{"id":706521,"date":"2026-01-10T01:00:12","date_gmt":"2026-01-10T01:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/706521\/"},"modified":"2026-01-10T01:00:12","modified_gmt":"2026-01-10T01:00:12","slug":"zusaetzliche-stellen-reichen-nicht-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/706521\/","title":{"rendered":"Zus\u00e4tzliche Stellen reichen nicht aus"},"content":{"rendered":"<p>Dass Regeln eingehalten werden, sollte eigentlich selbstverst\u00e4ndlich sein. Ist es aber leider nicht. Deshalb gibt es den Ordnungsdienst, der Ordnungswidrigkeiten ermittelt, die Einhaltung einer Vielzahl von Gesetzen kontrolliert, Verwarnungen ausspricht und Verwarnungsgelder erhebt. Sicherheit und Sauberkeit gibt es nicht umsonst. Es ist gut, dass der Ordnungsdienst aufgestockt wird, obwohl der Senat beschlossen hatte, den Personalaufwuchs im \u00f6ffentlichen Dienst abzubremsen. Doch die Aufstockung um vier zus\u00e4tzliche Kr\u00e4fte auf dann 84,24 Vollzeitstellen f\u00fcr die gesamte Stadt ist zu wenig.<\/p>\n<p>\n    Der Ordnungsdienst kann nicht \u00fcberall sein, weil es an Kr\u00e4ften fehlt. Das ist in den Stadtteilen t\u00e4glich sichtbar. Regelm\u00e4\u00dfig <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-burglesum\/buergerantrag-in-lesum-parkprobleme-und-sicherheit-im-fokus-doc83n9hxs3o941lfqgx5c6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">falsch parkende Autos<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-blumenthal\/blumenthal-was-ein-firmenchef-gegen-illegale-muellkippen-fordert-doc83ijakx0d505nmdli5u\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wilde M\u00fcllkippen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-burglesum\/jugendtreff-woldes-wiese-aerger-ueber-frei-laufende-hunde-doc7pfgztaukeh197u0g41z\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">freilaufende Hunde<\/a>, deren Besitzer sich nicht an die Leinenpflicht halten, sind nur einige Beispiele, die das zeigen. Auch das Sicherheitsgef\u00fchl der Bremerinnen und Bremer sollte es der Landesregierung wert sein, mehr Geld in die Hand zu nehmen \u2013 damit sie Ansprechpartner haben, die pr\u00e4sent sind, wenn es um die Einhaltung von Regeln geht. Vier zus\u00e4tzliche Stellen sind gut, aber nicht ausreichend. Bei insgesamt 23 Bremer Stadtteilen werden sie in Bremen-Nord kaum sp\u00fcrbar sein.\n<\/p>\n<p>Investiert werden sollte au\u00dferdem in die Ausbildung und in die Attraktivit\u00e4t der Jobs. Wer in der Lage ist, ein breites Aufgabenfeld abzudecken, kann auch flexibler eingesetzt werden. Und wenn ein Job gut bezahlt wird, dann wird es auch leichter, Stellen zu besetzen. Das geplante Pilotprojekt, bei dem Mitarbeiter geschult werden, damit sie k\u00fcnftig in allen Bereichen arbeiten k\u00f6nnen, ist ein guter erster Schritt. Doch k\u00fcnftig sollten alle Kr\u00e4fte so ausgebildet werden, dass sie gleicherma\u00dfen und zusammen mit der Polizei, der Bremer Stadtreinigung, der Gewerbeaufsicht und weiteren Akteuren f\u00fcr die Sicherheit und Ordnung im \u00f6ffentlichen Raum sorgen k\u00f6nnen. Bei guter und einheitlicher Bezahlung d\u00fcrfte es dann auch weniger schwerfallen, neue Leute zu finden.<\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc841la15vbd21jkxayc3p\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/stadtteil-vegesack\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dass Regeln eingehalten werden, sollte eigentlich selbstverst\u00e4ndlich sein. Ist es aber leider nicht. Deshalb gibt es den Ordnungsdienst,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":706522,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30],"class_list":{"0":"post-706521","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115868101773196248","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/706521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=706521"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/706521\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/706522"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=706521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=706521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=706521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}