{"id":705308,"date":"2026-01-09T13:52:21","date_gmt":"2026-01-09T13:52:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705308\/"},"modified":"2026-01-09T13:52:21","modified_gmt":"2026-01-09T13:52:21","slug":"festival-davignon-eine-stadt-als-buehne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705308\/","title":{"rendered":"Festival d&#8217;Avignon: eine Stadt als B\u00fchne"},"content":{"rendered":"<p><strong> \u201eIch fahre zum Festival d\u2019Avignon \u2013 kommst du mit?\u201c \u00fcberraschte mich eines Sommerabends der Anruf einer Freudin. So schnell war die Reisetasche noch nie gepackt. Acht Stunden sp\u00e4ter unter Platanen, ein Pastis in der Hand, und Jacques jongliert mit sieben Keulen gleichzeitig. Dritter Versuch. Die Kugeln wirbeln durch die hei\u00dfe Luft, silbern gl\u00e4nzend im Licht der Abendsonne. Sommer in Avignon.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn die Stadt zur B\u00fchne wird<\/p>\n<p>Vier Wochen lang, von Mitte Juli bis Mitte August, wird in Avignon nicht sur le pont getanzt \u2013 das tat man \u00fcbrigens auf der Rh\u00f4ne-Insel \u2013, sondern Theater gespielt. Die gesamte Altstadt innerhalb des 4,3 Kilometer langen Mauerrings verwandelt sich in eine farbenpr\u00e4chtige Freilichtb\u00fchne. Rund 130.000 Zuschauer str\u00f6men Jahr f\u00fcr Jahr in die Papststadt, um eines der bedeutendsten Theaterfestivals der Welt zu erleben.<\/p>\n<p>Die Geschichte beginnt 1947. Jean Vilar, Schauspieler, Regisseur und Vision\u00e4r, will aufstrebenden K\u00fcnstlern eine B\u00fchne geben. Vom 4. bis 10. September jenes Jahres findet die erste Festivalwoche statt: Une semaine d\u2019Art en Avignon. Drei St\u00fccke, sieben Auff\u00fchrungen, drei Spielorte \u2013 darunter der Ehrenhof des Papstpalastes. Shakespeare, Claudel, ein zeitgen\u00f6ssisches Werk von Maurice Clavel. 4.800 Menschen kommen, darunter 2.900 zahlende Besucher.<\/p>\n<p>Was Vilar vorschwebte, war ein Volkstheater. Kein elit\u00e4res Am\u00fcsement f\u00fcr Pariser Salons, sondern Kultur f\u00fcr alle. Er lud Jugendgruppen ein, \u00f6ffnete Schulen als Unterk\u00fcnfte, organisierte Debatten und Lesungen. Das Theater sollte aus seiner Erstarrung gerissen, das Publikum Teil des Geschehens werden.<\/p>\n<p>Die Geburt des OFF<\/p>\n<p>1966 gr\u00fcndete Andr\u00e9 Benedetto in seinem Theater an der Place des Carmes das Festival OFF. Spontan, rebellisch, ungeplant. Das offizielle IN-Festival im Papstpalast mit seinen erstklassigen Auff\u00fchrungen unter j\u00e4hrlich wechselndem Motto hatte Konkurrenz bekommen \u2013 ernsthafte Konkurrenz. J\u00fcngere, h\u00e4ufig noch unbekannte Gruppen aus Europa und \u00dcbersee hoffen seitdem auf gute Kritiken und den Durchbruch ins Theatergesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Stra\u00dfentheater, frech, provokativ oder absurd. Schr\u00e4ge Happenings, Clownerien, Ein-Mann-Shows \u2013 jeder hat beim Festival d\u2019Avignon seinen Auftritt. Gespielt wird rund um die Uhr, auf allen Pl\u00e4tzen und Stra\u00dfen, in s\u00e4mtlichen Parks, den Caf\u00e9s, selbst vor den Toren der Stadt an den Ufern der Rh\u00f4ne. Mehr als 1.500 Auff\u00fchrungen \u00fcberbieten sich in drei Wochen. Die Stra\u00dfen schm\u00fccken sich mit tausend Farben, Hunderte von Plakaten \u00fcberlagern einander an den Mauern der Altstadt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/F_Avignon_Theatre-du-Centre_credits_Hilke-Maunder-1-1100x619.jpg\" alt=\"Das Th\u00e9\u00e2tre du Centre findet ihr in der Rue Louis Pasteur. Foto: Hilke Maunder\" class=\"wp-image-41695\"  \/><\/p>\n<p>\t\tDas Th\u00e9\u00e2tre du Centre findet ihr in der Rue Louis Pasteur. Foto: Hilke Maunder<\/p>\n<p>Im Gerberviertel schl\u00e4gt das Herz<\/p>\n<p>Wer nur einige Tage Zeit hat f\u00fcr Le Festival, folgt am besten der Rue du Teinturiers dem Lauf der Sorgue durch das alte Gerberviertel. Handwerksh\u00e4user mit schiefen Giebeln auf der einen Seite, auf der anderen Platanen. Ein paar Wasserr\u00e4der laufen leer. Sonst verlassen, bl\u00fcht die Stra\u00dfe zur Festivalzeit auf.