{"id":70565,"date":"2025-04-29T12:12:14","date_gmt":"2025-04-29T12:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/70565\/"},"modified":"2025-04-29T12:12:14","modified_gmt":"2025-04-29T12:12:14","slug":"swift-student-challenge-wie-zwei-deutsche-bei-apples-wettbewerb-glaenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/70565\/","title":{"rendered":"Swift Student Challenge: Wie zwei Deutsche bei Apples Wettbewerb gl\u00e4nzen"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              Swift Student Challenge: Wie zwei Deutsche bei Apples Wettbewerb gl\u00e4nzen<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wer an Apples Programmierwettbewerb f\u00fcr Nachwuchsentwickler, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Swift-Student-Challenge-Apples-Programmierwettbewerb-geht-in-die-heisse-Phase-10271977.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Swift Student Challenge teilnimmt<\/a>, lernt rasch, dass es auf Brillanz in verschiedenen Disziplinen ankommt: Die Kenntnis und der richtige Gebrauch der Programmiersprache Swift sind nat\u00fcrlich das eine. Eine z\u00fcndende Idee f\u00fcr eine App mit Nutzwert und ein Gesp\u00fcr f\u00fcr gutes User-Interface-Design sind noch einmal ganz andere Herausforderungen. Und wer am Ende als Sieger hervorgeht, ist zwar nicht dazu in der Pflicht, wird aber dazu eingeladen, sich und seine App in der \u00d6ffentlichkeit darzustellen, lernt also auch etwas in Sachen Marketing dazu. Kurzum: Es sind Multitalente gefragt.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/8\/4\/4\/9\/2\/8\/Carl-Portrait-7e09ec4384b3b144.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Carl Seifert\" height=\"2373\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1782 \/ 2373; object-fit: cover;\" width=\"1782\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Carl Seifert geh\u00f6rt bei der Swift Student Challenge zu 50 Gewinnern weltweit, die nach Cupertino eingeladen werden<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Carl Seifert)\n    <\/p>\n<p>Unter den <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Nachwuchsentwickler-Apple-gibt-Gewinner-der-Swift-Student-Challenge-bekannt-10332796.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">350 weltweiten Gewinnern in diesem Jahr<\/a> sind auch wieder mehrere Sch\u00fcler und Studenten aus Deutschland dabei, darunter Jan Steinhauer aus W\u00fcrzburg. 50 Teilnehmer weltweit, darunter Carl Seifert aus Dresden, wurden sogar als Distinguished Winner ausgew\u00e4hlt \u2013 sie erhalten nicht nur Sachpreise und f\u00fcr ein Jahr einen kostenlosen Developer Account, sondern werden von Apple \u00fcberdies zur Entwicklerkonferenz WWDC nach Cupertino eingeladen. Im Gespr\u00e4ch mit heise online beantworteten die beiden Fragen zu ihren Apps, zu ihrer Motivation und wie sie zum Programmieren gekommen sind.<\/p>\n<p>Der Einstieg in die Programmierung<\/p>\n<p>Bei Jan Steinhauer (22) war es <a href=\"https:\/\/youtu.be\/_-kYLnc5dWU\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">ein YouTube-Video des Influencers AlexiBexi \u00fcber die WWDC 2017<\/a>, das ihn nachhaltig beeindruckte und zum Programmieren brachte. &#8222;Ich fand das einfach so krass zu sehen, dass Leute wie du und ich, die keine zehn Jahre Programmiererfahrung haben, direkt schon so coole Sachen machen konnten&#8220;, erinnert er sich. Die Begeisterung war so gro\u00df, dass der damalige Teenager noch in derselben Nacht mit dem iPad seines Vaters und <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/Vollwertige-iOS-Apps-mit-Swift-Playgrounds-Programme-zum-Zusammenklicken-7223323.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Swift Playgrounds-App<\/a> seine ersten Zeilen Code schrieb. Und als er nach nur wenigen Stunden seine erste kleine App ausprobierte, konnte er nicht mehr aufh\u00f6ren, erinnert er sich.