{"id":705750,"date":"2026-01-09T17:51:23","date_gmt":"2026-01-09T17:51:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705750\/"},"modified":"2026-01-09T17:51:23","modified_gmt":"2026-01-09T17:51:23","slug":"boersengaenge-2026-top-kandidaten-fuer-neue-aktien-aus-europa-den-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/705750\/","title":{"rendered":"B\u00f6rseng\u00e4nge 2026: Top-Kandidaten f\u00fcr neue Aktien aus Europa &#038; den USA"},"content":{"rendered":"<p>        B\u00f6rseng\u00e4nge<br \/>\n      Rekordjahr f\u00fcr IPOs erwartet \u2013 das sind die hei\u00dfesten Kandidaten 2026<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>An den US-B\u00f6rsen w\u00e4chst die Erwartung eines Ausnahmejahres. Gleich mehrere Tech-Schwergewichte k\u00f6nnten ihr B\u00f6rsendeb\u00fct feiern \u2013 auch in Europa gibt es gute Kandidaten<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg is-initial\">F\u00fcr Liebhaber von Tech-Aktien k\u00f6nnte das Jahr 2026 reichlich neue Auswahl bieten. In den USA wird eine Welle von neuen B\u00f6rseng\u00e4ngen erwartet, die das Rekordniveau aus der Pandemiezeit erreichen oder sogar \u00fcbertreffen k\u00f6nnte. Bereits 2025 sammelten Unternehmen bei B\u00f6rseng\u00e4ngen in den USA rund 47,6 Mrd. Dollar ein, wie Daten von <a class=\"link--external\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-01-06\/space-ai-and-crypto-candidates-lead-us-ipos-to-watch-this-year\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eBloomberg<\/a>\u201c zeigen. Das ist mehr als im Jahr zuvor \u2013 liegt aber noch deutlich unter dem H\u00f6chstwert von 195,2 Mrd. Dollar aus dem Jahr 2021.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Das k\u00f6nnte sich in den n\u00e4chsten Monaten \u00e4ndern. F\u00fcr R\u00fcckenwind sorgt das Marktumfeld: Der US-Leitindex S&amp;P 500 legte 2025 (in Dollar gerechnet) um rund 16 Prozent zu \u2013 auch wenn die Verunsicherung zwischenzeitlich hoch war. Der bekannte Volatilit\u00e4tsindex VIX, der genau das misst, ist inzwischen allerdings deutlich zur\u00fcckgefallen. Das hei\u00dft auch, dass Firmen zuversichtlicher werden, was einen IPO angeht. Besonders viel Aufmerksamkeit gilt dabei dem m\u00f6glichen B\u00f6rsengang von SpaceX. Das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk peilt Insidern zufolge eine Bewertung von rund 1,5 Billionen Dollar an. Der B\u00f6rsengang k\u00f6nnte mehr als 30 Mrd. Dollar einbringen und w\u00e4re damit der gr\u00f6\u00dfte seiner Art.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Daneben gibt es im Technologiesektor eine Reihe weiterer Kandidaten, die 2026 f\u00fcr neue Rekorde an den B\u00f6rsen sorgen k\u00f6nnten:<\/p>\n<p>    M\u00f6gliche IPOs 2026<\/p>\n<p>    M\u00f6gliche IPOs 2026<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/openai.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Der ChatGPT-Entwickler geh\u00f6rt zu den wertvollsten KI-Unternehmen und wurde zuletzt wiederholt mit B\u00f6rsenpl\u00e4nen in Verbindung gebracht. Insidern zufolge k\u00f6nnte OpenAI dabei mit bis zu einer Billion Dollar bewertet werden \u2013 fast doppelt so hoch wie die aktuelle Bewertung. Das Unternehmen um Firmenchef Sam Altman (Foto) widersprach j\u00fcngst jedoch Ger\u00fcchten \u00fcber einen schnellen Gang an die B\u00f6rse und nannte Wachstum als Priorit\u00e4t. Als m\u00f6glicher Termin wird fr\u00fchestens Ende 2026 gehandelt, wahrscheinlicher d\u00fcrfte 2027 sein. OpenAI hat bereits gewaltige Summen eingesammelt: Zur Finanzierung neuer KI-Rechenzentren verkaufte das Unternehmen unter anderem Anteile im Umfang von rund 100 Mrd. Dollar, beispielsweise an den Chipkonzern Nvidia.