<\/p>\n<p>Hier liegt das Kloster der Cordeliers. Hier gibt sich das Theatercaf\u00e9 Tache d\u2019encre avantgardistisch-elit\u00e4r. Schr\u00e4g gegen\u00fcber, im La Mandragore, isst man gem\u00fctlicher und preiswerter. 1982 gr\u00fcndete G\u00e9rard Vantaggioli den rauchenden Hund, das Th\u00e9\u00e2tre du Chien qui fume in der Nummer 75. Die B\u00fchne mit ihren 200 Pl\u00e4tzen hat sich zu einem Sprungbrett f\u00fcr neue Talente entwickelt. 1999 kam das Petit Chien Th\u00e9\u00e2tre in der Rue Guillaume Puy hinzu, eine Mini-B\u00fchne im einstigen Weinkeller, die Vantaggioli als Experimentierb\u00fchne des Festivals f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Marktplatz der Sehnsucht<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/F_Avignon_Places-des-Carmes_credits_Hilke-Maunder-1100x619.jpg\" alt=\"Die Place des Carmes l\u00e4dt sonntags zum Tr\u00f6deln. Foto: Hilke Maunder\" class=\"wp-image-41652\"  \/><\/p>\n<p>\t\tDie Place des Carmes l\u00e4dt sonntags zum Tr\u00f6deln. Foto: Hilke Maunder<\/p>\n<p>Der Place des Carmes, benannt nach einem Karmeliterinnenkloster, von dem nur ein kleiner Kreuzgang \u00fcbrig blieb, ist das Zentrum des Quartier Balance, des fr\u00fcheren Zigeunerviertels. T\u00e4glich findet hier Wochenmarkt statt, samstags mit viel Blumen, sonntags brocante mit teurem Tr\u00f6del. W\u00e4hrend des Festivals wird auch dieser Platz zur B\u00fchne. Des Winters spielen freie Theatergruppen vergessene okzitanische Autoren im Kreuzgang.<\/p>\n<p>Mamie Rose, Bistro-Restaurant mit nostalgischem Interieur, ist der Treffpunkt am Platz. Unweit davon liegt die kleine Place des Trois Pilats mit einer originalen calade, dem gemusterten Pflaster aus Flusskieseln.<\/p>\n<p>Izu den Treffpunkten w\u00e4hrend des Festeival \u201adAvignon geh\u00f6rt die Place de l\u2019Horloge. Eine Tiefgarage schluckt die Autos, ein altes Karussell dreht seine Runden, Alt wie Jung schleckt Eis. Vorbei am Rathaus und dem Stadttheater zur Einm\u00fcndung der Rue de la R\u00e9publique: Hier liegt das feinste und teuerste Restaurant der Stadt, das Hiely.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/F_Avignon_Place-de-lHorloge_1_Hilke-Maunder-1100x619.jpg\" alt=\"Avignon: Auf der Place de l'Horloge dreht sich vor dem Rathaus ein nostalgisches Karussell. Foto: Hilke Maunder\" class=\"wp-image-41654\"  \/><\/p>\n<p>\t\tAuf der Place de l\u2019Horloge dreht sich vor dem Rathaus ein nostalgisches Karussell. Foto: Hilke Maunder<\/p>\n<p>Die Kulisse der Macht<\/p>\n<p>Allabendlicher H\u00f6hepunkt des Festivals sind die Auff\u00fchrungen auf der Place du Palais vor der wohl eindrucksvollsten Kulisse, die Avignon zu bieten hat. Abweisend, eher einer Festung \u00e4hnlich, erhebt sich der riesige Komplex des Papstpalastes hinter der B\u00fchne. Eine Burg mit T\u00fcrmen und Zinnen, winzigen Fenstern: milit\u00e4risch-streng der Palais Vieux, k\u00fchler Prunk beim Palais Neuf.<\/p>\n<p>Im Ehrenhof des Palastes finden die gro\u00dfen Inszenierungen statt, rund vierzig Auff\u00fchrungen jedes Jahr. Hier schrieb sich Theatergeschichte ein: 1985 zeigte Peter Brook seine neunst\u00fcndige Inszenierung des Mahabharata in den Steinbr\u00fcchen von Boulbon, ein monumentales Epos, das zum Meilenstein des Festivals wurde. Die Nacht war hei\u00df, die Steine warfen das Licht zur\u00fcck, und das indische Versepos entfaltete sich unter dem provenzalischen Sternenhimmel wie eine Vision aus einer anderen Zeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/F_Avignon_Papstpalast_innen_Hof_Hilke-Maunder-1100x619.jpg\" alt=\"Der