. Tats\u00e4chlich kostete es 13 Milliarden und ging erst 2024 ans Netz. Wieder half der Staat mit g\u00fcnstigen Krediten und Haftungen.<\/p>\n<p>Staatlicher Energiekonzern EDF hat 50 Milliarden Euro Schulden<\/p>\n<p>Trotz all dieser Unterst\u00fctzung ist EDF heute mit \u00fcber 50 Milliarden Euro verschuldet. 2023 musste der franz\u00f6sische Staat den Konzern komplett \u00fcbernehmen und erneut Milliarden zuschie\u00dfen. Allein die staatlich finanzierte Atomforschung seit 1950 kostete rund 40 Milliarden Euro.<\/p>\n<p data-start=\"4924\" data-end=\"5199\">Klar ist: Diese Zusch\u00fcsse kamen \u00fcber den Stromverkauf nie wieder herein.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Der franz\u00f6sische Atomstrom war also nicht billig \u2013 er wurde billig gemacht. Bezahlt haben ihn die Steuerzahler:innen \u2013 und das auch weiterhin. Erst die der 1970er- und 1980er-Jahre, sp\u00e4ter jene der 2020er- und 2030er-Jahre.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p data-start=\"5201\" data-end=\"5341\">Auch in Deutschland war Atomkraft nie wirklich privat. Zwar betrieben hier Unternehmen die AKWs, doch die gro\u00dfen Risiken \u00fcbernahm der Staat:<\/p>\n<ul>\n<li data-start=\"5345\" data-end=\"5429\">Milliarden flossen in Forschung und gescheiterte Projekte wie den \u201eSchnellen Br\u00fcter\u201c in Kalkar<\/li>\n<li data-start=\"5432\" data-end=\"5539\">Bei Katastrophen geht der Staat unbegrenzte Haftung ein, da Versicherungen nur bis zu einer Summe von 2,5 Milliarden Euro decken<\/li>\n<li data-start=\"5542\" data-end=\"5604\">Steuerr\u00fcckzahlungen und Entsch\u00e4digungen f\u00fcr den Atomausstieg m\u00fcssen bezahlt werden<\/li>\n<li data-start=\"5607\" data-end=\"5665\">Der Staat \u00fcbernimmt alle Endlagerkosten seit 2017<\/li>\n<\/ul>\n<p data-start=\"5667\" data-end=\"5857\">Atomkraft war also auch in Deutschland immer ein staatliches Gro\u00dfprojekt. Umso bemerkenswerter ist, dass ausgerechnet wirtschaftsliberale Kr\u00e4fte von CDU und FDP sie bis zuletzt verteidigten.<\/p>\n<p>Zum Autor&#8216;<\/p>\n<p>Nikolaus Kowall (*1982) ist Inhaber einer Stiftungsprofessur f\u00fcr Internationale Wirtschaft an der Fachhochschule des BFI Wien. Zuvor war er Vertretungsprofessor f\u00fcr International Economics an der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft Berlin und leitete die Gesch\u00e4ftsstelle des Forschungsinstituts f\u00fcr gesellschaftliche Weiterentwicklung in D\u00fcsseldorf. Er promovierte im Bereich Au\u00dfenhandel an der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien mit Unterst\u00fctzung des Instituts f\u00fcr Makro\u00f6konomie und Konjunkturforschung.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"99EwtcByL6\">\n<p><a href=\"https:\/\/kontrast.at\/atomkraft-klimafreundlich-energiewende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Atomkraft als Klimaretter? Die Realit\u00e4t zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe k\u00f6nnen uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Erg\u00e4nzungen auch gern via <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/atomenergie-frankreich-kosten\/mailto:redaktion@kontrast.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mail schicken<\/a>.<\/p>\n<p><strong class=\"dem-poll-title\">Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinn\u00fctzigen Organisation? (Max. 5 Antwortm\u00f6glichkeiten)<\/strong><\/p>\n<ul class=\"dem-answers\" data-voted-class=\"dem-voted-this\" data-voted-txt=\"Dein Vote\">\n<li class=\"dem-winner\" title=\"560 Stimmen - 24% aller Stimmen\" data-aid=\"244\">\n<p>Ich m\u00f6chte einen n\u00fctzlichen Beitrag f\u00fcr die Gesellschaft leisten. 24%, 24%<\/p>\n<p> 24% 24% <\/p>\n<p>560 Stimmen &#8211; 24% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"430 Stimmen - 19% aller Stimmen\" data-aid=\"245\">\n<p>Die T\u00e4tigkeit macht mir Spa\u00df und ich genie\u00dfe die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 19%, 19%<\/p>\n<p> 19% 19% <\/p>\n<p>430 Stimmen &#8211; 19% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"354 Stimmen - 15% aller Stimmen\" data-aid=\"247\">\n<p>Ich m\u00f6chte anderen Menschen helfen. 15%, 15%<\/p>\n<p> 15% 15% <\/p>\n<p>354 Stimmen &#8211; 15% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"343 Stimmen - 15% aller Stimmen\" data-aid=\"249\">\n<p>Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe f\u00fcr andere zu leisten. 15%, 15%<\/p>\n<p> 15% 15% <\/p>\n<p>343 Stimmen &#8211; 15% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"202 Stimmen - 9% aller Stimmen\" data-aid=\"250\">\n<p>Ich m\u00f6chte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie ben\u00f6tige. 9%, 9%<\/p>\n<p> 9% 9% <\/p>\n<p>202 Stimmen &#8211; 9% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"171 Stimme - 7% aller Stimmen\" data-aid=\"251\">\n<p>Ich habe die M\u00f6glichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 7%, 7%<\/p>\n<p> 7% 7% <\/p>\n<p>171 Stimme &#8211; 7% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"97 Stimmen - 4% aller Stimmen\" data-aid=\"248\">\n<p>Es ist ein guter Ausgleich f\u00fcr meinen Beruf. 4%, 4%<\/p>\n<p> 4% 4% <\/p>\n<p>97 Stimmen &#8211; 4% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"64 Stimmen - 3% aller Stimmen\" data-aid=\"253\">\n<p>Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit\/Lust dazu habe. 3%, 3%<\/p>\n<p> 3% 3% <\/p>\n<p>64 Stimmen &#8211; 3% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"45 Stimmen - 2% aller Stimmen\" data-aid=\"246\">\n<p>Es hilft mir f\u00fcr meinen Beruf. 2%, 2%<\/p>\n<p> 2% 2% <\/p>\n<p>45 Stimmen &#8211; 2% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<li title=\"28 Stimmen - 1% aller Stimmen\" data-aid=\"252\">\n<p>Ich engagiere mich nicht, m\u00f6chte es aber tun. 1%, 1%<\/p>\n<p> 1% 1% <\/p>\n<p>28 Stimmen &#8211; 1% aller Stimmen<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Stimmen insgesamt: 2294<\/p>\n<p>Voters: 825<\/p>\n<p> 9. Dezember 2025 <\/p>\n<p>\u00d7<\/p>\n<p> Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hier k\u00f6nnen Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anh\u00f6ren. Frankreich gilt oft als Vorbild f\u00fcr Atomenergie. 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