{"id":70760,"date":"2025-04-29T13:58:08","date_gmt":"2025-04-29T13:58:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/70760\/"},"modified":"2025-04-29T13:58:08","modified_gmt":"2025-04-29T13:58:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1552-ukraine-evakuiert-orte-in-gebiet-dnipropetrowsk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/70760\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 15:52 Ukraine evakuiert Orte in Gebiet Dnipropetrowsk +++"},"content":{"rendered":"<p>Angesichts der vorr\u00fcckenden russischen Truppen werden im ukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk sieben D\u00f6rfer in Frontn\u00e4he zwangsweise evakuiert. Noch 26 Kinder seien vor Ort und m\u00fcssten nun gemeinsam mit ihren Angeh\u00f6rigen evakuiert werden, schrieb der Milit\u00e4rgouverneur der Region, Serhij Lyssak, bei Telegram. Den Menschen sei seit einigen Monaten empfohlen worden, die Ortschaften freiwillig zu verlassen. Betroffen sind demnach Orte nahe der Grenze zum Gebiet Donezk. Fast 400 Kinder seien bereits zuvor in Sicherheit gebracht worden, hie\u00df es. Die Entscheidung sei unvermeidlich gewesen, weil Russland Bomben und Drohnen auf die Menschen gelenkt habe, schrieb Lyssak. Seinen Angaben nach wird die Zwangsevakuierung einen Monat dauern. <\/p>\n<p><b>+++ 15:26 Gouverneur: Russland will in Sumy Pufferzone erschlie\u00dfen +++<br \/><\/b>Russische Truppen versuchen im Nordosten der Ukraine nach Angaben der dortigen Regionalregierung eine Pufferzone einzurichten. Allerdings k\u00f6nnten sie dabei bislang &#8222;keine substanziellen Erfolge&#8220; verzeichnen, erkl\u00e4rt der Gouverneur der an Russland grenzenden Region Sumy, Oleh Hryhorow, in einem Beitrag auf dem Onlinedienst Telegram. Er weist zudem Berichte zur\u00fcck, wonach das russische Milit\u00e4r vier Grenzsiedlungen unter seine Kontrolle gebracht habe. Die K\u00e4mpfe dauerten an, schreibt Hryhorow.<\/p>\n<p><b>+++ 14:31 Russen verbreiten Trainingsbilder von Nordkorea-Soldaten +++<br \/><\/b>Nachdem sich Pj\u00f6ngjang zum Einsatz seiner Soldaten in der Ukraine bekennt, hat Moskau nachgezogen. Im Staatsfernsehen werden Aufnahmen gezeigt, die die Ausbildung nordkoreanischer Soldaten in Russland zeigen sollen. Machthaber Putin spricht Lob und Dank aus. <\/p>\n<p><b>+++ 14:05 Moskau stempelt bekannten Umweltsch\u00fctzer als Agenten ab +++<br \/><\/b>Das russische Justizministerium hat den bekannten Umweltsch\u00fctzer Wladimir Sliwjak zum Auslandsagenten erkl\u00e4rt. &#8222;Meine Einstufung als &#8222;Auslandsagent&#8220; beweist abermals, wie gro\u00df die Angst des russischen Regimes vor der Zivilgesellschaft ist&#8220;, kommentiert Sliwjak selbst in einer Pressemitteilung der Umweltschutzorganisation Urgewald den Erlass. Die Einstufung selbst erfolgte bereits am Freitag. Als Begr\u00fcndung wurde Sliwjaks Kritik an Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine angegeben. Sliwjak ist ein russischer Umweltaktivist, der sich unter anderem beim Kampf gegen den Transport von Atomm\u00fcll einen Namen gemacht hat. Die von ihm gegr\u00fcndete Umweltschutzorganisation &#8222;Ecodefense&#8220; wurde 2014 als eine der Ersten mit dem Label Auslandsagent gebrandmarkt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:20 Wadephul will Trump Ukraine-Unterst\u00fctzung schmackhaft machen +++<br \/><\/b>Der designierte Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat die deutsche Solidarit\u00e4t mit der Ukraine bekr\u00e4ftigt. &#8222;Ich denke, es muss f\u00fcr alle auf der B\u00fchne, insbesondere f\u00fcr Wladimir Putin, klar sein, dass wir an der Seite der Ukraine stehen werden&#8220;, sagt Wadephul. &#8222;Wir werden die Ukraine unterst\u00fctzen und der Ukraine die M\u00f6glichkeit bieten, mit Russland auf Augenh\u00f6he zu sein&#8220;, stellt er klar. CDU-Chef Friedrich Merz hatte die Nominierung Wadephuls als Au\u00dfenminister am Montag bekanntgegeben. Der CDU-Politiker geht auch auf die zunehmende Distanzierung der US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump von der Ukraine ein. &#8222;Wir wollen der Trump-Administration deutlich machen, dass es in ihrem ureigenen Interesse ist, eine starke Ukraine in der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft zu haben&#8220;, sagt er der Deutschen Welle.