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 3<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/4844940.html?back=10366155\" title=\"Bilderstrecke: DyLexAid \u2013 die Gewinner-App von Jan Steinhauer (3 Bilder)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Accessible_Text_DyLexAid-2-28f6704e1c471ca1.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Mit seiner App DyLexAid gewann Jan Steinhauer bei der diesj\u00e4hrigen Swift Student Challenge (Bild: <\/p>\n<p>Jan Steinhauer<\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Bei Carl Seifert (22) war der Einstieg pragmatischer: Mit 14 Jahren wollte er die Weihnachtsbeleuchtung zu Hause automatisieren. &#8222;Es ist schon faszinierend, wenn man da irgendwie ein paar Zeichen in den Computer eingibt und am Ende macht der Computer genau das, was man ihm gesagt hat,&#8220; beschreibt Seifert seinen ersten Ber\u00fchrungspunkt mit der Programmierung. &#8222;Das sind sind schon Schl\u00fcsselerfahrungen, die einen dazu motivieren, weiterzumachen.&#8220;<\/p>\n<p>Swift: Mehr als nur eine Programmiersprache<\/p>\n<p>Beide Entwickler sprechen mit Begeisterung von Swift, der Programmiersprache, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apples-Open-Source-Swift-Die-richtige-Entscheidung-zur-richtigen-Zeit-3031633.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Apple 2014 eingef\u00fchrt hat<\/a>. F\u00fcr Steinhauer ist Swift sogar &#8222;wie ein kleiner Bruder&#8220;, mit dem er gemeinsam aufgewachsen ist. &#8222;Ich finde, Swift ist eine der Sprachen, wo man klein anfangen, aber auch massig expandieren kann. Swift ist f\u00fcr mich eine Sprache, in der ich mich kreativ komplett ausleben kann.&#8220;<\/p>\n<p>Carl Seifert beeindruckt besonders die Vielseitigkeit: &#8222;Man kann mit Swift so viel machen. Der Quellcode ist offen und frei verf\u00fcgbar. Swift unterst\u00fctzt eine Palette von Betriebssystemen. Es sind nicht nur Macs, die unterst\u00fctzt werden.&#8220; Besonders hebt er hervor, dass Swift inzwischen auch auf Mikrocontrollern eingesetzt werden kann: &#8222;Das Ganze hei\u00dft <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apples-Swift-fuer-ESP32-C6-und-andere-Mikrocontroller-9766769.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Embedded Swift<\/a> und ist sozusagen eine etwas reduzierte Variante von Swift, aber komplett optimiert auf kleine Mikrocontroller, die nicht viel Rechenkapazit\u00e4t und Speicher haben.&#8220;<\/p>\n<p>Die Projekte: Von Dyslexie-Hilfe bis zum interaktiven Periodensystem<\/p>\n<p>Jan Steinhauer entwickelte f\u00fcr seine Wettbewerbsteilnahme &#8222;DyLexAid&#8220;, eine App, die Menschen mit Legasthenie beim Lesen unterst\u00fctzt. Die App bietet verschiedene M\u00f6glichkeiten, Texte einzugeben \u2013 sei es durch direkte Eingabe, Foto- oder PDF-Upload. Ein Algorithmus versucht, f\u00fcr die Eingaben einfachere Worte zu finden und Satzstrukturen zu verschlanken. Zus\u00e4tzlich werden die Texte durch Text-to-Speech vorgelesen und schwierige W\u00f6rter visuell hervorgehoben.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 3<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/4844950.html?back=10366155\" title=\"Bilderstrecke: ChemBuddy - die Gewinner-App von Carl Seifert (3 Bilder)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ChemBuddy-2025-Barium-eaf717971f49e9bb.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Mit dieser App gewann Carl Seifert bei der diesj\u00e4hrigen Swift Student Challenge (Bild: <\/p>\n<p>Carl Seifert<\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Carl Seifert hingegen entwickelte ein interaktives Periodensystem f\u00fcr den Chemieunterricht. Seine Motivation entsprang aus eigenen Schulerfahrungen: &#8222;Besonders in Physik und Chemie hatte ich immer das Gef\u00fchl, dass manche Sachen nicht so wirklich intuitiv sind. Und da habe ich gedacht, Apps k\u00f6nnten hier der richtige Weg sein, das Ganze greifbarer zu machen.&#8220; Die Idee, durch Antippen mehr Informationen zu dem jeweiligen Element zu bekommen, setzte er schlie\u00dflich um.