\" title=\"OpenAI\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0SOPA Images \/ Getty Images<\/p>\n<p>          OpenAI<\/p>\n<p>Der ChatGPT-Entwickler geh\u00f6rt zu den wertvollsten KI-Unternehmen und wurde zuletzt wiederholt mit B\u00f6rsenpl\u00e4nen in Verbindung gebracht. Insidern zufolge k\u00f6nnte OpenAI dabei mit bis zu einer Billion Dollar bewertet werden \u2013 fast doppelt so hoch wie die aktuelle Bewertung. Das Unternehmen um Firmenchef Sam Altman (Foto) widersprach j\u00fcngst jedoch Ger\u00fcchten \u00fcber einen schnellen Gang an die B\u00f6rse und nannte Wachstum als Priorit\u00e4t. Als m\u00f6glicher Termin wird fr\u00fchestens Ende 2026 gehandelt, wahrscheinlicher d\u00fcrfte 2027 sein. OpenAI hat bereits gewaltige Summen eingesammelt: Zur Finanzierung neuer KI-Rechenzentren verkaufte das Unternehmen unter anderem Anteile im Umfang von rund 100 Mrd. Dollar, beispielsweise an den Chipkonzern Nvidia.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/anthropic.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Das KI-Start-up Anthropic gilt als hei\u00dfer Anw\u00e4rter f\u00fcr einen B\u00f6rsengang. Wie die \u201eFinancial Times\u201c k\u00fcrzlich berichtete, laufen bereits Vorbereitungen, und ein Schritt an die B\u00f6rse k\u00f6nnte demnach 2026 erfolgen. Anthropic wurde 2021 von den fr\u00fcheren OpenAI-Mitarbeitern Dario und Daniela Amodei (Foto) gegr\u00fcndet und betreibt den KI-Chatbot Claude. Zu den wichtigsten Geldgebern z\u00e4hlen Google und Amazon. In einer m\u00f6glicherweise letzten privaten Finanzierungsrunde k\u00f6nnte das Unternehmen bald mit mehr als 300 Mrd. Dollar bewertet werden, nach zuletzt rund 183 Mrd. Dollar. Microsoft und Nvidia stellten zudem Investitionen von bis zu 15 Mrd. Dollar in Aussicht.\" title=\"Anthropic\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Bloomberg \/ Getty Images<\/p>\n<p>          Anthropic<\/p>\n<p>Das KI-Start-up Anthropic gilt als hei\u00dfer Anw\u00e4rter f\u00fcr einen B\u00f6rsengang. Wie die \u201eFinancial Times\u201c k\u00fcrzlich berichtete, laufen bereits Vorbereitungen, und ein Schritt an die B\u00f6rse k\u00f6nnte demnach 2026 erfolgen. Anthropic wurde 2021 von den fr\u00fcheren OpenAI-Mitarbeitern Dario und Daniela Amodei (Foto) gegr\u00fcndet und betreibt den KI-Chatbot Claude. Zu den wichtigsten Geldgebern z\u00e4hlen Google und Amazon. In einer m\u00f6glicherweise letzten privaten Finanzierungsrunde k\u00f6nnte das Unternehmen bald mit mehr als 300 Mrd. Dollar bewertet werden, nach zuletzt rund 183 Mrd. Dollar. Microsoft und Nvidia stellten zudem Investitionen von bis zu 15 Mrd. Dollar in Aussicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/databricks.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Klappt es im dritten Anlauf? Das 2013 gegr\u00fcndete Unternehmen aus San Francisco verpasste den IPO-Zeitpunkt bereits Ende 2021, und auch letztes Jahr wurde es entgegen vieler Erwartungen nichts. Bleibt das Marktumfeld intakt, k\u00f6nnte der B\u00f6rsengang 2026 folgen. Databricks wird von Kunden vor allem genutzt, um Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuf\u00fchren, Prognosen zu erstellen oder KI-Modelle zu trainieren. Nach eigenen Angaben w\u00e4chst Databricks um mehr als 55 Prozent pro Jahr und kommt auf eine Umsatzbasis von rund 4,8 Mrd. Dollar. Rund 1 Mrd. Dollar entf\u00e4llt dabei auf KI-Produkte. Die Bewertung stieg zuletzt stark an: im Dezember 2025 lag sie bei rund 134 Mrd. Dollar.\" title=\"Databricks\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Thomas Fuller \/ Picture Alliance<\/p>\n<p>          Databricks<\/p>\n<p>Klappt es im dritten Anlauf? Das 2013 gegr\u00fcndete Unternehmen aus San Francisco verpasste den IPO-Zeitpunkt bereits Ende 2021, und auch letztes Jahr wurde es entgegen vieler Erwartungen nichts. Bleibt das Marktumfeld intakt, k\u00f6nnte der B\u00f6rsengang 2026 folgen. Databricks wird von Kunden vor allem genutzt, um Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuf\u00fchren, Prognosen zu erstellen oder KI-Modelle zu trainieren. Nach eigenen Angaben w\u00e4chst Databricks um mehr als 55 Prozent pro Jahr und kommt auf eine Umsatzbasis von rund 4,8 Mrd. Dollar. Rund 1 Mrd. Dollar entf\u00e4llt dabei auf KI-Produkte. Die Bewertung stieg zuletzt stark an: im Dezember 2025 lag sie bei rund 134 Mrd. Dollar.