<\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Kreml lehnt Kiews Vorschlag zu 30-t\u00e4giger Waffenruhe ab +++<br \/><\/b>Der Kreml hat die von Kiew vorgeschlagene Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe auf 30 Tage abgelehnt. Russland habe die Offerte des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj gesehen, doch daf\u00fcr m\u00fcssten noch einige Fragen gekl\u00e4rt werden, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. &#8222;Ohne Antworten auf diese Fragen ist es schwer, auf eine langfristige Waffenruhe einzugehen.&#8220; Das sei auch die Position von Pr\u00e4sident Wladimir Putin. Putin hatte bereits im M\u00e4rz, als US-Pr\u00e4sident Donald Trump die 30-t\u00e4gige Waffenruhe vorgeschlagen hatte, Bedingungen daf\u00fcr genannt. So d\u00fcrfe die Ukraine den Zeitraum nicht f\u00fcr eine Umgruppierung ihrer Streitkr\u00e4fte und zu einer Wiederbewaffnung nutzen. Die westlichen R\u00fcstungslieferungen an Kiew m\u00fcssten in der Zeit eingestellt werden. \u00dcber \u00e4hnliche Restriktionen f\u00fcr das russische Milit\u00e4r sprach Putin dabei nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 12:25 Gouverneur: Zwei Tote in russischem Grenzgebiet bei ukrainischem Angriff +++<br \/><\/b>Im russischen Gebiet Belgorod sind nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen bei einem ukrainischen Drohnenangriff get\u00f6tet worden. Drei weitere seien verletzt worden, schreibt der Gouverneur des Gebiets, Wjatscheslaw Gladkow, am Morgen bei Telegram. Die f\u00fcnf Personen waren demnach in einem Auto unterwegs auf einer Stra\u00dfe in der N\u00e4he der Grenze zur Ukraine, als sie angegriffen wurden. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar sind die Angaben nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 11:48 Baerbock warnt Trump vor Putin-Pakt +++<br \/><\/b>Die gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump gewarnt, in seinen Verhandlungen mit Russland einem Diktatfrieden f\u00fcr die Ukraine zuzustimmen. &#8222;Es kann auch nicht im Interesse einer der gr\u00f6\u00dften Akteure weltweit, der USA, sein, dass ein Deal, ein Pakt geschlossen wird, der noch zu weiterer Aggression f\u00fchrt&#8220;, sagt die Gr\u00fcnen-Politikerin bei einem Treffen mit Amtskollegen der nordischen und baltischen L\u00e4nder (Nordic-Baltic Cooperation NB8) sowie aus Polen und Frankreich auf der d\u00e4nischen Insel Bornholm. &#8222;Wir brauchen einen verl\u00e4sslichen, dauerhaften Frieden&#8220;, erg\u00e4nzt sie. Daf\u00fcr st\u00fcnden die Europ\u00e4er.<\/p>\n<p><b>+++ 11:14 Kreml-Pl\u00e4ne &#8222;machen Menschen in Saporischschja w\u00fctend&#8220; +++<br \/><\/b>Russland beharrt auf seinen Maximalforderungen, und auch Donald Trump spricht davon, dass die Ukraine &#8222;zerschlagen&#8220; werde. Bei Menschen in besetzten Gebieten wie Saporischschja sch\u00fcrt das Angst und auch Wut, wie ntv-Reporterin Kavita Sharma vor Ort erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:42 Ukraine: Zw\u00f6lfj\u00e4hrige bei russischem Drohnenangriff get\u00f6tet +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff in der Nacht ist ukrainischen Angaben zufolge ein zw\u00f6lfj\u00e4hriges M\u00e4dchen in der zentralen Region Dnipropetrowsk get\u00f6tet worden. Die Eltern des Kindes seien verletzt worden, teilt der ukrainische Rettungsdienst mit. Ein weiteres Kind sei aus den Tr\u00fcmmern