{"id":705458,"date":"2026-01-09T15:16:13","date_gmt":"2026-01-09T15:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705458\/"},"modified":"2026-01-09T15:16:13","modified_gmt":"2026-01-09T15:16:13","slug":"freihandelsabkommen-eu-staaten-billigen-mercosur-abkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705458\/","title":{"rendered":"Freihandelsabkommen &#8211; EU-Staaten billigen Mercosur-Abkommen"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Das Logo des Mercosur an einer Wand hinter Flaggen von Mitgliedsl\u00e4ndern\" alt=\"Das Logo des Mercosur an einer Wand hinter Flaggen von Mitgliedsl\u00e4ndern\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/craft-12759425-asset-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Das Logo des Mercosur an einer Wand hinter Flaggen von Mitgliedsl\u00e4ndern (picture alliance\/dpa | Santiago Mazzarovich)<\/p>\n<p>Die EU-Staaten hatten das Freihandelsabkommen mit der s\u00fcdamerikanischen Wirtschaftsorganisation Mercosur heute gebilligt. Am Mittag stimmten Vertreter der EU-Staaten dem Vertragswerk mit qualifizierter Mehrheit zu. Frankreich, Polen, Ungarn, \u00d6sterreich und Irland votierten dagegen. Die EU-Kommission hatte in den vergangenen Wochen noch zus\u00e4tzliche Klauseln zum Schutz der europ\u00e4ischen Wirtschaft ausgehandelt.<\/p>\n<p>                Widerstand vor allem aus der Landwirtschaft<\/p>\n<p>Kritiker sehen in dem Abkommen trotzdem eine Gefahr f\u00fcr die europ\u00e4ische Landwirtschaft und bef\u00fcrchten einen Preisverfall. Unter anderem in Deutschland und Frankreich protestierten in den vergangenen Tagen zahlreiche Landwirte. Sie lehnen den Handelspakt ab, weil sie unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Konkurrenz durch g\u00fcnstige Importe aus S\u00fcdamerika f\u00fcrchten. Bef\u00fcrworter loben das Mercosur-Abkommen als Zeichen gegen die protektionistische Handelspolitik der USA. Bundeskanzler Merz sprach von einem Meilenstein in der europ\u00e4ischen Handelspolitik. Bundesfinanzminister Klingbeil betonte, das Abkommen schaffe neue Impulse f\u00fcr Handel und Wachstum. Arbeitspl\u00e4tze in Deutschland und Europa w\u00fcrden gesichert.<\/p>\n<p>Die Verhandlungen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay hatten sich \u00fcber 25 Jahre hingezogen. Die neue Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern wird nach Angaben der EU-Kommission die weltweit gr\u00f6\u00dfte dieser Art sein. Geplant ist, Z\u00f6lle und Handelsbarrieren zwischen der EU und den Mercosur-Staaten weitestgehend abzubauen. Die deutsche Wirtschaft dringt bereits seit Jahren auf den Abschluss des Abkommens.<\/p>\n<p>                Weitere Informationen:<br \/>\n                <a title=\"Link auf: Handel mit S\u00fcdamerika - Zustimmung f\u00fcr das Mercosur-Abkommen\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/mercosur-abkommen-freihandel-pro-contra-agrar-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handel mit S\u00fcdamerika &#8211; Chance f\u00fcr das Mercosur-Abkommen<\/a><\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 09.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Logo des Mercosur an einer Wand hinter Flaggen von Mitgliedsl\u00e4ndern (picture alliance\/dpa | Santiago Mazzarovich) Die EU-Staaten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":698421,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-705458","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115865805527329874","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/705458","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=705458"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/705458\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/698421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=705458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=705458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=705458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}