{"id":707626,"date":"2026-01-10T11:39:14","date_gmt":"2026-01-10T11:39:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/707626\/"},"modified":"2026-01-10T11:39:14","modified_gmt":"2026-01-10T11:39:14","slug":"sturmtief-elli-weiter-viel-schneefall-in-baden-wuerttemberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/707626\/","title":{"rendered":"Sturmtief &#8222;Elli&#8220; &#8211; Weiter viel Schneefall in Baden-W\u00fcrttemberg"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Eingeschneite Fahrr\u00e4der stehen an einer Hauswand.\" alt=\"Eingeschneite Fahrr\u00e4der stehen an einer Hauswand.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/567972146-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Der Wintersturm &#8222;Elli&#8220; hat teils gro\u00dfe Schneemengen gebracht &#8211; hier ein Foto aus Niedersachsen. (picture alliance \/ dpa \/ Lars Penning)<\/p>\n<p>Vor allem im Schwarzwald werden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes im Laufe des heutigen Tages erhebliche Mengen Schnee fallen. In h\u00f6heren Lagen ab etwa 600 Metern sei mit 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee zu rechnen. In den Hochlagen des Schwarzwaldes k\u00f6nnten bei unwetterartigem Schneefall sogar bis zu 50 Zentimeter fallen. Neben dem Schwarzwald sei vor allem auf der Ostalb mit markanten Neuschneezuw\u00e4chsen zu rechnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Norddeutschland rechnen die Meteorologen dagegen bald mit einer Entspannung der Lage. In Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern k\u00f6nne es zwar heute noch einzelne Schneeschauer geben. Es seien aber keine gro\u00dfen Mengen mehr zu erwarten. Allerdings st\u00fcnden vor allem im Nordosten einige Tage mit strengem Frost bevor.<\/p>\n<p>                Wiederaufnahme des Fernverkehrs der Bahn verz\u00f6gert sich<\/p>\n<p>Bis sich die Lage auch beim Stra\u00dfen- und insbesondere beim Bahnverkehr wieder entspannt, wird es allerdings wohl noch etwas dauern. Der Bahnverkehr in Norddeutschland bleibt vorerst weiter stark eingeschr\u00e4nkt. Die Deutsche Bahn teilte mit, erste Fernz\u00fcge sollten erst ab dem Mittag wieder fahren. Weitere Verbindungen w\u00fcrden im Laufe des Tages folgen. Etliche Strecken werden nach Angaben des Unternehmens aber erst morgen wieder bedient. Auch der Regionalverkehr ist weiterhin stark beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Auch der Stra\u00dfenverkehr ist von den Folgen des Wintersturms betroffen. In vielen St\u00e4dten ist die Stadtreinigung im Gro\u00dfeinsatz &#8211; in Hamburg etwa mit 360 Fahrzeugen. Trotz der winterlichen Bedingungen blieb es in der Nacht nach Angaben der Polizei vergleichsweise ruhig. Gr\u00f6\u00dfere Gl\u00e4tteunf\u00e4lle habe es nicht gegeben; es sei lediglich zu einigen Blechsch\u00e4den gekommen. Gestern dagegen geriet in Bayern ein 27-j\u00e4hriger Autofahrer auf einer Landstra\u00dfe ins Schleudern und prallte mit seinem Wagen in ein entgegenkommendes Auto. Er und ein 18-j\u00e4hriger Beifahrer starben.<\/p>\n<p>                Zwei Bundesliga-Begegnungen fallen aus<\/p>\n<p>In der Fu\u00dfball-Bundesliga f\u00fchrte das Schneechaos im Norden zu zwei Spielabsagen: Wenige Stunden nach dem Aus f\u00fcr die Partie des FC St. Pauli gegen RB Leipzig wurde auch das Spiel des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim gestrichen.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 10.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Wintersturm &#8222;Elli&#8220; hat teils gro\u00dfe Schneemengen gebracht &#8211; hier ein Foto aus Niedersachsen. (picture alliance \/ dpa&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":707627,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-707626","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-headlines","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115870614439527609","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/707626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=707626"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/707626\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/707627"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=707626"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=707626"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=707626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}