gerettet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Trump: &#8222;Ich stehe auf der Seite der Ukraine &#8211; aber nicht unbedingt auf Selenskyjs&#8220; +++<br \/><\/b>Auf die Frage, ob Putin etwas tun k\u00f6nne, was Trump dazu veranlassen w\u00fcrde, sich auf Selenskyjs Seite zu stellen, antwortet der US-Pr\u00e4sident im Interview mit Atlantic-Chefredakteur Jeffrey Goldberg: &#8222;Nicht unbedingt auf die Seite von Selenskyj, aber auf die Seite der Ukraine&#8220;. Mit Selenskyj habe er &#8222;eine harte Zeit&#8220; gehabt sagt Trump und erinnert an den ber\u00fcchtigten Streit der beiden Politiker im Oval Office im Februar. Wichtig zur Einordnung ist: Trumps \u00c4u\u00dferungen \u00fcber Selenskyj im Interview wurden zwei Tage vor dem Treffen der beiden Staatsoberh\u00e4upter im Vatikan nach der Beerdigung des verstorbenen Papstes Franziskus getroffen, das beide Seiten als produktiv und konstruktiv bezeichneten. Anschlie\u00dfend kritisierte Trump den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin f\u00fcr die anhaltenden Angriffe auf ukrainische St\u00e4dte.<\/p>\n<p><b>+++ 09:38 Prognose: US-Ann\u00e4herung wird Russlands Wirtschaftswachstum ankurbeln +++<br \/><\/b>Die wirtschaftlich-politische Entspannung zwischen Washington und Moskau wird laut einer Prognose die russische Konjunktur weiter anschieben. Die Aussicht auf eine teilweise oder vollst\u00e4ndige Aufhebung der US-Sanktionen helle die Perspektiven auf, analysiert das Wiener Institut f\u00fcr Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) in seiner Fr\u00fchjahrsprognose. F\u00fcr 2026 geht das Institut bei Russland von einem Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent aus, ein Anstieg von 0,9 Prozentpunkten im Vergleich zum Winter. &#8222;Die bestehenden US-Sanktionen werden bereits heute nur mehr halbherzig umgesetzt&#8220;, so wiiw-Russland-Experte Vasily Astrov. Ausl\u00e4ndische Firmen wie Renault, Hyundai oder Samsung w\u00fcrden mittlerweile eine R\u00fcckkehr nach Russland erw\u00e4gen. Der s\u00fcdkoreanische Elektronikkonzern LG habe k\u00fcrzlich die Produktion in seinem Moskauer Werk wieder hochgefahren. Die Wirtschaftsaussichten f\u00fcr die Ukraine dagegen seien sehr ungewiss: Das Land k\u00e4mpfe mit der systematischen Zerst\u00f6rung seiner Infrastruktur durch russische Luftangriffe und einem Arbeitskr\u00e4ftemangel aufgrund der Mobilmachung sowie der Flucht von sieben Millionen Menschen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:11 Munz: Darum bietet Putin die Waffenruhe jetzt an +++<br \/><\/b>Russlands Pr\u00e4sident Putin hat der Ukraine eine Waffenruhe vom 8. bis 10. Mai vorgeschlagen. Warum dieses Angebot nicht schon sofort gilt und welche innenpolitische Bedeutung diese Daten f\u00fcr Russen haben, erkl\u00e4rt ntv-Russlandkorrespondent Rainer Munz in Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 08:44 Ukraine: Russland greift in der Nacht mit gro\u00dfer Menge Drohnen an +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe 100 Drohnen in der Nacht auf die Ukraine abgefeuert. 37 Drohnen habe die Flugabwehr abgeschossen, teilt die Luftwaffe auf Telegram mit. 47 weitere Drohnen seien vom Radar verschwunden, ohne ihre Ziele zu erreichen. In der Regel ist die Ursache daf\u00fcr die St\u00f6rung durch elektronische Luftabwehrsysteme &#8211; also St\u00f6rsender. Die Angriffe h\u00e4tten in den Regionen Charkiw, Donezk, Dnipropetrowsk und Kiew Sch\u00e4den verursacht, teilt die Luftwaffe mit.<\/p>\n<p><b>+++ 08:15 Selenskyj sch\u00e4umt, Trump dr\u00e4ngt: Putins Waffenruhe-Vorsto\u00df st\u00f6\u00dft auf breite Skepsis +++<br \/><\/b>Putins Plan eines dreit\u00e4gigen Waffenstillstandes sorgt von der Ukraine bis in die USA f\u00fcr Stirnrunzeln. Wolodymyr Selenskyj bezichtigt Russland der L\u00fcge und T\u00e4uschung, Donald Trump dr\u00e4ngt auf Unterzeichnung eines &#8222;Deals&#8220;. Derweil dringen russische Truppen immer tiefer ins Land vor.