<\/p>\n<p>Die Herausforderungen beim App-Design<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/8\/4\/4\/9\/2\/8\/Portra__tfoto_Jan_Steinhauer-8593a54250c88997.JPG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Jan Steinhauer\" height=\"1600\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1063 \/ 1600; object-fit: cover;\" width=\"1063\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Jan Steinhauer ist einer von weltweit 350 Gewinnern bei der Swift Student Challenge<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Jan Steinhauer)\n    <\/p>\n<p>Beide Entwickler betonen, dass neben den technischen Herausforderungen besonders das User-Interface-Design eine gro\u00dfe H\u00fcrde darstellte. Seifert beschreibt: &#8222;Letztendlich m\u00f6chte man ja, dass die Apps, die man entwickelt, jemand nutzen kann. Die m\u00fcssen in irgendeiner Form intuitiv sein, man m\u00f6chte die benutzen wollen und man darf da nicht so richtig aus einer Entwickler-Perspektive, sondern muss aus der Perspektive der Nutzenden herangehen. Diese zwei Sichten muss man irgendwie vereinbaren, und das war immer eine Herausforderung. Ich glaube, die H\u00e4lfte der Zeit habe ich immer damit verbracht, eine UI zu entwickeln, wo ich sage: ja, das ist es.&#8220;<\/p>\n<p>Auch Steinhauer, der an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg Human-Computer Interaction studiert, bringt sein Wissen in diesem Bereich in seine Apps ein: &#8222;Da habe ich auch versucht, mein Wissen aus der HCI, also aus Human Computer Interactions, reinzubringen und der App ein gutes User Interface und eine gute User Experience zu geben.&#8220;<\/p>\n<p>visionOS und die Zukunft des Spatial Computing<\/p>\n<p>Jan Steinhauer zeigt sich besonders begeistert von <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/meinung\/Erste-Analyse-zur-Apple-Vision-Pro-Die-Entgegenstaendlichung-des-Displays-9178588.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apples Vision Pro<\/a> und den M\u00f6glichkeiten des Spatial Computing. W\u00e4hrend seines Auslandssemesters an der University of Texas at Austin entwickelte er die App &#8222;Viva Monarch&#8220;, die sich mit der Migration von Monarchfaltern besch\u00e4ftigt. &#8222;Das hat mich so gecatcht, weil ich finde einfach, das ist komplett anders als andere VR-Brillen, da dieser Pass-Through-Mechanismus einfach viel besser ist, diese Immersion,&#8220; schw\u00e4rmt er von der Vision Pro.<\/p>\n<p>Gefragt nach der Zukunft des Spatial Computing erkl\u00e4rt er: &#8222;Dadurch dass ich als Werkstudent auch mit sehr vielen anderen Leuten, die Apps entwickeln, zu tun habe, sehe ich, dass es meiner Meinung nach zwei gro\u00dfe Probleme gibt: Viele Leute sind noch nicht so vertraut mit VR und verstehen die Gesten nicht so schnell. Das zweite Problem ist, dass die Apple Vision Pro noch ein bisschen schwer ist.&#8220; Mit einer Vision Pro 2 und sp\u00e4teren Generationen, die leichter und g\u00fcnstiger werden, werde sich das r\u00e4umliche Computing allm\u00e4hlich durchsetzen, prophezeit er.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist, dass beide jungen Entwickler bereits ihr Wissen an andere weitergeben. Jan Steinhauer <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@jan.steinhauer.sw\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">betreibt TikTok- und YouTube-Kan\u00e4le<\/a>, auf denen er anderen visionOS n\u00e4herbringt: &#8222;Ich wollte einfach zeigen: Was wird m\u00f6glich mit der Apple Vision Pro? Was f\u00fcr Eingabem\u00f6glichkeiten gibt es?&#8220;<\/p>\n<p>Carl Seifert engagiert sich als Mentor beim <a href=\"https:\/\/jugendhackt.org\/lab\/dresden\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Bildungsprojekt \u201cJugend hackt\u201d<\/a>: &#8222;Ich glaube, es ist keinesfalls mangelndes Interesse, sondern einfach nur der initiale Funke, der das Interesse weckt. Und meine Konsequenz, die ich daraus ziehe, ist, dass man Jugendlichen einen Raum geben muss, um ihre Interessen frei zu entfalten und ihre Ideen umzusetzen, insbesondere, wenn es darum geht, die Diversit\u00e4t in Informatikstudieng\u00e4ngen weiter voranzutreiben.