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/revolut.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Nicht ausgeschlossen ist ein B\u00f6rsengang von Revolut. Das britische Fintech hatte sich lange zur\u00fcckhaltend gezeigt, pr\u00fcft nun aber laut der \u201eSunday Times\u201c eine gleichzeitige Notierung in London und New York. Im Raum steht eine Bewertung von rund 75 Mrd. Dollar. F\u00fcr einen sp\u00e4teren B\u00f6rsengang spricht, dass Revolut zuletzt mehrfach sogenannte Secondary-Sales durchgef\u00fchrt hat, bei denen bestehende Anteile an neue Investoren verkauft wurden \u2013 ein Schritt, mit dem sich Unternehmen oft auf einen IPO vorbereiten. Seit der Gr\u00fcndung 2015 sammelte Revolut rund 3,8 Mrd. Dollar ein. Die App z\u00e4hlt weltweit etwa 65 Millionen Kunden.\" title=\"Revolut\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Michael Nguyen \/ Picture Alliance<\/p>\n<p>          Revolut<\/p>\n<p>Nicht ausgeschlossen ist ein B\u00f6rsengang von Revolut. Das britische Fintech hatte sich lange zur\u00fcckhaltend gezeigt, pr\u00fcft nun aber laut der \u201eSunday Times\u201c eine gleichzeitige Notierung in London und New York. Im Raum steht eine Bewertung von rund 75 Mrd. Dollar. F\u00fcr einen sp\u00e4teren B\u00f6rsengang spricht, dass Revolut zuletzt mehrfach sogenannte Secondary-Sales durchgef\u00fchrt hat, bei denen bestehende Anteile an neue Investoren verkauft wurden \u2013 ein Schritt, mit dem sich Unternehmen oft auf einen IPO vorbereiten. Seit der Gr\u00fcndung 2015 sammelte Revolut rund 3,8 Mrd. Dollar ein. Die App z\u00e4hlt weltweit etwa 65 Millionen Kunden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/bolt.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Der estnische Fahrdienstvermittler Bolt z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dferen europ\u00e4ischen Techfirmen, Ger\u00fcchte \u00fcber einen B\u00f6rsengang kursieren schon l\u00e4nger. Firmenchef Markus Villig schloss einen IPO im Gespr\u00e4ch mit dem \u201eHandelsblatt\u201c k\u00fcrzlich zwar nicht aus, sieht daf\u00fcr aktuell aber keinen Zeitdruck. Bolt ist in rund 50 L\u00e4ndern aktiv, erzielt Milliardenums\u00e4tze und wird am Markt mit mehr als 8 Mrd. Dollar bewertet. Das Unternehmen vermittelt Fahrten, E-Scooter und Fahrr\u00e4der und w\u00e4chst weiter, investiert aber selektiv: In Frankreich flie\u00dfen 100 Mio. Euro, in Deutschland h\u00e4lt Bolt wegen strenger Regeln gr\u00f6\u00dfere Investitionen zur\u00fcck. Sollte es 2026 an die B\u00f6rse gehen, gilt der US-Markt als wahrscheinlicher Handelsplatz.\" title=\"Bolt\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Jakub Porzycki \/ Picture Alliance<\/p>\n<p>          Bolt<\/p>\n<p>Der estnische Fahrdienstvermittler Bolt z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dferen europ\u00e4ischen Techfirmen, Ger\u00fcchte \u00fcber einen B\u00f6rsengang kursieren schon l\u00e4nger. Firmenchef Markus Villig schloss einen IPO im Gespr\u00e4ch mit dem \u201eHandelsblatt\u201c k\u00fcrzlich zwar nicht aus, sieht daf\u00fcr aktuell aber keinen Zeitdruck. Bolt ist in rund 50 L\u00e4ndern aktiv, erzielt Milliardenums\u00e4tze und wird am Markt mit mehr als 8 Mrd. Dollar bewertet. Das Unternehmen vermittelt Fahrten, E-Scooter und Fahrr\u00e4der und w\u00e4chst weiter, investiert aber selektiv: In Frankreich flie\u00dfen 100 Mio. Euro, in Deutschland h\u00e4lt Bolt wegen strenger Regeln gr\u00f6\u00dfere Investitionen zur\u00fcck. Sollte es 2026 an die B\u00f6rse gehen, gilt der US-Markt als wahrscheinlicher Handelsplatz.