Innenhof des Palais des Papes von Avignon. Foto: Hilke Maunder\" class=\"wp-image-41656\"  \/><\/p>\n<p>\t\tDer Innenhof des Palais des Papes von Avignon. Foto: Hilke Maunder<\/p>\n<p>Stadt des Gespr\u00e4chs<\/p>\n<p>Auf den Terrassen der Caf\u00e9s und Restaurants wird debattiert, gestritten, gelacht. Welche Inszenierung taugt etwas? Wer hat entt\u00e4uscht? Wo lohnt sich der Weg? Die kulturelle Vielfalt ist \u00fcberall sp\u00fcrbar. Man tauscht Tipps aus, empfiehlt, warnt. Avignon wird zum Forum, in dem sich Besucher \u00fcber die Vorf\u00fchrungen unterhalten und ihre Erfahrungen teilen.<\/p>\n<p>Das Festival lebt vom Risiko. Jeden Abend stehen Erstauff\u00fchrungen auf dem Programm. Viele K\u00fcnstler schaffen eigens f\u00fcr Avignon und sein Publikum neue Werke. Hier wird das Theater unserer Zeit befragt, neu erfunden, herausgefordert. Klassiker werden neu gelesen, moderne Texte auf die Probe gestellt, zeitgen\u00f6ssischer Tanz und visuelle Installationen suchen ihre Form.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/F_Avignon_credits_Hilke-Maunder-1100x619.jpg\" alt=\"Avignon. Foto: Hilke Maunder\" class=\"wp-image-60949\"  \/><\/p>\n<p>\t\tF\u00fcr den Ap\u00e9ro trifft man sich auf den Pl\u00e4tzen der Stadt. W\u00e4hrend des Festival d\u2019Avignon treten Stra\u00dfenk\u00fcnstler auf. Foto: Hilke Maunder<\/p>\n<p>Die Stadt gleicht einem Freiluftforum. Zwischen den hohen Mauern des mittelalterlichen Stadtkerns, unter den Platanen der Promenaden, in den engen Gassen des Gerberviertels pulsiert das Leben. Theater ist hier keine Flucht aus der Wirklichkeit, sondern ihre intensivste Form. Drei Wochen lang wird Avignon zum Ort, an dem sich K\u00fcnstler und Zuschauer begegnen, an dem Leidenschaft und Reflexion, Entdeckung und Debatte ineinandergreifen.<\/p>\n<p>Und wenn die letzte Vorstellung gespielt ist, wenn die Plakate von den Mauern abgerissen werden und die Stra\u00dfenk\u00fcnstler ihre Koffer packen, sinkt die Stadt wieder in ihren Rhythmus zur\u00fcck. Die Wasserr\u00e4der an der Sorgue laufen weiter leer. Die Platanen werfen ihre Schatten. Bis zum n\u00e4chsten Juli, wenn Jacques wieder mit seinen sieben Keulen jongliert und die Stadt erneut zur B\u00fchne wird.<br \/>\u2022 <a href=\"https:\/\/festival-avignon.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/festival-avignon.com<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1100\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/F_Avignon_Altstadt_1_Hilke-Maunder-Kopie-766x1100.jpg\" alt=\"Avignon, Quartier des Carmes. Foto: Hilke Maunder\" class=\"wp-image-41681\"  \/>Im Quartier des Carmes von Avignon. Foto: Hilke Maunder<\/p>\n<p>Tipp: Les Chor\u00e9gies d\u2018Orange<\/p>\n<p>Maria Callas, Pl\u00e1cido Domingo, Luciano Pavarotti und Roberto Alagna geh\u00f6ren zu den Weltstars, die in der 25 Kilometer n\u00f6rdlich von Avignon liegenden Stadt Orange bereits bei den Chor\u00e9gies aufgetreten sind. Das 1869 gegr\u00fcndete Festival geh\u00f6rt zu den \u00e4ltesten des Landes und pr\u00e4sentiert allj\u00e4hrlich im Juli und August unter freiem Himmel aufwendig inszenierte Singspiele von klassischen Opern bis zu zeitgen\u00f6ssischen Werken und Auftritte weltber\u00fchmter Ch\u00f6re. Ihre Kulisse ist das besterhaltene r\u00f6mische Theater Frankreichs. Als einzige St\u00e4tte der Welt besitzt es noch eine original antike B\u00fchnenwand.