&#8220;<\/p>\n<p>Tipps f\u00fcr zuk\u00fcnftige Challenge-Teilnehmer<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die selbst an der Swift Student Challenge teilnehmen m\u00f6chten, hat Jan Steinhauer einen wichtigen Rat: &#8222;Der erste Punkt ist: man muss irgendwas finden, was zu einem passt. Im Endeffekt muss daf\u00fcr das Herz brennen.&#8220; Besonders wichtig seien auch die Liebe zum Detail und der Feinschliff: &#8222;Viele haben eine gute Idee, aber bei mir hat in den zwei Malen davor, wo ich nicht gewonnen habe, einfach noch dieser Feinschliff gefehlt.&#8220;<\/p>\n<p>Der Traum von der WWDC<\/p>\n<p>F\u00fcr beide Entwickler ist die Worldwide Developers Conference (WWDC) von Apple ein Highlight im Jahr. Carl Seifert, der nach zwei Gewinnen in den Vorjahren diesmal als Distinguished Winner nach Cupertino eingeladen wurde, freut sich besonders auf den pers\u00f6nlichen Austausch: &#8222;Am meisten freue ich mich auf die Kontakte und die Menschen, die man da treffen wird. Also letztendlich ist es ja auch ein Netzwerkevent. Darauf freue ich mich sehr, aber dar\u00fcber hinaus sind auch die Sessions auf der WWDC wirklich interessant.&#8220;<\/p>\n<p>Jan Steinhauer hofft, im n\u00e4chsten Jahr ebenfalls zu den Distinguished Winners zu geh\u00f6ren \u2013 die erneute Teilnahme hat er sich bereits fest vorgenommen: &#8222;Ich war selbst noch nie in Cupertino oder in Kalifornien.&#8220; Er w\u00fcrde sich freuen, sich dort mit anderen Menschen zu connecten, die \u00e4hnlich denken. &#8222;Das ist einfach eine gro\u00dfe M\u00f6glichkeit und Chance.&#8220;<\/p>\n<p>Zukunftspl\u00e4ne: Vom Studium in die Praxis<\/p>\n<p>Die beiden Studenten haben auch klare Vorstellungen f\u00fcr ihre berufliche Zukunft. Jan Steinhauer arbeitet bereits als Werkstudent bei SAP im Bereich iOS\/visionOS-Entwicklung und m\u00f6chte seine Apps, darunter DyLexAid und Viva Monarch, im App Store ver\u00f6ffentlichen, sobald er seinen Developer-Account eingerichtet hat.<\/p>\n<p>Carl Seifert, der gerade seinen Bachelor in Informatik an der TU Dresden abgeschlossen hat, ist als Forschungsstudent am Chair of Distributed and Networked Systems t\u00e4tig und besch\u00e4ftigt sich mit dem Internet der Dinge, insbesondere mit ressourcenbeschr\u00e4nkten Ger\u00e4ten. &#8222;Mein Hauptmotivator ist, das Leben aller in irgendeiner Form zu verbessern&#8220;, erkl\u00e4rt er seine Motivation. &#8222;Und ich m\u00f6chte mit Menschen zusammenarbeiten, die f\u00fcr ihre Sache einstehen, die engagiert sind. Und mein n\u00e4chster Schritt auf diesem Weg ist es, meinen Master abzuschlie\u00dfen.&#8220; Auch er plane, sein Periodensystem-Projekt in den App Store zu bringen.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/mailto:mki@heise.de\" title=\"Malte Kirchner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mki<\/a>)<\/p>\n<p>      <script async src=\"\/\/www.tiktok.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Swift Student Challenge: Wie zwei Deutsche bei Apples Wettbewerb gl\u00e4nzen Wer an Apples Programmierwettbewerb f\u00fcr Nachwuchsentwickler, der Swift&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":70566,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[231,31065,29,30,196,23774,190,189,31066,194,191,4412,193,192],"class_list":{"0":"post-70565","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-apple","9":"tag-apple-swift","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-it","13":"tag-programmierung","14":"tag-science","15":"tag-science-technology","16":"tag-swift-student-challenge","17":"tag-technik","18":"tag-technology","19":"tag-wettbewerb","20":"tag-wissenschaft","21":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114421192929496102","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70565\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70566"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}