{"id":706493,"date":"2026-01-10T00:37:30","date_gmt":"2026-01-10T00:37:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/706493\/"},"modified":"2026-01-10T00:37:30","modified_gmt":"2026-01-10T00:37:30","slug":"blackouts-in-der-ukraine-so-bereiten-sich-die-staedte-auf-stromausfaelle-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/706493\/","title":{"rendered":"Blackouts in der Ukraine: So bereiten sich die St\u00e4dte auf Stromausf\u00e4lle vor"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1709\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/6960974104eda4732f2ec327-scaled.jpg\" class=\"attachment-original size-original\" alt=\"Zwei ukrainische Regionen erlebten diese Woche den schlimmsten Stromausfall seit Kriegsbeginn.\"  data-portal-copyright=\"Denys Poliakov\/Global Images Ukraine via Getty Images\" \/><\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tZwei ukrainische Regionen erlebten diese Woche den schlimmsten Stromausfall seit Kriegsbeginn.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\tDenys Poliakov\/Global Images Ukraine via Getty Images\n\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>Zwei Regionen im Osten der Ukraine waren diese Woche von den schlimmsten Stromausf\u00e4llen seit Beginn des Krieges betroffen.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rden gaben an, als Reaktion darauf unter anderem Hunderte von Schutzr\u00e4umen eingerichtet zu haben.<\/p>\n<p>Dies ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie St\u00e4dte sich auf die Gefahr von Angriffen auf Energieanlagen in Kriegszeiten vorbereiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine neue Welle <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/russland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">russischer Angriffe<\/a> auf die Energieinfrastruktur der Ukraine stellt zwei ihrer gr\u00f6\u00dften Regionen auf eine harte Probe, w\u00e4hrend die St\u00e4dte vor Ort Notfallpl\u00e4ne f\u00fcr die schwersten Stromausf\u00e4lle seit Jahren umsetzen. Die Pl\u00e4ne f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/blackout\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blackouts<\/a> geben einen Einblick, wie sich st\u00e4dtische Zentren auf Energiekrisen in Kriegszeiten, insbesondere in den kalten Monaten, wappnen k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Der Winter in der Ukraine kann im Januar und Februar sehr hart werden, wenn die Temperaturen durchschnittlich auf -8 \u00b0C fallen. Massenausf\u00e4lle k\u00f6nnen auch Wasser- und Abwassersysteme, Krankenh\u00e4user, \u00f6ffentliche Verkehrsmittel und die Stra\u00dfenverkehrskontrolle, einschlie\u00dflich Ampeln, lahmlegen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/69609917832e0ef1ead775fa-scaled.jpg\" class=\"attachment-original size-original\" alt=\"Kiew wirft Russland vor, im Winter gezielt Energieinfrastruktur anzugreifen, um die ukrainische Bev\u00f6lkerung zu zerm\u00fcrben.\"  data-portal-copyright=\"Roman Mykhalchuk\/Suspilne Ukraine\/JSC \" ua:pbc=\"\" images=\"\" ukraine=\"\" via=\"\" getty=\"\" \/><\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tKiew wirft Russland vor, im Winter gezielt Energieinfrastruktur anzugreifen, um die ukrainische Bev\u00f6lkerung zu zerm\u00fcrben.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\tRoman Mykhalchuk\/Suspilne Ukraine\/JSC \u201eUA:PBC\u201c\/Global Images Ukraine via Getty Images\n\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>Sowohl die ukrainischen Truppen als auch die Zivilbev\u00f6lkerung haben l\u00e4ngst gelernt, mit den h\u00e4ufigen Energieengp\u00e4ssen im Winter umzugehen, indem sie Notstromaggregate, batteriebetriebene Lampen und Vorr\u00e4te an Kohle oder Gas bereithalten.