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/kraken.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Als Kandidat f\u00fcr einen baldigen B\u00f6rsengang gilt auch die Krypto-B\u00f6rse Kraken. Laut Medienberichten hat das Unternehmen zuletzt vertrauliche Registerdokumente bei der US-B\u00f6rsenaufsicht SEC eingereicht \u2013 ein \u00fcblicher erster Schritt vor einem B\u00f6rsengang. Zeitpunkt und Umfang sind noch offen, ein Deb\u00fct wird fr\u00fchestens 2026 erwartet. Erst k\u00fcrzlich sammelte Kraken frisches Kapital ein: In einer Finanzierungsrunde flossen 800 Mio. Dollar, darunter 200 Mio. Dollar vom Finanzhaus Citadel Securities. Die Bewertung stieg damit auf rund 20 Mrd. Dollar. Kraken wurde 2011 gegr\u00fcndet und erm\u00f6glicht den Handel mit Kryptow\u00e4hrungen wie Bitcoin und Ether.\" title=\"Kraken\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0NurPhoto<\/p>\n<p>          Kraken<\/p>\n<p>Als Kandidat f\u00fcr einen baldigen B\u00f6rsengang gilt auch die Krypto-B\u00f6rse Kraken. Laut Medienberichten hat das Unternehmen zuletzt vertrauliche Registerdokumente bei der US-B\u00f6rsenaufsicht SEC eingereicht \u2013 ein \u00fcblicher erster Schritt vor einem B\u00f6rsengang. Zeitpunkt und Umfang sind noch offen, ein Deb\u00fct wird fr\u00fchestens 2026 erwartet. Erst k\u00fcrzlich sammelte Kraken frisches Kapital ein: In einer Finanzierungsrunde flossen 800 Mio. Dollar, darunter 200 Mio. Dollar vom Finanzhaus Citadel Securities. Die Bewertung stieg damit auf rund 20 Mrd. Dollar. Kraken wurde 2011 gegr\u00fcndet und erm\u00f6glicht den Handel mit Kryptow\u00e4hrungen wie Bitcoin und Ether.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/bitpanda.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Das Wiener Kryptounternehmen Bitpanda k\u00f6nnte im Jahresverlauf 2026 an die B\u00f6rse gehen. Firmenchef Eric Demuth (Foto) sagte in Interviews, die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen IPO sei zuletzt gestiegen. Seit mehr als drei Jahren bereite sich Bitpanda mit einem sogenannten IPO-Readiness-Programm auf diesen Schritt vor. Als m\u00f6glicher Handelsplatz wird vor allem New York genannt, w\u00e4hrend London wegen geringer Liquidit\u00e4t ausscheidet. Bitpanda z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Krypto-Anbietern Europas und profitiert vom zuletzt freundlicheren Marktumfeld f\u00fcr Kryptowerte.\" title=\"Bitpanda\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Marcus Brandt \/ Picture Alliance<\/p>\n<p>          Bitpanda<\/p>\n<p>Das Wiener Kryptounternehmen Bitpanda k\u00f6nnte im Jahresverlauf 2026 an die B\u00f6rse gehen. Firmenchef Eric Demuth (Foto) sagte in Interviews, die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen IPO sei zuletzt gestiegen. Seit mehr als drei Jahren bereite sich Bitpanda mit einem sogenannten IPO-Readiness-Programm auf diesen Schritt vor. Als m\u00f6glicher Handelsplatz wird vor allem New York genannt, w\u00e4hrend London wegen geringer Liquidit\u00e4t ausscheidet. Bitpanda z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Krypto-Anbietern Europas und profitiert vom zuletzt freundlicheren Marktumfeld f\u00fcr Kryptowerte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/bending-spoons.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Der italienische Techkonzern Bending Spoons gilt als m\u00f6glicher \u00dcberraschungskandidat f\u00fcr einen B\u00f6rsengang. Firmenchef Luca Ferrari sagte Reuters, das Unternehmen sei grunds\u00e4tzlich jederzeit bereit f\u00fcr den Schritt an die B\u00f6rse. Ein Deb\u00fct k\u00f6nnte demnach bereits 2026 erfolgen. Bending Spoons w\u00e4chst vor allem durch \u00dcbernahmen: Zuletzt kaufte die Firma unter anderem die Videoplattform Vimeo, den Internetdienst AOL sowie den deutschen Outdoor-Routenplaner Komoot. Nach den Zuk\u00e4ufen soll das bereinigte operative Ergebnis 2026 auf rund 1,4 Mrd. Dollar steigen, nach etwa 700 Mio. Dollar im abgelaufenen Jahr. In einer Finanzierungsrunde im Oktober 2025 wurde Bending Spoons mit rund 11 Mrd. Dollar bewertet.