<\/p>\n<p><b>+++ 07:31 Trump: Ukraine wird bald zerschlagen werden +++<br \/><\/b>&#8222;Ich glaube, ich rette diese Nation&#8220;, sagt US-Pr\u00e4sident Donald Trump in seinem Atlantic-Interview mit Blick auf die Ukraine. &#8222;Ich denke, diese Nation wird in K\u00fcrze zerschlagen werden. Es ist eine gro\u00dfe Kriegsmaschine. &#8230; Ich glaube, ich leiste der Ukraine einen gro\u00dfen Dienst. Daran glaube ich.&#8220; Trump wiederholte auch seine Drohungen, den Friedensprozess aufzugeben, wenn die anstehenden Gespr\u00e4che nicht die von den USA erwarteten Ergebnisse bringen. &#8222;Wir m\u00fcssen abwarten, was im Laufe der n\u00e4chsten Woche passiert. Wir sind bei den letzten Z\u00fcgen angelangt&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Amnesty ver\u00f6ffentlicht Warnruf zur Lage von Zivilisten in der Ukraine +++<br \/><\/b>Amnesty International hat vor einer Schw\u00e4chung internationaler Organisationen und zunehmenden Attacken m\u00e4chtiger Staaten auf die regelbasierte Ordnung gewarnt. Amnesty kommt neben zahlreichen weiteren Konflikten insbesondere auch auf den Krieg in der Ukraine zu sprechen. Dort seien die Lebensbedingungen f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung wegen der russischen Angriffe &#8222;immer untragbarer&#8220; geworden. Im vergangenen Jahr seien durch &#8222;systematische Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine&#8220; noch mehr Zivilistinnen und Zivilisten als 2023 get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 06:46 Ukraine: Eine Verletzte bei n\u00e4chtlichem Drohnenangriff auf Kiew +++<br \/><\/b>Bei einem n\u00e4chtlichen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist laut \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden eine Frau verletzt worden. Ein Erholungszentrum im Nordosten der Stadt sei niedergebrannt. Nach Angaben des Chefs der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Timur Tkatschenko, war die Luftabwehr ab kurz vor 1 Uhr Ortszeit aktiv, um die russischen Drohnen abzuwehren.<\/p>\n<p><b>+++ 06:08 &#8222;Ein Kriegsverbrecher&#8220;: Weiterer Republikaner f\u00fcr Bestrafung Putins +++<br \/><\/b>W\u00e4hrend US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Geduld mit Kremlchef Wladimir Putin zu verlieren scheint, pl\u00e4diert ein weiterer republikanischer Senator f\u00fcr einen h\u00e4rteren Russland-Kurs. Roger Wicker, der Vorsitzende des Senatsausschusses f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte, forderte einen &#8222;anderen Umgang&#8220; mit Putin und bezeichnete ihn als &#8222;betr\u00fcgerischen Kriegsverbrecher&#8220;, berichtet der Washingtoner Korrespondent der &#8222;Kyiv Post&#8220;. Der Republikaner aus Mississippi und Veteran der US-Luftwaffe lobte Trump f\u00fcr seine anhaltenden Bem\u00fchungen, Frieden in der Ukraine zu schaffen. Putin hingegen kritisierte er f\u00fcr seine Aggressivit\u00e4t und Kriegsverbrechen, darunter die Bombardierung von Zivilisten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:38 Washington blockiert: Australien kann Abrams-Panzer nicht an Kiew liefern +++<br \/><\/b>Eine Flotte au\u00dfer Dienst gestellter Abrams-Panzer amerikanischer Bauart, die Australien Kiew versprochen hat, sei aufgrund des Widerstands aus Washington bislang nicht ausgeliefert worden, berichtet die Australian Broadcasting Corporation (ABC) unter Berufung auf anonyme Verteidigungsbeamte. Australien versprach, Kiew im Oktober 2024 im Rahmen eines umfassenderen Milit\u00e4rhilfepakets 49 &#8222;bald au\u00dfer Dienst gestellte&#8220; M1A1-Abrams-Panzer zu schicken. Die Panzer st\u00fcnden noch immer in Australien, berichtet ABC. Verteidigungsbeamte teilten dem Sender mit, die USA m\u00fcssten eine formelle Genehmigung