<\/p>\n<p>Doch die j\u00fcngsten Angriffe Moskaus auf Saporischschja und Dnipropetrowsk, zwei Regionen im Osten der <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/ukraine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ukraine<\/a>, haben beide Gebiete diese Woche in fast v\u00f6llige Dunkelheit gest\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/GettyImages-2202792290-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/russland-die-erosion-einer-einstigen-macht-am-oel-markt\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\tRussland: Die Erosion einer einstigen Macht am \u00d6l-Markt<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Blackouts haben Ausma\u00df einer \u201enationalen Notlage\u201c<\/p>\n<p>Regionale Politiker bezeichneten dies als die gr\u00f6\u00dfte Energiekrise seit 2022, als die Ukrainer erstmals mit Stromausf\u00e4llen w\u00e4hrend des Krieges konfrontiert waren. Borys Filatov, der B\u00fcrgermeister von Dnipro, der gr\u00f6\u00dften Stadt in Dnipropetrowsk, sagte, die Lage dort sei eine der schwersten im ganzen Land und habe das Ausma\u00df einer \u201enationalen Notlage\u201c erreicht.<\/p>\n<p>\u201eDies ist der erste totale Stromausfall in der gesamten Region in den letzten Jahren\u201c, sagte Ivan Fedorov, der Gouverneur von Saporischschja, in einer Erkl\u00e4rung am Donnerstag. Als gemeldet wurde, dass \u00fcber eine Million Menschen ohne Heizung und Wasser waren, versuchten die lokalen Beh\u00f6rden unter Hochdruck, die Stromversorgung wiederherzustellen und den Zugang zu Einrichtungen zu \u00f6ffnen, die f\u00fcr Stromausf\u00e4lle vorgesehen sind.<\/p>\n<p>Eine ihrer vorbereiteten Ma\u00dfnahmen war die Einrichtung von Schutzr\u00e4umen, die mit Heizung, Kommunikationsmitteln und dem N\u00f6tigsten ausgestattet sind. Einige Kommunalverwaltungen ver\u00f6ffentlichen eine Karte mit den verf\u00fcgbaren Standorten f\u00fcr Zivilisten. Die Stadt Dnipro beispielsweise f\u00fchrt eine Liste mit \u00fcberwiegend Schulen, kommunalen Geb\u00e4uden und U-Bahn-Stationen, die als sichere Orte ausgewiesen sind. Die Zivilbev\u00f6lkerung soll diese Notunterk\u00fcnfte aufsuchen, um sich \u201eaufzuw\u00e4rmen, ihre Ger\u00e4te aufzuladen und den Stromausfall abzuwarten\u201c, so die Stadtverwaltung.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/695dd17664858d02d217e2bb-200x200.webp.webp\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/mg-roboter-kaempft-gegen-russen-ukraine-buggy-wehrte-45-tage-feind-ab\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\tMG-Roboter k\u00e4mpft gegen Russen: Dieser bewaffnete Buggy wehrte 45 Tage lang den Feind ab, laut Ukraine<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/69609790832e0ef1ead775f2-scaled.jpg\" class=\"attachment-original size-original\" alt=\"Die lokalen Beh\u00f6rden gaben an, Hunderte Schutzr\u00e4ume geschaffen zu haben.\"  data-portal-copyright=\"Yan Dobronosov\/Global Images Ukraine via Getty Images\" \/><\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tDie lokalen Beh\u00f6rden gaben an, Hunderte Schutzr\u00e4ume geschaffen zu haben.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\tYan Dobronosov\/Global Images Ukraine via Getty Images\n\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>Ein von Oleksy Kuleba, dem ukrainischen Vizepremierminister f\u00fcr Wiederaufbau und Minister f\u00fcr Gemeinde- und Territorialentwicklung, ver\u00f6ffentlichtes Video zeigt eine solche Notunterkunft in Dnipropetrowsk, der sich offenbar in einem kleinen Lebensmittelladen befindet.