\" title=\"Bending Spoons\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Bloomberg \/ Getty Images<\/p>\n<p>          Bending Spoons<\/p>\n<p>Der italienische Techkonzern Bending Spoons gilt als m\u00f6glicher \u00dcberraschungskandidat f\u00fcr einen B\u00f6rsengang. Firmenchef Luca Ferrari sagte Reuters, das Unternehmen sei grunds\u00e4tzlich jederzeit bereit f\u00fcr den Schritt an die B\u00f6rse. Ein Deb\u00fct k\u00f6nnte demnach bereits 2026 erfolgen. Bending Spoons w\u00e4chst vor allem durch \u00dcbernahmen: Zuletzt kaufte die Firma unter anderem die Videoplattform Vimeo, den Internetdienst AOL sowie den deutschen Outdoor-Routenplaner Komoot. Nach den Zuk\u00e4ufen soll das bereinigte operative Ergebnis 2026 auf rund 1,4 Mrd. Dollar steigen, nach etwa 700 Mio. Dollar im abgelaufenen Jahr. In einer Finanzierungsrunde im Oktober 2025 wurde Bending Spoons mit rund 11 Mrd. Dollar bewertet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/helsing.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Die M\u00fcnchner R\u00fcstungsfirma Helsing gilt als einer der spannendsten B\u00f6rsenkandidaten aus Europas Verteidigungsbranche. Nach Informationen des \u201eHandelsblatts\u201c pr\u00fcft das Unternehmen einen B\u00f6rsengang, wobei im ersten Schritt noch einmal frisches Risikokapital eingesammelt werden soll. Erwartet wird demnach eine sogenannte Pre-IPO-Runde, ein B\u00f6rsendeb\u00fct k\u00f6nnte deshalb auch erst 2027 folgen. Helsing wird derzeit mit rund 12 Mrd. Euro bewertet. Das Unternehmen um Mitgr\u00fcnder Gundbert Scherf (Foto) entwickelt KI-Software f\u00fcr milit\u00e4rische Anwendungen und z\u00e4hlt zu den sogenannten Neo-Primes, die etablierten R\u00fcstungskonzernen wie Rheinmetall bei Gro\u00dfauftr\u00e4gen Konkurrenz machen wollen.\" title=\"Helsing\"\/><\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Jens Kalaene \/ Picture Alliance<\/p>\n<p>          Helsing<\/p>\n<p>Die M\u00fcnchner R\u00fcstungsfirma Helsing gilt als einer der spannendsten B\u00f6rsenkandidaten aus Europas Verteidigungsbranche. Nach Informationen des \u201eHandelsblatts\u201c pr\u00fcft das Unternehmen einen B\u00f6rsengang, wobei im ersten Schritt noch einmal frisches Risikokapital eingesammelt werden soll. Erwartet wird demnach eine sogenannte Pre-IPO-Runde, ein B\u00f6rsendeb\u00fct k\u00f6nnte deshalb auch erst 2027 folgen. Helsing wird derzeit mit rund 12 Mrd. Euro bewertet. Das Unternehmen um Mitgr\u00fcnder Gundbert Scherf (Foto) entwickelt KI-Software f\u00fcr milit\u00e4rische Anwendungen und z\u00e4hlt zu den sogenannten Neo-Primes, die etablierten R\u00fcstungskonzernen wie Rheinmetall bei Gro\u00dfauftr\u00e4gen Konkurrenz machen wollen.<\/p>\n<p>    Vorherigen Kurztext anzeigen<\/p>\n<p>    N\u00e4chsten Kurztext anzeigen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"B\u00f6rseng\u00e4nge Rekordjahr f\u00fcr IPOs erwartet \u2013 das sind die hei\u00dfesten Kandidaten 2026 Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":705751,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-705750","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115866415345544800","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/705750","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=705750"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/705750\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/705751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=705750"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=705750"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=705750"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}