<br \/>\u2022 www.choregies.fr<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1100\" height=\"619\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/F_Orange_antikes-Theater_1_credits_Hilke-Maunder-1100x619.jpg\" alt=\"Das einzige mit B\u00fchnenwand im Land. das antike Theater von Orange. Foto: Hilke Maunder\" class=\"wp-image-104072\"  \/><\/p>\n<p>\t\tDas einzige antike Theater mit B\u00fchnenwand im Land: die Schauspielst\u00e4tte der R\u00f6mer in Orange. Foto: Hilke Maunder<\/p>\n<p>Weiterlesen<\/p>\n<p>Im Blog<\/p>\n<p>Tipps f\u00fcr ein erlebnisreiches Wochenende in Avignon findet ihr in <a href=\"https:\/\/meinfrankreich.com\/ein-wochenende-in-avignon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>diesem Beitrag<\/strong><\/a>. Alle Beitr\u00e4ge aus dem D\u00e9partement Vaucluse findet ihr <a href=\"https:\/\/meinfrankreich.com\/vaucluse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>. Noch mehr Tipps h\u00e4lt die interaktive Reisekarte parat \u2013 bitte zoomen!<\/p>\n<p>Im Buch<\/p>\n<p>Hilke Maunder, <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2QzcDXa\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DuMont Bildatlas Provence<\/a>*<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/amzn.to\/2QzcDXa\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"738\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/DuMont-Bildatlas-Provence-14.-April-2021.jpg\" alt=\"DuMont Bildatlas Provence 2021\" class=\"wp-image-80598\" style=\"aspect-ratio:0.7379959061860342;width:214px;height:auto\"  \/><\/a><\/p>\n<p>In meinem\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/amzn.to\/32mFVuo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DuMont-Bildatlas \u201eProvence<\/a><\/strong>\u201c* stelle ich in sechs Kapiteln zwischen Arles und Sisteron die vielen Facetten der Provence vor. Ihr erfahrt etwas vom jungen Flair zu F\u00fc\u00dfen des Malerberges, vom Weltstadttrubel an der Malerk\u00fcste, dem wei\u00dfen Gold aus der Pfanne oder einer Bergwelt voller Falten.<\/p>\n<p>Neben Aktivtipps, Hintergrund und Themenseiten pr\u00e4sentiert die Rubrik \u201cJa, nat\u00fcrlich\u201d zahlreiche Tipps f\u00fcr nachhaltige Erlebnisse und Momente. In \u201cUrlaub erinnern\u201d stelle ich Andenken, Eindr\u00fccke und Erinnerungen vor, mit denen der Urlaub daheim noch weiter lebendig bleibt. Hinzu kommen Serviceseiten mit allen Infos, pers\u00f6nlichen Tipps und gro\u00dfer Reisekarte. 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Zwischen Arcachon, Hendaye und Menton schaute ich den K\u00f6chen dort in die T\u00f6pfe, besuchte Bauern, kleine Manufakturen, Winzer und andere lokale Erzeuger.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit dem Fotografen Thomas M\u00fcller reiste ich wochenlang durch meine Wahlheimat und machte mich auf die Suche nach den besten Rezepten und typischsten Spezialit\u00e4ten der s\u00fcdfranz\u00f6sischen K\u00fcche. Vereint sind sie auf den 224 Seiten meines Reise-Kochbuchs\u00a0Le Midi.<\/p>\n<p>Ihr findet darin 80 Rezepte von der Vorspeise bis zum Dessert, Produzentenportraits, Hintergrund zu Wein und Craftbeer, Themenspecials zu Transhumanz und Meer \u2013 und viele Tipps, Genuss\u00a0\u00e0 la Midi\u00a0vor Ort zu erleben. Wer mag, kann meine 80 Sehnsuchtsrezepte aus S\u00fcdfrankreich\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/amzn.to\/3CxqQas\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a><\/strong>* online bestellen.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00a0* Durch den Kauf \u00fcber den Partner-Link, den ein Sternchen markiert,\u00a0 kannst Du diesen Blog unterst\u00fctzen und den Blog werbefrei halten. F\u00fcr Dich entstehen keine Mehrkosten. Ganz herzlichen Dank \u2013\u00a0merci\u00a0!<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"has-text-align-center has-theme-palette-1-color has-theme-palette-7-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-778d4344d745da533303df5d46237a90\"><strong>Gef\u00e4llt Dir der Beitrag? Dann sag merci mit einem virtuellen Trinkgeld.<br \/>Denn nervige Banner oder sonstige Werbung sind f\u00fcr mich tabu.<br \/>Ich setze auf Follower Power. 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