{"id":705371,"date":"2026-01-09T14:27:25","date_gmt":"2026-01-09T14:27:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705371\/"},"modified":"2026-01-09T14:27:25","modified_gmt":"2026-01-09T14:27:25","slug":"boyens-medien-landesfrauenrat-kritisiert-winterdienst-ist-mangelhaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705371\/","title":{"rendered":"Boyens Medien &#8211; Landesfrauenrat kritisiert: Winterdienst ist mangelhaft"},"content":{"rendered":"<p>Hamburg (dpa\/lno) &#8211;  Die R\u00e4umung von Schnee- und Eisgl\u00e4tte auf Hamburgs Geh- und Radwegen ist laut Kritik des Landesfrauenrats in diesem Winter schlechter geworden. Das sei gef\u00e4hrlich, monierte der Verein in einem offenen Brief an Hamburgs Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Gr\u00fcne). Der Winterdienst bevorzuge den Autoverkehr. \u00abHamburg braucht einen Winterdienst, der alle Menschen sch\u00fctzt \u2013 nicht nur diejenigen im Auto.\u00bb<\/p>\n<p>Neben- und Wohnstra\u00dfen w\u00fcrden als nicht verkehrswichtig eingestuft. F\u00fcr die Menschen, die dort leben, sei das realit\u00e4tsfern. \u00abWer zu Fu\u00df, mit dem Rad oder mit Gehhilfen unterwegs ist, ist gerade hier auf sichere Wege angewiesen, auch um den \u00d6PNV \u00fcberhaupt erreichen zu k\u00f6nnen\u00bb, forderte der Verein. Menschen, die Rollstuhl, Rollator oder Gehhilfen brauchen, k\u00f6nnten bei Schnee und Gl\u00e4tte oft das Haus nicht verlassen.<\/p>\n<p>\u00abWir haben vollstes Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass die Wetterlage viele Menschen vor Herausforderungen stellt und nehmen ihre Sorgen ernst\u00bb, erkl\u00e4rte ein Sprecher der Umweltbeh\u00f6rde auf Anfrage. \u00abAlle Hamburger Beh\u00f6rden und st\u00e4dtischen Betriebe arbeiten mit Hochdruck daran, die Auswirkungen der schwierigen Witterung so gering wie m\u00f6glich zu halten.\u00bb<\/p>\n<p>Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg (SRH) befinde sich hierf\u00fcr seit Tagen im Volleinsatz: \u00abMit rund 730 Einsatzkr\u00e4ften und 360 Fahrzeugen konzentrieren sich die R\u00e4um- und Streuarbeiten priorit\u00e4r auf wichtige Hauptverkehrsadern, Verbindungsstra\u00dfen, Busstrecken sowie ein ausgew\u00e4hltes Radwegenetz und Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberwege\u00bb, sagte er. \u00abDie Verkehrsbetriebe bem\u00fchen sich, den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr so stabil wie m\u00f6glich aufrechtzuerhalten.\u00bb<\/p>\n<p>Zur Wahrheit geh\u00f6re aber auch: \u00abIn Hamburg hat es in den vergangenen Tagen so viel geschneit wie in den vergangenen 15 Jahren nicht\u00bb, sagte der Sprecher weiter. \u00abDie Planung von Maschinen und Personalreserven kann nicht dauerhaft an solchen seltenen Extremereignissen ausgerichtet werden.\u00bb Die Stadtreinigung Hamburg ist in dieser Ausnahmesituation vollst\u00e4ndig ausgelastet. \u00abDie Kolleginnen und Kollegen leisten gerade \u00dcbermenschliches.\u00a0Angesichts der enormen Schneemengen sto\u00dfen die R\u00e4umarbeiten jedoch an Grenzen.\u00bb<\/p>\n<p>Zudem greife eine gesetzliche Arbeitsteilung, hie\u00df es aus der Umweltbeh\u00f6rde. \u00abW\u00e4hrend die SRH die Sicherung der Stra\u00dfeninfrastruktur \u00fcbernimmt, sind auf den Gehwegen die Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmer in der R\u00e4umpflicht. Um die Verkehrssicherheit zu erh\u00f6hen, kommt auf Geh- und Radwegen seit Mitte der Woche erg\u00e4nzend Salz zum Einsatz.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg (dpa\/lno) &#8211; Die R\u00e4umung von Schnee- und Eisgl\u00e4tte auf Hamburgs Geh- und Radwegen ist laut Kritik des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":705372,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692,4823,4028,1973],"class_list":{"0":"post-705371","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg","11":"tag-meldung","12":"tag-unwetter","13":"tag-wetter"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115865612689718357","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/705371","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=705371"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/705371\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/705372"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=705371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=705371"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=705371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}