erteilen, bevor die Fahrzeuge in ein anderes Land geliefert werden k\u00f6nnten. Diese Genehmigung sei jedoch noch nicht erteilt worden, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 Selenskyj lobt Geheimdienst f\u00fcr die &#8222;Liquidierung&#8220; russischer Milit\u00e4rs +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj lobt den ukrainischen Geheimdienst f\u00fcr die &#8222;Liquidierung&#8220; hochrangiger russischer Milit\u00e4rs in den drei Jahren seit der russischen Invasion seines Landes. &#8222;Der Leiter des ukrainischen Auslandsgeheimdienstes hat \u00fcber die Liquidierung von Personen aus dem obersten Kommando der russischen Streitkr\u00e4fte berichtet. Der Gerechtigkeit wird unweigerlich Gen\u00fcge getan&#8220;, teilt Selenskyj auf Telegram mit und dankt dem Leiter des Geheimdienstes, Oleg Ivaschtschenko. Die russische Regierung macht die Ukraine f\u00fcr den Autobombenanschlag gegen den hochrangigen russischen Offizier Jaroslaw Miskalik vom vergangenen Freitag verantwortlich. Ein Moskauer Gericht hat am Wochenende die Inhaftierung eines ukrainischen Staatsb\u00fcrgers wegen Terrorismus angeordnet.<\/p>\n<p><b>+++ 03:50 Selenskyjs Stabschef: Brauchen echte Waffenruhe und keine &#8222;f\u00fcr die Parade&#8220; +++<\/b><br \/>Die Ukraine pocht auf eine bedingungslose Waffenruhe und reagiert damit auf die Ank\u00fcndigung des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, w\u00e4hrend der Feierlichkeiten zum Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg vom 8. Mai an f\u00fcr drei Tage die Waffen schweigen zu lassen. &#8222;Die Waffenruhe ist nicht f\u00fcr eine Parade notwendig, sondern f\u00fcr einen echten und nachhaltigen Frieden&#8220;, teilt Andrij Jermak, der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, auf Telegram mit. Jermak bekr\u00e4ftigt das Engagement der Ukraine f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Einstellung der Feindseligkeiten mit Russland, das am 24. Februar 2022 seine gro\u00dfangelegte Invasion der Ukraine begonnen hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 02:40 Russland: Innerhalb von drei Stunden 51 ukrainische Drohnen abgewehrt +++<\/b><br \/>Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die russische Luftabwehr innerhalb von drei Stunden 51 ukrainische Drohnen abgewehrt. Vierzig Drohnen seien \u00fcber der Region Kursk zerst\u00f6rt worden, weitere \u00fcber der zentralen Region Orjol, Belgorod im S\u00fcdwesten sowie \u00fcber der Halbinsel Krim und dem Schwarzen Meer.<\/p>\n<p><b>+++ 01:40 Selenskyj wirft Putin Betrug mit Waffenruhe vor +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj kritisiert die von Kremlchef Wladimir Putin angek\u00fcndigte Waffenruhe zu den Jubil\u00e4umsfeiern zum Weltkriegsende als Vort\u00e4uschung von Dialogbereitschaft und Friedenswillen. Die Feuerpause sei &#8222;ein weiterer Manipulationsversuch&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Aus irgendeinem Grund sollen alle bis zum 8. Mai warten und erst dann das Feuer einstellen&#8220;, damit Putin w\u00e4hrend der Parade seine Ruhe habe. Kiews Priorit\u00e4t sei der Schutz von Menschen, nicht der von Paraden, sagt Selenskyj. Er verwies darauf, dass die Ukraine im Gegensatz zu Russland dem Vorschlag von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zu einer bedingungslosen 30-t\u00e4gigen Waffenruhe bereits Anfang M\u00e4rz zugestimmt habe. Russland aber weise alle Vorschl\u00e4ge zur\u00fcck, die auf ein langfristiges Schweigen der Waffen abzielten. In dem Zusammenhang wirft Selenskyj dem Kreml vor, &#8222;die Welt zu manipulieren und zu versuchen, die USA zu betr\u00fcgen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:32 Explosionen in Kiew +++<\/b><br \/>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew heulen die Alarmsirenen. Augenzeugen berichten, es seien Explosionen zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><b>+++ 23:27 Umfassende Erfahrung&#8220; mit Stromausf\u00e4llen: Ukraine bietet Spanien, Portugal und Frankreich Hilfe an +++<\/b><br \/>Angesichts des gro\u00dffl\u00e4chigen Stromausfalls bieten die ukrainischen Beh\u00f6rden Spanien, Portugal und Frankreich ihre Hilfe an. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha gab bei X bekannt. &#8222;Auf Anweisung von Pr\u00e4sident Selenskyj habe ich soeben meine Kollegen in Spanien, Portugal und Frankreich kontaktiert, um ihnen nach den heutigen Stromausf\u00e4llen in Europa die Hilfe der Ukraine anzubieten. Die Ukraine verf\u00fcgt \u00fcber umfassende Erfahrung&#8220;, schrieb er. &#8222;Auch wenn wir unser Heimatland gegen Aggressionen verteidigen, sind wir bereit, unseren Freunden in Zeiten der Not zu helfen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:17 US-Au\u00dfenminister Rubio: Russland muss &#8222;sinnlosen Krieg&#8220; beenden +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat bei einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow betont, dass der Ukraine-Krieg jetzt enden m\u00fcsse. Den Vereinigten Staaten sei es ernst damit, ein Ende dieses &#8222;sinnlosen Krieges&#8220; erreichen zu wollen, zitierte die Sprecherin des US-Au\u00dfenministeriums, Tammy Bruce, den Minister. Das Gespr\u00e4ch fand nach Angaben der Sprecherin gestern statt. Rubio hatte im Fernsehen mit Blick auf die Vermittlerrolle der USA gesagt: &#8222;Diese Woche wird eine sehr wichtige Woche sein, in der wir entscheiden m\u00fcssen, ob wir uns weiterhin an diesem Projekt beteiligen wollen oder ob es an der Zeit ist, sich auf andere Themen zu konzentrieren, die genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger sind.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:01 Selenskyj: US-Rohstoffabkommen nun st\u00e4rker und gerechter +++<br \/><\/b>Die j\u00fcngsten Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine haben nach Darstellung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu einem st\u00e4rkeren und gerechteren Rohstoffabkommen mit den USA gef\u00fchrt. &#8222;Heute haben unsere Regierungsvertreter &#8211; die ukrainischen Unterh\u00e4ndler bei den Gespr\u00e4chen mit den USA &#8211; auch \u00fcber das wirtschaftliche Partnerschaftsabkommen berichtet&#8220;, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Das Dokument ist nun deutlich st\u00e4rker &#8211; gerechter &#8211; geworden. Es k\u00f6nnte f\u00fcr beide V\u00f6lker von Vorteil sein, sowohl f\u00fcr die Ukraine als auch f\u00fcr Amerika.&#8220; Einzelheiten nennt er nicht, eine Stellungnahme der USA liegt zun\u00e4chst nicht vor. Die Regierung in Kiew erkl\u00e4rte zuvor, man wolle das Abkommen so schnell wie m\u00f6glich unterzeichnen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 Milit\u00e4rexperte Thiele: &#8222;Taurus-Lieferungen sind eskalationsgef\u00e4hrdend&#8220; +++<br \/><\/b>In den vergangenen Kriegsjahren stellt sich Deutschland immer wieder die Frage, ob es den Taurus an die Ukraine liefern soll oder nicht. &#8222;Mir scheint da Kompetenz zu fehlen. Deswegen ist es gut, dass wir eine neue Regierung bekommen&#8220;, meint Milit\u00e4rexperte Ralph Thiele und warnt vor einer Eskalation.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Rubio-hievt-unerfahrenen-Vertrauten-auf-Diplomatenposten-fuer-Russland-und-Europa--article25728139.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-14-Militaerexperte-Thiele-Taurus-Lieferungen-sind-eskalationsgefaehrdend--article25733319.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Angesichts der vorr\u00fcckenden russischen Truppen werden im ukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk sieben D\u00f6rfer in Frontn\u00e4he zwangsweise evakuiert. 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