{"id":706590,"date":"2026-01-10T01:37:11","date_gmt":"2026-01-10T01:37:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/706590\/"},"modified":"2026-01-10T01:37:11","modified_gmt":"2026-01-10T01:37:11","slug":"notfalls-auf-die-harte-art-trump-droht-groenland-erneut-mit-gewaltsamer-uebernahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/706590\/","title":{"rendered":"Notfalls auf &#8222;die harte Art&#8220;: Trump droht Gr\u00f6nland erneut mit gewaltsamer \u00dcbernahme"},"content":{"rendered":"<p>Notfalls auf &#8222;die harte Art&#8220;Trump droht Gr\u00f6nland erneut mit gewaltsamer \u00dcbernahme<\/p>\n<p>10.01.2026, 00:47 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(03:38 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/President-Donald-Trump-speaks-with-reporters-before-departing-on-Marine-One-from-the-South-Lawn-of-t.webp\" alt=\"President-Donald-Trump-speaks-with-reporters-before-departing-on-Marine-One-from-the-South-Lawn-of-the-White-House-Friday-Jan-9-2026-in-Washington\"\/>Vorm Wei\u00dfen Haus spricht Trump mit der Presse &#8211; und bekr\u00e4ftigt seine Gr\u00f6nland-Pl\u00e4ne. (Foto: AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der US-Pr\u00e4sident l\u00e4sst beim Thema Gr\u00f6nland nicht locker. Die USA m\u00fcssten die Insel unter ihre Kontrolle bringen, betont Trump. Zur Begr\u00fcndung fantasiert er eine Bedrohung durch andere L\u00e4nder herbei. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seinen Gebietsanspruch auf Gr\u00f6nland bekr\u00e4ftigt und mit einer angeblichen Bedrohung durch China und Russland gerechtfertigt. Die USA w\u00fcrden etwas mit Blick auf Gr\u00f6nland unternehmen, ob das gefalle oder nicht, sagte er im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Wir werden nicht zulassen, dass Russland oder China Gr\u00f6nland besetzen&#8220;, so Trump weiter. &#8222;Das werden sie tun, wenn wir es nicht tun&#8220;, behauptete er. Er w\u00fcrde gerne einen Deal machen, &#8222;aber wenn wir es nicht auf die einfache Art tun, werden wir es auf die harte Art tun&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA m\u00fcssten Gr\u00f6nland verteidigen, sagte er. Der US-Pr\u00e4sident hatte zuletzt immer wieder deutlich gemacht, dass er die offiziell zum Nato-Partner D\u00e4nemark geh\u00f6renden Insel unter Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen will. Dabei verwies er auf deren gro\u00dfe strategische Bedeutung und eine angebliche zuletzt gro\u00dfe Pr\u00e4senz von russischen und chinesischen Schiffen in der Region. Milit\u00e4r- und Sicherheitsexperten widersprechen dieser Behauptung. Zwar seien zivilie Schiffe in den arktischen Gew\u00e4ssern unterwegs, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Die-Kriegsschiffe-die-Trump-ueberall-sehen-will-sind-Quatsch-id30209684.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte etwa Michael Paul von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) im Gespr\u00e4ch mit ntv.de. <\/a>Aber: &#8222;Die Kriegsschiffe, die Trump \u00fcberall sehen will, sind Quatsch&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Aufsehen und Beunruhigung sorgen Trumps \u00c4u\u00dferungen vor allem, weil er auch milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen Zwang nicht ausschlie\u00dft, um Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland erlangen. Die Insel ist zu vier F\u00fcnfteln mit Eis bedeckt und sechsmal so gro\u00df wie Deutschland, hat aber nur knapp 57.000 Einwohner. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">D\u00e4nemark und andere EU- und Nato-L\u00e4nder hatten emp\u00f6rt auf Trumps Drohungen reagiert. Die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen warnte sogar, ein Angriff auf Gr\u00f6nland durch den Nato-Verb\u00fcndeten USA w\u00fcrde das Ende des Verteidigungsb\u00fcndnisses besiegeln. Trump sagte dazu, er sei ein &#8222;Fan&#8220; D\u00e4nemarks. &#8222;Sie waren sehr nett zu mir&#8220;, f\u00fcgte der US-Pr\u00e4sident hinzu. &#8222;Aber wissen Sie, nur weil dort vor 500 Jahren ein Boot anlegte, hei\u00dft das nicht, dass ihnen das Land geh\u00f6rt.&#8220; <\/p>\n<p>Auch bei Venezuela verweist Trump auf China und Russland<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Treffen mit Vertretern von \u00d6lkonzernen im Wei\u00dfen Haus rechtfertigte Trump nun auch das US-Vorgehen in Venezuela mit einem Verweis auf China und Russland. Ohne die USA, &#8222;w\u00e4ren China und Russland dort gewesen&#8220;, sagte er. Zugleich gab sich Trump mit Blick auf den Verkauf von \u00d6l offen f\u00fcr Gesch\u00e4fte mit den beiden L\u00e4ndern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bereits zuvor hatten die USA klargemacht, dass sie sich langfristig den Zugriff auf venezolanisches Erd\u00f6l sichern wollen. Trump erwartet nach eigenen Angaben, dass die USA \u00fcber Jahre hinweg Venezuela f\u00fchren und die riesigen \u00d6lreserven dort f\u00f6rdern werden. Auch Anspr\u00fcche auf Einnahmen aus dem Export venezolanischen \u00d6ls haben die Vereinigten Staaten angemeldet. Am vergangenen Wochenende hatten Streitkr\u00e4fte der USA Venezuela angegriffen, den autorit\u00e4ren Staatschef Nicol\u00e1s Maduro und dessen Ehefrau Cilia Flores gefangengenommen und sie in die USA gebracht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, ino\/AFP\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Notfalls auf &#8222;die harte Art&#8220;Trump droht Gr\u00f6nland erneut mit gewaltsamer \u00dcbernahme 10.01.2026, 00:47 Uhr Artikel anh\u00f6ren(03:38 min) Vorm&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":706591,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[227,1160,106,452,13,14,15,16,9952,307,12,10,8,9,11,1700,103,104],"class_list":{"0":"post-706590","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-china","9":"tag-daenemark","10":"tag-donald-trump","11":"tag-groenland","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-politik","16":"tag-rohstoff-oel","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-venezuela","24":"tag-welt","25":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115868247429254783","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/706590","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=706590"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/706590\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/706591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=706590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=706590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=706590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}