<\/p>\n<p>Massiver Andrang auf Schutzr\u00e4ume<\/p>\n<p>Kuleba sagte, der Energiesektor der Region sei von einem \u201emassiven Schlag\u201c getroffen worden. Innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der Stromausf\u00e4lle h\u00e4tten \u00fcber 5000 Menschen 500 solcher Orte in der Stadt Dnipro aufgesucht.<\/p>\n<p>\tExterner Inhalt nicht verf\u00fcgbar<\/p>\n<p>Sie haben ein contentpass-Abo, wollen aber trotzdem nicht auf die Anzeige externer Inhalte von Drittanbietern verzichten? Dann klicken Sie auf &#8222;zustimmen&#8220; und wir binden externe Inhalte und Dienste von ausgew\u00e4hlten Drittanbietern in unser Angebot ein, um Ihr Nutzungserlebnis zu verbessern. Eine aktuelle Liste ebendieser Drittanbieter k\u00f6nnen Sie jederzeit in der Privatsph\u00e4re (Link zu Privatsph\u00e4re) einsehen. In diesem Zusammenhang k\u00f6nnen auch Nutzungsprofile (u.a. aus Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert, auch au\u00dferhalb des EWR. Ihre Einwilligung umfasst in diesem Fall auch die \u00dcbermittlung bestimmter personenbezogener Daten in Drittl\u00e4nder, u.a. die USA nach Art 49 Abs. 1 Buchst. a) DSGVO.&#13;<br \/>\n &#13;<br \/>\nWeitere Details zur Datenverarbeitung finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen sowie in der Privatsph\u00e4re,  jeweils jederzeit im Footer unseres Angebotes verf\u00fcgbar.&#13;<br \/>\n &#13;<br \/>\nIhre Einwilligung in die Einbindung externer Inhalte k\u00f6nnen Sie jederzeit im Footer unseres Angebotes \u00fcber den Link &#8222;Widerruf Tracking&#8220; aus\u00fcben.<\/p>\n<p>\tZustimmen und externe Inhalte anzeigen<\/p>\n<p>Kuleba f\u00fcgte hinzu, dass benachbarte Regionen in der Ukraine 45 Generatoren an Dnipropetrowsk gespendet h\u00e4tten. Einige Z\u00fcge seien zudem auf den Betrieb mit Bordtreibstoff umgestellt worden.<\/p>\n<p>Der Gouverneur von Saporischschja, Fedorov, sagte am Donnerstag ebenfalls, dass es in der Region 400 eingerichtete Schutzr\u00e4ume gebe, von denen 200 innerhalb von zwei Stunden f\u00fcr Besucher bereit seien. \u201eDie Bewohner k\u00f6nnen sich aufw\u00e4rmen, ihre Verwandten anrufen, hei\u00dfen Tee trinken und bei Bedarf \u00fcber Nacht bleiben\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/695f2e0304eda4732f2eb04b-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/die-taktiken-die-uns-im-ausland-beigebracht-wurden-passen-nicht-sagt-ein-ukrainischer-kampfpilot\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\u201eDie Taktiken, die uns im Ausland beigebracht wurden, passen nicht\u201c, sagt ein ukrainischer Kampfpilot<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Borys Filatov, der B\u00fcrgermeister von Dnipro, sagte am Donnerstag, die Stadt habe 130 Wasserspender aufgestellt, die von seinen Mitarbeitern in Google Maps markiert worden seien. Zudem werde der derzeit gest\u00f6rte \u00f6ffentliche Nahverkehr vor\u00fcbergehend durch Busse ersetzt.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/696097ea64858d02d2180a24-scaled.jpg\" class=\"attachment-original size-original\" alt=\"Oleksy Kuleba gab an, dass innerhalb von 24 Stunden \u00fcber 5000 Bewohner die Unterk\u00fcnfte in Dnipro aufgesucht h\u00e4tten.\"  data-portal-copyright=\"Roman Mykhalchuk\/Suspilne Ukraine\/JSC \" ua:pbc=\"\" images=\"\" ukraine=\"\" via=\"\" getty=\"\" \/><\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tOleksy Kuleba gab an, dass innerhalb von 24 Stunden \u00fcber 5000 Bewohner die Unterk\u00fcnfte in Dnipro aufgesucht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\tRoman Mykhalchuk\/Suspilne Ukraine\/JSC \u201eUA:PBC\u201c\/Global Images Ukraine via Getty Images\n\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/krankenhaus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Krankenh\u00e4user<\/a> seien bereits mit alternativen Stromquellen und dem N\u00f6tigsten ausgestattet, w\u00e4hrend Teile der Stadt am westlichen Ufer des Dnipro-Flusses durch Notstrom versorgt w\u00fcrden, f\u00fcgte er hinzu.\u201eAuch das Abwassersystem der Stadt wird mit Strom versorgt\u201c, sagte Filatov.<\/p>\n<p>Er erkl\u00e4rte weiterhin, dass die Beh\u00f6rden zwar die lokalen Schulferien bis zum 11. Januar verl\u00e4ngert h\u00e4tten, die Kinderg\u00e4rten jedoch trotzdem in Vier-Stunden-Schichten arbeiten w\u00fcrden, weil klar sei, dass \u201eauch die Eltern in einer schwierigen Situation sind\u201c.<\/p>\n<p>In Saporischschja sagte Gouverneur Fedorov, die Region sei am Mittwochabend \u201evollst\u00e4ndig ohne Strom\u201c gewesen. \u201eWir sind sofort in den \u201aBlackout\u2018-Modus gegangen und haben begonnen, nach einem klaren Plan zu arbeiten\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Die Krankenh\u00e4user in Saporischschja seien ebenfalls innerhalb weniger Minuten auf Notstrom umgeschaltet, und die Ampeln in der Region h\u00e4tten \u201eautonom funktioniert\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Wiederherstellung der Stromversorgung <\/p>\n<p>Ukrainische Beamte gaben inzwischen bekannt, dass die Stromversorgung in beiden Regionen teilweise wiederhergestellt worden sei. Kuleba berichtete am sp\u00e4ten Donnerstagabend, dass die Wasser- und Heizungsversorgung in Dnipropetrowsk f\u00fcr \u00fcber 1,7 Millionen Menschen bzw. 270.000 Menschen wiederhergestellt worden sei.<\/p>\n<p>Der Energieversorger DTEK teilte mit, dass rund 700.000 Familien in der Region Dnipropetrowsk wieder Zugang zu Strom h\u00e4tten, f\u00fcgte jedoch hinzu, dass die russischen Bombardierungen weitergingen. \u201eEin anstrengender Tag f\u00fcr die Energiearbeiter in der Region Dnipropetrowsk\u201c, sagte das Unternehmen.<\/p>\n<p>Fedorov warnte am Donnerstagabend wiederholt vor Drohnen- und Lenkwaffenangriffen auf Saporischschja. Sp\u00e4ter sagte er, Russland habe an diesem Tag \u00fcber 728 Angriffe durchgef\u00fchrt, darunter Drohnenangriffe, Artilleriefeuer und Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern in der gesamten Ukraine.<\/p>\n<p>Sowohl Saporischschja als auch Dnipropetrowsk liegen in der N\u00e4he der s\u00fcdlichen und \u00f6stlichen Frontlinien in der Ukraine. Kiew wirft Russland seit Langem vor, insbesondere im Winter gezielt Energieinfrastruktur anzugreifen, um die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung zu zerm\u00fcrben und zu bestrafen \u2013 ein Vorgehen, das als Kriegsverbrechen gilt, jedoch h\u00e4ufig schwer nachzuweisen ist.<\/p>\n<p>Der Kreml entgegnet, dass seine Angriffe auf legitime Milit\u00e4rziele abzielen. Die vergangenen Jahre zeigen jedoch, dass dabei regelm\u00e4\u00dfig auch wichtige zivile Einrichtungen besch\u00e4digt oder zerst\u00f6rt werden.<\/p>\n<p>\u201eSolche Angriffe auf den Energiesektor und die Infrastruktur, durch die die Menschen im Winter ohne Strom und Heizung auskommen m\u00fcssen, machen milit\u00e4risch keinen Sinn\u201c, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/zelenskyy-suggests-plan-to-end-hot-phase-russia-ukraine-war-2024-11\" target=\"\" rel=\"noopener\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> am Donnerstag.<\/p>\n<p>\tExterner Inhalt nicht verf\u00fcgbar<\/p>\n<p>Sie haben ein contentpass-Abo, wollen aber trotzdem nicht auf die Anzeige externer Inhalte von Drittanbietern verzichten? Dann klicken Sie auf &#8222;zustimmen&#8220; und wir binden externe Inhalte und Dienste von ausgew\u00e4hlten Drittanbietern in unser Angebot ein, um Ihr Nutzungserlebnis zu verbessern. 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